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Erika Teil 3 (fm:Partnertausch, 3944 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 11 2026 Gesehen / Gelesen: 972 / 669 [69%] Bewertung Teil: 9.67 (12 Stimmen)
Erika paßt sich uns an und fühlt sich nicht nur in Lucas Armen wohl.


Ersties, authentischer amateur Sex


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erntete, machte sie nur zu Beginn verlegen, später war sie stolz darauf und ließ sich gerne anschauen.

Lucas freute sich über ihre Verwandlung und sagte ihr das auch. „Und du bist mir wirklich nicht böse, wenn ich im Arm eines anderen Mannes sitze?“ „Solange ich weiß, dass du zu mir zurückkommst, freue ich mich, wenn andere Männer meine Freundin bewundern.“ Meinte er und küßte sie. „Da kannst du absolut sicher sein.“ Freute sie sich und kuschelte sich auf seinen Schoß. „Den da würde ich sonst sehr vermissen!“ Grinste sie und stippte seinen Schwanz mit der Fingerspitze an.

„Sag mal,“ sagte sie etwas nachdenklich, während sie weiter an seinem Schwanz spielte, „Wolf hat mir erzählt, dass du mit fast allen Frauen, die heute hier sind, schon mal geschlafen hast. Stimmt das?“ „Ja, das stimmt. Nur nicht mit Anne und Lis, die habe ich erst jetzt kennengelernt.“ „Möchtest du mit den beiden etwa auch Sex haben?“ „Puuh! Das ist eine heikle Frage. - Wenn ich die beiden früher, also vor dir, kennengelernt hätte, hätte ich bestimmt schon mit ihnen im Bett gelegen. Aber seit ich dich kenne, bin ich voll ausgelastet.“ „Oder versuchst du es nur deshalb nicht, weil ich immer so eifersüchtig bin?“

So langsam kam Lucas in Bedrängnis. Was konnte er ihr antworten, ohne sie zu verletzen? Ohne ihre Eifersucht zu wecken? Andererseits hatte er heute eine ganz andere Erika kennengelernt, eine Frau, die in der Gruppe nicht mehr so verschlossen war, wie er sie bisher erlebt hatte, mit der er sogar im Beisein anderer wilden Sex haben konnte. Dass sie eine wilde Geliebte sein konnte, wusste er, aber eben nur, wenn sie alleine waren.

„Worauf willst du hinaus?“ „Wolf hat mir heute etwas Schönes gesagt. Die beiden geben sich jede Freiheit, weil sie wissen, dass sie immer wieder zueinander zurückfinden. Mary lässt ihn frei, weil sie weiß, dass sie danach wieder in seinen Armen liegen wird, und sie ist ihm wichtiger, als jeder Sex mit einer anderen Frau.“ „Ja, so ist es bei den beiden.“ bestätigte Lucas. „Aber umgekehrt ist es genau so, jedenfalls habe ich sie so erlebt. Und sie haben noch einen Trick. Haben sie dir davon erzählt?“

„Nein, von einem Trick war nie die Rede.“ „Du wirst Mary oder Wolf nie alleine erleben, wenn sie mit anderen Sex haben. Der andere ist immer zumindest in der Nähe und weiß davon. Sie verständigen sich ständig durch Blicke und geben sich so ihr gegenseitiges OK.“ „Und so hast du das auch erlebt?“ „Ich hatte öfter tollen Sex mit ihr, aber danach ist sie immer in Wolf’s Arme gekrabbelt und ist dort auch eingeschlafen.“ „Und du?“ „Ich bin in den Armen meiner damaligen Partnerin eingeschlafen, die vorher mit Wolf Sex hatte.“

„Ihr hattet also die Frauen getauscht?“ „Oder die Frauen uns, ganz wie man das sieht!“ „Habt ihr das öfter gemacht, mit mehreren Frauen gleichzeitig Sex zu haben?“ „Letztes Silvester hatten wir fünf Frauen zur Auswahl bzw. die Frauen fünf Männer. Das war ein ständiges Bäumchen-wechsel-dich Spiel. Aber nun sag endlich, warum du mich das fragst?“

„Ich weiß nicht. - Als wir heute zu viert nebeneinander lagen, hatte ich manchmal Lust, Wolf anzufassen, wenn ich sah, wie er seinen Schwanz in Mary schob. Und ich habe überlegt, wie es wohl für mich wäre, wenn das dein Schwanz gewesen wäre.“ „Oder sein Schwanz in dir?“ „Ja, auch das. Gestern hätte ich mir das nie vorstellen können. Ich hätte dich umgebracht, wenn du Mary zu nahe gekommen wärest. Aber das Gespräch, erst mit ihr und dann mit Wolf, hat mir einen ganz anderen Blick darauf ermöglicht. Noch gestern war Sex mit Zuschauern für mich absolut undenkbar, sogar ein tiefes Dekolleté zu tragen fand ich unmöglich, aber die Situation heute fand ich unglaublich aufregend.“

„Ja, da musste ich auch schmunzeln. Gestern saßt du hier noch im hoch geschlossenen Kleid und heute mit gespreizten Beinen und nackter Muschi. Das war schon ein krasser Unterschied. So kenne ich dich nur von zu Hause, wenn wir alleine sind.“ „Das liegt aber auch daran, dass ich mich absolut sicher fühle. Ich weiß, hier geschieht mir nichts, was ich nicht will. Und du bist ja auch noch da. Zu dir hätte ich mich jederzeit zurückziehen können.“ „Nur nicht, als ich deinen Po zum Anfassen für alle freigegeben habe.“ „OK, aber das war doch Spaß und tat nicht weh.“

„Aber zurück zu deiner Überlegung, wie es wäre, wenn du zusiehst, wie ich Mary vögel. Würde es dich stören, oder eher erregen?“ „Den Anblick von Wolf und Mary fand ich sehr erregend, und die Vorstellung, Wolf in dem Moment anzufassen, auch.“ „Warum hast du es dann nicht getan?“ „Weil ich nicht wusste, wie du darauf reagieren würdest.“ „Und wenn ich nichts dagegen gehabt hätte?“ „Dann hätte ich es vermutlich getan.“

„Hättest du auch mit ihm gevögelt, wenn ich nichts dagegen hätte?“ „Gegenfrage: Hättest du Mary vernascht, wenn ich dir das erlauben würde?“ „Wenn ich mir sicher wäre, dass du die Erlaubnis ernst meinst, würde ich gerne mal wieder Sex mit Mary haben. Aber dann möchte ich auch, dass du Sex mit Wolf hast. Ich stelle mir das sehr aufregend vor. Du mit Wolf und ich mit Mary, das wäre sicher eine geile Angelegenheit.“ „Ich stelle mir gerade den heutigen Nachmittag mit getauschten Partnern vor. Eine völlig verrückte Vorstellung.“ „Eine erregende Vorstellung für dich, wenn ich mir deine harten Nippel ansehe!“ „Erwischt! - Aber meinem kleinen einäugigen Freund hier gefällt die Vorstellung offenbar auch, so wie er mich angrinst!“

Die beiden wurden in ihren Überlegungen gestört, als Hans, Anne, Fiete und Lis sich verabschiedeten und in Lissy’s Wohnung gehen wollten. „Erika, du bist eine tolle Frau. Du gefällst mir, nicht nur als Nacktfrosch!“ verabschiedete sich Hans und konnte sich einen zärtlichen Griff an Erika’s Hintern nicht verkneifen. Dann bekam sie von allen noch einen Kuß und winkte ihnen lächelnd zum Abschied zu.

Leon hatte Lisbeth im Arm, als sie zu Erika und Lucas gingen. „Können wir heute Nacht die Zimmer tauschen? Wir wollen mit Lissy und Nino in ein Zimmer, und für uns vier ist das Bett in unserem Zimmer zu schmal.“ „Wo habt ihr denn bisher geschlafen?“, fragte Erika. „Hier bei Mary im Gästezimmer.“ „Was meinst du, Lucas? Ich hätte nichts dagegen.“ „Ich auch nicht. - Viel Spaß ihr vier!“ „Prima! Danke!“ Dann winkten die beiden Lissy und Nino zu sich und verschwanden zufrieden.

„Na dann sind wir vier ja unter uns.“ meinte Mary und zog mich mit zu den beiden aufs Sofa. „Mögt ihr noch einen Absacker?“ „Gerne. Was hast du da?“ „Enzian, Grappa, Whisky, Aquavit und einen Damenlikör mit weniger Umdrehungen.“ „Nach dem Tag brauche ich etwas Stärkeres!“ grinste Erika und wollte noch einen Enzian. Lucas und Mary schlossen sich an, nur ich blieb bei meinem Whisky. „Prost!“ sagte ich und Erika meinte „Ja! Prost auf einen völlig verrückten Tag mit völlig neuen Erkenntnissen.“

„Waren es denn schöne Erkenntnisse?“ „Er war schön und erschreckend zugleich. Ich habe Dinge erlebt, die ich bisher nie für möglich hielt, und Dinge getan, die ich immer abgelehnt habe. Aber das Schöne daran ist, dass ich sie mit Lucas erlebt habe.“ „Geht es dir auch so, Lucas?“ fragte Mary. „Ja, seit heute habe ich eine ganz andere Frau in meinen Armen. Dass ich eine wilde Geliebte habe, wusste ich schon lange, aber dass ich einmal einen solchen Tag mit ihr erleben würde, hätte ich nicht erwartet.“ „Und welche Frau ist dir lieber? Die von gestern oder die von heute?“ fragte Erika lächelnd. „Eindeutig die von heute!“ lachte er sie an. „Na, ich weiß nicht, ob ich das gut finde.“ feixte sie. „Erst läßt du meinen Hintern von allen begrapschen, dann präsentierst du mich nackt vor all den fremden Leuten und vögelst mich auch noch vor Zuschauern. Pfui, pfui!“

„Mary, hast du eine große Decke, unter der sich Erika schamhaft verstecken kann?“ fragte Lucas mit todernstem Gesicht. „Du Spinner!“ lachte Erika ihn an. „Ich bin froh, dass ich mich in dieser Runde jetzt auch nackt wohl fühle. Gestern, als Einzige im Kleid, kam ich mir schon ziemlich blöd vor.“ „War auch blöd!“ bestätigte Lucas. „So herrlich schamlos finde ich das auch viel schöner!“ „Ich bin nicht schamlos. Das war ich bisher nur bei dir und jetzt hier bei euch. Ansonsten werde ich genau so anständig sein, wie bisher.“ „Das hoffe ich!“ lachte Lucas und zog Erika zum Kuß an sich. „Obwohl, ein wenig frecher könntest du dich ruhig kleiden.“ „Damit andere Männer mir ins Dekolleté linsen können?“ „Tut das denn weh?“ „Quatschkopf!“

„Los Leute! Ab unter die Dusche und dann ins Bett!“ kommandierte Mary und lachte Erika an. „Ihr könnt gerne in unserem Bad duschen!“ „Blöd! Wir haben alle unsere Sachen unten in eurer Gästewohnung!“ „Im Bad könnt ihr gerne alles benutzen, was da ist, und zum Anziehen braucht ihr ja nichts!“ „Auch wieder richtig. Für den unwahrscheinlichen Notfall habe ich irgendwo noch meinen Slip und der BH muss noch beim Sofa liegen.“ „Und die Bademäntel habt ihr auch noch, wenn der Postbote kommt!“ lachte ich. „Bäääh!“ kam von Erika.

Also verschwanden wir vier im Bad und trafen uns unter der Dusche. Dort seiften wir uns mit getauschten Partnern ein, nur der Rücken wurde noch ein wenig größer. Als Mary vor Lucas kniete und seinen Schwanz so lange wusch, bis er stand, feixte Erika: „Ist noch alles dran?“ „Sieht so aus. Scheint auch noch zu funktionieren. Wie steht’s denn bei Wolf?“ „Steht noch nicht ganz, aber das wird sicher noch!“ Dann mussten wir bei den Frauen prüfen, wie sie den Nachmittag überstanden hatten, konnten aber auch bei gründlichster Inspektion keine Hinweise auf Überlastung finden.

Erika fragte mich, ob sie sich noch rasieren müsse, aber ich konnte keine störenden Härchen finden. „Ich mach mal die Zungenprobe.“ schlug ich vor und leckte durch die dargebotene Spalte. „Nein, keine Stoppeln, und gut schmecken tust du auch!“ Lucas kam bei Mary zu dem gleichen Ergebnis. „Schmeckt nicht nach Duschgel!“ grinste er mich an und erntete dafür einen zärtlichen Boxhieb von Mary mit anschließendem Kuß. „Ihr beiden seid doch wirklich alberne Spinner!“ „Aber lieb sind sie auch!“ ergänzte Erika.

„Verschieben wir die umgekehrte Geschmacksprobe ins Bett, Erika?“ „Ist eine gute Idee. Das Duschwasser verfälscht irgendwie den Geschmack.“ Schnell trockneten wir uns ab und die Frauen hopsten gackernd ins große Bett. Wir folgten mit hoch aufgerichtetem Fahnenmast und warfen uns in die offenen Arme unserer Freundinnen. Mary warf mich aber gleich auf den Rücken und kniete sich zwischen meine Beine. „Mal sehen, ob du alles gut abgespült hast!“ grinste sie Erika an, die daraufhin bei Lucas nachsah.

Es folgte ein doppeltes Blaskonzert, bei dem unser Geschmack ausgiebig getestet wurde. Erika’s Zunge wirbelte um Lucas’ Schwanz, und Mary knabberte an mir, wie an einem Maiskolben. Lucas und ich sahen uns an, wie unterschiedlich die beiden uns verwöhnten und lächelten uns an. Erika’s Tremolo auf seiner Schwanzspitze musste sich toll anfühlen, überlegte ich, aber Mary’s Zungenkünste waren auch genial.

Als Erika einmal wieder zu Mary sah, griff die nach Lucas’ Sack und knetete ihn ein wenig. Nach einem kurzen Blick zu Lucas machte Erika das nach und kraulte meine Eier mit vollem Mund. Ihre Möpse lagen für mich gerade in Reichweite, daher griff ich zu ihr rüber und zwirbelte ein wenig an ihren harten Nippel, wofür sie mich anlächelte und meinen Sack noch einmal stärker drückte.

Mary entließ mich kurz aus ihrem Mund: „Erika, wollen wir mal tauschen?“ Die sah aber zunächst zu Lucas, und als er nickte, kam sie zu mir und machte jetzt mich mit ihrem Tremolo verrückt. Ihre flatternde Zunge an meinem empfindlichen Bändchen war ein unglaubliches Gefühl, das ich so noch nie erlebt hatte. Dazu ihre Hände, die meine Hoden massierten, ihr Lächeln und die großen, glänzenden Augen, die mich die ganze Zeit ansahen, es war einfach irre!

Mary’s Künste verfehlten bei Lucas aber auch nicht ihre Wirkung. Er hielt ihren Kopf fest und fickte sie vorsichtig in den Mund, bis er fast bis zum Anschlag in ihrem Rachen steckte. Wenn Mary jetzt seinen Schwanz auch noch mit der Zunge an ihren Gaumen drückte, könnte er sich sicher nur noch schwer beherrschen. Aber sie würde schon wissen, wie weit sie gehen konnte. Denn sie wollte sicher noch mehr, als ihm nur einen zu blasen.

Also brauchten wir beide eine Pause. Lucas schob Mary von sich weg und warf sie auf den Rücken. „Und jetzt her mit deiner Muschi!“ kommandierte er grinsend. Mary überließ sie ihm gerne und öffnete sich weit für seine Zunge, die rastlos durch ihre Spalte pflügte und sie schnell zum Stöhnen brachte. Mit den Schenkeln hielt sie seinen Kopf fest und verstärkte den Druck seiner Zunge.

Lächelnd sah er zu Erika, die neben Mary lag und sich mir mit weit gespreizten Beinen anbot. Wie am Nachmittag bei Lucas zog sie ihre Schamlippen auseinander und bot mir tiefe Einblicke in ihr Heiligtum. Sie roch und schmeckte jetzt noch besser, noch intensiver, als unter dem Brausestrahl, und ihre Möse produzierte jede Menge Nachschub an Nektar, wenn ich den ersten abgeleckt hatte.

Bald waren Lucas’ und mein Gesicht völlig davon bedeckt, wenn wir uns zufrieden anlächelten und dann unsere Gesichter wieder auf die geilen Mösen drückten. Gierige Hände drückten uns noch zusätzlich tiefer zwischen zuckende Schenkel, bis laute Lustschreie und zuckende Unterkörper die ersten Orgasmen der Frauen verkündeten.

Während sie sich etwas erholten, tauschten wir wieder die Plätze und nahmen unsere Freundinnen in den Arm. Erika kuschelte sich in Lucas’ Arme, und Mary sich in meine. Dabei lächelten sich die Frauen an, und Mary küßte Erika. „Geht es dir gut?“ „Mir geht es unglaublich gut!“ schwärmte Erika und rieb ihren Hintern an Lucas. „Jetzt möchte ich nur noch meinem Schatz was Gutes tun. Dem platzen gleich die Eier!“ „Das geht Wolf genauso!“ grinste Mary und griff hinter sich nach meiner drängelnden Rute. „Aber das tun wir doch gerne, oder?“ „Sehr gerne!“ antwortete Erika und drehte sich zu Lucas.

Viel Vorbereitung war bei uns nicht nötig, dann warteten zwei harte Schwänze auf das, was sich da anbieten würde. Es war nass und glitschig, so, wie wir es am liebsten hatten, und hüllte unsere besten Stücke komplett ein. Nebeneinander ritten die beiden uns mit kreisenden Becken und sahen sich dabei zu, wie sie uns wild machten. Wir bockten von unten entgegen und sie wippten von oben nach. Es klatschte und schmatzte, wenn unsere Körper aufeinander prallten, und unser Hecheln und Stöhnen wurde immer lauter.

Als ich den Ritt fast nicht mehr aushielt, warf ich Mary ab und vögelte sie doggy weiter. So hatte ich die bessere Kontrolle. Als Mary vor mir kniete und mir ihren geilen Hintern entgegen reckte, wollte Lucas meinem Beispiel folgen. Erika drehte sich um und sah, wie Mary nach Lucas’ Schwanz griff und ihn in ihre Möse steuerte. Dann legte sie ihren Kopf auf Erika’s Rücken und bot ihm ihren Mund als Alternative an.

Lucas wusste, was sie wollte und fickte abwechselnd Erika’s Möse und Mary’s Mund. Erika merkte, dass es zwischen ihren Schenkeln immer mal wieder einsam wurde, und drehte sich noch weiter um, um besser sehen zu können, was hinter ihr geschah. Verblüfft sah sie Lucas’ Wechsel zwischen den beiden Löchern und beugte sich dann wieder vor, um die erregenden Gefühle zu genießen.

Aber dann lenkte ich Mary zu sehr ab, und sie nahm den Kopf zurück. Jetzt wollte Erika sehen, wie ein Doggy aus der Nähe aussieht und legte ihren Kopf auf Mary’s Rücken. Sie kraulte meine Eier, lachte mich an, und plötzlich öffnete sich ihr Mund. Ich ließ sie nicht lange warten, schob ihr meinen verschmierten Schwanz hinein und ließ mich ablutschen. Das Spiel wiederholte ich einige Male und Lucas sah sich das lächelnd an.

Seine geile Freundin leckte einen anderen Schwanz mit dem Saft einer anderen Möse! Das hatte er sich immer gewünscht, aber bisher nur mit anderen Frauen erlebt! Jetzt fehlte nur noch, dass sie Mary’s Saft von seinem Schwanz lutschte! Mich brauchte er dafür nicht zu fragen, ich ahnte, was er wollte, und Mary wäre davon sicher begeistert. Aber Erika?

Er zog sich aus Erika zurück und fragte „Darf ich?“ und deutete auf Mary. Kurz wusste sie wohl nicht, was er meinte, dann lächelte sie ihn an und nickte. Lucas drehte Mary auf den Rücken, nahm ihre Beine auf die Schulter und hoffte, dass Erika seinen Schwanz in Mary’s Möse schob und seine Eier massierte.

Sie tat es tatsächlich! Sie beugte sich zu ihm und wichste seinen harten Schwanz. „Willst du etwa Mary ficken, du Schuft?“ lachte sie ihn an. „Und ich soll dir auch noch helfen, wenn du eine fremde Fotze besteigst?“ Aber bevor sie seinen Schwanz an Mary abgab, lutschte sie ihn noch einmal kräftig. „Na, ich will heute mal nicht so sein.“ Dann zirkelte sie seinen Schwanz zwischen Mary’s Schamlippen und sah sich an, wie er sie fickte.

Durch den Stellungswechsel kniete Erika neben Mary, und ich drehte sie weiter, bis sie breitbeinig über Mary’s Kopf kniete. Die hob den Kopf und leckte die tropfende Möse, als Erika sich über ihre Zunge schob und auf ihrem Gesicht ritt.

Es war ein geiler Anblick für mich: Eine saftige, halb geöffnete Spalte über einem, von der Erregung gerötetem Gesicht, und eine lange Zunge, die zwischen geschwollenen Schamlippen an einem deutlich hervorstehenden Kitzler leckte! Dazu ein ständiges Stöhnen und Hecheln mit tiefen Seufzern von Mary, wenn Lucas zustieß.

Mit dem Becken bockte Mary Lucas entgegen, als sie zu mir sagte „Fick sie! Ich will sehen, wie du Erika fickst!“ und zog meinen Schwanz vor die wartende Fotze. Ich packte die beiden prallen Arschbacken und schob mich in Erika hinein. Dann sah mir Lucas zu, wie ich seine Freundin fickte. Direkt vor Mary’s Gesicht bockte ich sie heftig, und Mary leckte zwischen meinen Samenkugeln und Erikas Kitzler hin und her. Erika’s Gesicht war direkt vor Lucas’ Schwanz in Mary’s Fotze, und wenn er sich kurz aus Mary zurückzog, leckte sie seinen Schwanz! Zeitweise wurden die beiden sogar von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt!

Mary war die Erste, die über die Klippe sprang und sich laut schnaufend unter Lucas aufbäumte. Erika folgte ihr nur Sekunden später und krallte sich kreischend an Mary. Als die beiden ihre Höhepunkte hatten, hielten Lucas und ich uns auch nicht mehr zurück. Mary spornte mich an, Erika endlich voll zu spritzen und drückte dann auch noch meine Samenbank, bis ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und meinen Saft laufen ließ. Das meiste landete tief in Erika, aber ein Teil tropfte neben meinem Schwanz in Mary’s Gesicht. Deutlich spürte ich, wie Mary meinen Saft von meinem Schwanz und aus Erika’s Möse leckte, und als ich aus ihr rausrutschte, holte sie sich auch noch das, was ihr als Schwall entgegen lief.

Viel konnte Lucas davon nicht sehen, er spürte nur Erika’s Orgasmus, und das war dann auch für ihn zuviel. Tief in Mary spritzte er zuckend seinen Saft ab, dann versuchte er, sich so lange wie möglich in ihr zu halten. Erika sah ihn lächelnd an, und als er endlich aus Mary rausrutschte, nahm sie seinen Schwanz und leckte ihn ab. „Ich mag deinen Saft, auch wenn er heute anders schmeckt!“ lächelte sie und wischte sich die Lippen mit dem Handrücken ab.

Das Bett war total verwühlt, unsere Körper schweißüberströmt, unsere Gesichter von unterschiedlichen Säften überzogen, aber wir lachten uns an. Lucas hatte seine Erika im Arm, und ich meine Mary. Aus ihren Mösen tropfte fremdes Sperma und an unseren Schwänzen klebte fremder Muschi-Saft. Aber daran dachte niemand. Es war einfach nur geil und schön gewesen!

Fortsetzung folgt.



Teil 3 von 3 Teilen.
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