Besuch von Tomasz (fm:Dominanter Mann, 1715 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Katrin 1980 devot | ||
| Veröffentlicht: Oct 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Nachdem ich dem Gärtner Tomasz meine Nummer gab, kam die Unsicherheit. Tage voller Anspannung, dann Chat, Geständnis und ein Treffen, das sofort explodierte: dominante Anweisungen, Fingern, Orgasmusverweigerung und ein heftiger Fick über die Couch | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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ein sehr intensives Zungenspiel. Ein wilder Kuss und seine Hände verschoben sich auf meinem Körper. Meine um seine Hüften gelegt. In dieser Haltung und ohne unseren Kuss zu unterbrechen drückte ich ihn in Richtung Wohnzimmer und Couch. Dort fielen wir wie in Zeitlupe hin. Wollte was zu trinken anbieten, doch soweit kam ich nicht. Er übernahm das Kommando.
Unser Kuss löste sich, wir schauten uns an und dann: „Los, zeig mir, was ich im Bikini nicht sehen konnte.“ Kurz erschrocken, tat ich es. Zog meine Bluse aus, öffnete meinen Rock und saß im Slip neben ihm. „Steh auf, Slip runter und komm zu mir.“ Von der Couch aus betrachtete er mich, ich stand zwischen seinen Beinen und war von Kopf bis Fuß unter Strom. Er betrachtete mich wie ein Gemälde und zog langsam sein Shirt aus. Da war er wieder, dieser kräftige, muskulöse Körper. An dem Punkt hat nur mein Slip den Dammbruch in meiner Fotze aufgehalten. Ein Blick auf seine Hose verriet mir, dass sich da was getan hat, die Hose spannte sich ganz deutlich.
„Den Slip aus, los.“ Da war er, der bestimmende Ton, der mir gefehlt hat. Beim Abstreifen sah ich den nassen Fleck, als der Slip zu Boden glitt. „Auf, beweg dich zu der Glasscheibe, wo du dich versteckt hast, als du dich an mir aufgegeilt hast.“ Langsam bewegte ich mich, mein Saft lief bereits aus. „Stell dich so hin wie damals.“ Als er aufstand, fiel seine Hose samt seinen Boxern zu Boden und ich sah einen glattrasierten, halbsteifen, beschnittenen Schwanz auf mich zukommen. „Nun zeig mir genau, was du getrieben hast, alles!“ Statt durch das Fenster zu schauen, wanderte mein Blick zu ihm, von oben nach unten und zurück, immer wieder. Die rechte Hand an meiner Brust, an meinen harten Nippeln, die linke Hand an meiner Fotze, in der ich zwei Finger schob, um die Nässe auf meine Clit zu verreiben.
Nur ein paar cm neben mir stehend spürte ich seinen Atem. „Du bist eine geile Schlampe“, und griff an meine Nippel. Erst streichelnd, dann griff er beherzt zu und knetete sie mir fest. Seine Hände waren so groß, rau, dass meine Titten darin verschwanden. Meine Finger massierten immer noch meine Clit und er kniff mir in meine Nippel, erst leicht, dann fester und dann richtig hart. „Autsch, hey, aua.“ Ein Schmerz, der mich noch mehr anheizte. „Du bist jetzt still, ich rede und du machst, was ich sage.“
Mit einem festen Griff in meinen Nacken drehte er mich, sodass ich nun gegen das Fenster gedrückt wurde. „Hände hoch und hinter den Kopf.“ Sein Ton wurde rauer und bestimmender, es waren Anweisungen, keine Bitten mehr. Es war kalt mit dem Fenster am Rücken, unangenehm und eng. „Beine spreizen!“ Sofort spürte ich seine Hand in meinem Schritt. Die gerade empfundene Kälte schlug sich in Hitze um, innere Hitze und in eine steigernde Erregung. Meine Nippel waren steinhart und drückten gegen das Glas, meine Fotze lief an einem Stück.
Da spürte ich zwei Finger, die meine Schamlippen teilten und in meinem offenen Loch versanken. So fingerte er, bevor er sie weiter hineinschob, herauszog und zustieß, das mehrere Male. Mein Körper sagte: pass auf, spannte sich an, zitterte, ein tiefer Seufzer entwich mir, ein leichtes Stöhnen, meine Beine wurden weich und nach Tagen ohne Orgasmus komme ich gleich. Da zog er sich zurück, so ein Mistkerl. „Deinen Orgasmus bestimme ich, wenn ich will, kommst du vorher nicht.“ Frustriert stand ich da, doch meine Geilheit überwog alles in diesem Moment.
Mit einem Griff an meine Schulter drückte er mich herunter, die Glasscheibe in meinem Rücken. „Los, nimm ihn dir und zeig mir, wie du bläst.“ Nahm ihn und wichste ihn, seine Eichel dick geschwollen, lila mit einem Lusttropfen, den ich über seine Eichel verrieb, dann senkte ich meinen Kopf und leckte ihn. Erst die Eichel und dann der Länge nach. Er war nicht größer als andere, etwas dicker im Umfang. Als er meinen Kopf nahm, verschwand er tief in meinem Mund. Mit langsamen, langen Bewegungen fickte er mich. Teilweise zu tief. „Du machst das gut, du geile Ehestute, sehr gut.“ Hatte das Gefühl, er ist größer und härter geworden. „Komm hoch.“
Mit seinen Händen bündelte er meine Haare und zog mich so in Richtung Couch, drückte mich über die Lehne, sodass mein Arsch auf Höhe seines Schwanzes stand. Mein Körper lag nun flach auf der Sitzfläche. Mit einem Fuß drückte er meine Beine auseinander und schob seine Finger erneut in meine Fotze, um sie wohl auf seinen Schwanz vorzubereiten. Einige Male fickte er tief und kräftig hinein und wieder stellten sich die Anzeichen meines Orgasmus bereit. Mein Stöhnen, vorhin leise, wurde deutlicher. „Was habe ich dir untersagt, du wirst nicht kommen.“ Das war Quälerei! „Dann fick mich endlich, nimm mich, los, ich brauche jetzt deinen…“ Weiter kam ich nicht, langsam schob er sich mir entgegen, die Eichel teilte mich und bahnte sich ihren Weg. Ein lautes Stöhnen folgte meinem Seufzer. „Du bist verdammt eng für eine MILF, das gefällt mir.“ Nun endlich fickte er mich, tiefer, härter, schneller – wie geil, so brauche ich es. Immer wieder mal einen Schlag auf meinen Arsch, wieder zog er seinen Schwanz komplett raus, um ihn mit einem festen Stoß bis zu meinem Muttermund hineinzustoßen, auch dieser kurze Schmerz, als er anstieß erregte mich zusätzlich.
Es ging nicht mehr, er ahnte, was kommt, nichts mehr hielt meinen Körper jetzt noch auf, alles brach fast gleichzeitig über mich herein: Gänsehaut, Stöhnen, Zittern, Unruhe, ein Blitz bei jedem seiner Stöße. „Fick, fick, ich will jetzt kommen, mach es mir.“ „Lass es raus, lass dich gehen, ich spritze gleich ab, ja, ich spritze in dein geiles Fickloch – jetzt, jetzt, jetzt, hier!“ Seine Worte hörte ich nur wie durch eine Wand, aber ich spürte jeden Schuss Sperma aus seinem Schwanz in mir, keine Ahnung, wie viele dicke Spritzer. Danach blieb er drin, alles pulsierte und die Kontraktionen meiner Fotze ließen langsam nach. Merkte, wie sich das Sperma seinen Weg hinaus suchte.
Als er ihn herauszog, kam der Rest mit einem gurgelnden Geräusch rausgeschossen. Reflexartig, so wie es mir beigebracht wurde, erhob ich mich, kniete ich mich hin und holte mir den Rest von seinem Schwanz, saugte und leckte ihn sauber.
Danach fiel ich erschöpft gegen die Couch und brauchte Wasser und ein paar Minuten Erholung. Sagte ihm, wo er Wasser finden kann, was er dann für uns holte.
Hier ende ich mal und verspreche euch die Fortsetzung
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