Kaffee macht süchtig - Teil 2 (fm:Ehebruch, 7685 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Commissario | ||
| Veröffentlicht: Oct 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 472 / 395 [84%] | Bewertung Teil: 7.50 (2 Stimmen) |
| Der Spass geht weiter ...Regina lässt sich erneut von Bernard verführen, aber ihr Mann geht auch nicht leer aus. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Liebe Leser, ich hoffe der erste Teil war anregend genug und hat Lust auf den zweiten Teil gemacht. Vielen Dank für die tolle Bewertung! Das spornt an... VG commissario Weiterhin viel Spaß beim Lesen.
Teil 2
Nach einigen weiteren Küssen und Haut an Haut kam bei Regina das schlechte Gewissen durch und sie verabschiedete sich von Bernard. Er fragte sie nicht, ob sie sich nochmal Wiedersehen würden, das fand sie schon etwas komisch, sogar ein wenig unhöflich.
Den Rest des Nachmittags verbrachte sie nach einem kleinen Salat im Schatten am Pool. Gegen 16 h stand dann ihr Mann strahlend neben ihr und schwärmte vom Angeln. Sie freute sich für ihn mit, natürlich nicht ganz uneigennützig, denn sie hatte durch seine Abwesenheit schließlich einen wunderbaren Fick gehabt, an Ehebruch wollte sie in diesem Moment gar nicht denken. Ihr Mann wollte noch eine Stunde ausruhen und sich dann für den Abend fertig machen. Regina blieb am Pool und dachte an den Morgen. Ihre Erinnerung war sehr bildlich in ihrem Kopf, wie sie mit voller Leidenschaft den Schwanz von Bernard im Mund hatte. Wie er fast in ihrem Mund gekommen ist, sie hätte bedenkenlos seinen Samen geschluckt. Wobei sie das bei ihrem Mann nur ungern machte, vll mal wenn sie zu viel getrunken hatte. Dann hatte sie Bernard tief geritten, nie war ein Mann jemals tiefer in ihr. Dieser Schwanz fühlte sich unglaublich gut an, sollte da noch mehr rein passen. Bernhard war bestimmt gute 18 cm oder mehr, eine Eichellänge mehr als ihr eigener Mann,etwas dicker noch dazu. Bis dato war sie voll und ganz mit dem Arbeitsgerät ihres Mannes zufrieden. Jetzt aber war sie angefixed, hatte neue Gefühle entdeckt, Dimensionen die sie vorher nicht kannte. Bernard hat sie hemmungslos von hinten gefickt, sie genommen wie eine Hündin, einfach benutzt. Diese Gedanken machten Regina unruhig. Sex mit ihrem Mann war immer liebevoll und routiniert, hart genommen zu werden und sich dabei gehen zu lassen, war neu und ungewöhnlich. Aber Bernard traf genau diesen Punkt in ihr, sie hatte sich geöffnet und genossen, sie hatte sich als Frau gefühlt, als eine sexy Frau, verrucht und gleichzeitig begehrt. Und nicht wie das brave Eheweib zur wöchentlichen Pflichtbegattung. Weder sie noch ihr Mann hatten daran Schuld, es hatte sich einfach so über die Zeit eingeschlichen.
Sie sprang dann noch kurz zur Abkühlen ins Becken und machte sich auf in ihr gemeinsames Zimmer im obersten Stockwerk.
Ihr Mann kam gerade nackt aus dem Bad als sie das gemeinsame Zimmer betrat. Unweigerlich verglich sie ihn mit Bernard. Klaus, so sein Name, eher untersetzt und gemütlich. Sein schlaffer Penis ein Bruchteil von Bernards Schwanz. Aber Klaus war ihr Mann und sie liebte ihn wie am ersten Tag. "Mmh, wen haben wir denn da." Regina ging zu ihrem Mann, schlang die Arme um seinen Hals und küsste ihn. Dabei glitt ihre Hand zu seinem wachsenden Penis und zog die Vorhaut zurück.
"Haben wir noch Zeit für ein Schläferstündchen mein geliebter Gatte?"
Es regte sich etwas in seiner Körpermitte.
"Ich nehme das mal als Aufforderung," grinste Regina und küsste ihn erneut.
Klaus wie immer,ohne viel Initiative, ergab sich seinem Schicksal. Obwohl auch er hin und wieder der Beginner war und sie zur ehelichen Pflicht aufrief.
Regina führte ihn zum Bett, wichste seinen Stamm hart und hockte sich über ihn.
"Schatz ich will dich jetzt spüren."
Sie zog sich einfach den Slip ihres Bikinis bei Seite, spielte kurz mit seiner Eichel an ihrem Eingang und ließ sich langsam fallen. Immer noch geschmeidig und gedehnt von Bernard verschwand Klaus in ihrer Möse. Sie wusste, das wird nichts Langes werden, dennoch wollte sie genau jetzt ihren Mann spüren. Klaus griff ihr an den Po und drückte ihn. Am liebsten hätte sie geschrien, " nimm mich, stoß mich, fick mich." Aber Klaus kannte sie nicht so vulgär und sie beließ es bei dem üblichen Ritt. Nach keinen 3 Minuten stöhnte Klaus und es war für ihn vorbei.
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