Strapse unter dem Zweiteiler (fm:1 auf 1, 3143 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Jenssvenja | ||
| Veröffentlicht: Oct 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 107 / 81 [76%] | Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme) |
| Svenja trägt bewusst Dessous unter dem Zweiteiler und heizt Jens den ganzen Tag ein. Zu Hause schickt sie Mark heimlich ein Bild ihrer Beine in Strümpfen und Heels. Am nächsten Tag liest sie, was dieses Bild bei ihm ausgelöst hat – in allen Details. | ||
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Das Wetter meinte es gut an diesem Morgen. Die Sonne lag bereits warm und golden auf den Dächern, als Svenja die Augen öffnete, und ein leichter, frischer Wind bewegte die leichten Vorhänge. Irgendwo draußen zwitscherte ein Vogel. Sie lächelte, noch bevor sie richtig wach war. Gute Laune. Die Art von Tag, an dem man sich einfach besonders anziehen wollte. An dem man sich selbst spüren wollte.
Im Bad duschte sie länger als nötig. Das heiße Wasser lief über ihre Schultern, ihren Rücken, zwischen ihre Brüste. Sie rasiertenach, cremte sich gründlich ein – Beine, Oberschenkel, den empfindlichen Bereich zwischen den Beinen besonders sorgfältig – und stellte sich dann vor den geöffneten Kleiderschrank. Heute sollte es der anthrazitfarbene Zweiteiler sein. Der enge, figurbetonte Rock, der knapp über dem Knie endete und bei jeder Bewegung die Form ihrer Hüften und ihres Pos betonte. Dazu die taillierte Blazerjacke, die ihre Taille einfasste. Darunter wollte sie etwas, das nur sie und Jens kannten. Etwas, das den ganzen Tag über wie ein Geheimnis an ihr lag.
Sie zog die unterste Schublade mit den Dessous auf und suchte länger, als es nötig gewesen wäre. Ihre Finger glitten über Spitze, Tüll und glatten Stoff. Schließlich entschied sie sich für das schwarze Set, das sie schon eine Weile aufgespart hatte: einen extrem knappen String, der vorn kaum mehr als ein schmales, fast durchsichtiges Dreieck Stoff war und hinten nur aus zwei dünnen Bändern bestand. Einen schmalen Strapsgürtel mit verstellbaren Clips. Und mattschwarze Feinstrümpfe mit einer breiten, weichen Spitzenborte. Die Büstenhebe ließ sie diesmal bewusst weg – unter der Bluse sollte es dezent bleiben. Unter dem Rock dafür umso deutlicher.
Langsam streifte sie den ersten Strumpf über die Zehen, über den Fuß und zog ihn hoch. Der Stoff lag kühl und seidig auf ihrer Haut, schmiegte sich eng an Wade und Knie, bis die Spitze weich in den Oberschenkel schnitt. Dann der zweite. Sie drehte sich vor dem Spiegel, betrachtete die matte Schwärze auf ihrer Haut, die Art, wie die Spitze sich in das weiche Fleisch drückte. Danach der Strapsgürtel. Sie legte ihn um die Hüften, schloss den Haken und befestigte nacheinander die Clips an den Strümpfen. Jeder leichte Zug straffte den Stoff. Als sie fertig war, stand sie nur im String, dem Strapsgürtel und den Strümpfen vor dem Spiegel und betrachtete sich. Die Linien der Riemen auf ihren Hüften und Oberschenkeln. Den knappen String, der bereits leicht zwischen ihre Schamlippen gerutscht war. Der Anblick allein ließ eine vertraute Wärme in ihrem Unterleib aufsteigen.
Sie schlüpfte in den Rock. Der Stoff strich über die Strümpfe und legte sich eng über den Strapsgürtel. Dann die Bluse, der Blazer. Von außen sah sie aus wie eine Frau, die einen ganz normalen, professionellen Arbeitstag vor sich hatte. Darunter trug sie etwas, das den Tag in etwas ganz anderes verwandeln würde.
Als sie ins Schlafzimmer zurückkam, um die Pumps anzuziehen, stand Jens bereits fertig angezogen an der Tür und beobachtete sie. Sein Blick glitt langsam von ihren Beinen nach oben, blieb einen Moment länger am Rocksaum hängen – genau dort, wo bei einer bestimmten Bewegung die Spitze der Strümpfe zu erahnen war – und traf dann ihre Augen.
„Das ist neu“, sagte er leise. Seine Stimme klang bereits einen Hauch belegt.
Svenja lächelte nur, beugte sich vor, um die Pumps anzuziehen, und ließ den Rock dabei absichtlich ein Stück höher rutschen. Sie wusste genau, dass er die Spitze der Strümpfe und den Ansatz des Strapsgürtels gesehen hatte. Sie wollte, dass er es sah. Den ganzen Tag über sollte er daran denken. Sich vorstellen, was unter dem seriösen Stoff lag. Sich wundern, warum sie ausgerechnet heute Dessous zur Arbeit trug. Und heiß werden dabei. Genau wie sie selbst.
„Nur für später“, murmelte sie, als sie an ihm vorbeiging und ihn kurz, aber bewusst auf den Mund küsste. „Denk nicht zu viel drüber nach.“ Natürlich würde er genau das tun. Und sie auch.
Der Arbeitstag zog sich in die Länge. Svenja saß in Meetings, beantwortete Mails, führte Telefonate, lächelte Kollegen zu. Und immer wieder spürte sie den Strapsgürtel, wenn sie sich bewegte. Den leichten, ständigen Zug der Clips an den Strümpfen. Den String, der sich bei jedem Schritt zwischen ihre Schamlippen schob und bereits nach
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