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Chor Wochenende Teil 2 (fm:Gruppensex, 5262 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 14 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Wieder ein erotisches Wochenende

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Chor Wochenende Teil 2

Seit dem letzten Oktober hatte ich das Wochenende am Alfsee nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Manfred, Gerd und Uli auch nicht. Im Chor sagte keiner etwas Lautes, aber die Blicke reichten. Nach einer Probe blieb Manfred neben mir stehen. „Schläfst du noch mit den Strapsen?“ „Frag mich im Oktober.“ „Wir zählen die Wochen“, sagte Gerd im Vorbeigehen. Uli wurde deutlicher. „Dein Arsch hat sich wieder zugemacht, wett ich. Diesmal bleiben wir länger drin.“ „Wenn ihr brav seid“, sagte ich. „Und wenn ihr fragt, bevor ihr rammt.“

Es war wieder so weit. Freitagnachmittag, dasselbe Haus, dasselbe Zweibettzimmer mit Eve. Ich hatte diesmal ein rotes Kleid eingepackt, einen roten Strapsgürtel, rote Strümpfe, einen roten Spitzenstring, einen roten Spitzen-BH und die schwarzen High Heels. Eve merkte es schon auf der Fahrt. „Du bist unruhig.“ „Ich freu mich aufs Singen.“ „Aufs Singen“, wiederholte sie und grinste. „Die drei haben die ganze Woche so getan, als würden sie Noten sortieren. Manfred hat zweimal gefragt, ob du kommst.“ „Ich komme“, sagte ich. „Darauf können sie sich verlassen.“ Samstagabend. Nach dem Essen und der kurzen Gesangsübung wieder Spiele, wieder Wein, wieder die Flasche Jägermeister, die irgendwann auf dem Tisch stand. Eve war nach dem dritten Glas zu einem anderen Tisch gewandert. Ich blieb bei Manfred, Gerd, Uli und Ruggero. Die drei hatten den ganzen Abend schon so getan, als wäre letztes Jahr nichts passiert, und gleichzeitig so, als könnten sie an nichts anderes denken. „Rot steht dir“, sagte Gerd und stieß mit der Flasche gegen mein Glas. „Besser als blau.“ „Ihr habt euch das gemerkt.“ „Den Ausschnitt auch“, sagte Uli. „Und was letztes Jahr darunter war.“ „Kann schon sein, dass wieder was drunter ist.“ Manfred saß rechts neben mir. Seine Hand lag schon auf meinem Oberschenkel, als hätte sie dort überwintert. Er schob den Saum hoch, bis der rote Strapsgurt frei lag, und hielt inne. „Rot“, sagte er leise. „Bis unten hin?“ „Frag nicht so viel.“ „Ich hab sie für euch angezogen. Diesmal alles in Rot.“ „Für uns“, sagte Gerd. „Hast du das gehört, Uli?“ „Ich hab’s gehört“, sagte Uli. „Und ich will nachher sehen, ob der String schon wieder durchnässt ist.“ Manfred küsste mich. Nicht flüchtig, richtig, mit Zunge. Er schmeckte nach Bier und Jägermeister. Ich öffnete den Mund, ließ seine Zunge rein, saugte daran, biss ihm leicht in die Unterlippe. „Nicht hier“, murmelte ich an seinem Mund und küsste zurück, nass und langsam. Ich lief heiß an, nicht nur vom Wein. Der String rutschte beim Übereinanderschlagen der Beine schon zwischen die Schamlippen, und der Strapsgürtel drückte bei jedem Atemzug in die Taille. Meine Fotze pochte schon gegen den nassen Stoff. „Einen Kurzen noch“, sagte Uli und schob mir das Glas hin. „Einen. Und dann ins Bett.“ Ich trank im Stehen. Der Boden schwankte unter den Absätzen. „Bringt mich aufs Zimmer“, sagte ich nach dem letzten Kurzen. „Eve ist noch unten. Und redet nicht so laut auf dem Flur.“ Alle vier standen gleichzeitig auf. „Wir bringen dich“, sagte Manfred. „Du schwankst.“ „Wie letztes Jahr.“ Im Flur klackerten die Absätze. Eine Hand an der Taille, eine an der Hüfte, eine, die immer wieder über den Hintern strich und einmal fest zupackte. „Dein Arsch ist noch da“, flüsterte Uli an meinem Ohr. „Wir haben ihn vermisst.“ An der Tür küsste mich Gerd, während Uli aufschloss. Gerd schob mir die Zunge tief in den Mund, eine Hand an meiner Kehle, nicht fest, nur da. Ich stöhnte in den Kuss. „Dunkel“, sagte Uli. „Sie ist noch nicht da. Rein mit dir.“ Der Riegel klickte. „Was soll das Schloss?“, fragte ich, obwohl ich es wusste. „Damit keiner reinkommt, während wir dich ausziehen“, sagte Manfred. „Ein Jahr. Wir haben davon geredet. Jeder von uns.“ „Ich auch“, sagte ich und küsste ihn wieder, offen, schmutzig. „Aber langsam. Ich will alles mitkriegen.“ Uli stand hinter mir und zog den Reißverschluss auf. Das rote Kleid fiel von den Schultern, glitt an den Armen herunter und blieb als Ring um die Absätze liegen. Roter BH, roter Strapsgürtel, rote Strümpfe, roter String. Die vier zogen sich die Shirts über den Kopf und ließen die Hosen fallen, ohne lange zu fragen. Vier Schwänze, halbsteif schon, schwer in den Shorts. „Dreh dich“, sagte Gerd. Ich drehte mich langsam. Der String saß schon nass zwischen den Lippen, der Stoff dunkler als der Rest. „Schau dir das an“, sagte Ruggero leise. „Die läuft schon.“ Uli öffnete den BH von hinten, die Träger rutschten, die Brüste sackten schwer nach vorn, die Nippel hart. „Die sind noch genauso schwer“, sagte er und nahm eine Warze in den Mund, saugte fest, zog mit den Zähnen. „Nicht so fest“, keuchte ich. „Doch“, sagte er an der Brust. „Du wirst hart davon. Sag, wenn es zu doll ist.“ „Es ist genau doll genug. Die andere auch.“ Manfred nahm die zweite Warze, lutschte, biss leicht zu. Uli hob die Brüste von hinten und küsste mich in den Nacken, dann an den Mund, als ich den Kopf drehte. Speichel

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