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Chor Wochenende (fm:Gruppensex, 4983 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 08 2026 Gesehen / Gelesen: 532 / 398 [75%] Bewertung Geschichte: 9.40 (5 Stimmen)
Ein Wochenende endet im Gruppensex

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Chor-Wochenende

Ich bin Heike, 63 Jahre alt, 78 Kilo bei 1,68 m, mit langen, leuchtend roten Locken, die mir wellig über die Schultern fallen. Meine Brüste sind voll und schwer, ein schönes C-Körbchen, das noch immer fest und einladend wirkt. Dazu habe ich einen prallen, runden Arsch, der in engen Kleidern Blicke auf sich zieht. Seit elf Jahren bin ich mit meinem dreizehn Jahre jüngeren Mann verheiratet.

Einmal im Jahr macht unser Chor ein Probenwochenende am Alfsee im Osnabrücker Land, um für den nächsten Auftritt intensiv zu üben: von Freitagnachmittag bis Sonntagnachmittag, mit Übernachtung in Zweibettzimmern. Ich war mit meiner Freundin Eve auf einem Zimmer. Wir alberten herum und hatten uns immer viel zu erzählen.

Wir proben dreimal am Tag für ungefähr zwei Stunden, mal mehr, mal weniger. Dazwischen gibt es Mahlzeiten und Freizeit. In der Freizeit kann man am See spazieren gehen oder auch vieles andere machen. Ich bin mit Eve viel spazieren gegangen. Es ist auch mal schön, den Haushalt und alles, was sonst noch ansteht, hinter sich zu lassen und sich keine Gedanken machen zu müssen, was zu Hause noch zu erledigen ist.

Samstagabend, der letzte Abend am See. Ich hatte mir ein blaues Kleid mit V-Ausschnitt mitgenommen, dazu schwarze halterlose Strümpfe, einen schwarzen Strapsgürtel, einen schwarzen String, vorne mit Spitze, und einen schwarzen Spitzen-BH, der meine Brüste schön hochdrückt und ein atemberaubendes Dekolleté zaubert. Dazu schwarze High Heels.

Ich liebe den Gedanken, dass niemand weiß, dass ich im Alltag sehr oft Reizwäsche trage. Den ganzen Abend über spürte ich den Strapsgürtel unter dem Kleid, die Strapse an den Oberschenkeln und den String, der schon beim Gehen ein wenig zwischen die Schamlippen rutschte.

Nach dem Abendessen und einer kurzen Gesangsübung gab es einen Spieleabend, den ein paar Leute geplant hatten. Wir hatten eine Menge Spaß und haben sehr viel gelacht. Es wurde immer später, und nach und nach kamen alkoholische Getränke auf die Tische. Es gab eine überschaubare Auswahl: Bier, Wein, Ramazzotti und Jägermeister. Ich schenkte Eve und mir ein Glas roten, lieblichen Wein ein. Den liebe ich besonders. Die drei Männer am Tisch machten sich jeweils ein Bier auf und tranken genüsslich.

„Auf einen schönen Abend“, sagte Gerd und stieß mit der Flasche gegen mein Glas.

„Solange ihr nicht wieder so schief singt wie heute Nachmittag“, gab ich zurück, und alle lachten.

Eve und ich waren mittlerweile beim dritten Glas, als sie aufstand, um an einen anderen Tisch zu gehen und ein Spiel mitzuspielen.

„Lass mich nicht zu lange allein mit den dreien“, sagte ich.

„Die beißen nicht“, rief Eve über die Schulter. „Oder doch?“

Jetzt saß ich allein mit Manfred, Gerd und Uli am Tisch. Die Flasche Jägermeister wurde geöffnet und jedem eingeschenkt, inklusive mir.

„Einen Kurzen schaffst du noch“, sagte Uli und schob mir das Glas hin.

„Einen“, sagte ich. „Mehr nicht.“

Der erste Kurze brannte ganz schön im Hals und legte sich warm in den Magen. Es wurden viele Witze erzählt, und wir hatten eine Menge Spaß. Je später der Abend wurde, desto versauter wurden die Witze, und der Jägermeister wurde reichlich ausgeteilt. Nach dem vierten Kurzen lachte ich über alles, was am Tisch erzählt wurde. Die Wangen waren heiß, die Zunge etwas schwer, und zwischen den Beinen war ich längst nicht mehr nur vom Wein warm. Ich war richtig angeheitert.

Mir fiel natürlich auf, dass alle drei immer wieder in meinen Ausschnitt starrten. Wenn ich mich vorbeugte, um nach der Flasche zu greifen, blieb ihr Blick an dem Spalt zwischen den Brüsten hängen.

„Ihr schaut schon den ganzen Abend da rein“, sagte ich.

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