Erika Teil 3 (fm:Partnertausch, 3944 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Oct 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 942 / 647 [69%] | Bewertung Teil: 9.67 (12 Stimmen) |
| Erika paßt sich uns an und fühlt sich nicht nur in Lucas Armen wohl. | ||
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>> Erika Teil 3 <<
>> Vorwort: Leni und ihre „Geschwister“ sind nicht miteinander verwandt, da sie alle Waisenkinder sind und lediglich in einer Familie zusammenleben! <<
Plötzlich hob Erika den Kopf und lief rot an, wie eine Tomate, und ich sah mich um. Dass Lissy und Nino auf dem Sofa uns gegenüber lagen, erinnerte ich, hatte es aber völlig ausgeblendet. Dass auch die anderen Paare ins Wohnzimmer zurückgekommen waren, hatte ich nicht mitbekommen. Jetzt standen sie, immer noch deutlich vom Sex gezeichnet, hinter dem Sofa und hatten uns zugesehen. Alle lächelten, nur Erika wäre wohl am liebsten im Erdboden versunken, sprang auf und wollte flüchten.
„Komm, bleib hier!“ versuchte Lucas, sie zu beruhigen und hielt sie fest. „Ist doch alles gut! Nichts ist passiert! Sieh dich doch um! Alle hier im Raum hatten Sex!“ Einen Moment strampelte Erika noch in seinen Armen, dann gab sie es auf. Rückgängig machen konnte sie die Situation ja ohnehin nicht mehr.
„Habt ihr uns etwa zugesehen?“ fragte sie, hielt sich sinnloserweise die Hände vor den Busen und kniff die Beine zusammen, an denen Lucas Saft runter lief. „Aber sicher!“ meinte Hans. „Es war ein schöner Anblick.“ Dann kam er zu uns, umarmte Erika und meinte „Herzlich willkommen im Club!“ Die anderen schlossen sich an und plötzlich wurde sie von lauter Nackten umarmt und geküsst. Auch Mary und ich nahmen sie in den Arm und drückten sie an uns.
„Lucas, was hast du mit mir gemacht?“ fragte sie irritiert. „Ich mit dir? Das waren wir wohl eher zusammen.“ meinte er lächelnd und drückte Erika an sich. „Ich fand es jedenfalls sehr schön, egal ob jemand das gesehen hat oder nicht!“ Langsam ließ Erika die Hände fallen und lächelte über ihren albernen Reflex. „Mir hat aber noch nie jemand beim Sex zugesehen.“ meinte sie verschämt. Anne reichte ihr ein Kleenex und nahm sie in den Arm. „Mach dir nichts draus. Das muss dir doch nicht peinlich sein. Bei uns sah das nicht anders aus. Sieh dich nur um!“
Verschwitzt, mit schlaffen Schwänzen und geröteten Muschies sahen sie wirklich nicht anders aus wie wir, und langsam konnte Erika wieder verkniffen lächeln. „Komm, wir gehen unter die Dusche. Das haben wir alle dringend nötig!“ schlug Mary vor und beendete damit die für Erika peinliche Situation. Wir vier gingen vor, und Mary zeigte ihr ihre riesige Dusche, die locker für mehr als uns vier reichte. Wer nicht mehr darunter paßte, wartete davor und sah uns beim Duschen zu.
Mary bat mich, ihr den Rücken abzuseifen, und danach half sie mir. Dass der Begriff ‚Rücken‘ dabei sehr großzügig ausgelegt wurde, war bei uns üblich, und Erika sah sich schmunzelnd an, was wir alles unter Rücken verstanden. Ich zeigte Erika, dass auch Mary’s Busen dazugehörten und seifte den auch ein. „Und wer hilft mir?“ fragte sie Lucas, und er übernahm diese Aufgabe gerne. Der Begriff ‚Rücken‘ wurde auf fast den ganzen Körper ausgedehnt, nur die Intimbereiche gehörten nicht dazu, und es wurde mehr ein gegenseitiges Streicheln als ein Einseifen.
Lissy und Nino sahen uns durch die gläserne Duschwand zu und lächelten. „Laßt euch Zeit, wir gehen ins Gästebad!“ Nur Lisbeth und Leon warteten, bis wir fertig waren, und lösten uns unter der Dusche ab. Während wir uns abtrockneten, konnten wir zusehen, wie die beiden unter der Dusche mehr schmusten, als sich einseiften. So lernte Erika, wie ernst wir unsere gegenseitige Hilfe nahmen, und wie gründlich wir dabei vorgingen. Lisbeth kümmerte sich liebevoll um Leon’s Schwanz und er sich um ihre Muschi. Erika schüttelte nur verblüfft den Kopf.
Nach dem Duschen saßen wir wieder alle zusammen und machten uns die eine oder andere Weinflasche auf. Lucas bekam sein gewohntes Bier und dazu einen Enzian, den Mary extra für ihn besorgt hatte. „Möchtest du auch einen?“ fragte sie Erika. „Ja, ich glaube, jetzt kann ich auch einen gebrauchen!“ Dass Erika jetzt genau so nackt zwischen uns saß, wie wir schon den ganzen Tag, störte sie nur noch wenig. Nur die Beine kniff sie noch gewohnheitsmäßig zusammen, als hätte sie einen Rock an. Alle hatten alles von ihr gesehen, was sollte sie also noch verbergen?
Anfänglich saßen wir noch paarweise zusammen, aber das änderte sich im Laufe des Abends und auch Erika wechselte den Sitzplatz, um mit verschiedenen Leuten zu reden. Dass sie dabei so manches Kompliment
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