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She was male (fm:Bisexuell, 2513 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 11 2026 Gesehen / Gelesen: 1099 / 889 [81%] Bewertung Geschichte: 8.89 (18 Stimmen)
Der junge bisexuelle Andre verfällt einer Transsexuellen. Es kommt zum Äußersten ...

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© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

„Nun komm schon! Willst du einer Lady nicht einmal die Tür aufhalten?“, fragte Sylvia. Sie war absolut heiß, mit dem saukurzen schwarzen Lederkleid und den hohen Sandalen. Ihre schwarzen Haare trug sie offen. Sie hingen bis zur Mitte des Rückens, und das war keine Perücke. Wenn man neben ihr stand, sah man es an den Beinen, die sehr athletisch waren … Sie war transsexuell …

Sie hatte ein paar maskuline Gesichtszüge, aber ihr perfektes Makeup und ihr Auftreten waren eher weiblich, teilweise frech und kumpelhaft. „Natürlich!“, sagte ich und hielt die Tür des Motels auf. Es war mir nur etwas fremd, in einem Motel zu landen. Auf dem Weg nach oben sagte sie: „Ich bin hier für ein paar Monate untergekommen, bis ich eine eigene Wohnung habe!“

Wir hatten uns in einer Queer-Disco kennengelernt. Es war unüblich, dass ich mit fremden Mädels mitging. Ich suchte dort eher Typen. Ich stand auf Typen, die bisexuell und vielleicht auch noch ungeoutet waren. Allerdings waren die sehr schüchtern. Sylvia nicht … Sie stand auf dem Herrenklo neben mir am Pissoir und hielt ihren Schwengel halb steif ins Becken. Dann sah sie rüber und sagte: „Süß! Beschnitten!“ Ich brauchte ewig um meine zwei Hefeweizen unten wieder heraus zu lassen. Sie schüttelte ab und ging. An der Tür drehte sie sich noch mal um und sagte: „Ich bin am Tresen! Nicht, dass du mich nachher noch suchen musst!“ Dann hielt sie die Tür für so einen kräftigen bärtigen Chubby-Biker auf.

Ich konnte gar nicht so schnell zu Ende pinkeln, um ihr zu folgen. Aber ich fand sie dann am Tresen. Sie hatte zwei Budweiser bestellt und sah mich an. „Ziemlich unauffällig und konservativ!“, rief sie und sah an mir runter. Ich trug Jeans, Turnschuhe ein T-Shirt und ein offenes Hemd drüber. Da war ihr Lederkleid etwas interessanter. Ich wusste ja nun, was sich darunter verbarg.

„Und? Was suchst du?“, fragte sie und stieß mit mir an. Ich erzählte ihr von meiner Vorliebe zu bisexuellen Männern. „Geil!“; sagte sie. „Ich ficke auch Frauen. Die quieken und stöhnen so geil, wenn sie kommen!“, fuhr sie fort. „Aber am liebsten mag ich so Möchtegern-Schwule, die noch Jungfrau sind. Und wenn sie so süß sind wie du, geben sie mir meistens einen aus!“ Ich bestellte vier Tequila und bezahlte. „Aber ich bin keine Jungfrau mehr, also anal gesehen!“, sagte ich. Sie prostete und schüttete zwei Tequila mit einer Scheibe Zitrone und ein bisschen Salz hinunter. Ich sah sie an. „Trink! Du wirst es brauchen, wenn wir Sex haben wollen!“

Ich trank und wollte nachbestellen. Da hielt sie meine Hand fest und sagte: „Das reicht! Zwei Weizen und zwei Tequila müssen genügen!“ Sie hatte mich also schon länger im Visier. Der Kellner kam und sie bezahlte die zwei Bier. „Wir gehen!“, sagte sie. Dann zog sie mich an der Hand durch die Disco nach draußen. Dann zündete sie sich eine 120er Zigarette an und blies mir den Qualm ins Gesicht. „Ich habe doch gar nicht gesagt, dass ich Sex mit dir will!“, sagte ich und zündete mir auch eine Zigarette an. „Nein!? Aber du willst! Ich will doch auch! Komm gib mir deine Hand!“ Ich gab ihr die Hand und wir schlenderten Hand in Hand zum Motel.

Sie öffnete das Zimmer und es war, wie zu erwarten, klein. Es gab ein Bett, einen kleinen Kühlschrank, TV und eine Anrichte … Und natürlich ein kleines Bad. Das Bett war frisch gemacht und sie setzte sich auf die weiße Bettwäsche. Sie sah mich an und fragte: „Wir war es denn? Dein letztes Mal?“ Ich wurde leicht verlegen und sagte: „War okay! Also für mich, als er kam!“ Sie lachte: „Ach Andre! Muss ich dir alles aus der Nase ziehen? Safer Sex? Bareback, passiv oder aktiv? No-Go`s? Küssen oder brauchst du eine bestimmte Vorbereitung?“

Ich sah nach unten und sagte leise: „Also, ich habe einen negativen HIV-Test, wenn du das meinst!“ Sylvia legte sich zurück und schmunzelte. „Du findest meine Titten geil! Die sind sogar echt!“ Dann räkelte sie sich auf dem Bett und sah mich lasziv an. „Willst du dich frisch machen?“, fragte sie nach. Ich ging ins Bad und zog mein T-Shirt, Schuhe und Socken aus. Das Hemd zog ich wieder an. Dann legte ich mich aufs Bett und schlug die Beine übereinander. Sylvia saß breitbeinig auf dem Stuhl in der Ecke. Ich tippte auf meinem Handy herum. Dann hob sie ihren Rock und packte an ihren gefüllten Lederslip. „Hmmm!“, sagte sie und zog ihre Sandalen aus. „Okay! Bareback ist okay. Wo soll ich dir denn hin spritzen? In den Mund, in den Arsch, auf den

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