Frank und seine Frauen (fm:Ältere Mann/Frau, 6469 Wörter) | ||
| Autor: Wolf1977 | ||
| Veröffentlicht: Oct 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Erstlingswerk- Ich liebe reife Frauen.diese Geschichte ist teilweise real, teilweise fiktiv. Bei Gefallen gibt es eine Fortsetzung | ||
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Dies ist meine erste Geschichte, deshalb habt bitte Verständnis, wenn nicht alles sofort perfekt ist. Die Geschichte ist teilweise real, teilweise fiktiv. Die Namen sind aber definitiv reine Erfindung von mir.
Hier eine kurze Beschreibung der handelnden Personen. Ich bin Frank,47 Jahre alt, etwas über 1,80 m. gross, wiege ca. 82 Kilo, normale Figur und untenrum normal gebaut, jedenfalls hat sich noch keine Frau beschwert. Meine Frau, Heidi ist 53 Jahre alt, 1,67 m und wiegt 65 Kilo. Ich liebe ihren C-Cup Busen und den griffigen Hintern. Ihre Freundin Kathrin ist dieses Jahr 60 geworden und eine echte Granate. Sie wiegt etwas über 80 Kilo, die perfekt verteilt sind. Ihr Busen, sie selbst spricht von Eutern, ist mindestens DD , sie hat stramme Schenkel und einen richtigen Arsch. Ihre Tochter Sabine ist die “große Dürre” fast so groß wie ich und keinen Busen und keinen Arsch. Sabine ist 41 Jahre alt. Aber nun zur Geschichte.
Heidi und ich sind seit 20 jahren verheiratet, Natürlich haben unsere sexuellen Aktivitäten im Laufe der Zeit etwas abgenommen, aber der Sex ist immer noch richtig geil und abwechslungsreich. So ein bis zweimal in der Woche passiert es regelmässig. Es ist Freitag Abend und wir gehen zu unserem Lieblings Griechen. Heidi trägt mal wieder ein eng anliegendes Kleid, das ihrer Figur schmeichelt, das Dekollete zeigt ihren schönen Busen. Dazu trägt sie schwarze Strümpfe (hoffentlich) oder Strumpfhose. Heidi weiß genau, wie ich auf Halterlose oder gar Strapse stehe. Am Tisch sagt sie, ich soll mich doch neben sie auf die Bank setzen. Natürlich nutze ich die Gelegenheit und fasse ihr auf den Oberschenkel. “Du bist wohl neugierig, was ich unter dem Kleid trage, willst Du das nicht mal feststellen?” Darauf muss ich natürlich aktiv werden und streichel das Bein langsam nach oben und komme schnell an den Rand des Strumpfes und ertaste auch noch Strapse. “Du kleines Luder, willst mich wohl richtig scharf machen, wie soll ich mich denn da auf unser Essen konzentrieren?”. Heidi lacht nur und greift mir an meinen Schwanz, der sich in der Hose bereits ausgebreitet hat. Ich küsse sie intensiv und flüstere in ihr Ohr, das wirst Du nachher noch bereuen. Leider kommt in dem Moment unser Essen und wir müssen die Hände voneinander lassen. Nach dem wirklich leckeren Essen verschwindet Heidi kurz auf Toilette. Als sie wiederkommt, drückt sie mir etwas in die Hand. Es ist ihr bereits etwas feuchtes Höschen. Schlagartig wächst mein Schwanz wieder, Gott sei Dank trage ich heute eine etwas weitere Stoffhose und nicht die übliche enge Jeans. “Das Dessert gibt es heute zuhause, lass uns zahlen, ich bin richtig scharf auf Dich” Wir bekommen noch einen Ouzo aufs Haus und bezahlen.
Kaum an der Haustür angekommen, knutschen wir uns wie Teenager. Ich greife ihr an die Titten, die Nippel sind steinhart und stechen durch den BH und das Kleid. Sie zieht mich ins Haus und greift mir an den Schwanz. Ich schaffe es kaum, die Hose aufzumachen, da kniet sie bereits vor mir und nimmt ihn in den Mund. Meine Heidi ist eine göttliche Bläserin, sie nimmt ihn tief in ihren Mund und spielt mit der Zunge an meiner Eichel. Ich ziehe sie hoch und küsse sie intensiv. Ich möchte sie viel lieber in ihre geile Ehefotze ficken. Der Reißverschluss vom Kleid klemmt etwas und es dauert etwas bis ich ihr das Kleid ausgezogen habe. Dann steht sie in ihrem schwarzen Spitzen BH und den Strapsen vor mir. Sie sieht einfach Spitze aus und mein Schwanz steht knallhart da.
“Jetzt will ich mein Dessert, ficke mich endlich mit Deinem Schwanz” Sie dreht sich um und stützt sich an der Wand ab und wackelt mit ihrem heißen Arsch. Ich schiebe meinen Schwanz in ihre klitschnasse Fotze. Sie stöhnt und will einfach nur kurz und heftig gefickt werden. Kurz bevor ich komme, frage ich, wo sie meinen Saft hin haben will. “Ich will Deinen Saft in mir spüren." Ihr Wunsch ist mir natürlich Befehl, unter heftigem Stöhnen von uns beiden spritze ich ihr meinen Saft in ihr Fötzchen. Als mein Großer klein wird und rausrutscht, läuft mein Saft über ihre Strümpfe, Heidi sieht so richtig versaut aus.
Mit den Worten “Schatz, ich muss mich frisch machen und dann kannst Du mich im Bett so richtig verwöhnen” verschwindet Heidi in unserem Badezimmer und lässt mich stehen. Ich gehe derweil in die Küche und mache eine Flasche Sekt auf. Mit der Flasche und zwei Gläsern begebe ich mich in unser Schlafzimmer, dimme das Licht und suche eine Playlist mit leisen Schmusesongs. Kurz nach mir kommt meine Frau ebenfalls. Wir trinken gemeinsam ein Glas Sekt, schmusen und befummeln uns gegenseitig. Dann legt sie sich auf den Rücken und fordert mich auf,
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