She was male (fm:Bisexuell, 2513 Wörter) | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: Oct 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 1138 / 925 [81%] | Bewertung Geschichte: 8.89 (19 Stimmen) |
| Der junge bisexuelle Andre verfällt einer Transsexuellen. Es kommt zum Äußersten ... | ||
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Bauch? Auf die Brust?“, fragte sie und ließ ihr Kleid fallen.
Dann zog sie gekonnt ihren Slip aus und hielt ihr Glied fest. „Hallo! Hier spielt die Musik!“, sagte sie. „Wem schreibst du denn die ganze Zeit!?“, wollte sie wissen. „Freunden, damit sie wissen, dass es mir gut geht!“, sagte ich und legte das Handy weg. „Freunde?“, fragte sie und wichste ihren dicken Schwanz an. „Die kannst du nachher anschreiben, damit sie dich abholen,wenn ich mit dir fertig bin!“
Ich lachte und sie kam auf mich zu. Sie beugte sich zu mir runter und flüsterte: „Du darfst ein Mal meine Titten küssen. Ich will nicht, dass du nachher daran herum lutscht, klar?“ Ich nickte und setzte einen Kuss auf ihre Brustwarzen. Dann forderte sie mich auf: „Zieh dich aus!“ Ohne ein Widerwort tat ich, was sie wollte. Ihre direkte fordernde Art machte mich total an. Dann schob sie mir ihren Schwanz vor den Mund, den ich küsste. Dann leckte ich ihn ab und schob mir die dicke Eichel in den Mund.
„Ffffftttt … Baaahhhh … Du bist eine kleine Blasfotze!“, fluchte Sylvia. „Aber am schönsten ist es, wenn er in so einer geilen engen Jungfrauenfotze steckt oder in einem kleinen unverbrauchten Männerarsch!“ Da war nicht viel mit blasen. Sie legte sich hin und ließ ihn sich noch mal auf volle Größe von mir blasen. Dann stieß sie mich weg. „Knie dich hin!“, forderte sie mich auf. „Die Stellung mag ich am liebsten!“, zischte ich und kniete mich auf alle Viere. Sie kniete hinter mir. Dann spürte ich etwas nasses, dass mir die Po-ritze hinunter lief. Wahrscheinlich war es ihr Speichel, der auf mein Poloch tropfte. Mit ihrer nass gelutschten Eichel verrieb sie es an meinem Po und drang dann behutsam in mich ein.
Es war nicht das erste Mal, aber es fühlte sich wieder anders an, als beim letzten Mal. Ihr Schwanz war dick und hart. Sie gab mir ein paar sanfte Stöße und ich quiekte tatsächlich, wie eine ihrer Jungfrauen. „Boah! Scheiße bist du süß!“, knurrte sie und fickte mich,bis sie sich auf die Seite legte und ich mit ihr umkippte. In der Löffelchenstellung gab sie mir die restlichen Stöße, bis ich meinen Mund aufriss und einen lauten Schrei ausstieß. Ich hatte meinen Schwanz fest im griff. Doch sie zog m eine Hand weg und übernahm meinen Schwanz fest mit ihren Fingern. Sie packte fest zu und leckte an meinem Ohrläppchen.
„Das ist ja geil! Ich hab das so selten, dass einer dabei kommt! Lass es raus! Andre!“, zischte sie und formte ihre Finger unter meiner Eichel zu einem festen Ring, der fast schon ein bisschen schmerzte. Dann schoss es aus mir und sie drückte ihren Schwanz ganz in mich hinein. Ihre Hoden klatschen gegen meinen Hoden und dann war es passiert. Mein Samen schoss heraus und besudelte meinen ganzen Oberkörper. Sylvia lockerte ihre Finger und wichste den Rest aus mir, um dann ihren schon bereits pochenden Schwengel aus mir zu ziehen.
Sie kniete sich auf und gab mir ihren Schwanz in den Mund. Dabei sah sie auf meinen Oberkörper. „Wir haben dich voll gewichst!“, lachte sie. Dann kam auch bei ihr der Samen hoch. Sie spritzte mir ins Gesicht. Ein bisschen landete auf meiner Zunge. Sie sank neben mir aufs Bett und spielte mit meinem Sperma herum. „Eigentlich brauche ich ewig, um zu kommen!“, sagte sie und küsste meine Brust. „Doch bei dir, macht mich das irgendwie alles geil! Was hältst du von einer Freundschaft?!“ Ich sah sie an und musste schmunzeln.
Das war vielleicht besser, als eine Freundschaft mit einem Bisexuellen, der sich dann irgendwann nicht mehr meldete …
Fast ein Jahr später …
Sylvia hatte ein größeres Motelzimmer, nun mit Tisch und Stühlen. Aber sie hatte noch keine eigene Wohnung. Sexuell gesehen trafen wir uns, wenn wir beide Bock hatten … manchmal auch nur zum Saufen oder zum Chillen. Ich durfte sogar ihre Titten lieben. Sie war dort besonders empfindlich. Die jährliche Queer-Disco war ein Muss. Sie wollte mich ihren Transgender-Freundinnen vorstellen. Das war echt eine Horde von hübschen Transmädels, eigentlich ja alle Hermaphroditen, weil sie alle echte Brüste und einen richtigen Penis hatten.
In die Kreise zu kommen, war sehr schwer. Sie waren ja weder schwul, noch lesbisch. Alle waren einfach transsexuell. Und sie gaben sich alle weiblich. Die Aftershow-Party in Sylvias Motelzimmer war feucht-fröhlich. Ich lag derweil schon nur in Boxshorts auf Sylvies Bett. Die Mädels saßen am Tisch und pichelten sich schön einen rein.
Die Feiglinge aus der Minibar waren weg und die Flasche Wodka mit Energy kamen auf den Tisch. Die Drei waren ganz schön angetrunken und meine Mischung war bereits leer. Die Drei tuschelten. Insbesondere die blonde Iris hatte gesagt, dass sie mich süß findet. Sylvia sah zu mir und sagte: „Er ist ja auch süß!“ Ich sah zu ihnen und sagte: „Ich habe das gehört!“ Silvie kam mit ihrem Glas zum mir auf Bett und gab mir einen Kuss. Dann sagte sie: „Die ist sooo süß! Die würde dich vernaschen und das wäre sooo zärtlich! Ich glaube, du würdest das lieben!“
Ich sah Sylvie an und sagte: „Du bist betrunken!“ Sylvie lachte: „Wir sind alle betrunken!“ Dann hörte ich die rassige schöne Ina mit ihren braunen langen gelockten Haaren: „Wenn ihr schon wieder Schmusen wollt, dann lasst uns das doch aufs Bett verlegen!“ Es war klar, dass sie alle dann auf dem Bett neben mir waren. „Also, ich bekomme keinen mehr hoch!“, sagte Sylvia. Ich setzte mich auf und ließ mir die Boxershorts ausziehen. Dann saß ich da in Unterhose.
Um mich räkelten sich Sylvia, nur in ihren knappen Lederslip, Iris in ihrem knappen getigerten Negligé und Ina in ihrem feschen knappen Bikini. Sie holten alle ihre schon hart werdenden Schwänze heraus. „Sylvie ist raus!“, lachte Iris. „Die bekommt keinen mehr hoch!“, lachte ich. „Aber ich!“, sagte die rassige Ina. Sie hielten mir ihre Schwänze entgegen. Ich dachte, dass Typen so schlimm waren, aber die drei sprangen echt den Rahmen.
Ich setzte mich zurück und plötzlich stand Iris mit ihren Negligé an der rechten Seite und die anderen beiden auf der linken. Ina war schon komplett nackt. „Stop! Er gehört mir!“, sagte Iris. Ich sah sie an und sie hob ihr Negligé. Dann schob sie mir ihren Schwanz in Mund und sagte: „Ihr Bitches könnt euch hinten anstellen!“ Iris war wirklich hübsch und ihr Schwanz war sehr lang, aber nicht sonderlich dick. Ich fing an, ihr einen zu blasen. Dann zwängte sich Ina von rechst auf und wollte auch ihr bestes Stück in meinem Mund versenken. Ich hatte dann Sylvies Dicken im Mund und spürte, dass ich es nicht schaffen würde, ihn zu voller Härte zu lutschen.
Ina spreizte dann ihren süßen Po und sagte: „Dann soll sie sich auf ihn setzen!“ Das ging schneller, als erwartet. Ganz langsam rutschte mein Schwanz in ihren engen Arsch. Sylvie sah mich an: „Ist okay! Andre! Ich wollte ihn sowieso irgendwann mal spüren!“ Nun lutschte sie Iris`Schwanz, die über mir stand.
Ina küsste Sylvies Brüste und Iris beugte sich nach vorne und schimpfte: „Er gehört mir! Haut ab, jetzt!“ Sylvie stieg von mir und Ina entfernte sich. Ich stand auf. Iris gab mir einen Schubs und ich landete auf allen Vieren. Sie schob ihren Penis zwischen meinen Beinen hin und her, bis er auf meiner Po-falte lag. „Ich hab Bock, zu ficken, Süßer und du?“, fragte Iris. „Hab ich eine Wahl?“, fragte ich. „Ich bin absolut zärtlich!“, sagte sie und bestieg mich wundervoll langsam und sehr sanft mit ihrem langen Schwanz. „Ach komm! Du darfst meinen dafür schon im Mund haben!“, sagte Ina und schob mir ihren Penis zwischen die Lippen, während sich Iris sehr sanft und gefühlvoll in mir austobte. Ganz sanft schob sie ihren Langen in mir hin und her. Letztendlich reichte es nicht, um mich zum Kommen zu bringen. Aber es war sehr schöner Sex. Dann lag ich wieder auf dem Bett und griff nach oben, um Iris Schwanz zu fühlen, der sich langsam erschlaffte. „Du bist in mir gekommen?“, fragte ich. Sie grinste und zog an ihrer Zigarette danach. „Klar! Wieso? Wolltest du es schlucken?“ Dann spürte ich, wie es langsam aus meinem Po wieder heraus lief. Ich hatte den Schuss nicht mit bekommen, so zärtlich war sie.
Dann kam Ina und spritze mir auf den Bauch. „Fuck! Das macht sie bei mir auch immer!“, sagte Ina. „Ich werde beim Zusehen immer so geil!“, schob sie hinterher. Silvia hatte sich verzogen und ich lag auf dem Bett. Ich war noch auf der Toilette und legte mich dann unter die Decke. Ich war am Überlegen, ob ich es mir selbst machen wollte. Wollte ich noch Sex? Ich überlegte und dann kam Iris in Sylvias schwarzen Lederkleid ins Zimmer. Sie setzte sich neben mich und sagte:
„Entschuldige! Ich habe dich nicht mal gefragt, ob du mit mir Sex haben willst und dann waren alle weg! Das tut mir wirklich leid!“ Ich sah sie an und gab zu, dass es sehr schön war. „Aber du bist nicht gekommen!“, sagte sie. Ich schüttelte den Kopf.
„Deswegen bin ich hier! Du bekommst meinen Schuss und ich bekomme deinen!“, sagte Iris. Sie zog sich aus und schob die Decke weg. Dann beugte sie sich von der Seite über meinen Schoss und sagte: „Du darfst mich gerne anfassen!“ Dann spürte ich etwas nasses auf meiner Eichel. Sie hatte etwas Speichel auf meine Schwanzspitze tropfen lassen und küsste meine Eichel. Ich spielte unter ihrem Body an dem langen Schwanz und dann schob sie ihre Lippen auf meinen harten Schwanz. „Uuuhhhh … Fuck!“, stöhnte ich.
„Boah! Ich wusste, dass du es liebst!“, sagte sie, nachdem sie ihren Mund wieder weg gezogen hatte, um ihn wieder ganz sanft auf meine Eichel zu schieben. Dann kam sie zwischen meine Beine und blies weiter. Ich legte meine Hand auf ihr blondes Haar und ließ mir einen blasen. Sie machte es so sanft und langsam, dass ich richtig heftige Gefühle bekam. Sie stand auf und legte sich hin. Dann krabbelte ich über sie und fasste wieder ihren langen Schwanz an. „ja, ich könnte nochmal! Aber jetzt bist du dran!“ Ich durfte ihr meinen harten Schwanz in den Mund schieben und ließ mich bis zum Schluss blasen. Es zuckte in mir und als es soweit war, spritzte ich langsam in ihren Mund, den sie dann öffnete. Der Rest hing an ihrer Wange. Sie wichste den Rest mit der Hand aus mir und ließ es auf ihren nackten Body tropfen …
Wie sich mein Sperma auf ihren kleinen festen Titten verteilte … Wie bei einer sehr jungen Frau, aber sie war eher männlich ...
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Andre Le Bierre hat 109 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Andre Le Bierre, inkl. aller Geschichten Email: storywriter@fantasymail.de | |
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