Mein erster Tag als Escort-Girl (fm:Schlampen, 4784 Wörter) | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Oct 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 599 / 532 [89%] | Bewertung Geschichte: 9.67 (3 Stimmen) |
| Heidi ist 20 und klamm bei Kasse. Sie will mit Sex Geld verdienen. Mit halterlosen Strümpfen und auch sonst sexy gekleidet taucht sie im Maritim-Hotel auf. Günther beißt an. Er erkennt, dass sie neu in dem Gewerbe ist und bietet ihr 500 Euro. | ||
![]() Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Ich bin Heidi, 20 Jahre und chronisch pleite. Meine Eltern sind früh verstorben und ich hatte schnell gelernt, für mich selbst zu sorgen. Da ich Sex mag, dachte ich mir, dass ich doch damit bestimmt gutes Geld verdienen lässt. Also ging ich ein Kosmetikstudio und lies mich aufpimpen. Diese Woche startete Anuga FoodTec in Köln und dort wollte ich meinen ersten Freier klar machen.
Ich zog meine kniehohen, enganliegenden Lederstiefel an, dazu einen schwarzen Blazer und einen knielangen Rock. Ich wollte nicht wie eine billige Nutte aussehen und habe mich ganz bewusst für dieses Outfit entschieden. Ich überlegte, ob ich eine Strumpfhose oder halterlose Strümpfe tragen sollte. Entschied mich dann aber für die halterlosen.
Das cremefarbene Satin-Top, unter dem meine üppigen Brüste wippen, war zwar für meinen Geschmack etwas zu gewagt, aber ich wollte zeigen, was ich hatte. Meine blonden Haare hatte ich zu einem züchtigen Knoten eingedreht.
Ich hatte mich für das Maritim Hotel entschieden. Meine Absätze knallten auf dem Marmor des Lobbyfußbodens - ein Geräusch, das sofort die Aufmerksamkeit mehrerer Männer auf mich zog. Ich setzte mich an die Bar und bestellte mir einen Aperol-Spritz.
Als ich mein Glas geleert hatte, gab mir der Barkeeper einen neuen Drink, ohne dass ich ihn bestellt hatte. Ich schaute ihn verwundert an und er deutete auf einen gutaussehenden Mann, ich schätzte ihn auf Mitte 40. Er hob lächelnd die Hand und winkte mich zu sich.
´Ok, Heidi, normalerweise würde ich auf seine Unverschämtheit gar nicht reagieren, aber vielleicht will der Kerl genau das von dir, warum ich hier bin. Also zier dich nicht, biete dich an und fasste alle Mut zusammen´, denke ich.
Ich ging zu ihm und lächelte ihn freundlich ansetzte mich zu ihm: „Hey, wie komme ich zu der Ehre und deutete auf mein Glas.“
Günther, so war sein Name, musterte mich und starrte ungenierte auf meine Brüste. Das ist keine Nutte, das konnte ein Blinder auf zwanzig Kilometer Entfernung sehen. Nutten sind Nutten und das können sie nicht verbergen, aber die da, denkt Günther und spürt, wie sich sein Rohr in der Hose steift, die ist einfach nur eine neugierige kleine Studentin mit geilen Titten und einem knackigen Arsch, den ich heute Abend mit meinen Freuden schön ficken werde. Meistens buchte er Messehostessen für sich und seine Kumpels, aber heute hatte er den Vogel abgeschossen, da war er sich sicher.
„Du bist neu hier, oder?“, kam Günther gleich zur Sache.
Ich errötete und bemerkte, wie ich anfing zu zittern. Das entging natürlich auch nicht Günther und er legte unvermittelt seine Hand auf meinen Oberschenkel. Instinktiv wich ich zurück und starrte ihn an.
„Was ist los mit Dir, ist Dein erstes Mal, habe ich recht?“, grinste er mich frech an.
Ich schaute mich um, ob wir beobachtet wurden, konnte aber nichts dergleichen feststellen. Günthers Hand ging auf Wanderschaft und glitt langsam unter meinen Rock, während er mich mit seinen Blicken fixierte.
Ich schlug die Beine übereinander und drückte leicht auf seine Hand unter meinem Rock. Das ging mir doch alles ein bisschen zu schnell.
„Was ist los mit Dir, verschwende nicht meine Zeit. Habe ich mich in dich getäuscht oder was jetzt?“ Günther zog seine Hand weg und prostete mir zu.
„Ja, Nein, ich trinke nur ein Gläschen und will mich amüsieren“, stotterte ich herum und versuchte ihn anzulächeln.
´Mal sehen´, denkt Günther, wie lange sie ihre Flunkerei aufrecht hält. Vielleicht knickt sie ein, wenn es ernst wird.´
Er legte erneut seine Hand auf mein Knie und schob unauffällig den Rock etwas hoch.
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 543 Zeilen)
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Exhasi hat 11 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Exhasi, inkl. aller Geschichten Email: exhasi@gmx.de | |
|
Ihre Name: |
|