Frank und seine Frauen (fm:Ältere Mann/Frau, 6469 Wörter) | ||
| Autor: Wolf1977 | ||
| Veröffentlicht: Oct 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 160 / 107 [67%] | Bewertung Geschichte: 8.50 (2 Stimmen) |
| Erstlingswerk- Ich liebe reife Frauen.diese Geschichte ist teilweise real, teilweise fiktiv. Bei Gefallen gibt es eine Fortsetzung | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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sie ausgiebig zu lecken, was ich unheimlich gerne mache. Ihr Fötzchen ist perfekt rasiert und duftet schon herrlich. Ich lege mich auf sie, küsse sie erstmal, nehme dann ihre Brüste in die Hand und lecke und streichel die hervorstehenden Knospen. Rutsche danach, weil ich merke, wie sie ungeduldig wird, runter, fahre mit der Zunge langsam über ihren Bauch und erreiche dann das Paradies. Erst lecke ich sie oberflächlich, was sie bereits mit einem deutlichen Stöhnen begleitet. Nach kurzer Zeit fordert sie mich auf, es ihr richtig zu besorgen. Daraufhin ziehe ich die Schamlippen auseinander und lecke das Innere ihrer Muschel, aber immer noch ohne den Kitzler einzubeziehen. Heidi wird immer geiler, sie zuckt am ganzen Körper und gibt undefinierte Laute von sich. Jetzt endlich nehme ich den Kitzler zwischen zwei Finger, reibe daran und sauge ihn ein. Meinen rechten Finger stecke ich dabei in ihren Arsch, zum Analverkehr konnte ich sie bisher nicht überreden, aber den Finger dort ist meiner Holden genehm. Sie stöhnt immer mehr und plötzlich spritzt sie ab, ich liebe ihren Saft. Sie schreit nur noch “Aufhören, aufhören, ich kann nicht mehr”
Nun will ich natürlich auch zu meinem Recht kommen, lasse sie aber erstmal ein bisschen in Ruhe, nach einem so heftigen Orgasmus ist sie immer erst total fertig. Nach ein paar Minuten und einem Schluck Sekt dreht sie mich auf den Rücken “ich will meinen Hengst jetzt reiten” Nach kurzem Anblasen steht er wieder senkrecht ab und sie schiebt sich über mich und setzt sich auf meinen Schwanz. Er flutscht ohne Probleme in ihre immer noch nasse Muschi. Erst langsam auf und ab, dann stosse ich von unten, immer schneller werdend, in ihr Loch, dabei drücke ich ihren herrlichen Busen und zwirbelte ihre Nippel. Nach wenigen Minuten ist es bei mir soweit und mehrere Schübe Sperma wechselten den Ort. Wir sind beide ziemlich fertig und durchgeschwitzt. Sie will sich duschen, aber ich bitte sie, einfach liegen zu bleiben, ich mag diesen animalischen Geruch. So schlafen wir beide Arm in Arm nach kurzer Zeit einfach ein. Ich liebe den Sex mit meiner Frau, auch nach zwanzig Jahren ist sie immer noch meine Traumfrau.
Am nächsten Morgen haben wir gemeinsam geduscht, außer etwas knutschen passiert nichts weiter. Am Wochenende passiert auch nichts weiter und am Montag geht die Arbeit im Büro wieder los. Am Donnerstag telefonieren Heidi und ihre beste Freundin Kathrin stundenlang, was sich Frauen bloß immer zu erzählen haben. Nach dem Telefonat fragt Heidi mich, ob ich morgen bei Kathrin einen neuen Wasserhahn anbringen kann. Kathrin ist seit drei Jahren Witwe und ich bin ab und zu gefragt. Da Kathrin immer gut gelaunt ist und optisch auch eine Wucht ist, übernehme ich solche Aufgaben gerne. Da unser Auto noch bis nächste Woche in der Werkstatt ist, werde ich das Fahrrad nehmen.
Der Himmel am Horizont ist ziemlich dunkel, na ja ist ein kurzer Weg von 15 Minuten und laut Wetterbericht soll es erst in der Nacht regnen. Bei Kathrin angekommen, stelle ich das Fahrrad ab und klingel. Sie öffnet sehr schnell und ich bin erstmal baff. Kathrin trägt eine knallenge Jeans und ein enges T-Shirt mit weitem Ausschnitt, was für eine Hammerfrau. Ihr geiler Arsch und der große Busen werden stark betont. Sie nimmt mich zur Begrüßung in den Arm und drückt mich. “Vielen Dank für Deine Hilfe, ich habe mich auf Deinen Besuch gefreut”. Ich gehe in ihre Wohnung und stelle fest, sie ist im Gegensatz zu sonst dezent geschminkt, was läuft hier ab? Aber erstmal ruft die Pflicht, ich mache mich an die Arbeit, der Wasserhahn ist innerhalb einer halben Stunde ausgetauscht.
“Frank, draußen regnet es in Strömen, da kannst Du auf keinen Fall nach Hause fahren, ich mach uns erstmal eine Kleinigkeit zu essen." Ich habe nichts dagegen, ich genieße den Besuch bei Kathrin. Nachdem ich mich frisch gemacht habe, gehe ich in die Küche, dort ist aber keiner. “Ich bin im Wohnzimmer”. Also dorthin, ich bin total erstaunt, Kathrin hat sich in der Zwischenzeit umgezogen, sie trägt jetzt ein schickes Sommerkleid, weit ausgeschnitten und über dem Knie endend. Ich frage mich immer mehr, was hier heute abgeht. Ich setze mich ihr gegenüber und versuche, nicht ständig ihren Busen anzustarren.”Gefällt Dir, was Du siehst? Ich habe schon öfter bemerkt, wie Du meine Titten anstarrst” Ich habe das Gefühl mein Gesicht muss knallrot sein. “Es freut mich doch, dass ich Dir offensichtlich gefalle, obwohl Ich deutlich älter bin” “Kathrin, Du bist eine unglaublich attraktive Frau mit viel erotischer Ausstrahlung” Sie beugt sich zu mir, so dass ich ihrem Busen noch näher komme. “ Weisst Du, Walter ist seit drei Jahren tot, ich bin aber immer noch sehr lebendig und heute einfach nur geil auf Dich, ich hatte es nicht geplant, aber als Du unter dem Waschbecken lagst, überkam es mich einfach. Kurz denke ich an meine Frau, aber dann sind die Triebe doch stärker. Ich setze mich neben sie und fange an, sie zu küssen. Meine Hände streicheln über das Kleid, ich weiß gar nicht wo ich zuerst aktiv werden soll. “Was heute hier passiert , bleibt unter uns, aber ich brauche heute unbedingt einen Schwanz” ich frage, was sie denn am liebsten mag, denn die Entscheidung, sie zu vernaschen, ist bei uns beiden längst gefallen. “ Ich mag es , wenn Du meine Euter verwöhnst, mich doggy fickst und Dirty Talk gehört für mich dazu”
“Okay, Du geile Sau, zieh Dich aus, ich möchte Dich endlich nackt sehen, davon träume ich schon lange” Sie zieht das Kleid über den Kopf und steht mit einer schwarzen Büstenhebe, einem Stringtanga und Halterlosen vor mir. Ein Anblick für die Götter und mein Schwanz sprengt fast die Hose. Sie dreht sich vor mir herum, ihr Arsch ist einfach eine Sünde wert. Ich öffne den BH und greife ihr von hinten an ihre Brüste. Es sind wirklich Euter, die aber trotz ihres Alters nur ganz wenig hängen. Es ist ein Genuss sie zu kneten und die langen Nippel zu zwirbeln. Ich drehe Kathrin um, ich möchte ihre Titten in den Mund nehmen, sie stöhnt schon heftig durch die Behandlung. Jetzt möchte ich sie aber auch ganz sehen, greife von beiden Seiten ihren String und ziehe ihn runter. Sie ist bis auf einen kleinen Busch über dem Venushügel glatt rasiert und offensichtlich schon ziemlich feucht.
Plötzlich bekomme ich ein schlechtes Gewissen gegenüber Heidi und meine Stimmung ist sehr nachdenklich. Kathrin merkt natürlich sofort, dass etwas nicht stimmt. Ich erzähle ihr von meinem schlechten Gewissen. Sie fängt schallend an zu lachen. “ Genau das hat Heidi vorhergesagt." Ich schaue sie fragend an. “ Meinst Du etwa ich würde meiner besten Freundin einfach den Mann ausspannen, wir haben neulich ausgiebig telefoniert, ich habe Heidi von meiner Sehnsucht nach einem Mann erzählt.” Sie erklärte, die Idee kam von meiner Frau, die einerseits immer wieder meine Blicke auf Kathrin registriert hat und auch Kathrin helfen wollte. “ Heidi hatte auch die Idee mit dem Wasserhahn. Ich zeige Dir nachher eine mail, in der sie uns beiden viel Spaß wünscht, nur verlieben dürfen wir uns nicht” Ich war sprachlos, die beiden Frauen hatten das Ganze also eingefädelt, Nachdem ich meinen Schock überwunden habe, geht es mir wieder besser und ich bin wieder richtig scharf auf diese Granate von Frau. “ Lass uns ins Schlafzimmer gehen, so jung um im Stehen zu ficken, bin ich dann doch nicht mehr” ich folge der, bis auf die Halterlosen, nackten Kathrin ins Schlafzimmer, dort empfängt mich gedämpftes Licht, ein Sektkühler samt Inhalt und zwei Gläser. “ schenke doch bitte schon mal ein, dann möchte ich Dich auch ausziehen und sehen, ob Heidi nicht zu viel versprochen hat”.
Ich schenke den Sekt in die Gläser und wir stoßen auf den Abend an. Immer wieder muss ich mir Kathrin mit ihren Mördertitten, den strammen Schenkeln und dem herrlichen Arsch ansehen. Nachdem ich meine Schuhe und die Hose ausgezogen habe, lege ich mich auf das Bett. “Bedien Dich” sage ich zu Kathrin. Sie kommt auf allen vieren zu mir gekrochen, was für ein Anblick die Titten hängen runter und der lüsterne Blick. Sie zieht mir schnell die Socken aus, dann das Shirt, jetzt macht sie sich an meine Unterhose. Der steil stehende Schwanz behindert sie etwas, aber nachdem ich meinen Po angehoben habe, gelingt auch diese Übung. “ Was für ein herrlicher Prügel, den muss ich unbedingt in meinem Fickloch spüren”. Mir fällt wieder ein, dass sie auf Dirty Talk steht, auch wenn ich so etwas nicht unbedingt brauche. “Komm her Du geile Sau, damit werde ich Dich richtig fertig machen”.Sie nimmt meinen Schwanz in den Mund, spielt mit der Zunge an der Eichel und leckt ihn dann über die ganze Länge genussvoll ab. Dabei greife ich an ihre Nippel und spiele damit. Inzwischen lutscht sie meinen Schwanz wie ein Softeis, da ich aber noch nicht kommen will, ziehe ich sie runter und bitte sie, sich auf den Rücken zu legen. Sie liegt da wie eine Göttin, will die Strümpfe ausziehen. “Lass sie bitte an, Du siehst so geil damit aus, ich liebe den Anblick”. Jetzt spreizt sie ihre Schenkel etwas und ich habe freien Blick auf und in ihre Fotze ( ihr wisst schon, Dirty Talk) die Schamlippen stehen etwas vor und der Kitzler schaut bereits vorwitzig, was ihn erwartet. Aber erstmal kümmere ich mich um ihre geilen Titten, natürlich hängen sie etwas zur Seite, aber erstaunlicherweise nicht viel.
Ich drücke ihre Titten und lutsche an den Nippeln, Kathrin stöhnt und zuckt. “Härter, ich mag es, wenn Du die Dinger richtig bearbeitest”. Ihr Wunsch ist mir Befehl. Jetzt werden sie fast schon gequetscht. “ fick mich jetzt, ich brauche Deinen Schwanz”. Ich begebe mich mit der Zunge lange langsam Richtung Bauchnabel, dabei bearbeite ich immer noch den gewaltigen Busen. Ihr Bauch ist etwas griffig, aber nicht dick. Nun konzentriere ich mich auf ihr Heiligtum, fahre mit der Zunge über die ganze Länge ihrer Fotze. Sie schreit fast “ fick mich endlich” “Du wirst noch früh genug gefickt, jetzt werde ich Dich erstmal zum Orgasmus lecken”. Nun nehme ich mir den Kitzler vor und nehme ihn zwischen meine Zähne. Heidi ist schon immer nass, aber bei Kathrin läuft es wie aus einem Wasserhahn. So etwas habe ich noch nie erlebt. Als ich auch zwei Finger in ihren Fickkanal stecke, explodierte sie fast und stöhnt wie abgestochen, eindeutig der erste Orgasmus heute. “Stop, ich kann nicht mehr” Jetzt will ich aber auch endlich loslegen.
Ich gönne ihr eine kurze Pause, Kathrin ist richtig außer Atem, dann fordere ich sie auf “dreh Dich um, ich will Deinen geilen Arsch vor mir sehen und Dich von hinten ficken”. Sie stellt sich auf alle Viere, schiebt sich noch ein Kissen unter den Bauch und wackelt mit ihrer Kiste, was für ein Anblick. Ich gebe ihr zwei, nicht zu harte, Klapse auf beide Arschbacken und schiebe ihr dann ohne weiteres Vorspiel meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch. Da sie immer noch klitschnass ist, gelingt das auf Anhieb. Was für eine traumhafte Aussicht, Mein harter Schwanz in ihrer Fotze, diesen Arsch würde ich gerne mal anal ficken, aber nicht heute ohne Absprache. Langsam ziehe ich den Schwanz wieder fast ganz raus, um ihn dann wieder schwungvoll nach vorne zu stoßen. Das wiederhole ich ein paar mal und werde dann deutlich schneller. Auch wenn es ihr offensichtlich gefällt, nehme ich jetzt keine Rücksicht mehr darauf und ficke sie nur noch ordentlich durch. Ihr Stöhnen wird aber deutlich lauter und bei mir steigt das Sperma immer höher. In mehreren Schüben spritze ich ihr Loch, dabei kommt sie auch nochmal.
Sie fällt nach vorne und ich zur Seite, wir sind beide einfach nur fertig. So bleiben wir einige Zeit im Bett liegen, ohne uns zu rühren. “ Das war einfach nur geil, Du bist ein toller Liebhaber, schade, dass Du vergeben bist. Eigentlich wollte ich Dir noch einen Tittenfick anbieten, aber ich bin zu kaputt”. Ich streichel über ihren Rücken und den Arsch. “ Mach Dir keine Gedanken, ich bin voll auf meine Kosten gekommen”. Langsam raffen wir uns auf und trinken noch ein Glas Sekt. Da klingelt das Telefon. Kathrin geht ran, ich kann aus dem Hörer Heidis Stimme hören, “ ich hoffe, ich habe nicht gestört, seid ihr beide zufrieden? “ mein schlechtes Gewissen meldet sich wieder, Kathrin reicht mir den Hörer. “ Hör mal Frank, ich habe das Ganze Kathrin, aber auch Dir gegönnt, ich hoffe, Du hast sie richtig verwöhnt.” Ich kann nur stammelnd hervorbringen “ Das hatte ich nicht geplant, ich liebe nur Dich” Heidi antwortet lachend “ Nee, geplant haben wir Frauen das, ich hätte das auch mit keiner anderen als Kathrin zugelassen, ich habe Dich extra die Woche über in Ruhe gelassen, damit Du ordentlich Tinte auf dem Füller hast” Alle drei lachen wir herzlich, die Anspannung ist raus. “ Habt Ihr zwei Turteltauben eigentlich schon mal rausgeschaut, draußen ist ein heftiges Gewitter, ich schlage vor, Du bleibst heute Nacht bei Kathrin, und Du Kathrin, lass mir von Frank noch was übrig, er wird hier und von mir auch noch gebraucht” Nachdem ich aus dem Fenster geschaut habe, habe ich keinerlei Lust mich auf das Fahrrad zu schwingen, es giesst wie aus Eimern. Mit einem “ Ich liebe Dich und Gute Nacht” verabschiede ich mich von Heidi.
Kathrin sagt, “Jetzt glaubst Du mir ja wohl, wir gehen jetzt duschen, dann trinken wir den Sekt aus und anschließend gehen wir ins Bett, Du Hengst hast mich richtig müde gefickt” So geschieht es, nach einer dringend notwendigen Dusche leeren wir die angebrochene Flasche Sekt und schlafen dann ziemlich schnell, ohne weitere sexuelle Aktivitäten, ein.
Am nächsten Morgen wache ich auf und überlege erstmal wo ich bin, Kathrin liegt vor mir, sie sieht einfach supersexy aus, der geile Arsch lacht mich quasi an, da ich aber nicht weiß wie sie heute morgen auf Annäherungsversuche reagiert, geniesse ich nur den Anblick. Ich gehe kurz auf die Toilette, als ich zurückkomme, ist sie auch wach..” Guten Morgen, wie geht es Dir heute, ich habe fantastisch geschlafen, bin ja auch seit einigen Jahren nicht mehr so verwöhnt worden” Guten Morgen tolle Frau, habe auch sehr gut geschlafen” ich gebe ihr einen Kuss, dass wir beide noch keine Zähne geputzt haben, stört mich irgendwie überhaupt nicht. Sie drängt sich an mich und meinen langsam wach werdenden Schwanz. “ Ich habe Dir doch noch etwas versprochen”. Ich blicke sie fragend an. “Na Du liebst doch meine dicken Euter, die sind prädestiniert für einen Tittenfick als Abschied”. Ist für mich etwas überraschend, aber ein lang gehegter Traum.
Sie holt aus dem Nachtschrank eine Flasche Öl. “Komm her, ich blase ihn erstmal steif, dann setzt Du Dich auf mich und schiebst ihn mir zwischen die Titten”. Genauso machen wir es, sie nimmt zwei Kissen unter ihren Kopf, ich setze mich auf ihren Bauch, dann fängt sie an, meinen Schwanz zu lutschen. Genau wie gestern Abend spielt sie mit ihrer Zunge an meiner Eichel und nimmt ihn dann ganz tief in ihren Rachen, fast ein Deepthroat. Sehr schnell wird er sehr schön hart. Dann nimmt sie die Ölflasche und gibt sie mir “ schmier damit schön meine Titten ein, damit es nachher gut flutscht”. Es ist ein Genuss ihren herrlichen grossen Busen mit dem Öl einzureiben. Ich stelle die Flasche zurück und mit meinen öligen Händen reibe ich noch meinen Schwanz ein. Dann rutsche ich mit dem Schwanz zwischen ihre Titten und fahre langsam nach oben. Kathrin drückt ihre Titten zusammen, so entsteht bei mir ein echt geiles Gefühl. Ab und zu versucht sie die Schwanzspitze in den Mund zu bekommen, dazu muss sie sich aber sehr weit nach vorne beugen, so lässt sie es nach. Ich schiebe meinen Schwanz immer schneller in die zwischen den Titten entstandene Öffnung. Schon wieder merke ich, wie der Saft nach oben steigt. Ich warne sie, aber sie lacht nur “spritz mir ruhig ins Gesicht und den Mund, ich liebe Dein Sperma”. Mir kommt es, und ich treffe zum Teil ihren offenen Mund, ihr Gesicht und mit dem letzten schwächeren Schuss die Titten. Mein Gott, sieht sie geil und versaut aus. Sie nimmt das Sperma aus dem Gesicht und ihren Titten in den Mund, zeigt mir den vollen Mund und schluckt es dann runter. “Geh bitte jetzt runter von meinem Bauch, langsam wirst Du doch zu schwer”
“ Wir sollten jetzt duschen, dann fährst Du nach Hause, es ist wieder trocken, Heidi wartet mit dem Frühstück auf Dich, sie hat mich vorhin angemailt” Wir duschen nacheinander, um nicht wieder in Versuchung zu geraten. Ich ziehe mich an, umarme Kathrin und küsse sie nochmal. “ Kathrin, es war eine super Erfahrung mit Dir, Du bist einfach eine tolle Frau und wenn es Heidi nicht geben würde, könnte ich mir mehr vorstellen” Kathrin hat eine Träne in den Augen und sagt nur “ ich weiß, gehe jetzt bitte, bevor ich es mir anders überlege”
Auf dem Nachhauseweg fange ich an zu grübeln, auch wenn die beiden Frauen es gemeinsam ausgeheckt haben, wie wird meine Frau reagieren. Unsicher öffne ich die Tür, Heidi steht im Flur und begrüßt mich lächelnd mit den Worten “ Hallo mein kleiner Casanova, hat Kathrin denn noch was an Dir dran gelassen?” Immer noch unsicher will ich sie zärtlich umarmen, aber sie springt mir in die Arme, küsst mich stürmisch und sagt “ jetzt frühstücken wir erstmal und dann musst Du mir alles erzählen” Beim Frühstück und danach sprechen wir ausgiebig, wir werden demnächst zu Dritt nochmal überlegen, ob es bei dem einmaligen Erlebnis bleibt. Nur eins ist klar, keine Geheimnisse und keinen Dreier, Heidi möchte nicht sehen, wie ich ihre beste Freundin ficke und ich hätte dabei auch ein komisches Gefühl. An diesem Samstag passiert nichts mehr, aber am Sonntag lieben wir uns ganz zärtlich. Ich liebe meine Frau.
In den kommenden zwei Wochen geschieht in Sachen Kathrin nichts weiter. Die beiden Frauen haben gemeinsam mit einer Reisegruppe eine Studienreise nach Rom geplant und sind seit 3 Tagen unterwegs. Ein Gespräch zu dritt soll nach der Reise stattfinden. Für mich ist so eine Reise nichts, allerdings fehlt mir meine Heidi doch. Auch der Sex geht mir natürlich ab. Heute Nacht hatte ich einen heißen Traum mit mehreren Frauen, Glaube, ich muss mir doch mal einen Porno reinziehen und auf Handbetrieb schalten. Aber erstmal duschen und Frühstück.
Ich will gerade mein Frühstück bereiten, da klingelt es an der Tür. Nach dem Öffnen sehe ich erst nur eine Brötchentüte und höre "Frühstücksservice". Die Stimme kenne ich natürlich, es ist Sabine, Kathrins Tochter. Wir kennen uns seit Jahren. Sie ist zwar keine Schönheit, zumindest in meiner Betrachtung, aber eine lebenslustige sympathische Frau. “ Komm rein, das ist ja eine Überraschung”. Sie betritt die Wohnung, umarmt mich und gibt mir einen Kuss auf die Wange. “Ich habe ja mitbekommen, dass Heidi mit meiner Mutter unterwegs ist und da dachte ich mir, wir können doch vielleicht was gemeinsam unternehmen”. Ich starte die Kaffeemaschine, während Sabine den Tisch deckt. Beim Frühstück reden wir über alle möglichen Themen, u.a. über ihren letzten Freund, den sie vor einem halben Jahr rausgeschmissen hat, er war ein richtiges Arschloch, der sie nur ausgenutzt hat. Irgendwie habe ich das Gefühl, da kommt noch was. Als wir uns nach dem Frühstück gemeinsam ins Wohnzimmer setzen, fragt sie plötzlich. “ Was machst Du eigentlich ohne Deine beiden Frauen”. Ich stutze und sage “ wieso beide Frauen” sie grinst mich an und antwortet, dass sie ein Gespräch zwischen Heidi und Kathrin mitbekommen hat. Kathrin hat sich wohl sehr positiv über mich geäussert. Dazu sage ich erstmal gar nichts. “ ich habe zwar nicht die Figur der beiden, habe aber andere Vorzüge. Vielleicht können wir ja uns in der Zwischenzeit auch etwas vergnügen, muss und wird keiner erfahren, sonst bringt meine Mutter mich um”. Irgendwie bin ich sprachlos, damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet, andererseits wollte ich mir ja heute selbst einen abwichsen, und eine gewisse Geilheit kann ich nicht leugnen. Ich frage jetzt mal neugierig, welche Vorzüge Sabine gegenüber Heidi und Kathrin hat. “ ich liebe Anal, bei einem Arschfick bekomme ich immer einen Orgasmus und ich habe zwar einen kleinen Busen, aber große Nippel. Den letzten Vorzug zeige ich Dir, wenn Du Lust auf mich hast.”
Ich bin mir zwar immer noch unsicher, aber mein Schwanz ist eindeutig anderer Meinung. Er hat bisher noch nie einen Arsch von innen gesehen und außerdem bin ich jetzt doch neugierig auf das letzte Attribut. “Sabine, wenn wir zusammen ficken, muss das aber nur unter uns bleiben, es darf keiner erfahren”. Sie sagt das selbstverständlich zu, weil sie Angst vor der Reaktion sowohl von Heidi, als auch ihrer Mutter hat. Sie greift in ihre Handtasche und holt eine Gleitcreme und Kondome hervor. “Ich habe mich in der Hoffnung auf Dich vorbereitet und ich bin anal auch ganz sauber, Trotzdem möchte ich Kondome verwenden” Das ist in meinem Sinne, denn ich glaube nach einem Analfick einen Blowjob oder Vaginalsex zu haben, passiert vermutlich nur in Pornos.
Ich nehme sie jetzt in den Arm und küsse sie erstmal, da sie ein wirklich hübsches Gesicht hat, kostet das keine Überwindung. Unsere Zungen spielen richtig zusammen, und langsam kommen wir beide wohl in Stimmung. “ lass uns ins Schlafzimmer gehen” ich schiebe sie in die Richtung, dabei betrachte ich sie von hinten, okay ein kleiner Arsch, aber mal sehen was der alles so kann. Im Schlafzimmer angekommen, knutschen wir wieder, dabei fasse ich ihr unter das T-Shirt. Man, mit den Nippeln hat sie ja wirklich nicht übertrieben, gefühlt sind sie Bleistift dick und extrem lang und hart. Das will ich aber jetzt auch sehen und befreie sie. Bei dem kleinen Busen, vermutlich A-Körbchen braucht sie definitiv keinen BH. Die Nippel sehen aber wie kleine Zitzen aus, sind ca. 2 cm lang und sehen einfach nur geil aus. “ Wenn Du sie lutschen willst, bitte zärtlich, ich mag das unheimlich” Vorsichtig nehme ich sie in den Mund und noch vorsichtiger zwischen die Zähne. Sabine stöhnt dabei und wird irgendwie hektisch. Jetzt muss ich sie aber doch wieder küssen. Dabei greift sie an meine Hose und öffnet den obersten Knopf. “ bevor ich Dir meine Überraschung zeige, möchte ich aber Deinen Prügel sehen, von außen fühlt er sich schon gut an” Ich hebe meinen Hintern an, so kann sie die Hose samt Unterhose runterziehen. -Er- steht bereits waagerecht ab. “ ich glaube, damit werde ich nachher viel Spaß haben” . Jetzt bin ich aber natürlich richtig neugierig geworden und ziehe ihre Hose ebenfalls runter, sie hat nicht nur keinen BH sondern auch keinen Slip an. Was ich jetzt sehe, macht mich erstmal sprachlos. Die inneren Schamlippen stehen etliche Zentimeter raus, es sieht aus wie eine Blüte, der Kitzler steht vorwitzig vor . “Wow, damit habe ich wirklich nicht gerechnet, das sieht ja hammermäßig aus. Die muss ich unbedingt ficken”. Sabine grinst und sagt, dass wir doch viel Zeit haben, und sie nichts vorhat.
Erstmal schmusen, nein knutschen wir, dabei geraten meine Hände immer wieder an ihre herrlichen Nippel und auch an ihre geile Fotze, weiss gar nicht, wo ich zuerst hingreifen soll. Ich hätte nie erwartet, ausgerechnet mit Sabine in eine solche Situation zu kommen, dazu erschien sie mir zwar sympathisch, aber überhaupt nicht sexy. Sie ist aber auch nicht untätig und massiert zärtlich meinen inzwischen steinharten Prügel. “Übrigens, in meine Dose kannst Du mich ohne Gummi ficken, ich nehme die Pille, aber zuerst nimmst Du Dir bitte meinen Po vor, habe ihn schließlich nicht umsonst gesäubert” Bei solch einem Angebot kann ich selbstverständlich nicht nein sagen. Ich drehe sie auf den Bauch und küsse ihren Hintern. Erstmal nur die Backen, aber da ich weiß, sie ist sauber, gehe ich mit der Zunge auch in ihr runzeliges Loch. Ist für mich das erste mal, der Geschmack ist absolut neutral. Dann greife ich mir die Creme und stecke vorsichtig einen Finger mit Creme ins Loch und massiere von innen. “Nimm zwei oder drei Finger, damit nachher Dein Prügel reinpasst”. Der Wunsch ist mir natürlich Befehl, ich tauche meine Finger erst in die Creme und dann in ihr Poloch. Anscheinend mache ich es nicht so schlecht, trotz mangelnder Erfahrung. Es ist ein Bild für die (Sex-) Götter, der kleine Arsch und das geweitete Loch. “ Sabine stöhnt heftig “ es reicht, jetzt komm mit Deinem Schwanz, aber vergiss das Gummi nicht”. Ich ziehe das Kondom über meinen Schwanz und schmiere nochmal ordentlich Gleitgel drüber. Dann setze ich ihn langsam an, noch muss ich einen Widerstand überwinden, aber Sabine hat ganz offensichtlich Erfahrung, so dass er relativ schnell in die richtige Position kommt. Jetzt bewege ich mich langsam raus und wieder rein. Es ist einfach ein geiles Gefühl, diese Enge zu spüren. Langsam flutscht es und ich werde schneller. “ Ja, Du Hengst, gib es mir ordentlich” dabei stöhnt und atmet sie immer schneller. Nach kurzer Zeit merke ich, wie der Saft sich langsam auf den Weg machen will, da ich aber mit ihr gemeinsam kommen möchte, werde ich wieder etwas langsamer. Für mich das erste Mal, aber bestimmt nicht zum letzten Mal. Darüber, wie ich Heidi dazu bringen kann, mache ich mir jetzt aber keine Gedanken. Da ich weiß, dass Sabine an ihren Zitzen sehr empfindsam ist, greife ich um sie herum und massiere diese zusätzlich. Offensichtlich ist das die richtige Massnahme, denn sie schreit “fick mich ordentlich, ich komme”. Also wieder schneller und dann ist es soweit, ich spritze gefühlt Unmengen in das Kondom und Sabine zuckt heftig und schreit ihren Orgasmus raus. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Po, das Kondom ist absolut sauber. Sie dreht sich um, zieht mir das Gummi ab, nimmt den Schwanz in den Mund und lutscht das verbleibende Sperma vom inzwischen schrumpfenden Schwanz.
Mit den Worten “wir können gleich weitermachen, aber erst muss ich auf Toilette, die Luft muss wieder raus” verschwindet sie Richtung Badezimmer. Ziemlich fertig, lege ich mich hin und denke, weitermachen ?
Als Sabine wiederkommt, bitte ich sie, mal vor mir stehen zu bleiben und sich zu drehen. Sie hat zwar nicht die Figur ihrer Mutter, aber auf ihre Art ist sie trotzdem eine attraktive Frau, warum ist mir das vorher noch nie aufgefallen. Sie legt sich jetzt zu mir ins Bett und küsst mich. “ es war sehr schön geil mit Dir, für das erste mal anal hast Du es sehr einfühlsam gemacht, wie hat es Dir denn gefallen?”. Ich schildere meine Begeisterung und ihre Enge, die bei mir für einen extrem fulminanten Abgang geführt hat, von dem ich mich erstmal erholen muss. Sie lacht und sagt, dass wir den ganzen Tag und auch heute Nacht Zeit haben. Dann wird sie nachdenklich “ wir werden die Zeit zusammen vermutlich so schnell nicht wiederholen können” . Ich blicke sie fragend an.” In drei Wochen gehe ich für mindestens 2 Jahre für meine Firma nach New York, und meine Mutter darf das hier nie erfahren” Überrascht und auch komischerweise etwas traurig schaue ich sie an. “ das wusste ich nicht, dann lass es uns heute richtig schön machen, ich lade Dich nachher zum Essen ein” Sie küsst mich nochmal “versprich mir aber, dass Du mich heute nochmal so richtig fickst” ich lache und sage “ mach Dir keine Sorgen, auf das möchte ich auf keinen Fall verzichten” wir kuscheln uns aneinander und kurze Zeit später sind wir eingeschlafen. Nach fast zwei Stunden werden wir ziemlich zeitgleich wach, ich betrachte sie und sehe, dass ihre Nippel ganz klein geworden sind. Ich denke mir, das kann man später bestimmt ändern. Wir ziehen uns an, Sabine dieses Mal auch einen BH und einen Slip “muss ja nicht jeder sehen, wie geil ich auf Dich bin”. Wir gehen zu einem Italiener, bei dem ich eher selten bin. Während des Essens unterhalten wir uns angeregt. Sie ist eine interessante und vielschichtige Gesprächspartnerin. Das Essen ist richtig gut, man hat wohl einen neuen Koch. Danach bestellen wir nur noch einen Espresso, Sabine flüstert mir zu “ Das Dessert nehme ich nachher im Bett”. Ich lade sie natürlich ein und wir machen uns auf den Heimweg.
Zuhause angekommen, drehe ich sie um und küsse sie intensiv. Unsere Zungen fechten einen richtigen Kampf aus. Dabei fasse ich ihr wieder an die Tittchen, wie erwartet stehen die Nippel schon wieder. Sie drängt mich wieder ins Schlafzimmer und greift mir auch an den Schwanz und bezeichnet ihn als Dessert. Ich ziehe ihr T-Shirt aus und öffne den BH. Ich bin total hin und weg von den Nippeln und nehme sie erstmal in den Mund und sauge wie ein Baby an ihnen. Dabei öffne ich ihre Hose, die sie selbst mitsamt ihrem Höschen auszieht. Dann zieht sie meinen Pulli über den Kopf, sie will mich jetzt auch nackt. Wir legen uns, immer noch küssend, aufs Bett. “ jetzt will ich aber auch Deinen Schmetterling ausgiebig verwöhnen." Fasziniert betrachte ich ihre Fotze, ziehe die Schamlippen etwas auseinander und spiele etwas mit ihrem Kitzler, der wie ein kleiner Penis aussieht. Sabine atmet bereits deutlich heftiger. Dann kreise ich mit der Zunge über den Kitzler was sie fast in den Wahnsinn treibt. Diese nach außen unscheinbare Frau ist einfach nur noch ein geiles Weib. “ Fick mich endlich, ich halte es nicht mehr aus” . Eigentlich wollte ich noch länger mit ihr spielen, aber wenn man mich so höflich bittet. Ich rutsche nach oben, küsse erst ihre Nippel, dann ihren Mund, mein Schwanz liegt auf Ihrer Fotze. Hektisch greift sie danach und schiebt ihn sich rein. Die Missionar-Stellung hat den Vorteil, ich kann in ihrem Gesicht sehen, wie sie reagiert und sie dabei küssen. Langsam fahre ich rein und raus, da kommt sie zum ersten Mal, irgendwas Unverständliches von sich gebend. Ich behalte den Rhythmus bei und ficke sie langsam aber tief weiter. Es ist einfach nur ein herrliches Gefühl. Die langen Schamlippen sorgen dabei für noch mehr Reibung. Lange halte ich auch nicht mehr durch. Ich werde jetzt deutlich schneller und kurz darauf komme ich und spritze alles in sie rein. Das lässt sie auch über die Klippe kommen. Erschöpft liegen wir nebeneinander auf dem Bett, immer wieder küssen wir uns. “Darf ich heute bei Dir bleiben, Frank, ich brauche heute Deine Nähe”. Ich antworte “ Nichts lieber wie das, wenn ich mir vorstelle, dass Du vielleicht zum letzten Mal hier bist, werde ich richtig wehmütig” und das meine ich auch so, früher war mir Sabine zwar sympathisch, aber das heute hätte ich mir nicht vorstellen können. “Lass uns noch ein bisschen liegen bleiben, es ist schön neben Dir." ich nehme sie in den Arm und wir kuscheln noch einige Zeit.
Ich will gerade aufstehen, um etwas zu trinken zu holen, da klingelt das Telefon. Es ist bestimmt Heidi, meine Frau. Gut, dass es kein Whats App Video Telefonat ist, mit solchen Sachen steht sie auf Kriegsfuß. Ich bedeute Sabine, sich nicht zu rühren und nehme das Telefonat an. Sie fragt mich, wie es mir geht, ob ich genug esse und dann erzählt sie von ihrem Tag in Rom. Sabine, die Teufelin, spielt mit Ihrer Fotze und schaut mich dabei grinsend an. Dann robbt sie sich an mich ran und nimmt meinen Schwanz in die Hand. In dem Moment fragt Heidi mich, ob ich sie vermisse. “Natürlich, mein Schatz, besonders Nachts fehlst Du mir",inzwischen lässt Sabine ihre Zunge über meine Eichel kreisen. Wie können Frauen nur so gemein sein. Mir fällt nichts besseres ein, als über den Hörer zu kratzen und eine schlechte Verbindung vorzutäuschen. “Schatz lass uns heute Abend nochmal telefonieren, irgendwie hast Du da wohl ein schlechtes Netz, kann Dich ganz schlecht verstehen” Gott sei Dank glaubt sie mir und legt nach Grüßen auf.
“ Sabine, Du bist ein richtiges Luder, ich sollte Dir den Hintern versohlen” Sie lacht und lutscht weiter an meinem Schwanz, der bei der Behandlung natürlich deutlich reagiert. Jetzt nimmt sie ihn richtig tief in den Rachen, die Frau ist wirklich der Wahnsinn, jetzt macht sie auch noch einen Deepthroat mit mir. Ich frage mich immer mehr, warum diese Frau keinen Partner hat. Im Moment konzentriere ich mich aber viel lieber auf den geilen DT Blowjob.ich komme mit meinem Schwanz wirklich ganz rein in ihren Rachen, ohne dass sie würgt oder hustet. Diese Behandlung halte ich, trotz der bereits erfolgten 2 Orgasmen, nicht lange aus und spritze kurz darauf ab. Ist natürlich keine Riesenmenge mehr, aber Sabine leckt danach noch genussvoll meinen, inzwischen kleinen, Freund ab. “ Ich kann nicht mehr, du bist eine genial versaute Liebhaberin”. Aber auch Sabine hat für heute genug. “ Ich möchte nur noch duschen und dann mit Dir im Bett kuscheln, ohne weitere Aktivität”.
Während Sabine duscht, mache ich eine Kleinigkeit zu essen und telefoniere mit Heidi, die sich auf die Rückkehr freut und mir viel Sex verspricht, wenn sie wüsste. Danach gehe ich auch unter die Dusche. Während des Essens werde ich irgendwie sentimental. Es sind zwar erst ein paar Stunden, die ich mit Sabine verbracht habe, aber sie ist mir ans Herz gewachsen, das liegt nicht nur an dem geilen Sex. Für irgendwelche Aktivitäten sind wir beide zu kaputt, nach einigen zärtlichen Küssen schlafen wir ein, obwohl es noch früh am Tag ist.
Früh morgens wache ich auf, Sabine hat sich wie ein Baby eingerollt, ihre Decke liegt über den Füssen. Ich betrachte sie und denke dabei an unsere Erlebnisse von gestern.Ich werde dabei schon wieder etwas geil. In dem Moment reckt und streckt sie sich, sie wird auch langsam wach. “Guten Morgen schöne Frau, gut geschlafen?” Sie betrachtet mich und wird dabei ernst.” Ich habe viel zu gut geschlafen, eigentlich sollte ich gegenüber Heidi und meiner Mutter ein schlechtes Gewissen haben, habe ich aber nicht. Die beiden dürfen das aber nie erfahren”. “ Geht mir ähnlich, aber frei nach Edith Piaf, ich bereue es nicht”. Sie drängt sich an mich und küsst mich “Wir sollten jetzt duschen und frühstücken, danach gehe ich nach Hause, vergessen werde ich unser Treffen aber garantiert nicht.” Ich bin ein wenig enttäuscht, dass heute morgen nichts mehr passiert, aber ich kann sie verstehen. Nach der, getrennten, Dusche und dem Frühstück, dass wir beide ziemlich schweigend einnehmen, verabschiedet Sabine sich mit einem langen Kuss. „Es ist Zeit zu gehen, mit Dir war es wunderschön, und vergessen werde ich das Erlebte garantiert nicht. Übrigens, noch einen Tipp für Kathrin, sie ist etwas devot und Dein Dirty Talk kann ruhig noch etwas heftiger sein, Probiere doch bei ihr auch mal anal, sie ist, glaube ich, auch nicht abgeneigt“ und dann geht sie.
Wenn Euch die Geschichte gefällt, gibt es eine Fortsetzung.
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