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Eine helfende Hand II (fm:Bisexuell, 2560 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 13 2026 Gesehen / Gelesen: 261 / 189 [72%] Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen)
Wie es mit Eva weiterging...


Ersties, authentischer amateur Sex


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meine Stimme klingt fremd, leiser als sonst. "Nicht nur an das, was war. Sondern auch daran, ob ich richtig gehandelt habe. Ob ich, ob ich dir oder uns beiden vielleicht etwas zugemutet habe, was ich hätte besser begleiten müssen.“

Eva neigt leicht den Kopf. Sie sagt nichts, aber sie hört zu. Richtig zu.

"Ich meine", fahre ich fort und merke, wie ich rot werde, "das war ja nicht einfach nur Alltag, also nicht nur normales Duschen. Das war ja..."

Ich komme nicht weiter. Mir fehlen die Worte.

Eva hilft mir aus der Patsche.

"Du meinst intim?" fragt sie ruhig.

Ich bin erleichtert, dass sie es so umschreibt.

"Zu intim?"

und:

"Hätte ich Dich besser nicht danach fragen sollen?"

"Nein, das nicht. Ich finde es eigentlich total toll, dass Du mir das anvertraut hast, dass Du ausgerechnet mir da so vertraust. Das ist eine große Ehre für mich. Aber irgendwie fühlt es sich auch nicht richtig an. Es fühlt sich so an, dass ich nicht mal mit meinen Kolleginnen darüber sprechen möchte und ich weiß nicht..."

"...ob ich Dich nochmal darum bitten werde?", vervollständigt Eva meinen Satz.

Sie hat die Situation eindeutig besser im Griff als ich gerade. Das darf zwar sein, aber ich merke, dass ich wieder beginne, aus meiner Rolle zu fallen.

"Ja, ich weiß nicht, wie ich in Zukunft damit umgehen soll", erwidere ich.

"und ob ich DICH fragen soll oder einfach warten soll, bis Du Dich von Dir aus meldest. Finde das total schwer gerade."

"Würdest Du es denn nochmal tun?", fragt Eva - wieder viel konkreter und gefasster als ich.

Wir spüren beide, dass gleich etwas Wichtiges passiert – aber keiner weiß, wie es weitergeht.

Ich nicke vorsichtig.

Ihr Blick bleibt aber fragend.

Dann lege ich meine Hand auf ihren noch immer nassen Unterarm und sage: "Ja, aber nur, wenn Du das wirklich möchtest."

Eva nickt. Sie schaut mich an, ihr Blick ist ganz ruhig.

„Ich mag es, wenn du mich wäschst“, sagt sie einfach. "Ich mochte es schon immer." "Auch da." und deutet mit ihrem Blick auf ihren Intimbereich.

Es ist ein so schlichter Satz, aber er schlägt ein wie ein Blitz. Ich spüre, wie mein Gesicht warm wird.

„Nicht nur da“, fährt sie fort, „aber eben auch da. Ich mag deine Hände. Und ich mag, dass du mich nicht anfasst wie ein Möbelstück. Sondern wie einen Menschen.“

Ich schlucke.

„Das ist ja auch mein Job“, sage ich, und es klingt dümmer, als ich es meine.

Eva schüttelt den Kopf.

„Nein“, sagt sie sanft. „Das ist nicht dein Job. Das bist du. Und es ist mehr, als ich erwarten kann. Ich weiß das zu schätzen.“

Ich weiß nicht, was ich darauf sagen soll. Also sage ich nichts. Ich versuche zu lächeln, aber mein Herz pocht gleichzeitig wie wild.

Eva lächelt zurück.

Endlich finde ich ein paar Worte, um die Situation abzuschließen.

"Ich will dir helfen. Ich will, dass du das auch hast. Was du verdienst. Und dass es schön ist."

Evas Lächeln wird noch gelöster.

Sie flüstert mir ein leises "Danke" entgegen.

Ich strecke mich kurz und wasche endlich ihren Intimbereich. Es fühlt sich unwirklich an, nach diesem Gespräch, aber ich spüre in uns beiden auch eine große Erleichterung.

Und natürlich male ich mir abends, alleine in meinem Zimmer die kommenden Situationen aus. Neben Herzklopfen und Stress löst es auch ein wohliges Gefühl aus. Aber heute möchte ich ihm nicht folgen. Es fühlt sich nicht richtig an, die innere Unsicherheit überwiegt.

Eine Woche vergeht. Ich finde meine Routine wieder, Eva und ich sind deutlich entspannter, vor allem ich. Es ist eigentlich alles wie früher. Naja, nicht ganz. Wenn ich sie jetzt an ihren intimen Stellen wasche, merke ich immer, wie ich sie ganz anders betrachte und beobachte als früher.

Mir fallen ihre Brüste auf. An manchen Tagen sind ihre Brustwarzen richtig fest, wenn ich sie dort wasche. Ich spüre das selbst durch die Handschuhe und den Waschlappen.

Mir hilft dieses Signal, Eva an solchen Tagen zu fragen: "Soll ich Dich heute wieder alleine lassen?"

Bei den ersten Malen nickt sie vorsichtig, später wird daraus ein leicht schelmisches Grinsen. Ich bin immer noch ein wenig nervös, wenn ich sie alleine lasse, oft dauert es nicht sehr lange. Sie kann das Wasser durch den Taster am Duschkopf selbst abstellen und das ist dann mein Signal, nach einem kurzen Abklingen wieder ins Bad zu kommen. Eva sieht dann immer total gelöst aus. Das freut mich einfach und ich kann ihr so gut nachfühlen. So geht das über ein paar Wochen.

Aber dann kommt dieser Donnerstag Morgen. Ihr "letztes Mal" liegt da etwa 2 Wochen zurück. Ich schiebe Eva in ihrem Duschrolli an ihren Platz, richte meine Utensilien, setze mich auf den Schemel neben ihr und wasche dann ihr Gesicht, ihren Hals, ihre Schultern. Sie schließt die Augen. Ihre Haut ist warm und weich unter dem Lappen.

Ich wasche ihre Arme, ihre Hände, jeden Finger einzeln. Dann ihre Brüste, leicht und vorsichtig, wie ich es immer tue. Ich spüre es schon unter dem Waschlappen und als dieser ihre Brüste wieder freigibt, sehe ich es auch: Ihre Brustwarzen haben sich direkt aufgerichtet. Deutlich sichtbar. Ich kenne das schon. Ich muss gar ein wenig Grinsen und Glucksen. Eva aber bleibt ernst.

"Das...das ist schön...da..." sagt sie leise.

Ich halte inne.

Ihr Satz trifft mich wie ein Strahl.

Ich spüre, wie meine Hand ganz leicht anfängt zu zittern, als ich mich vergewissern will und sie im Waschlappen nochmal über ihre Brüste führe: "Da?"

Eva seufzt leise. "Ja, genau da."

"Und jetzt?", stottere ich.

und schiebe schnell "möchtest Du heute wieder alleine sein?" hinterher.

Eva schaut mich mit großen Augen an. Ich weiß genau, was ihr Blick meint. Aber ich will es nicht sofort verstehen. Aber sie schaut. Fragend. Nein, nicht fragend. Da ist eine Sehnsucht in ihrem Blick und sie weiß, dass ich verstanden habe.

Ich schaue ihr nun auch direkt in die Augen.

"Soll...soll ich...Dich noch weiter waschen?"

"Da?"

Eva nickt. Erst zaghaft, aber dann nachdrücklich.

"Okay...", sage ich fast schon tatkräftig. "Dann schaue ich mal, ob es da noch schmutzig ist."

Ich hab keine Ahnung, was mich da reitet, woher ich meinen Mut nehme, warum ich plötzlich selbst neugierig bin. Ich spüre nur, dass ich Eva etwas Gutes tun möchte. Gleichzeitig ist da dieses "Nein!" in meinem Kopf. Aber meine Hand gleitet über ihre Brüste. Immer wieder lasse ich frisches, warmes Wasser über ihre Brüste laufen, gebe Duschgel dazu und verteile den Schaum.

Eva hat längst die Augen geschlossen.

„Alles gut?“, frage ich sie.

Eva sieht angespannt aus. Es ist aber eine besondere Anspannung - jedem, der sie so sehen würde, wäre sofort klar, in welchem Zustand sie ist. Und ich weiß es auch. Es ist schön, sie so zu sehen. Mein Kopf weiß, dass es nicht richtig ist, ihr so nahe zu kommen.

Sie nickt kurz und stößt ein leises, fast schon gehauchtes "ja" hinterher.

Ich stupse ihre Brustwarzen an.

"Da ist aber immer noch schmutzig!" versuche ich uns beiden die Situation irgendwie schönzureden.

Eva atmet. Ich kenne dieses Atmen.

Ich berühre sie so, wie ich selbst gerne berührt werden würde. Der warme Waschlappen hilft mir, dass ich noch ein Stück Distanz empfinde und einen Rest Würde für uns beide bewahren kann.

Gleichzeitig spüre ich aber genau, wie sehr sich ihre Brustwarzen mir entgegenstrecken.

Dann gleite ich mit dem Lappen weg von ihren Brüsten, hin zu ihrem Bauch. Kreisend arbeite ich mich vor. Vor ihrem Schamhügel weiche ich aus. Ich beschließe mich den Schenkeln zuzuwenden. Erst ganz oben, dann auf der Innenseite. Ich fahre entlang und komme ihrem Intimbereich immer näher. Entferne mich wieder. Komme noch näher.

Und ich weiß, ich muss jetzt eine Entscheidung treffen.

"Soll ich schauen, wo es überall noch schmutzig ist?"

Eva nickt deutlich.

"Auch da?"

frage ich, als ich das erste Mal ihren Intimbereich erreiche.

Mir halfen jetzt die unzähligen Erfahrungen, die ich davor gemacht hatte, beim "normalen" Waschen.

Eva stößt ein sehnsüchtig klingendes "Ja" aus.

Ich wasche Eva. Da, wo es für sie schön ist. Da, wo sie es nicht selbst tun kann. Ja, ich hab meine Hand dort. Zwischen ihr und mir nur ein Waschlappen. Er ist für uns beide Schutz und Werkzeug zugleich. Aber so weit denken kann ich gerade gar nicht. Es fühlt sich an wie Waschen, aber es ist dennoch mehr. Von Anfang an. Meine Bewegungen und Berührungen sind nicht komplett konkret. Es ist immer noch eine Art Körperpflege. Aber die Häufigkeit, wie ich da ihre Scham benetze, wo sie längst gereinigt wirkt, der leichte Nachdruck, die einsetzende Zärtlichkeit meiner Hand, das warme Wasser, dass ich ihr von der Brust aus abwärts über Bauch und Schenkel rinnen lasse, sprechen eine deutliche Sprache. Ihr Körper wird unter meinen Händen weich und fest zugleich. Ihr Atmen wird genussvoller, tiefer. Was tue ich da?

Ein letztes Mal gebe ich ihr, gebe ich uns beiden die Chance, die Notbremse zu ziehen.

"Soll ich noch weiter waschen? Richtig ausführlich? Möchtest Du das?"

Meine Stimme ist nun plötzlich viel fester als zuvor. So wie bei einem Theaterauftritt. Davor diese Unsicherheit, das Lampenfieber. Jetzt ist der Scheinwerfer auf uns beide gerichtet und ich bin die aktive Protagonistin. Ich weiß, was ich tun muss, damit es für Eva schön ist. Ich weiß ganz genau, wie sich das anfühlt und wieviel Druck es braucht, wenn das Becken pulsiert.

Viel braucht es sowieso nicht. Eva ist empfänglich für meine Wärme und den sanften Druck, den ich auf ihren Intimbereich ausübe.

Als ich merke, dass sie nicht mehr weit vom Ziel entfernt ist, mache ich eine Art Spiel daraus:

"Oh, ich glaube hier ist noch was..."

"Und da ist es auch noch nicht richtig sauber!"

"Und hier"

Eva stöhnt nun, nein, es ist mehr ein Wimmern. Ein lustvolles Wimmern.

Ich weiß, was sie nun braucht und meine Fingerspitze im Waschlappen tun jetzt das, was auch bei mir selbst tun würden.

Ihre Finger klammern sich um die Armlehnen, mit der Kraft, die ihr eben zur Verfügung steht.

Ich mache einfach weiter...immer mit der gleichen Zärtlichkeit.

Ich sehe, wie sie den Kopf in den Nacken wirft, wie ihre Lippen sich leicht öffnen, wie ihr Atem nun heftig wird. Ihre Brüste heben und senken sich, ihre Brustwarzen sind ganz hart, die Haut auf ihren Wangen ist gerötet.

„Ich – ich –“, stößt sie hervor.

„Ich bin da“, flüstere ich. "Du darfst jetzt loslassen und ankommen. Es ist okay...ich bin bei dir.“

Ihr Körper spannt sich an, zittert – ein langes, bebendes Ausatmen, ein leises Keuchen, das in der feuchten Luft des Badezimmers hängen bleibt.

Das Wasser läuft weiter. Ich höre es. Ich höre sie. Ich fühle sie. Und ich merke, dass ich noch atme.

Ich bewege meine Hand noch eine Weile ganz sanft weiter, bis ihre Zuckungen nachlassen und dann komplett verebbt sind.

Ich lasse meinen Kopf langsam gegen ihren sinken.

Das Wasser plätschert immernoch.

Es dauert noch einen Moment, bis sie wieder zu sich kommt. Ich hebe ebenfalls meinen Kopf. Eva öffnet die Augen, schaut mich an – und lächelt beseelt.

Dieses Lächeln. Dieses warme, erfüllte, hingebungsvolle Lächeln.

Ich stelle das Wasser ab und wasche sie noch einmal ohne zu fragen. Sanft. Liebevoll. Ohne Eile. Beseitige die kleinen Spuren, die ihre Schleimhäute überziehen.

Ich muss nichts sagen. Eva auch nicht.

Es genügt für den Moment einfach still zu sein. In mir ist mehr als nur ein Mitgefühl und ein Mitfreuen. Aber ich spüre auch, dass ein Nachdenken und Sinnieren einsetzen wird, das mich vermutlich die nächsten Tage beschäftigen wird. Und ich ahne, wie schwer es werden wird für Eva und mich, diesen Moment der da eben zwischen uns passiert ist, zu verarbeiten.

Eva ist nun wieder bei sich. Sie sagt leise "Danke!" und dann: "Das war das Schönste, was mir je passiert ist!"

Ich schaue sie an, lächle und antworte ihr: "Danke für Dein Vertrauen!"

Wir wissen beide noch nicht, wie es danach weitergehen wird, aber das müssen wir in diesem Moment auch noch nicht.

Ich ziehe Eva an, immer wieder grinsen wir uns wie 2 Verschwörerinnen an dabei.

Dann schiebe ich sie in ihr Zimmer, rufe beim Hinausgehen "bis später!", gehe zurück ins Bad zum Aufräumen.

Ich schließe hinter mir die Tür. Drehe das Schloss um. Reiße mir meine Arbeitshose herunter und den Slip, der schon Spuren enthält. Erwärme den Waschlappen. Evas Waschlappen. Und führe ihn zwischen meine Beine diesmal. Mit der anderen Hand halte ich mich am Waschbecken fest. Ich traue mich nicht, mir in die Augen zu schauen im Spiegel dabei. Aber gleich wird sich meine Hand am Rand des Waschbeckens festkrallen, so wie Evas Hand vorhin. Gleich.



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