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Kaffee macht süchtig - Teil 2 (fm:Ehebruch, 7685 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 10 2026 Gesehen / Gelesen: 582 / 481 [83%] Bewertung Teil: 9.14 (7 Stimmen)
Der Spass geht weiter ...Regina lässt sich erneut von Bernard verführen, aber ihr Mann geht auch nicht leer aus.


Ersties, authentischer amateur Sex


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" Ja Schatz, jaaaaa."

Da Regina schon am Vormittag ausgiebig ihren Spaß hatte und küsste sie ihren Mann um dann unter die Dusche zu springen.

Geduscht und aufgehübscht mit etwas Schminke ging es dann zu Essen. Er locker in Shirt und Shorts, Regina im figurbetontem Kleid, sie fühlte sich immer noch sexy. Die Speisen wie immer delicious und die netten Tischnachbarn, mit dehnen sie schon einmal zusammen saßen, machten den Speisesaal Besuch zu einer angenehmen Sache. Ruth und Benjamin waren nur wenige Jahre jünger als sie selbst, die Frauen verstanden sich auf Anhieb. Danach ein Spaziergang durch die geräumig angelegte Anlage, es dämmerte schon. Regina zog ihren Mann am Ende des Weges an sich und küsste ihn. "Ich möchte dich nachher nochmal spüren, schaffst du das ?" "I will always do my best," lachte er und küsste sie zurück. "Lass uns vorher noch einen Drink an der Bar nehmen."

Sie schlenderten Hand in Hand zurück zum Haupthaus. Dort spielte auch schon die Musik und einige Gäste tummelten sich rund um die Bar. "Ich geh nochmal schnell für Mädchen, bestell mir doch bitte den leckeren Wein, du weißt schon," und weg war sie. Mit schnell für Mädchen war es dann doch nix, sie traf auf dem WC ihre Tischnachbarin Ruth und sie verquatschten sich einige Minuten.

Zurück an der Bar traute Regina ihren Augen nicht, neben Klaus stand Bernard und die Beiden unterhielten sich angeregt. Mit einem unauffälligen "Hallo" stellte sich Regina auf die freie Seite neben ihren Mann und machte große Augen. " Das ist Bernard, meine Frau Regina," stellte er die beiden vor. "Angenehm, ich wollte sie aber nicht stören," grinste er. "Wir brechen nach dem Drink auf, aber bleiben sie doch so lange." Dabei streichelte Klaus über Reginas Hüften und drückte sie an sich. In Regina brodelte es, ihr Unterleib meldete sich mit eindeutigen Ziehen. Bernard erzählte dann weiter von einer atemraubenden Angeltour die er hier schon Mal gemacht hatte und die wohl übermorgen wieder stattfinden sollte. Ein Erlebnis ohne Gleichen bis spät in den Abend. Klaus war Feuer und Flamme und wollte alles darüber wissen. Er bestellte noch eine weitere Runde und Regina roch den Braten. Eine weiteres intimes Schläferstündchen mit Bernard wäre dann allerdings kein one night stand mehr,sondern vorsätzliches Hintergehen. "Schatz, wenn du das so gerne erleben möchtest, mach es doch. Ich entspanne dann noch einen Tag am Pool." Regina verstand sich selber nicht mehr, wie konnte sie nur. Der Kellner stellte die Runde ab, jetzt erkannte Regina auch den jungen Schwarzen. Es war Craig, sie schluckte und dachte an die Szene zurück. Sie als weiße Hure gefickt von Bernard... OMG! Craig ließ sich nichts anmerken. Klaus musste dann ebenfalls zur Toilette und ließ seine Frau mit Bernard alleine.

" Süße Regina, ich will dich nochmal, dein Körper ist noch viele weitere Sünden wert," das hauchte er ihr ganz nah ins Ohr und streichelte dabei die Innenseite ihres Oberschenkels. Regina war nicht in der Lage zu antworten. "Ich will deinen Arsch und in deinem Mund kommen, du sollst mich überall in Erinnerung behalten und mich schmecken." Seine Hand war dabei ganz nah an ihrer Scham. Sie Schritt etwas zurück. "Du bist verrückt." "Verrückt nach dir du geile weiße Hure."

Gut das ihr Mann kam, sie wollte Bernard gerade zurecht weisen.

Sie tranken noch ihre Gläser leer und verabschiedeten sich dann von Bernard. Klaus bedankte sich nochmal für den Tip, Regina schüttelte leicht den Kopf.

Im Zimmer wusste Klaus was von ihm verlangt wurde. Er zog sich nackt aus und legte sich aufs Bett. "Dieser Bernard hatte dir ziemlich eindeutig auf die Brüste geglozt und dich mit Blicken ausgezogen." "Findest du." Regina zog sich ihr Kleid über den Kopf. "Dieser alte Lüstling macht dich doch nicht eifersüchtig, oder?" Dabei hob sie ihre Titten an und leckte sich selber über ihre Brustwarzen. Dann drehte sie sich langsam und zeigte ihrem Mann ihre Rückseite. Mit wackelndem Po zog sie sich ihren Slip nach unten und schaute über die Schulter zu ihrem Mann. Sie ging zwei Schritte zu einem Tisch und neigte sich darüber. Mit ihren Händen zog sie ihre Arschbacken auseinander und zeigte ihrem Mann ihre rosiges Dreieck. Klaus reagierte sofort und kam hinter sie, so einer Aufforderung konnte er nicht wiederstehen. Er küsste ihren Hals und griff nach ihrer hängenden Brust um sie zu drücken. Kräftig walkte er sie durch und spielte mit ihren Nippeln. Sein Schwanz war voll einsatzbereit und drückte hart gegen den Po von Regina. "Steck ihn mir rein Klaus." Die Worte "Fick mich hart durch" , verkniff sie sich wieder. Klaus ging in die Hocke, setzte an und glitt problemlos in Reginas nasses Loch. Den ganzen Abend war sie schon feucht und voller Vorfreude. Klaus knetete ihren Arsch und konnte sich gar nicht satt sehen. Er liebte diesen dicken Hintern einfach. Regina hielt gegen jeden seiner Stöße und fühlte die Adern am Schwanz ihres Mannes. Er war heute richtig schön hart, geil. Immer wieder ließ sie ihren Mann im wechselnden Spiel ihre Scheidenmuskulatur spüren, mal machte sie sich ganz eng und dann wieder etwas lockerer,ihr Saft lief dabei recht ordentlich. Regina war auf gutem Weg einen Höhepunkt zu kriegen, sie griff sich zwischen die Beine und rieb schnell ihren Kitzler. "Ja Klaus, weiter so ...nimm mich." Das war aber zu viel Ansporn für den guten Klaus und er zuckte in ihrer schmatzenden Pussy. "Verdammt ich komme...ja Schatz." "Nein noch nicht, warte !" Doch sie fühlte schon den warmen Samen in ihren Unterleibs strömen. "Mach weiter, stoß mich weiter Klaus."

Ihr Mann war aber erschöpft, hing über ihr und reagierte nicht, nicht mehr.

"Oh war das gut," kam nur von ihm.

Regina war richtig sauer,konnte ihr Mann sich nicht mal zurück halten und ihr dieses Geschenk machen. Liebe hin und liebe her, dieser Egoismus ihres Mannes kotzte sie gerade an. Sie löste sich und ging ins Bad. "Arsch" war alles was sie dazu sagen konnte. Auf der Toilette sitzend kam noch nicht mal besonders viel. Regina schloss die Augen und dachte an Bernard, seinen standhaften Schwanz. Er hätte sie richtig durchgenommen, sie wund gefickt. Ihre Linke griff an ihre Brust, die Rechte verschwand zwischen ihren Beinen. Zwei Finger rein in ihr geschmiertes Loch und sie kam wieder auf ihren Pegel. Sie fickte sich selber und knetete ihre Brüste. Zwischendurch wichste sie sich den Kitzler oder leckte sich die Finger ab. In Gedanken war es der Schwanz von Bernard. Nach fünf Minuten intensiver Bemühungen zitterte ihr Körper und Regina verschaffte sich selber einen kleinen Orgasmus. Sie atmete schneller und versuchte nicht zu stöhnen. Der Höhepunkt war klein, aber schön intensiv. Nach grober Reinigung kam sie zurück ins Zimmer, Klaus war schon ruhig am atmen. Sie gab ihm vielleicht noch zwei oder drei Minuten bis er in den Schlaf viel. Immer noch aufgekratzt ging sie nackt auf ihren Balkon und lehnte sich über das Geländer. Ihre Brüste lagen schwer auf dem kalten Stahl. Die Warzen zeigten sich sofortige Reaktion und verhärteten sich zu langen Nippeln. Regina horchte in sich hinein, was war nur mit ihr los. Warum plötzlich so locker und dauergeil.

"Hallo süße Regina, schön dich nackt zu sehen."

Sie erschrak, von links beugte sich Bernard über sein Geländer und schaute zu ihr.

"Hi du, stellst du mir nach?"

"Und ob, ich gebe erst Ruhe wenn ich mit dir fertig bin."

"Träumer!" Regina merkte erneut ein ziehen im Unterleib.

" Du hast deinen Mann wohl geschafft, schläft er schon?"

Sie schaute kurz über die Schulter ins Zimmer. "Kann nicht mehr lange dauern."

"Magst du rüber kommen?" "Vergiss es."

"Schade, aber auch gut, vielleicht lass ich mir noch ein schwarzes Girl kommen," Bernard grinste.

"Woher nimmst du nur diese Kraft?"

"Bewegung, gesundes Essen und ausreichend Schlaf."

Die Unterhaltung stockte dann und sie verabschiedeten sich.

"Schlaf gut Süße." "Du später auch."

Regina legte sich nackt neben ihren Mann und ließ den Tag nochmal Revue passieren. Sie fühlte sich gut. Sie horchte noch einige Male auf Geräusche von nebenan und schlief dann ein.

In der Nacht:

Regina schwebte im siebten Himmel und träumte vom nächsten sexuellen Erlebnis.

Es war mitten in der Nacht. Nur mit einem langen T-Shirt, welches gerade ihren Po bedenkte, spazierte sie durch die dunkle Anlage. Sie spürte die leichte Brise der Nacht zwischen ihren Beinen an ihrer rasierten Möse. Bei jeden Atemzug rieb der Stoff des Shirts an ihren Brustwarzen. Von einen Stelle aus konnte man über das Meer schauen, wo sich der Mond spiegelte. Sie stützte sich auf einer Bank ab und saugte diese angenehme Atmosphäre in sich auf. Wie aus dem Nichts stand plötzlich ein Schwarzer neben ihr. "Nicht erschrecken Lady, ich bin's Craig ihr Hotelpage." "Oh Craig, hallo, was machst du denn mitten in der Nacht hier? " "Ich passe auf sie auf, ich sah sie hier spazieren. Hier gibt es leider auch Gesindel, welche die Gäste belästigen, deshalb sind wir Wachsam."

Regina grinste bei dem Gedanken "belästigen " , vielleicht war sie ja gar nicht abgeneigt. "Danke Craig, sie sind sehr zuvorkommend. Leider habe ich kein Trinkgeld für sie dabei." Etwas juckte an ihrem Fuß und sie zog ihn ruckartig nach oben. Dabei entblößte sie ihren kompletten Arsch. Craig bekam sofort große Augen die in der Dunkelheit magisch wirkten. Und sein Schwanz begann zu wachsen, der drückte ihn kurz mit der Hand und merkte wie er durch den Anblick geil wurde. Dieser pralle weiße Arsch, der Rest braun gebrannt, einfach geil. Craig nutzte diese Chance und stellte sich hinter Regina. "Nur damit sie niemand sieht und sie geschützt sind," hauchte er ihr leise zu. Seine Beule drückte er ihr dabei in die Ritze ihres großen runden Hinterteils . Seine Beule war mittlerweile beachtlich. Regina merkte das sofort und ihr wurde heiß, mächtig heiß sogar. Das Ding an ihrem Arsch fühlte sich gewaltig an. Schweiß lief ihr den Rücken runter bis zwischen ihre Pobacken. Regen konnt sie sich nicht, sie war voll auf die harte Beule konzentriert, ganz leicht wippte sie ihren Arsch hin und her, kaum merklich, aber Craig nahm es wahr.

"Sie sollten sich in Zukunft mehr anziehen. Das grenzt ja schon an öffentlichem Ärgernis. Wenn der Falsche sie erwischt, sind sie fällig." Craig erhöhte den Druck in seinen Lenden und fasste dazu an ihre entblößten Hüften. "Puh, dann ist ja gut das ich an dich geraten bin." "Sicher," grinste er. Craig löste sich etwas von ihrem Arsch um sich mit einem lauten Zip die Hose zu öffnen.

Er zog sie einfach ein Stück nach unten und sein beachtlicher Penis schwingte vor ihm. Unterwäsche trug er selten, das Geld sparte er lieber. Er wichste sich kurz, ging dann in die Knie und schob sein Ding zwischen Reginas Schenkel. Automatisch stellte sie sich breiter hin. "Uuh, wenn haben wir denn da, du Pflegel." "Weiße Frauen bringen mich zum kochen. Ich will dich schon den ganzen Tag, so wie Bernard dich genommen hat, tief von hinten." Sein Schwanz glitt durch ihre feuchte Spalte. Sie spürte unweigerlich diese Größe und wurde extrem nass. Sofort lief ihr der Saft die Schenkel entlang, selbst Craigs ganzen Schwanz war sofort benetzt, er fühlte es. "Oh Gott ist der Riesig." Craig wartete gar nicht lange auf ihr Zustimmung und drückte seine dicke Eichel in ihren Eingang. Er konnte es nicht sehen, aber Regina riss die Augen auf..."OMG,ist der Groß."

Craig erhöhte den Druck und seine Eichel verschwand in Reginas Möse. Er ließ ihr etwas Zeit sich an seinen großen Schwanz zu gewöhnen und spielte derweils mit ihren Titten. "Mach weiter," stöhnte Regina. Craig drückte zu und dehnte Regina weiter auf. Langsam glitt er Zentimeter für Zentimeter in ihr aufnahmebereites Loch. Regina fühlte dieser herrliches Druck und entspannte sich total, sie wollte ihn. Es war ein geiler leichter Schmerz den ihr Craig verpasste, ihr Körper schrie nach mehr, sie wollte ihn komplett in sich spüren. Später konnte sie sich dieses Monster noch genauer anschauen, jetzt sollte er sie nehmen. "Ja, nimm mich Craig." Craig drückte weiter und war fast in ihr. Er zog sich noch einmal zurück und stieß erneut tief in ihre gedehnte Möse. "Eine geile Fotze hast du." Jetzt drückte er von hinten ihren Muttermund auf und schob sich ganz in sie. "Wahnsinn, das ist Wahnsinn," hechelte Regina," du zerreißt mich."

Craig fing an sie zu ficken.

Immer mehr trieb er sein hartes Ding von hinten in ihren Unterleib und machte Platz für seinen Erguss. Er wollte sie mit seinem Samen markieren und sie zu einer weißen Hure machen.

Seine Lenden stießen heftig gegen ihren Arsch und Regina hielt unglaublich gut dagegen. Ihr wurde schon fast schwarz vor Augen so geil wurde sie rangenommen. Immer wieder stieß er in sie bis er ihr zittern merkte. Wie eine Explosion kam Regina, sie kam wie selten und stieß mehrmals brutal mit ihrem dicken Arsch zurück. Der Afrikaner hatte ein göttlichen Schwanz und sie genoss die Härte wie nie zuvor. Craig packte grob ihre Hüfte und fickte wie ein Besessener. "Jetzt bekommst du meinen Samen," schrie er und spritzte los. "Jetzt bist du eine weiße Hure und von mir markiert." Regina kam erneut unter seinem heftigen Strahl und nahm kompromisslos jeden Tropfen aus seiner nicht nachlassenden Kanone. Craig war richtig in Rage, diese weiße Hure mit dem dicken Arsch machte ihn zum wilden Mann, ein Tier was sich nimmt und nicht fragt.

In ihrer Extase hörte Regina rechts von sich ein deutliches Klatschen. Ihr Mann stand dort und aplaudierte ihr. "Nicht schlecht mein Schatz, jetzt habe ich aber einen gut," lachte er. Hinter ihm kam die hübsche kleine Schwarze die am Morgen kurz in ihrem Zimmer war zum Vorschein. Sie kniete sich vor ihren Mann, zog ihm die Hose in die Knie und schob sich seinen Schwanz in den Mund. "Siehst du Schatz, das ist Gerechtigkeit." Auch hier dauerte es nur kurz bis Klaus der Kleinen schub um schub seinen Samen in den Mund pumpte.

Regina war irritiert und drehte sich um, aber da war kein Craig mehr. Und als sie sich wieder nach rechts drehte waren auch Klaus und die kleine Schwarze verschwunden.

Regina zuckte heftig denn sie merkte eine Hand an ihrem Arm.

"Hey Schatz, wach auf, hast du einen Alptraum?"

Regina öffnete die Augen und sah Klaus neben sich hocken,er schaute sie ungläubig an.

Ihre Hand lag ruhig in ihrem Schritt. Alles war klitschnass, ihre Hand und das Laken unter ihrem Po total eingesaut. Verwirrt ordnete sie ihre Gedanken.

"Habe wohl geträumt Schatz."

"Du hast immer was von Crack oder so gefaselt?"

Regina schüttelte den Kopf und zog ihren Mann zu sich um ihn zu küssen. "Das war doch bestimmt Klaus," lachte sie. Es dämmerte und der Tag konnte beginnen.

So früh waren sie noch nie beim Frühstück, aber die Ruhe auf den Terrasse war sehr angenehm. Regina as wenig und trank nur einen Kaffee, irgendwie war sie doch noch Müde und verabschiedete sich von ihrem Mann um noch eine Mütze Schlaf zu nehmen.

Klaus trank noch gemütlich einen weiterer Kaffee und trabte dann zur Rezeption um dort für den folgenden Tag den nächsten Angel Trip zu buchen. 150 Euro fand er nicht wenig, aber Bernard hatte ihm diese Tour so schmackhaft gemacht das er nicht wiederstehen konnte. Kaum hatte er gebucht sah er Bernard aus den Augenwinkeln mit einer schwarzen Schönheit Richtung Spa gehen.

"Morgen Bernard, danke dir für den Tip, habe gerade die Angel Tour gebucht."

Bernard begrüßte ihn ebenfalls und stellte ihm Dalia vor. Bei ihr hatte er für die nächste Stunde eine Massage gebucht. Klaus berichtete kurz das Regina sich nochmal für ne Stunde hingehauen hat und wollte dann Richtung Pool.

"Du solltest die Hände dieser Masseurinnen unbedingt mal ausprobieren. Dein verspannter Angel Nacken wird es dir danken."

Auch hierzu ließ sich Klaus nach ein wenig talk überreden und folgte den beiden.

"Du brauchst nichts mitnehmen, die haben alles im Spa Bereich."

Klaus freute sich über diese gute Idee, irgendwie war er immer verspannt.

Dalia holte noch eine ebenso tiefschwarze Afrikanerin mit phantastischer Figur dazu und alle vier verschwanden in den Spa Bereich. In einem abgetrennten Raum standen zwei Liegen bereit, nur durch einen Paravent getrennt.

"Du hast doch nichts dagegen,oder?" fragte Bernard.

Etwas verschämt willigte Klaus ein, eigentlich mochte er mehr Privatsphäre.

Bernard ging hinter die Wand,zog sich aus und legte sich bequem auf die Liege. Er wusste was ihn erwartet und freute sich auf die Hände von Dalia. Auch auf ihre Lippen, ihren heißen Mund und ihre enge Muschi kannte er zu genüge. Für einen Fuffi extra konnte man einen Blowjob oder als Stammkinde sogar einen Fick erkaufen. Das war für die schwarzen Ladys viel Geld hier. Allerdings war Diskretion oberstes Gebot und nur bei seriösen Gästen ein schönes schnelles Zubrot.

Bernard lag nackt auf dem Bauch und Dalia massierte wieder göttlich von Kopf bis Fuß.

Klaus war bei der nicht minder begabten Ani in guten Händen, er behielt aber seine Unterhose an. Sie massierte kraftvoll und ließ ihn immer wieder auch ihre langen Nagel spüren.

Als sie mit seinem Rücken fertig war forderte sie ihn auf sich umzudrehen. Vorne massierte sie dann etwas zärtlicher und kam ganz nah an seinen wachsenden Schwanz. Unter ihrem engen Shirt konnte er genau die spitzen Warzen erkennen, verdammt geil. Die kleiner Titten sahen schön stramm aus!

"Klaus, für einen Fünfziger bekommst du ein himmlisches Happy end verpasst,das solltest du dir nicht entgehen lassen."

Klaus hörte darauf schon ein Stöhnen von nebenan, Bernard ließ es sich gut gehen.

"Ja, Baby blas meinen Schwanz schön tief...uuuuh jaaa."

Ani legte ihre zarte Hand auf Klaus harte Beule.

"Du hast gehört was Bernard gesagt hat." Dabei leckte sie sich über die Lippen und sah ihn mit ihren hellen Augen erwartungsvoll an. "Gegen eine kleine Aufmerksamkeit haben wir hier nichts einzuwenden. Du wirst unsere Behandlung lieben "

Da Klaus nicht in der Lage war zu antworten, deutete Ani das als Zustimmung.

Ohne viel Getue zog sie ihm seine Boxer herunter und packte sein steifen Glied. Ihre kleine farbige Hand um seinen Schwanz sah witzig aus.

Kaum hatte sie seine Vorhaut über die Eichel gezogen spürte er auch schon ihre Lippen über seinen Schaft gleiten. Diese warmen dicken Lippen gingen einige Male rauf und runter. Wenn er es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, hätte er gedacht sein Schwanz würde in einer warmen weichen Fotze stecken. Ihre Blaskünste waren wirklich göttlich, allerdings merkte Ani wie es um ihn stand und gönnte ihm eine sofortige Pause. Sie massierte einfach ganz unerotisch seine Füße. Nebenan kam derweilen Fahrt auf und ein klatschen war zu vernehmen. "Einen geilen schwarzen Arsch hast du," waren Bernards Worte. "Du bist so schön eng und nass."

Klaus stellte sich natürlich das Gleiche für sich vor, immerhin war er schon geil angeblasen und schon so paarungsbereit das er seine Frau vergaß. Sein Schwanz in der Möse dieser schwarzen Schönheit. Fast wäre er bei dem Gedanken schon gekommen, sein Freudensaft floss schon reichlich aus seiner Eichelspitze, ein eindeutiges Zeichen. Man, reiß dich zusammen, dachte er.

Ani zog einfach ihr T-shirt aus und streifte ihren engen Shorts ab. Klaus war gefesselt von dieser Schönheit und vergaß nun wirklich das er verheiratet war. Dieses junge Ding war einfach nur geil anzuschauen, er saugte diese Anblicke auf und speicherte ihn für die Ewigkeit in seinem Hirn ab. Er nickte ihr nur zu und sie hockte sich über ihn. Ohne Vorspiel, aber äußerst Gleitfähigkeit ließ sie Klaus Schwanz in sich verschwinden und begann ihn langsam zu reiten. Immer wenn Ani merkte das er kurz davor war hielt sie inne oder zog sich ganz zurück. "schhhhh mein Hengst, wir wollen doch beide was davon haben, " sagte sie ruhig und lies ihm Zeit wieder runter zu kommen. Da Spiel wiederholte sie einige Male.

Nebenan kam lautstark Bernard. "Du Sau machst mich fertig,ich spritz dich jetzt voll, aaaah....jaaaaa, nimm meinen Samen du geiles Luder." Von Dalia war kein laut zu hören, entweder war dieser Fick Routine für sie oder sie kam still zum Höhepunkt. Klaus wusste es nicht und ließ sich weiter von Ani reiten.

Bernard lauschte kurz um die Ecke und filmte Klaus mit der Schwarzen. Morgen würde er Regina ordentlich ran nehmen und hatte nun auch etwas in der Hand, falls nötig. Bernard legte sich wieder und genoss noch einmal die Hände von Dalia bevor die Stunde vorbei war.

Ani machte dann schneller und Klaus könnte es mal wieder nicht an sich halten und ergoss sich in der engen Pussy dieses schwarzen Luders. Ani stieg von ihm und leckte seinen geschrumpften Penis ordentlich sauber. "Damit du mich nicht vergisst und wiederkommst." Klaus hätte gerne noch weiter mit der Kleinen gespielt, aber sein Schwanz zeigte keine Stärke mehr und die Stunde war eh um.

Klaus verabschiedete sich dann etwas verschämt von Bernard und ging mit schlechtem Gewissen, aber geleerten Eiern zu seiner Frau ins Hotelzimmer. Er konnte nicht anders, Klaus beichtete Regina unverzüglich das Erlebte und entschuldigte sich tausend Male für diesen Ausrutscher. Er versprach ihr weiterhin seine Liebe und wollte das nie wieder machen. Einen großen Anteil an seinem Fehltritt hatte ja auch dieser Bernard, Klaus wünschte ihn zum Teufel. Regina hörte aufmerksam zu, war überrascht und auch etwas enttäuscht. Aber selber war sie ja auch nicht besser.

Nach einer Minute Schweigen war es Regina die das Wort ergriff.

"Was hier im Urlaub passiert ist sollte für immer ein Ausrutscher bleiben, versprich mir das." Klaus gelobte seine Treue und versuchte sie zu küssen. "Lass das, ich bin noch sauer," spielte sie die Verletzte. "Was würdest du sagen wenn ich mir einen anderen Kerl schnappen würde?"

"Du kannst an jeder Hand mehrere haben Schatz, das weiß ich."

"Vielleicht sollte ich das machen, Rache ist süß." Jetzt aber lachte sie und Klaus verstand die Welt nicht mehr. Er beließ es für den Moment dabei und erzählte seiner Frau, dass er für den morgigen Tag die Angeltour gebucht hat. War der letzte freie Platz, so die Dame an der Rezeption.

"Da hast du ja heute morgen direkt zwei Mal Glück gehabt."

Sie dösten dann noch auf dem Bett, lasen etwas und gingen am Nachmittag nach einem kleinen Snack zum Pool. Nach dem Abendessen nur ein Absacker an der Bar, Klaus wollte früh zu Bett. Von Bernard an diesem Abend keine Spur.

Am folgenden Morgen war Klaus früh auf und verabschiedete sich von seiner nur halb wachen Frau.

"Ciao Schatz, wir sehen uns heute Abend, ich liebe dich, mach dir einen entspannten Tag."

Regina murmelte nur "viel Spaß" zurück und schloss wieder die Augen. Sie war tatsächlich noch einmal tief eingeschlafen. Gegen 9 h stand sie auf, duschte und ging frühstücken. Danach saß sie noch gemütlich auf der Terrasse und schaute alle News auf ihrem Smartphone bis ein Angestellter ihr einen Zettel überreichte.

Ich erwarte dich. Die Tür ist offen. B.

Regina hatte schon einige Gedanken an ihren Lover verschwendet, war sich aber noch ungewiss, ob sie ihren Mann erneut betrügen wollte. Um so mehr sie daran dachte, um so mehr kribbelte es. Vielleicht kann ich nur mit ihm reden und ihm klar machen das es ein Ausrutscher war. Ziemlich naiv dachte sie dann, Bernard würde das nicht akzeptieren. Und genau das war es was ihn von ihrem Mann Unterschied. Bernard nahm sich was ihm gefiel. Sie verworf den Gedanken zu ihm zu gehen und blieb noch eine Weile sitzen. Kurz vor Mittag wollte sie dann aber zum Pool, dafür musste sie hoch ihre Sachen holen und sich umziehen. Im Zimmer schlüpfte sie in ihren engsten Bikini, warum wusste sie selber nicht und packte eine Handtuch und ihre Tasche. Dann nahm sie durch die offene Türe wieder diesen herrlichen Duft von frisch zubereitetem Kaffee wahr. Ohne groß zu überlegen Schritt sie die wenigen Schritte raus auf den Balkon. Hier war der angenehme Geruch noch intensiver. Sie schaute auf Bernards Seite hinüber, dort war jedoch niemand zu sehen. Allerdings hörte sie plötzlich seine Stimme. "Ja, du schwarzes Luder, blas mir ordentlich den Schwanz. Es soll nicht zu deinem Schaden sein." Regina konnte nicht anders und schaute weiter um die Abtrennung herum. Eine schwarze zierliche Schönheit im Hotel Kostüm hockte vor im, genau in der Tür zum Balkon. Bernard schaute raus und sah Regina. Dabei lachte er und drückte seinen großen Schwanz in das Blasmaul der vor ihm knieenden Angestellten,seine Hand packte dabei in ihre Haare und zog sie zu sich. "Schön tief aufnehmen, hörst du." Aber er ließ ihr gar keine andere Möglichkeit, sondern fickte sie einfach in den Mund. Er hielt ihren Kopf fest und benutzte sie. Regina konnte nicht weg sehen und merkte wie ihr knapper Bikini Slip feucht wurde, es war diese Dominanz die Bernard hatte. Kräftig fickte er die junge Schwarze in den Mund. " Komm endlich rüber Süße und lass dich von mir ficken. Die Kleine hier kann ich mir jederzeit wieder genehmigen," wieder lachte er, " mach hinne." Ihre Brust spannte und ihr Atem ging schneller. Sollte sie wirklich? Fuck, zu geil sich dass entgehen zu lassen! "Du hast genau eine Minute Süße, sonst ficke ich die Kleine hier, verstanden." Ja...Nein...Ja...Nein, sie wollte eigentlich nicht, aber setzte sich dann trotzdem in Bewegung. Wie ferngesteuert ging sie rüber ins Nachbarzimmer "Wird auch Zeit das Ablösung kommt." Er half Ani hoch, steckte ihr einen Schein in die Tasche und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. * See you Babe " Diese verstand und verabschiedete sich mit einem Nicken. Hier war klar, Geld ist Macht. Bernard packte Regina sofort am Hinterkopf und drückte ihr seine Zunge in den Mund. Der Kuss war heftig und einfach nur kompromisslos geil. Ihre beiden Zungen kämpften miteinander und Speichel floss in ausreichender Menge.

Mit den Worten " das wird ein Spaß heute, ein verdammt geiler Spass" klatschte er Regina auf den Hintern und ging zu seiner Kaffeemaschine. Mit wippenden Schwanz bereitete Bernard zwei frische Kaffee zu und gab eine Tasse an Regina. "Genieße es süße Regina."

Regina schaute ständig auf Bernards Schwanz. Er stand die ganze Zeit wie eine Eins und sie war sich nun vollkommen sicher, dass sie wieder die Beine breit machen würde um sich von diesem herrlichen Ungetüm ficken zu lassen. Dieser süße Schmerz wenn er langsam in sie einfährt und ihre Möse weitet. Regina musste sich zusammen reißen um nicht auf die Knie zu fallen und am ihm zu lutschen. " Du bekommst ihn früh genug." holte Bernard sie aus ihrem Tagtraum zurück. Er nahm ihr den Kaffee ab und drehte sie um. Mit einem Handgriff fiel ihr Oberteil zu Boden und er umfasste von hinten ihre hängenden Titten um sie zu drücken. Er küsste ihren Hals und zog gleichzeitig an ihren Knospen. Eine Gänsehaut überzog Reginas Körper und ihre Warzen wurden hart. Bernard drückte sie nach vorne gegen die Wand und ging hinter ihr in die Knie. Sein Gesicht genau vor ihrem dicken Po, ihm lief das Wasser im Mund zusammen. Quälend langsam zog er Regina den feuchten Slip runter und sie stieg aus ihm. Sie hörte wie er ihren Duft durch die Nase einsog. Er drückte sich das feuchte Stück Stoff unter die Nase und geilte sich weiter an ihrem Duft auf. Sein Blick weilte dabei auf ihrem Arsch, auf ihren schönen dicken prallen Arschbacken. Bernard liebte diese großen Ärsche. Mit beiden Händen zog er ihre Backen auseinander und hatte nun diese rosig feuchten Löcher vor sich. Ohne Eile leckte er von unten nach oben durch ihre Spalte. Regina ging leicht ins Hohlkreuz um ihm mehr Spielraum zu geben. Bernard holte ihren Saft mit der Zunge aus ihrer Möse und kitzelte sie kurz darauf mit seiner Zungenspitze an ihrem Hintereingang. Normalerweise fand sie so etwas weniger erregend, aber nun, wo sich diese weiche Spitze ihn ihren Hintereingang bohrte fand sie es geil. Dieser fremden Mann, der sich kompromisslos ihren Körper nahm, sie fand es gerade jetzt wieder richtig anturnend. Ihr ging es gar nicht schnell genug und ihr Becken wurde unruhig. Gierig drückte sie sich gegen seine fleißige Zunge. "Ja Bernard, ja genau so." Ihre Saft lief schon wieder reichlich. Im Augenblick fehlte nur noch sein dicker Schwanz um sie glücklich zu machen. "Du bist eine wirklich geile Sau Regina." Dabei holte er mit zwei Finger jede Menge Saft aus ihrer nassen Spalte. Bernard kam hoch und steckte ihr seine Finger in den Mund. Regina ließ ihre Zunge um seine Finger kreisen und leckte alles ab. "Brav Süße, warte ab wenn erst mal mein Samen dazu kommt. Ein himmlischer Cocktail." Regina spürte seinen harten Schwanz im Rücken als er ihr diese Worte ins Ohr sprach. Es kribbelte gewaltig in ihr, es brodelte schon fast. " Kannst du ihn mir bitte reinschieben."

"Uuh, so eine bist du, bittest um meinen Schwanz.Macht dich wohl geil mein großer Schwanz."

Regina nickte nur.

Bernard ging hinter ihr in Stellung und schob ihr seinen harten Schwanz zwischen die Beine. Ihn empfing eine heiße tropfende Möse, die bereit war gestopft zu werden. Er glitt aber nur langsam durch ihre Schamlippen. "Du Fotze brauchst meinen harten Schwanz, was? Bist schon süchtig?" Regina wollte zwar nicht aber hauchte ein " Ja" gegen die Wand. "Dann komm." Bernard packte sie am Arm und zog sie auf den Balkon, drückte sie gegen das Geländer und ging hinter ihr in Stellung. "Damit alle sehen was für eine geile Sau du bist."

"Nein das geht doch nicht," antwortete sie während ihre Titten für alle gut sichtbar über dem Geländer baumelten. Aber Bernard war das egal, er schob sich in ihren heiße Fotze und dehnte sie. Zwei drei mal rein und raus und er steckte ganz in ihr. Regina hielt sich die Hände vor die Brüste und atmete schwer. "Gefällt dir wohl doch hier gefickt zu werden. Oder soll ich ihn wieder rausziehen und auf hören dich zu ficken?" Dabei fuhr er immer erneut rein und raus, ließ sie gar nicht erst auf andere Gedanken kommen. "Scheiße, mach weiter, das ist wieder so geil, dein Schwanz ist einfach göttlich." Bernard stieß härter zu und fickte sie jetzt richtig von hinten durch." "Ja, fuck, fick mich durch, mach es." Regina war wieder auf dem Level der unbändigen Lust und nahm nur noch wenig von ihrer Umgebung war. Bernard ersetzte ihre Hände durch seine und zog ihren erregten Brustwarzen in die Länge. Regina wollte schreien, aber unter ihr gingen Menschen durch den Garten, Aufmerksamkeit wollte sich nicht erregen. Aber ihr war nach schreien zu Mute, denn Bernard fickte sie unbeschreiblich gut von hinten. Klatschte immer wieder mit seinem Becken gegen ihren dicken Arsch und trieb seinen Prügel tief in sie. Sie schloss die Augen und genoss es einfach nur Frau zu sein. Zugleich hörte sie in ihrem Kopf eine Stimme, die Stimme aus ihrem Traum. "Du weiße Hure du, lässt dich gerne von anderen Männern ficken. Nimm meinen schwarzen Schwanz und meinen heißen Samen." Regina dachte im Augenblick wirklich der schwarze Hotelboy fickte sie, denn Bernard trieb seinen Schwanz erbarmungslos in sie. Ihr ganzer Körper reagierte mit unkontrolliertem zucken, ihre Möse zog sich um seinen Speer zusammen und ihr Fotzensaft qwoll unaufhaltsam aus ihr. Solche Höhepunkte hatte ihr eigener Mann ihr noch nie geschenkt. Regina atmete schwer und genoss das Gefühl was sie erfasste. Dieses Kribbeln am ganzen Körper, dieses einfach nur Frau sein Gefühl und diese süße Dehnung in ihrem Unterleib. Bernard wollte nun auch zu seiner Entspannung kommen und zog seinen eingesauten Schwanz aus Reginas zuckender Fotze. "Auf die Knie du Sau und schön saugen." Regina hätte in diesem Moment alles gemacht, sie war durch und durch hörig gefickt. Also drückte sie dieser gut trainierte ältere Nachbar auf die Knie und schob ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen. Regina leckte und saugte zugleich, achtete darauf ihm nicht mit ihren Zähnen weh zu tun. Zu guter Letzt schaute sie nach oben zu Bernard und erwartete ihre Portion. "Ja Babe, ja... hier kommt deine Belohnung du geile Sau." Bernard grunzte wie ein Hirsch, hielt ihren Kopf und gab Feuer frei. Sein Samen spritze stoßweise tief in ihre Kehle und sammelte sich in ihrem Mund. Regina nahm alles entgegen, schluckte und behielt den Rest seinen Ergusses im Mund. Eigentlich hätte sie "Danke" schreien wollen, aber mit vollem Mund war das schlecht. Ein wenig schluckte sie wieder und kam dann hoch. Mit glänzenden Augen drückte sie ihre Lippen auf Bernards und küsste ihn. Ihre Zunge drückte dabei den Rest seines Spermas in seinen Mund. Es folgte ein geschlabbern zwischen den Beiden. Bernard hatte die ganze Zeit eine Hand an ihrem Arsch oder knetete abwechselnd ihre Titten. Und das Beste war, sein Schwanz stand aufrecht zwischen den Beiden und drückte sich gegen ihren Bauch. Wie konnte das nur möglich sein? Dieser Mann war magisch, er fickte sie in den Himmel, spritzte ordentlich ab und blieb dann weiter standhaft.

Regina drückte ihn zurück ins Zimmer bis er rücklinks auf sein Bett viel und sie sofort über im Platz nahm. "Wie machst du das nur du geiler Hengst. Dein Schwanz ist unbeschreiblich." "Langsam Süße, wir haben noch den ganzen Nachmittag Zeit." Aber Regina schob sich sein Ding zwischen die Beine und ließ ihn ein weiteres Mal in ihrer Fotze verschwinden. "Jetzt bin ich dran, mein Lieber." Und schon steckte er bis zum Anschlag in ihr. Sie musste schlucken so tief saß sein Stachel. Mit langsamem Bewegungen vor und zurück machte sie erneut Platz für dieses herrliche Monstrum. Als sie merkte das er sie ausreichend gedehnt hatte fing ihr wilder Ritt an. Erst stieg sie hoch und pfählte sich selbst, ließ ihr Becken kreisen oder bewegte sich rhythmisch vor und zurück. Egal wie, Bernard Schwanz schickte wilde Gefühle durch ihren Körper und ließ sie nicht mehr aufhören wollen. Wieder rollte ihr ein Höhepunkt entgegen, wieder zitterte Regina und zuckte mit weit aufgerissen Augen. Ihr Saft war ein kompletter Sturzbach und saute Bernard völlig ein. Sie schrie bestimmt zwanzig mal " ja ja ja...ist das geil" ein Orgasmus der Superlative und Bernards Schwanz stand wie eine Eins. Erledigt kippte Regina nach vorne und legte sich auf Bernards muskulöse Brust. Er streichelte ihre behutsam den Rücken und ließ sie zur Ruhe kommen. "Du heiße Stute hast mich fast wieder zu kochen gebracht. Ruhe dich erst mal aus."

" Was dann," dachte sie. Wird er mir dann nochmal den letzten Funken Verstand rausvögeln. Er schien unersättlich, ein Sexmonster, eine Fickmaschine. Regina konnte nicht mehr und rutschte von ihrem Lover. Mit dem Kopf an seiner Schulter döste sie ein. Viel konnte sie nicht geschlafen haben, aber sie fühlte sich wieder frischer, oder war es der Duft von seinem Kaffee? Bernard reichte ihr ein Glas Wasser und einen leckeren Kaffee. Dabei setzte er sich neben sie. Ich muss dir was erzählen. "Ich habe heute früh bei der Massage deinen Mann verführt." Regina tat überrascht und erschüttert. " Was bitte, seid ihr jetzt schwul oder was?" Bernard lachte. Regina trank noch einen Schluck." Ich weiß, Klaus hat mir gestern schon alles gebeichtet. Er hat dem Zimmermädchen eh schon immer so gierig nachgeschaut, jetzt ist sein Durst gestillt." Nun lachten beide. "Meiner aber noch lange nicht Süße." Bernard nahm ihr die Tasse ab und stellte sie bei Seite. Dann schob er ihre Schenkel auseinander und legte sich dazwischen. Er küsste die Innenseiten ihrer Oberschenkel und hauchte gegen ihre noch warme Möse. Diese glänzte leicht feucht und roch etwas nach Schweiß. Aber Bernard machte das nichts aus und leckte komplett durch Reginas Spalte. Er zog sie an ihrem breiten Hinterteil gegen sich und fickte sie mit seiner Zunge. Es folgte erst ein, dann der zweite Finger. Regina fing wieder schwerer an zu atmen und klappte ihre Schenkel noch weiter nach außen. Gab ihm Platz um mit ihr zu spielen, sie wieder vorzubereiten. Die andere Hand kam dazu und holte mit dem Finger Saft aus ihrer schon wieder willigen Fotze. Gut benetzt spielte dann sein Zeigefinger an ihrem Hintertürchen und kitzelte ihre Rosette. Während er sie gierig leckte und mit der Zunge fickte, bohrte sich sein Finger langsam in ihren Anus. Regina mochte das bei ihrem Ehemann nie, hier aber ließ sie es geschehen, sie verspürte sogar etwas Lust dabei. Dieser Fremdfick hatte eh schon so viel in ihr ausgelöst, nun gab es auch da kein Tabu mehr. Bernard nahm immer mehr Saft als Gleitmittel und fingerte ihren Arsch immer tiefer und intensiver. Neue Gefühle brachten Regina wieder in den Zustand der Willenlosigkeit. Diese Gefühle waren einfach nur geil, seine leckende und fickende Zunge, dazu sein Finger der sie parallel Anal penetrierte. "Hör bitte nicht auf, nicht jetzt," dachte sie nur. Bernard aber löste sich und rutschte vom Bett. Davor knieend zog er ihren Körper bis zur Bettkante und machte weiter wo er vor wenigen Sekunden noch war. Regina zog die Beine an und find an selbst ihre Brüste zu kneten. "Ja, gibs mir. Du bist der Wahnsinn." Bernard machte sie bereit, denn er wollte sie noch einmal in den siebten Himmel stoßen. Aber nicht nur ihr dehnbares Fötzchen,nein auch ihre enge Rosette sollte für ihn nachgeben, für seinen dicken Schwanz. Er wollte alle Löcher in Besitz nehmen, ihr zeigen wie geil ein Arschfick sein kann. Regina genoss seine Zunge, aber sie wollte auch wieder seinen Schwanz, dieses geile Monsterteil. " Fick mich bitte wieder Bernard, schieb mir deinen herrlichen Schwanz wieder in die Möse, ich brauche ihn." Bernard leckte unbeirrt weiter und biss ihr dann plötzlich zart in die Schamlippen. "Verdammt... ja...verdammt ja das ist geil," stöhnte Regina. Ihre Möse lief weiter aus, dieser zarte Schmerz war der nächste Kick. Dann bohrten sich zwei Finger in ihren Arsch und fickte sie heftig. Wieder leckte Bernard ihre Pussy, biss kurz zu und fickte ihren Arsch mit den Fingern. Nach einer weiteren Runde war Regina wieder in dieser anderen Welt. Nur sie, sie als Frau, als Fickfleisch, dieser Mann schickte sie in andere Dimensionen. Noch bevor ihre Erregung ins übermäßliche steigen konnte, ließ er von ihr ab. "Nicht aufhören bitte." Bernard aber hatte anderes vor und setzte seinen harten Schwanz erneut an ihren nassen Eingang. Als ob wer nie etwas anderes getan hätte, weitete sich ihre Möse für ihn und nahm ihn auf. Diese Größe, diese Härte, Regina spürte jede Ader von ihm und kreuzte ihre Beine hinter seinem Rücken. "Nimm mich, nimm mich so oft du willst Bernard, ich gehöre dir." Sie selber nahm ihre Worte gar nicht wahr, zu sehr aufgegeilt und im Tunnel der Lust. Bernard fickte sie, er fickte sie mal heftig mal behutsam. Immer wenn sie kurz vor einem Höhepunkt war reduzierte er das Tempo oder nahm es ganz raus. Dann sties er wieder kräftig zu. Regina konnte nicht mehr, auch ihre Kraft ließ nach. "Dieser Typ macht mich fertig,"ging ihr durch den Kopf und er zog sich zurück. "Jetzt kommen wir zum Finale, vertraue mir." Bernard drückte seine dicke Eichel gegen ihren Schließmuskel. Kraft zu beukottieren hatte sie eh nicht mehr. Er ließ ihr Zeit, Geduld war eigentlich nichts seins, aber hier von Nöten. Sein Druck wurde nicht geringer, also machte sie Platz. Beziehungsweise ihr Muskel gab nach und seine Spitze drang ein. Diese Spannung war überwältigend, Regina schaute ihn an und schwitzte. Dann sagte sie nur eins, "weiter!" Bernard verstand und drückte wieder einige Millimeter in ihren Darm. Dann zog er sich einige Millimeter zurück um weiter vorzudringen. Regina gewöhnte sich immer mehr an das kaum auszuhaltende Schmerzgefühl. Stoß für Stoß kam auch die Lust dazu. "Weiter,"kam erneut. Und Bernard drückte wieder, wieder gab ihr Ringmuskel nach und er fuhr weiter in sie. Er steckte schon halb in ihrem Arsch. Wahnsinnig eng und geil fühlte es sich für ihn an. Diese Frau war der Hammer, ein Arschfick war jedesmal der Hammer. Langsam begann er jetzt seine Stoßbewegungen zu verstärken, bei dem er seinen Schwanz immer weiter in Reginas dicken Arsch trieb. Regina war völlig weggetreten und komplett auf ihr Hinterteil fixiert. Immer mehr erhöhte Bernard den Takt und bohrte sich weiter in sie. "Dein Arsch gehört jetzt mir Süße.Ich bin in dir du geile Sau." Regina zitterte wie Espenlaub, sie war nicht in der Lage einen Laut von sich zu geben, aber dieser Orgasmus, der sich gerade anbahnte war nicht mehr normal. Bernard fickte ihren Arsch richtig durch, dabei produzierte sie was auch immer für eine Flüssigkeit, es rutschte und flutschte genauso wie in ihrer nassen Fotze. "Ich will es , ich will so kommen. Nimm mich du Sau," feuerte sie ihn an und Bernard fickte sie so hart er konnte. "Ja du geile Sau du, gleich markier ich dich auch hier." Die Worte alleine brachten Regina über die letzte Stufe. Sie kam, sie kam hart und bockte. Ihre Fingernägel bohrten sich in seine Schulter, wollten mehr. Weiter fickte er sie in den Arsch, tief und hart bis auch seine Eier anfingen zu brodeln. Regina war komplett in eine anderen Welt , alles um sie herum drehte sich. Blitze schlugen ein als sie spürte wie er sich tief in ihrem Körper ergoss. Er spritze ihr schamlos in den Arsch und grunzte dazu wie ein Eber. Sein warmer Strahl ließ Regina wieder zittern, nochmal einmal zuckte sie und kam zu einem kleineren aber intensiven Hohepunkt. Ein langen Schrei war das Letzte was aus ihr kam, ihr fehlte nun jegliche Kraft. Sie schaute Bernard ungläubig und total überwältigt an. Dieser Typ hatte ihr den geilsten Fick ihres Lebens verpasst,das brannte sich gerade in ihren Kopf.

Bernard kam auch zur Ruhe und zog seinen nun endlich kleiner werdenden Schwanz aus ihrem Arsch. Er holte schnell ein Handtuch um eine große Sauerei zu verhindern. Regina säuberte sich leicht und verschwand dann im Bad, setzte sich auf die Toilette und lief den Dingen ihren Lauf. Ihre Rosette war noch immer geweitet und geschmeidig. Sie steckte sich zum Versuch zwei Finger in den Arsch und reagiert mit leichtem kribbeln. Sie wusste, das dieser Archfick nicht ihr Erster und Letzter gewesen ist, das war richtig geil. Bernard hatte sie dahin geführt und bekommen was er wollte. Er kam dann zu Regina ins Bad als diese gerade die Brause aufdrehte. Es folgten zärtliche Küsse und ihre Körper schmiegten sich aneinander, eine gewisse Zuneigung konnten sie nicht mehr verbergen und gaben sich ihren Gefühlen hin.

Mit dem Duschen fertig, zogen sie sich an um etwas Essen zu gehen. Regina musste dafür rüber in ihr Zimmer,sie kam ja nur im Bikini.

Als sie die Zimmertür öffnete ging gerade Ruth vorbei und blieb natürlich stehen. *Ne jetzt, sagt nicht du hast hier den ganzen Mittag das Zimmer zusammen geschrien?" Regina versuchte sich gar nicht rauszureden weil auch schon Bernard hinter ihr stand. "Halt bloß die Kappe !"



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