Chor Wochenende Teil 2 (fm:Gruppensex, 5262 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: wbs12 | ||
| Veröffentlicht: Oct 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 103 / 56 [54%] | Bewertung Teil: 7.00 (1 Stimme) |
| Wieder ein erotisches Wochenende | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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zwischen uns. Einer schob die Hand von hinten in den String, zwei Finger durch den nassen Schlitz, und fand die Klitoris sofort. „Die läuft schon“, sagte er an meinem Ohr. „Seit dem dritten Glas, oder seit wir hochgekommen sind?“ „Seit du den Straps angefasst hast.“ Er zog den String zur Seite, nicht ganz runter, und rieb weiter, zwei Finger in die Fotze, der Daumen auf der Klit. Es schmatzte leise. Ich griff nach vorn in Gerds Shorts, zog den halbsteifen Schwanz raus, schob die Vorhaut hoch und runter, bis die Eichel feucht gegen meine Handfläche drückte. Uli und Ruggero zogen ihre Shorts selbst runter und hielten mir ihre Schwänze hin. Dicker Schaft, schwere Eier. Ich nahm beide in die Hände und wichste sie, während Manfreds Finger in mich glitten. „Mund auf“, sagte Manfred. Ich ging auf die Knie, die High Heels noch an. „Abwechselnd“, sagte ich. „Sonst ersticke ich an euch. Und ich will jeden schmecken.“ Ich nahm ihn tief, bis die Eichel im Hals lag, Speichel lief am Schaft runter. „So“, stöhnte er. „Genau so. Du hast das nicht verlernt.“ „Ein Jahr geübt“, sagte ich, als ich ihn losließ, und lachte heiser. „Komm her. Küss mich, bevor der Nächste dran ist.“ Er beugte sich runter, küsste mich, schmeckte sich selbst auf meiner Zunge und grinste. Ich bewegte mich auf Knien auf den zweiten zu, kniete jetzt vor Gerd, gab seiner Eichel einen Kuss. Man sah wieder einen Lippenstiftabdruck. Ich schaute ihm tief in die Augen und schob mein Maul über seine dicke rote Eichel, umschloss sie, hielt mich an seiner Hüfte fest und drückte mich selber auf seinen mächtigen Schwanz, bis zum Würgereiz, dann schnell wieder zurück. Ich lutschte noch ein bisschen, Speichelfäden von der Eichel zu meinen Lippen. „Du sabberst wie eine Hure“, sagte Gerd. „Genau das bin ich heute.“ Ich rutschte weiter zum dritten. Es war Uli. Er stand wichsend vor mir. „Aufhören“, sagte ich. „Das ist mein Job.“ Ich umfasste seinen sehr dicken Schaft mit der Hand und wichste ihn leicht, dann nahm ich auch seine lilarot glänzende Schwanzspitze in den Mund, saugte und lutschte heftig daran, bis er „Stop“ rief. Ich hörte augenblicklich auf. „Bloß nicht kommen“, sagte ich und rutschte zum vierten Mann, Ruggero, dem Neuen im Bund. Mit der linken Hand massierte ich seine Eier, mit der rechten packte ich seinen Schaft und wichste ihn, nahm seine glänzende Spitze in den Mund und lutschte sie wie einen Lolli. Leicht in die Eichel gebissen, dann wieder gesaugt, bis er sich unter Stöhnen aus meinem Maul rauszog. Ich musste grinsen. „Zum Glück nicht gekommen.“ „Du beißt“, sagte er. „Nur ein bisschen. Steh still.“ Ich stand auf und ging an den Männern vorbei, die in Reihe und Glied standen. Auf und ab wie ein General, und fragte: „Wer von den Herrschaften zieht mir denn jetzt den String aus?“ Vier Hände gingen hoch. „Das freut mich zu sehen. Ich liebe Einsatzbereitschaft“, sagte ich in einem strengen Ton. „Na gut. Ruggero, vortreten.“ Er machte einen Schritt nach vorn und blieb steif stehen. „Herkommen.“ Er kam und stellte sich vor mich. „Den String ausziehen.“ Er begann, die Arme in meine Richtung zu bewegen. „Stop. So nicht. Mit den Zähnen.“ Er kniete sich vor mich hin, Hände hinter dem Rücken, und näherte sich mit dem Kopf meinem String. Nach ein paar Versuchen gelang es ihm, den Rand mit den Zähnen zu greifen, und er zog ihn langsam runter. Als er mit der Nase auf Höhe meiner Möse war, nahm er einen kräftigen Zug. „Wer hat dir das erlaubt?“ „Keiner“, sagte er, so gut es ging, mit dem String zwischen den Zähnen. „Dann lass es. Riechen darfst du, wenn ich es sage. Nicht vorher.“ Er zog den String weiter runter, bis er an den High Heels hängen blieb. Ich stieg langsam raus. „So, Ruggero. Wenn du schon mal da unten bist, kannst du mir auch gleich die Füße küssen.“ Er tat es augenblicklich, erst links, dann rechts, Lippen auf den Spann, dann an den Knöcheln. „Danke. Aufstehen.“ Er stand sofort auf, steif vor mir. „Zurück in die Reihe.“ Er ging sofort und stellte sich hin. Ich ging wieder auf und ab, schaute jedem in die Augen und wichste immer kurz den jeweiligen Schwanz, fest, von der Wurzel bis zur Eichel, Daumen über den Schlitz. „Die Situation macht mich so geil, dass meine Möse anfängt zu pochen“, sagte ich. „Wichsen. Alle.“ Augenblicklich fingen die Männer an zu wichsen. „Langsam. Ich will die Eicheln sehen. Vorhaut zurück. Nicht spritzen.“ Ich schaute mir das Schauspiel dreißig Sekunden an, dann rief ich laut: „Stop.“ Alle hörten sofort auf. „Schön. Das freut mich.“
Ich ging rückwärts in Richtung Bett, setzte mich auf die Bettkante. „Wie es jetzt weitergeht: Ich lege mich auf das Bett, und ich werde der Reihe nach geleckt. Wir fangen rechts an, bei Manfred. Wenn ich Stopp sage, kommt der Nächste. Wer ohne Befehl leckt, kommt heute nicht.“ „Hart“, sagte Gerd. „Ihr wolltet es so.“
Ich legte mich mit dem Oberkörper aufs Bett. Meine Nippel standen steif ab, die Füße noch auf dem Boden. Ich hob die angewinkelten, zusammengepressten Beine hoch und hackte die Absätze ins Bettgestell. Sehr langsam öffnete ich die Beine und merkte, dass ich klatschnass war. Je weiter ich die Beine spreizte, desto weiter öffnete sich auch meine Möse.
„Schaut hin“, sagte ich. „Das habt ihr ein Jahr lang nicht gesehen.“
Ich lag da mit gespreizten Beinen vor vier überaus geilen Kerlen, die nur darauf warteten, mich zu besteigen. Ein geiles Gefühl. Meine Fotze produzierte noch mehr Saft. Ich streckte beide Arme von mir und winkte den Ersten heran. Manfred verstand sofort, kam, kniete sich vor mich und näherte sich mit dem Kopf meiner offenen Möse. Zuerst leckte er ganz zaghaft von unten nach oben, bis zu meiner geschwollenen Klit, spielte mit der Zunge an der Klitoris, leckte wieder runter, versuchte, mit der Zunge in mich einzudringen. Sein ganzer Mund war voll Fotzenschleim. „Tiefer“, sagte ich. „Nase an die Klit. Und sag, wie ich schmecke.“
„Nach Muschi und nach dem Wein“, murmelte er. „Süß. Nass. Du tropfst mir auf die Zunge.“
Er leckte wieder nach oben. „Schmeckt sie?“, fragte Gerd. „Wie letztes Jahr“, sagte Manfred an meiner Klit. „Nur nasser.“ Meine Möse zuckte schon ein wenig. Das war der Punkt, an dem ich Stop rief. Manfred ging auf seinen Platz. Gerd kam, kniete sich vor mich und öffnete mit den Daumen meine Schamlippen noch weiter.
„Die ist offen“, sagte er. „Letztes Jahr war die enger.“
„Dann mach sie heute noch weiter auf.“
Er leckte ein paarmal über den Eingang, dann widmete er sich intensiv meiner Perle, leckte, saugte und biss vorsichtig rein. Ich wurde verrückt vor Geilheit und stöhnte laut auf, viel zu laut, und rief Stop. Gerd ging auf seinen Platz. Uli kam. „Ich glaube, er hat den längsten von allen“, sagte ich, „wobei die anderen auch nicht zu verachten sind.“ Uli krabbelte aufs Bett zu meiner linken Seite und vergrub den Kopf in meinem Schoß, leckte mir durch die Spalte, immer wieder. Mit der rechten Hand massierte er meine Möpse und zog und drehte meine Nippel. Mit der linken fuhr er meine Fotze hoch und runter und drang mit dem Mittelfinger in mich ein. Seine Hand war klatschnass, es machte schmatzende Geräusche.
„Zwei Finger“, keuchte ich. „Und die Zunge auf der Klit. Nicht aufhören, bis ich es sage
Ich bäumte mich auf, stöhnte sehr laut. „Stop, stop, stop.“ Er hörte sofort auf, krabbelte aus dem Bett und stellte sich zurück in die Reihe. Ich spürte, wie mir der Saft, eine Mischung aus Spucke und Mösensaft, den Damm runterlief und in die Arschritze.
Ruggero war der Letzte. Er kam zu mir, kniete sich vor mich und rutschte ganz nah ans Bett. Mit beiden Händen knetete er mir die Titten, zwirbelte und zog an den Nippeln. Ich stöhnte wieder. Er fuhr mit den Händen meine Kontur ab und endete in meinem Schritt. Mit dem Daumen bearbeitete er meine Klit, ging tiefer und drang immer wieder in meine Fotze ein. Es schmatzte schon sehr laut, und ich lief wirklich aus. Was jetzt passierte, ging relativ schnell. Ruggero richtete sich auf, hielt sich mit der linken Hand an meinem Knie fest, packte mit der rechten seinen Schwanz am Schaft, setzte an meinem Fotzeneingang an und sagte: „Meine Herrin möge mir bitte verzeihen.“
Dann drang er bis zum Anschlag in mich ein. Er hielt sich jetzt an beiden Knien fest. Ich spürte seine dicken Eier an meinem Arsch, bäumte mich auf und gab einen kleinen Schrei von mir, atmete schnell und kurz. „Ganz drin“, sagte er. „Scheiße, die ist eng.“ „Halt still. Nicht stoßen. Ich sage, wann.“
Er verharrte in dieser Position, bis ich mich beruhigt hatte und mich an die Größe gewöhnt hatte. Wir schauten uns in die Augen. Er zog langsam wieder raus, bis nur noch die Eichel drin war, und stieß wieder schnell rein. Er verharrte wieder und schaute mir immer noch in die Augen. Das war der Startschuss für die anderen. Alle krabbelten aufs Bett, zwei zu meiner Linken, einer zu meiner Rechten, verteilten sich um meinen Kopf und hielten mir ihre Schwänze hin. „Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll“, sagte ich, schnappte mir einen und sagte zu Ruggero: „Wenn du jetzt in mir kommst, gehst du in die Arrestzelle. Lange.“ „Verstanden.“ Während ich einen Schwanz blies und lutschte, wichste ich die anderen beiden immer im Wechsel. Zeitgleich wurde ich ordentlich durchgebumst. Mir kam es das erste Mal. Ich zitterte am ganzen Körper.
„Nicht aufhören“, keuchte ich um den Schwanz herum. „Durchstoßen. Ich komme.“
Ruggero hämmerte noch einmal in mein gut geschmiertes Loch. Keiner bewegte sich mehr. Alle warteten ab, bis der Orgasmus sich gelegt hatte. Alle klatschten zeitgleich. Währenddessen zog Ruggero seinen Zauberstab aus meiner Fotze. Er glänzte vor Nässe, und ich lief rot an.
„Applaus nach dem ersten Kommen“, sagte ich atemlos. „Ihr seid krank. Weiter.“
Gerd meldete sich wie ein Schuljunge. Ich fragte ihn, immer noch auf dem Rücken liegend: „Was wünscht der Herr?“ „Herrin, darf ich von hinten?“ „Ja. Weil du so lieb gefragt hast. Im Stehen oder auf Knien, Gerd?“ „Im Stehen, bitte.“ Gerd krabbelte vom Bett, und ich rutschte mit dem Arsch an den Rand. Meinen Oberkörper ganz nach unten, Arme ausgestreckt, Kopf auf der Matratze. Zwischen den gespreizten Beinen konnte ich sehen, dass Gerd jetzt hinter mir stand und seinen Schwanz in der Hand hatte. Jetzt konnte ich ihn auch spüren. Er zog seine Eichel ein paarmal durch meine Spalte, um sie richtig glitschig zu machen,
„Sag es“, sagte er. „Steck ihn rein. Langsam. Bis die Eier an der Klit sind.“
Er setzte am Eingang an, ließ den Schwanz los, packte mich an der Hüfte und hielt sich fest. Ich spürte leichten Druck am Fotzenloch. Erst Millimeter für Millimeter schob er den Prügel rein. Sobald die dicke Eichel die engste Stelle überwunden hatte, ging es Zentimeter für Zentimeter weiter, bis zum Anschlag. Ich spürte seine Eier an meiner Klit.
Er atmete sehr heftig. „Immer noch sehr eng“, sagte er zu den anderen. „Dann fick sie auf“, sagte Uli.
Er holte ein paarmal Luft und zog vorsichtig raus, bis nur noch seine Schwanzspitze drin war. Er wartete ein paar Augenblicke, dann drückte er ihn wieder gleichmäßig rein. Das machte er ein paarmal. Ich konnte alles durch die Beine beobachten. Langsam verdrehte ich die Augen, so geil fühlte es sich an. Mein Stöhnen wurde lauter und lauter. Beim letzten Stoß durchschüttelte mich ein gewaltiger Orgasmus. Auch Gerd verblieb in mir, bis er abgeklungen war. Langsam zog er seinen Dödel raus. Ich fiel auf die Seite und zuckte noch leicht nach. Ich bekam wieder von allen Applaus.
„Ihr klatscht, als wärt ihr im Konzert“, sagte ich.
Ich blieb eine gefühlte Ewigkeit liegen, drehte den Kopf und fragte: „Wer will als Nächster?“ Manfred meldete sich zu Wort. „Ich möchte gerne.“ „Okay. Wie denn?“ „Du liegst lang auf dem Bauch auf dem Bett, und ich komme von oben und bums dich von hinten.“ „Okay. Das probieren wir aus.“ Ich lag auf dem Bett, und Manfred kletterte über mich und hockte erstmal auf meinen geschlossenen Oberschenkeln. Sein Schwanz lag in meiner Arschritze. „Nicht in den Arsch“, sagte ich. „Noch nicht. In die Fotze. Zwischen die Schenkel.“
Er drückte seinen Schwanz zwischen die mittlerweile gut geschmierten Oberschenkel in Richtung der Fotze, und es schien zu funktionieren. Ich spürte seine pralle Eichel am Fotzeneingang, hob den Arsch leicht an und griff von unten nach seinem Schwanz und dirigierte ihn in die richtige Richtung. Seine Eichel teilte meine rot geschwollenen Schamlippen und drang langsam in mich ein. Die Eichel hatte die engste Stelle überwunden, und es flutschte jetzt wie von allein. „Drin“, stöhnte er in mein Ohr. „Du bist ein verdammtes Loch.“ „Dann benutz es. Fest. Aber nicht kommen.“
Er bumste mich in dieser Position richtig durch. Ich stöhnte laut ins Bettlaken. Nach ein paar Minuten und vielen Stößen zog er seinen Penis wieder raus, in letzter Sekunde, wie er sagte.
„Noch nicht“, keuchte er. „Ich will länger.“
Uli war der Letzte, der noch nicht dran war. Ich schaute ihn an und wusste genau, wie er es wollte. „Okay, Uli. Wie hättest du es denn gerne?“
Er grinste nur. „Bist ein schlaues Mädel. Komm, setz dich auf die Bettkante.“ Was ich natürlich auch machte. Er stand direkt vor mir. Dann legte ich mich auf den Rücken. Er packte mich an der Hüfte und zog mich ein Stück zu sich, sodass mein Arsch halb auf dem Bett und halb in der Luft hing. Dann nahm er meine Beine und drückte sie gerade nach oben und rief Ruggero und Gerd. Er positionierte sie links und rechts neben meinen Bauch und drückte jedem ein Bein in die Hand, welches sie gespreizt in Richtung Oberkörper zogen. Mein Arschloch und meine Fotze waren jetzt gut zu sehen. Uli kniete vor mir, den Schwanz in der Hand, den er ein paarmal durch die Möse zog. Jetzt setzte er am geweiteten Fotzenloch an und drang ohne Probleme ein, wieder komplett raus und wieder bis zum Anschlag rein. Dann zog er ihn wieder ganz raus und schmierte mit seiner verschleimten Eichel das Arschloch ein. Zum Abschluss spuckte er nochmal auf das Arschloch.
„Frag“, sagte ich. „Darf ich in den Arsch?“ „Du darfst. Langsam. Und du sagst mir, wie weit du bist.“ Er setzte die Eichel an und drückte erst ganz sachte. „Entspann dich“, sagte er. „Atme ganz tief ein.“
Der Druck wurde stärker. Das konnte ich deutlich spüren. Er spuckte nochmals auf seinen Schwanz und setzte wieder an und drückte viel stärker als zuvor. Ich versuchte, die Arschmuskeln zu entspannen. Es gelang mir. Ein paar Millimeter war er drinnen. Er drückte weiter, Millimeter für Millimeter fand seine Eichel den Weg. Es zog immer mehr, ein geiler Schmerz. „Wie weit bist du?“ Er spuckte nochmal auf das Loch. „Das dickste Stück hat es gleich geschafft.“ Und mit einem letzten Drücken war die Eichel in mir verschwunden. Er wartete ein paar Augenblicke, und ich keuchte heftig. „Eichel drin“, sagte er. „Jetzt der Schaft.“
Jetzt drückte er seinen Schwanz gleichmäßig in meinen Hintern, bis zum Anschlag, und wartete in dieser Stellung, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Dann fickte er mich langsam in die Arschfotze, immer wieder raus und bis zum Anschlag rein. Die Eier klatschten jedes Mal gegen meine Möse. Auf einmal zog er ihn ganz raus. Sein Schwanz zuckte verdächtig. „Das ist nochmal gut gegangen“, sagte er. Die zwei ließen meine Beine los, und ich stellte sie auf den Fußboden. „Auf der Kommode sind Feuchttücher“, sagte ich zu Uli. „Mach deinen Schwanz sauber, sonst lutsche ich den nicht mehr.“ Er machte es sofort. Schwer atmend lag ich auf dem Bett. Alle gönnten sich eine kleine Pause. „Jetzt wurden alle Wünsche erfüllt“, sagte ich, „bis auf meinen. Und ihr seid noch nicht gekommen. Welchen Wunsch hast du denn?“, fragte Gerd sofort. Ich erklärte noch schwer atmend die Stellung, die ich in einem Film gesehen hatte. Alle waren sofort begeistert.
„Drei in mir“, sagte ich. „Zwei in der Fotze, einer im Arsch. Und einer im Maul. Wenn einer von euch kneift, ist er raus.“ Keiner kniff.
Ich dirigierte Gerd aufs Bett, Füße auf dem Boden, Arsch auf der Bettkante. Ich setzte mich auf seinen Bauch, mit dem Rücken zu seinem Gesicht, meine Füße auf der Bettkante, Beine angewinkelt, rutschte runter, bis seine Eichel an meiner Hintertür anklopfte. Er wollte nicht sofort rein, aber mit ein bisschen Druck von mir hatte die Eichel den Ring überwunden, und sein Schaft verschwand komplett in meinem Arsch.
„Ganz drin“, stöhnte ich. „Beweg dich nicht.“
Kurz Luft holen. Währenddessen massierte mir Gerd noch die Titten. Männer, dachte ich noch, können nicht ohne Titten. „Manfred“, sagte ich. „Stell dich über meinen Bauch, drück deinen Schwanz runter und geh langsam in die Hocke.“ Was er auch machte. Langsam glitt sein Schwanz an der Klit entlang nach unten, Richtung Fotzeneingang, und glitt von oben in meine Möse bis zum Anschlag und blieb in der Position.
„Uli. Du hast den längsten. Unter Manfred. An den Eingang. Und drück.“
Uli stellte sich zwischen die Beine von mir und von Gerd, nahm seinen Schwanz in die Hand und setzte ihn unterhalb von Manfreds Schwanz an meinem Möseneingang an und drückte leicht. Er rutschte an der schleimigen Fotze immer wieder weg. „Es geht nicht“, sagte er. „Doch, es geht. Du musst nur fester drücken. Und ich versuche, mich zu entspannen.“ Er hielt seinen Schwanz noch fester und drückte den anderen Schwanz leicht nach oben. Es spannte schon alles, und die Möse brannte leicht. Er drückte weiter. Seine Eichel war schon halb drinnen, aber das dickste Stück kam noch. „Stop. Ich muss Luft holen. So. Jetzt weiter drücken.“ Uli drückte Millimeter für Millimeter weiter rein. Nur noch ein paar Millimeter, und der Kopf war drinnen. Mit Gewalt drückte er seine Eichel durch und war endlich drinnen. Er gönnte mir eine kleine Pause. Ich stöhnte schon heftig vor Schmerzen und Geilheit. Langsam drückte er seinen Schwanz an dem anderen Schaft entlang. Meine Möse war zum Reißen gespannt. Der Schmerz ließ nach, und die Geilheit wurde stärker. Ich spürte Ulis Eier an meinem prallen Arsch. Er hatte ihn komplett in mir versenkt und brauchte einen Augenblick, um sich zu sammeln. Ich rief Ruggero, der sich alles genau angeschaut hatte. Er konnte es immer noch nicht glauben, dass es funktioniert hatte. Und ich auch nicht wirklich. Ich hatte drei wirklich dicke Schwänze in meinem Unterleib, und das war ein überaus geiles Gefühl. Ruggero kniete jetzt neben mir und schob mir seinen Prügel zwischen die immer noch roten Lippen in den Mund. Mit Schwanz im Mund sagte ich, so gut es ging: „Jetzt fickt mich endlich durch, bis ihr kommt und eure Sahne in mich spritzt.“ Während ich den Schwanz lutschte, fingen die anderen an, sich zu bewegen. Nach einigen Augenblicken hatten sie einen Rhythmus gefunden und bumsten mich ordentlich durch. Ich stöhnte und schrie. Es durchfuhr mich ein heftiger Orgasmus. Ich zitterte und zuckte am ganzen Körper. Meine Möse produzierte noch mehr Saft. „Jungs, kommt endlich.“ Sie erhöhten das Tempo. Im Arsch merkte ich es zucken und pulsieren. Der Erste war gekommen. Es lief nichts raus. Der Schwanz war wie ein Korken und hielt noch alles drinnen. Ein paar Sekunden später bemerkte ich ein Pumpen in der Möse. „Sehr gut. Weiter so.“ Die anderen waren ruhig geworden, und nur Manfred, der über mir hockte, bumste mich noch. Wir schauten uns in die Augen, und in diesem Augenblick ergoss auch er sich unter Zucken in mir. Es quoll alles aus den Ritzen und lief mir die Arschritze runter, auf die Eier von Gerd und dann aufs Laken. Ich atmete schwer und heftig. „So. Jetzt raus. Ich kann nicht mehr.“ Zuerst zog Uli seinen noch halbsteifen, spermaverschmierten Schwanz raus. Dann zog Manfred seinen Pimmel aus meinem Loch und stieg von mir runter. Jetzt hatte ich nur noch den von Gerd im Arsch. Ich wartete ein paar Augenblicke, erschöpft, wie ich war. Bin ja nicht mehr die Jüngste. Ich stützte mich mit beiden Armen nach hinten ab und drückte mich mit den Beinen an der Bettkante weg, sodass der Prügel aus meinem Arsch glitt. Ein Schwall kostbaren Spermas lief aus dem offenen Hintern auf den Bauch von Gerd. Ich rollte mich von ihm runter und landete auf dem Bauch neben Gerd, meine Knie auf dem Fußboden. Sperma sickerte aus meinen noch geöffneten Löchern und lief mir die Oberschenkel hinab auf den Fußboden. Es bildete sich eine Pfütze um meine Knie. Meine Arme geradeaus von mir gestreckt, ruhte ich ein paar Sekunden aus, bis ich sah, wie Ruggero zwischen meine Beine hinter mir auf die Knie ging. Ich drehte mich zu ihm um und sagte nur: „Such dir was aus.“ Und legte den Kopf müde auf die Matratze. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und setzte seinen Schwanz an meinen verschmierten Möseneingang an und drang ohne Widerstand in mich ein. Er bumste mich ein paarmal, zog ihn wieder ganz raus, setzte seinen Schwanz ein Loch höher an und sagte: „Ich habe noch nie einen Arsch gefickt.“ Dann stieß er in meinen Hintern und bumste mein Arschloch kräftig durch. Beim letzten Stoßen stöhnte er sehr laut und pumpte mir sein Sperma ganz tief in den Arsch. Er wartete in meinem Arsch, bis sein Schwanz schlaff war, und zog ihn vorsichtig raus und rutschte nach hinten weg. Alle vier Männer klatschten sekundenlang in die Hände, und ich wackelte währenddessen mit dem Hintern. Plötzlich sah ich Uli schräg hinter mir mit seinem Handy in der Hand, und er machte mehrere Bilder mit Blitz. Ich sackte erschöpft zusammen und lag halb auf dem Bett und halb auf dem Boden in einer Spermapfütze und sagte nur: „Bitte lösch die Bilder.“ „Ja, mache ich“, bekam ich als Antwort. „Okay. Danke.“ Die Männer setzten sich auf die Bettkante, zwei links, zwei rechts von mir, und ließen sich alle nach hinten fallen, um auszuruhen. Nach zehn Minuten Pause hatte ich neue Energie getankt, richtete mich auf und schaute mich um und sah vier schlaffe Schwänze. Ich packte mir rechts und links jeweils einen und begann, sie langsam zu wichsen. Die Männer schauten mich erstaunt an. „Willst du etwa wieder?“ „Ja, natürlich“, antwortete ich. „Ihr seid noch nicht fertig mit mir“, sagte ich und wichste Manfred und Gerd fester, Daumen über die Eicheln, bis sie wieder anschwollen. „Zweite Runde. Diesmal kommt ihr alle. Und zwei von euch spritzen mir ins Gesicht. Ich will es sehen.“ Uli setzte sich auf, schon wieder halbsteif. „Wer?“ „Du und Ruggero. Ihr habt die frechsten Mäuler. Manfred und Gerd füllen mich nochmal von unten. Aber erst küssen. Alle. Ich will eure Zungen schmecken, bevor ihr mich wieder vollspritzt.“ Manfred beugte sich als Erster runter. Ich lag noch halb auf dem Boden, Knie in der Pfütze, und er küsste mich tief, schmeckte nach Schweiß und meinem eigenen Saft. Gerd kam von der anderen Seite, drehte mein Gesicht zu sich und schob mir die Zunge in den Mund, während Manfred an meinem Hals saugte. Uli kniete sich hinter mich, küsste mir den Nacken, biss leicht zu, eine Hand zwischen meinen Arschbacken, Finger im noch offenen, spermanassen Loch. „Du läufst immer noch aus“, sagte er an meinem Ohr. „Dann stopf mich wieder zu.“ Ruggero küsste mich als Letzter, vorsichtiger, bis ich ihn an den Haaren packte und tiefer zog. „Nicht so brav. Du hast mich gerade in den Arsch gespritzt. Küss mich, als wärst du noch drin.“ Er tat es. Ich schmeckte ihn, mich, alle. „Aufs Bett“, sagte ich. „Manfred, auf den Rücken. Ich setz mich auf dich. Gerd, du nimmst den Arsch. Uli und Ruggero bleiben an meinem Maul, bis ich sage, dass sie kommen dürfen.“ Manfred legte sich hin, Schwanz schon wieder hart, gegen den Bauch gelegt. Ich stieg über ihn, High Heels noch an, Strapse verrutscht, und ließ mich langsam auf seinen Schwanz sinken. Die Fotze war so offen und glitschig von Sperma und Saft, dass er bis zum Anschlag reinglitt, ohne dass ich mich abstützen musste. „Fuck“, stöhnte er. „Du bist ein einziges nasses Loch.“ „Halt still.“ Ich beugte mich vor, Titten an seiner Brust, und küsste ihn, während Gerd hinter mich kam. Gerd spuckte mir nochmal aufs Arschloch, das schon klaffte, setzte an und schob sich rein, langsamer als vorhin, weil Manfred schon drin war und alles enger machte. „Beide“, keuchte ich in Manfreds Mund. „Bewegt euch nicht gleichzeitig. Erst du, dann er.“ Manfred stieß von unten, Gerd wartete, dann zog Manfred sich zurück, und Gerd rammte rein. Sie fanden einen Wechsel. Ich stöhnte in jeden Kuss. Uli kniete neben meinem Kopf, hielt mir den Schwanz an die Lippen. „Mund auf, Herrin.“ Ich nahm ihn, lutschte, während Ruggero von der anderen Seite seinen Schwanz an meine Wange rieb, Eichel über den Lippenstift, über die Spucke. Ich wechselte, nahm Ruggero tief, würgte einmal, Speichel auf sein Schamhaar, dann wieder Uli. „Ich komme gleich“, sagte Uli. „Noch nicht. Wart, bis ich sage.“ Gerd fickte meinen Arsch jetzt fester, Eier klatschten gegen Manfreds Schaft, der in meiner Fotze steckte. Ich kam wieder, diesmal leiser, Zähne in Manfreds Schulter, Fotze, die sich um ihn zusammenzog. „Jetzt“, sagte ich und zog den Mund von Uli weg. „Ins Gesicht. Beide.“ Uli packte seinen Schwanz und wichste direkt über mir. Der erste Schub traf mich auf die Wange, der zweite auf die Lippen, warm und dick. Ich leckte, was ich erreichte. Ruggero war schneller, stöhnte meinen Namen und spritzte mir über die Stirn, in die Augenbraue, einen Faden über die Nase. Ich hielt den Mund auf und ließ es reinlaufen. „Schluck“, sagte Gerd hinter mir. Ich schluckte, was im Mund war, und grinste spermaverschmiert. „Jetzt ihr.“ Manfred packte meine Hüften und stieß noch, drei-, viermal, dann kam er in die Fotze, heiß, pulsierend. Gerd folgte Sekunden später im Arsch, blieb bis zum Anschlag drin und pumpte nach. Als sie sich rauszogen, lief alles wieder raus, über Manfreds Bauch, über meine Strapse, auf die Absätze. Ich blieb auf Manfred sitzen, Gesicht voll, und lachte heiser. „Lösch die Bilder“, sagte ich nochmal zu Uli. „Schon gelöscht“, sagte er und küsste mich auf den spermaverschmierten Mund. „Nächstes Jahr wieder Rot?“ „Frag mich im Oktober.“
War das in Ordnung?“, fragte Manfred an der Tür. „Ihr fragt immer hinterher“, sagte ich. „Ja. Geht, bevor Eve kommt. Und freut euch nicht schon auf nächstes Jahr. Erst mal das hier überstehen.“ „Zu spät“, sagte Gerd und küsste mich noch einmal. „Wir freuen uns schon.“ Eve kam Minuten später. „Wieder ein Sturm?“ „Schlimmer“, sagte ich. „Hilf mir. Und frag nicht so genau.“ „Ich frag nicht“, sagte sie. „Aber der Flur hat dich gehört.“ Wir wischten die Sauerei weg. Ich schlief befriedigt ein, beide Löcher noch warm, den Geschmack von allen vieren im Mund.
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