Strapse unter dem Zweiteiler (fm:1 auf 1, 3143 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Jenssvenja | ||
| Veröffentlicht: Oct 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 231 / 184 [80%] | Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen) |
| Svenja trägt bewusst Dessous unter dem Zweiteiler und heizt Jens den ganzen Tag ein. Zu Hause schickt sie Mark heimlich ein Bild ihrer Beine in Strümpfen und Heels. Am nächsten Tag liest sie, was dieses Bild bei ihm ausgelöst hat – in allen Details. | ||
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dem ersten Meeting spürbar feucht war. Einmal, als sie sich in ihrem Bürostuhl zurücklehnte und die Beine übereinanderschlug, spürte sie deutlich, wie der feuchte Stoff an ihr klebte. Der Gedanke an Jens, der irgendwo in der Stadt saß und vermutlich das Gleiche dachte – ihre Beine, den String, die Strapse, den Moment, in dem er sie abends ausziehen würde – ließ sie kurz die Augen schließen und langsam ausatmen.
Sie wusste, dass er den ganzen Tag über an sie denken würde. An das, was unter dem Rock lag. Die Vorfreude lag wie ein warmer, elektrischer Film über allem. Und ja – sie genoss auch die Blicke der anderen. Den kurzen Blick des Kollegen in der Kaffeeküche, der einen Moment zu lange an ihrem Rocksaum hängen blieb, als sie sich setzte. Den Moment, in dem die junge Praktikantin sie von der Seite musterte. Gesehen werden. Gewusst, dass unter dem professionellen Äußeren etwas ganz anderes lag. Das machte sie nass. Einmal ging sie auf die Toilette, schloss sich in eine Kabine und strich nur mit zwei Fingern über den feuchten String. Mehr nicht. Nur um den Druck kurz zu spüren. Jens schrieb zwischendurch eine kurze Nachricht: „Ich denke an dich. Bzw. an das, was unter deinem Rock ist. Den ganzen verdammten Tag.“ Sie antwortete nur mit: „Gut.“ Mehr brauchte es nicht.
Nach der Arbeit trafen sie sich auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt, wie verabredet. Die Sonne stand bereits tiefer und warf lange Schatten. Svenja stieg aus, der Rock strich über die Strümpfe, und Jens’ Blick ging sofort nach unten, verweilte, ging dann langsam wieder hoch. Er kam auf sie zu, legte eine Hand in ihren Nacken und küsste sie – länger und tiefer als ein bloßer Begrüßungskuss. Als er sich löste, blieb sein Mund nahe an ihrem Ohr.
„Du siehst aus, als würde ich dich am liebsten direkt hier auf der Motorhaube nehmen“, murmelte er. „Der Rock. Die Strümpfe. Ich konnte den ganzen Tag an nichts anderes denken.“
Svenja lachte leise, etwas atemlos. „Dann beeil dich mit dem Einkaufen.“
Im Markt gingen sie nebeneinander her. Jens’ Hand lag immer wieder kurz auf ihrem unteren Rücken, glitt einmal tiefer und strich über den Stoff des Rocks, genau dort, wo darunter der Strapsgürtel lag. Als sie sich nach einer Flasche Wein bückte, spürte sie seinen flachen, spielerischen, aber bestimmten Klaps auf ihren Po. Nicht fest genug, um peinlich zu sein. Fest genug, um ein Versprechen zu sein. Seine Blicke folgten ihr, bewundernd, hungrig, offen.
„Du bist heute absolut unmöglich“, sagte er einmal leise, als sie vor dem Kühlregal standen. „Ich weiß nicht, wie ich bis nach Hause kommen soll.“
Die Spannung zwischen ihnen war greifbar, fast körperlich. Jeder Blick, jede zufällige Berührung, jedes streifende aneinander Vorbeigehen lud weiter auf. Auf dem Heimweg saß Svenja auf dem Beifahrersitz, die Beine übereinandergeschlagen, und spürte den durchweichten String. Jens fuhr konzentriert, aber seine Hand lag zwischendurch auf ihrem Oberschenkel, die Finger strichen über den Stoff des Rocks, bis sie die Spitze des Strumpfes unter dem Saum erreichten und dort verweilten. Beide schwiegen. Beide zählten die Minuten. Beide wussten, dass sie sich kaum noch zurückhalten würden, sobald die Wohnungstür hinter ihnen ins Schloss fiel.
Zu Hause angekommen, brachten sie die Einkäufe in die Küche. Jens murmelte etwas von „kurz aufs Klo“ und verschwand im Bad. Die Toilettentür schloss sich. Svenja blieb allein im Wohnzimmer stehen, die Hände noch um die Weinflasche geschlossen. Der Gedanke kam plötzlich, klar und mit einer Intensität, die sie selbst überraschte.
Ein Foto.
Nicht für Jens. Für jemand anderen.
Für Mark.
Der Impuls war so stark, dass ihre Finger zitterten, als sie das Handy aus der Tasche zog. Sie stellte sich vor das Sofa, zog den Rock langsam ein Stück hoch, bis die breite Spitze der Strümpfe, die Riemen des Strapsgürtels und ein schmaler Streifen nackter, weicher Haut darüber zu sehen waren. Dann schlug sie die Beine elegant übereinander, streckte die High Heels leicht und machte ein einziges Foto. Nur die Beine. Nichts weiter. Kein Gesicht. Kein Text.
Als sie auf den Auslöser drückte, zitterte sie tatsächlich. Als sie die unbekannte Nummer öffnete – Marks Nummer, die sie sich Nächte zuvor aus Jens’ Handy geholt hatte – und das Bild absendete, war der Adrenalinschub so heftig, dass ihr kurz schwindelig wurde. Verboten. Heimlich. Sie wusste selbst nicht genau, warum sie ihm damals die erste Nachricht geschickt hatte. Aber es löste etwas in ihr aus. Etwas Dunkles, Erregendes, Verbotenes. Der Gedanke, dass Mark dieses Bild jetzt sehen würde, dass er sich vorstellen würde, wem diese Beine gehörten, dass er vielleicht genau in diesem Moment hart wurde, ließ sie förmlich auslaufen. Der String war komplett durchweicht. Ein dünner Film ihrer Nässe klebte bereits an den Innenseiten ihrer Oberschenkel.
Sie hörte die Toilettenspülung. Schnell schob sie das Handy weg, glättete den Rock mit zittrigen Händen und ging ihm entgegen.
Jens kam aus dem Bad. Svenja legte ihm sofort die Arme um den Hals, küsste ihn tief und drängend und schob ihn rückwärts zum Esstischstuhl. Als er sich setzte, ging sie langsam in die Knie. Zwischen seinen Beinen angekommen, öffnete sie seinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss. Jens half ihr, die Hose und die Unterhose bis unter die Knie zu schieben. Sein Schwanz sprang hart und pochen d hervor, die Eichel bereits leicht feucht.
Svenja schob beide Hände unter sein Hemd, fand seine Brustwarzen und begann, sie zwischen Daumen und Zeigefinger zu rollen, zu reiben und leicht zu kniffen, während sie sich gleichzeitig vorbeugte und die Eichel zwischen die Lippen nahm. Der Geschmack war warm, intensiv, leicht salzig – noch frisch nach dem Toilettengang, ein direkter, männlicher Geschmack, der sich sofort auf ihre Zunge legte und sie stöhnen ließ. Sie nahm ihn tiefer, ließ die Zunge breit an der Unterseite entlanggleiten, saugte, während ihre Finger weiter an seinen Nippeln spielten. Jens stöhnte auf, eine Hand legte sich in ihr Haar. Svenja spürte, wie nass sie selbst war, wie der Stoff des Strings an ihren Schamlippen klebte und bei jeder Bewegung an ihr rieb. Der Gedanke an das gerade abgeschickte Bild mischte sich in jede Saugbewegung ihres Mundes. Irgendwo sah Mark gerade ihre Beine. Und sie hatte Jens’ Schwanz im Mund.
Nach einer Weile löste sie sich von ihm, stand auf und begann, sich auszuziehen. Langsam. Den Blazer, die Bluse, den Rock. Sie ließ alles zu Boden fallen, bis sie nur noch im durchweichten String, dem Strapsgürtel, den Strümpfen und den High Heels vor ihm stand. Jens zog sein Hemd über den Kopf und betrachtete sie mit dunklem Blick. Dann setzte sie sich rittlings auf ihn, das Gesicht ihm zugewandt, führte seinen harten Schwanz zwischen ihre nassen Schamlippen und ließ sich Zentimeter für Zentimeter hinunter.
Beide stöhnten auf, als er sie vollständig ausfüllte. Svenja begann, sich zu bewegen – langsam zuerst, tief, kreisend, dann fordernder. Ihre Hände glitten über seine Brust, fanden wieder die Nippel, kniffen und rieben sie im Takt ihrer Hüftbewegungen. Jens erwiderte es sofort. Er nahm eine ihrer Brüste in den Mund, saugte fest am Nippel, ließ die Zunge darüber kreisen, während seine Finger den anderen hart rollten und zogen. Sie küssten sich dabei immer wieder, tief und nass, die Atemzüge vermischt. Irgendwann hob Jens sie ein Stück an, beugte sich vor und legte die Zunge zwischen ihre Beine. Er schmeckte sich selbst an ihr – warm, salzig, vermischt mit ihrer starken, süßlichen Erregung. Ein vertrauter, intensiver Geschmack. Er leckte sie mit langen, langsamen Bewegungen, saugte an ihrem Kitzler, bevor er sie wieder auf seinen Schwanz zog und tief in sie stieß.
Nach einer Weile drehte sie sich um, immer noch auf ihm, und begann, ihn rückwärts zu reiten. Der Winkel war anders, tiefer, intensiver. Svenja stützte sich auf seinen Oberschenkeln ab, bewegte die Hüften in festen, rhythmischen Bewegungen und ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Sie rieb ihren geschwollenen Kitzler in schnellen, direkten Kreisen, während Jens von hinten nach ihren Brüsten griff, die Nippel hart zwischen den Fingern kniff, zog und rieb. Sie stöhnte laut, warf den Kopf in den Nacken und kam heftig. Die inneren Muskeln krampften sich in starken Wellen um seinen Schwanz, ihre Bewegungen wurden unkontrolliert, ein klarer Schub Nässe lief an ihm herunter.
Kaum hatte der Orgasmus nachgelassen, rutschte sie von ihm herunter, ging wieder zwischen seine Beine auf die Knie und nahm seinen glänzenden, pochen den, von ihrer Nässe bedeckten Schwanz erneut in den Mund. Sie saugte ihn tief, wichste den unteren Teil mit einer Hand, ließ die Zunge um die Eichel kreisen, nahm ihn immer wieder bis weit in den Mund. Jens stöhnte lauter, beide Hände in ihrem Haar. Als er kam, entlud er sich mit einem langen, gutturalen Laut direkt in ihren Mund. Heiße Schübe füllten ihn. Svenja schluckte, saugte weiter, holte jeden einzelnen Tropfen aus ihm heraus, bis er zuckend und überempfindlich auf dem Stuhl zurücksank.
Danach blieben sie eine Weile so – sie noch auf den Knien, den Kopf an seinem Oberschenkel, er schwer atmend, die Finger noch in ihrem Haar. Schließlich half er ihr hoch. Sie küssten sich langsam und tief, und er schmeckte sich selbst auf ihren Lippen.
Der Rest des Abends war weich und nah. Sie duschten gemeinsam, diesmal ohne Eile, wuschen einander, küssten nasse Haut. Danach aßen sie die gekaufte Fertigpizza auf dem Sofa, tranken den Wein und redeten über den Tag, über Belangloses, über nichts Wichtiges. Svenja trug noch die Strümpfe und den Strapsgürtel, als sie sich irgendwann unter die Decke kuschelten. Jens’ Hand lag auf ihrem Bauch, seine Daumen strichen ab und zu über den Stoff des Strapsgürtels. Sie schliefen eng umschlungen ein.
Am nächsten Morgen war alles hektisch. Der Wecker hatte zu spät geklingelt, der Kaffee wurde nur halb getrunken, die Schuhe im Stehen zugebunden. Kaum Zeit für mehr als einen kurzen, flüchtigen Kuss auf dem Flur, bevor jede in eine andere Richtung zur Arbeit fuhr. Svenja saß später an ihrem Schreibtisch, die Haare noch leicht feucht vom schnellen Duschen, zwischen zwei offenen Aufgaben und einer halb geschriebenen Mail, als das Handy vibrierte.
Eine lange Nachricht.
Von Mark.
Sie öffnete sie. Und begann zu lesen. Er schrieb in ruhigen, genauen, aber zunehmend intensiven Sätzen. Er beschrieb, wie er das Dessous-Set für seine Frau bestellt hatte – die Büstenhebe, die die Brüste von unten anhob und fast alles freigab, den extrem knappen String, den Strapsgürtel, die mattschwarzen Strümpfe. Wie er das Paket nach der Arbeit von der Packstation abgeholt, zu Hause aufgeschnitten und jedes einzelne Teil herausgenommen hatte. Wie er den Stoff zwischen den Fingern zerrieben, sich vorgestellt hatte, wie er später auf ihrer Haut liegen würde. Wie er alles sorgfältig in eine schwarze Box gelegt und mit einer Schleife versehen hatte.
Er beschrieb, wie er eingekauft und gekocht hatte – Lachs, Spargel, eine sorgfältige Sauce –, während die Vorfreude bereits in ihm arbeitete. Wie seine Frau nach Hause gekommen war und er ihr die Box gegeben hatte mit den Worten, sie solle sich umziehen, elegant, und das darunter darunter. Wie er sie vom Esszimmer aus beobachtet hatte, während er in der Küche stand und die letzte Würze an der Sauce vornahm. Wie sie im schwarzen Kleid und den High Heels zurückgekommen war und er gewusst hatte, was sich darunter verbarg. Die Spannung beim gemeinsamen Essen. Die Blicke. Das Wissen.
Und dann der Moment, in dem er hinter sie getreten war, ihr den Hals geküsst und die Hand zum Ausschnitt geführt hatte – und das Handy auf dem Sideboard aufgeleuchtet war.
Er schrieb, dass er nicht anders gekonnt hatte. Dass er nachgesehen hatte. Dass zuerst eine belanglose Nachricht von Jens gekommen war. Und direkt danach ihr Bild.
Svenja las die nächsten Sätze besonders langsam.
Er beschrieb, wie das Foto ihn getroffen hatte. Ihre Beine, hochgeschlossen übereinandergeschlagen. Die mattschwarzen Feinstrümpfe mit der breiten Spitze, die in das weiche Fleisch der Oberschenkel schnitt. Den schmalen Streifen nackter Haut darüber. Die spitzen High Heels. Kein Gesicht. Kein Text. Nur diese Beine. Er schrieb, dass ihm das Blut förmlich in den Kopf und gleichzeitig in den Schwanz geschossen war. Dass er das Bild für einen Moment nur hatte anstarren können. Dass er es sogar vergrößert hatte.
Und dass er das Handy dann mit der Vorderseite nach unten gelegt, sich umgedreht und seine Frau genommen hatte.
Er beschrieb es detailliert. Wie er sie gegen den Esstisch gedrückt, das Kleid heruntergezogen und sie nur in der Büstenhebe, dem String, dem Strapsgürtel und den Strümpfen vor sich gehabt hatte. Wie er sie umgedreht, nach vorn gebeugt und von hinten in sie gestoßen hatte – hart, tief, ohne die geplante Langsamkeit. Wie er bei jedem Stoß an ihr Foto gedacht hatte. An ihre Beine. An die Spitze der Strümpfe. An die Vorstellung, dass dieselben Beine irgendwo in einer anderen Wohnung standen, während er seine Frau fickte. Wie er gespürt hatte, dass er kommt, den Schwanz herausgezogen, sich über ihren Rücken und den Strapsgürtel entladen und dann einfach weitergefickt hatte, rutschig von seinem eigenen Sperma. Wie sie unter ihm gekommen war. Wie er sie danach in die Dusche geführt hatte, immer noch hart, und ein drittes Mal gekommen war, während sie vor ihm kniete und ihn in den Mund nahm.
Er schrieb, dass er später neben ihr gelegen hatte, ihren noch in den nassen Strümpfen steckenden Beinen, und das Bild von Svenjas Beinen nicht aus dem Kopf bekommen hatte. Dass er eingeschlafen war mit der Erinnerung an das Foto und dem Gefühl, dass etwas in ihm die Kontrolle verloren hatte.
Svenja las die Nachricht ein zweites Mal.
Während die Worte in sie einsickerten, formte sich die Szene in ihrem Kopf in scharfen, ungebetenen, extrem genauen Bildern. Mark, der das Foto öffnete. Der Moment, in dem sein Blick die Strümpfe, die Spitze, die High Heels erfasste. Die unmittelbare, körperliche Reaktion – das Anschwellen, das heiße Ziehen in seinem Unterleib. Dann seine Frau auf dem Esstisch, von hinten genommen, die freiliegenden Brüste auf dem Holz, während er hinter den Lidern immer wieder Svenjas Beine sah. Das bewusste Herausziehen. Das Abspritzen auf Haut und Strapsgürtel. Das Weitermachen, rutschig und hemmungslos. Der dritte Orgasmus unter der Dusche, während sie vor ihm kniete.
Ein heißer, intensiver, beinahe schmerzhafter Sog zog sich durch Svenjas Unterleib. Sie spürte, wie sie nass wurde, nur vom Lesen. Die Vorstellung, dass ihr Foto das ausgelöst hatte – dass ihre Beine, ihre Strümpfe, ihre High Heels den Unterschied zwischen einem geplanten, langsamen Abend und diesem hemmungslosen, getriebenen Ficken gemacht hatten – ließ sie die Schenkel unter dem Schreibtisch fest zusammenpressen. Sie stellte sich vor, wie Mark neben seiner Frau lag, die noch die nassen Strümpfe trug, und dabei an ihre Beine dachte. An das Foto. An sie.
Svenja sperrte das Handy, legte es mit der Displayseite nach unten auf den Schreibtisch und starrte für einen langen Moment auf die offene Excel-Tabelle vor sich. Das Herz schlug ihr bis in den Hals. Zwischen ihren Beinen pochte es warm und deutlich.
Sie antwortete nicht.
Noch nicht.
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