Mein erster Tag als Escort-Girl (fm:Schlampen, 4784 Wörter) | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Oct 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 681 / 603 [89%] | Bewertung Geschichte: 9.80 (5 Stimmen) |
| Heidi ist 20 und klamm bei Kasse. Sie will mit Sex Geld verdienen. Mit halterlosen Strümpfen und auch sonst sexy gekleidet taucht sie im Maritim-Hotel auf. Günther beißt an. Er erkennt, dass sie neu in dem Gewerbe ist und bietet ihr 500 Euro. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Ungeniert starrte er auf mein üppiges Dekolletee.
´Teufel´, denkt er, ´ich freue mich drauf.´
"Was machen wir jetzt?", fragte ich ihn unsicher und ließ zu, dass seine Hand etwas höher wandert und seine Fingerkuppen die Innenseite meines Schenkels streichelte.
"Naja, wir sollten uns erst mal einig werden oder machst Du das hier etwa zum Spaß?" Er lacht.
"Spaß soll es ja auch schon machen", flüsterte ich. "Aber psst...das ist ein Geheimnis. Was schlägst Du denn vor?", und sah ihn neugierig an.
"Wir trinken erst mal was Schönes, verrätst du mir deinen Namen, ich bin der Günther", sagte er und bestellt. Für mich Champagner. Für sich einen Whisky.
„Heidi“, antwortete ich kleinlaut und hielt ihm die Hand hin.
Günther küsste mich links und rechts auf die Wangen und strahlte, als wenn er einen Jackpot gewonnen hätte: „Na Schätzchen, das könnte ja ein aufregender Abend für uns beide werden.“
Günther grinste fröhlich. Hans und Peter, seine Geschäftspartner und Kumpels, mit denen er schon einige Nutten durch gebumst hatte, werden Augen machen, nachher beim Essen, wenn sie seine Beute zu Gesicht bekommen.
"Wir essen einen netten Happen, würde ich sagen. Das Restaurant hier ist ziemlich gut. Da kommen dann noch zwei Kollegen von mir. Anschließend gehen wir schön auf mein Zimmer und sehen weiter. Fünfhundert für die Nacht, denke ich mal, ist okay."
Ich konnte nicht glauben, was mein erster Freier mit mir vorhatte. "Wie jetzt, deine Kollegen?", ich schaute ihn irritiert an.
Günther lächelt nur. Er versuchte rauszubekommen, wie weit er gehen konnte. "Die sollten eigentlich für sich selber sorgen. Wenn nicht, dann kommt etwas mehr Arbeit auf dich zu und natürlich auch mehr Kohle, versteht sich von selbst, aber das brauch ich dir ja sicherlich nicht zu erklären."
Bei dem Wort "Arbeit" macht er mit dem Zeige- und Mittelfinger angedeutete Anführungszeichen in die Luft. Ich lächelte nervös, fand jedoch die fünfhundert Euro für ein kleines Abenteuer mehr als verlockend.
"Und weißt Du was, Heidi, ich habe vor dem Abendessen eigentlich noch mal richtig Druck. Was machen wir denn da?"
´Scheiße´, dachte ich, ´der lässt aber auch gar nichts anbrennen. Das Ding hier muss ich jetzt durchziehen oder sollte sie einfach aufstehen und gehen und alles vergessen?´
Ich fasste allen Mut zusammen. "Wollen wir vor dem Essen noch aufs Zimmer gehen?", fragt ich leise und lächelt verführerisch.
"Das dauert zu lange!", meinte Günther und legt seine Hand wieder auf mein Bein. „Ich will jetzt ne ganz schnelle Nummer, meine kleine süße Maus. Ich will, dass Du dich jetzt hier hinkniest und ihn aussaugst, du süßes kleines Flittchen!", flüsterte Günther mir zu
"Das geht aber hier nun wirklich nicht!", lächelte ich ihn verlegen an, während seine Hand sich weiter unter meinen Rocksaum schob.
"Was schlägst Du vor, kleine Hure?", fragt er. Ich zuckte zusammen, als seine Fingerkuppen unter meinem Rock, durch den Stoff meines Slips, meine Scham berührte.
"Wie sind denn hier die Klos?", fragte ich leise lächelnd.
"Das ist hier ein Erstklasse-Hotel", raunte Günther, während sich seine Finger fester gegen meine Schamlippen drückten und er meine Feuchtigkeit durch das Höschen spürte.
Er drängte mich gegen die dünne Wand der Toilettenkabine. Seine Hände fassten fest nach meinen Brüsten. Ich stöhnte auf und genoss den festen Druck seiner Finger an meinen Nippel. Unauffällig hatten wir uns auf das Herrenklo zurückgezogen. Nun pressen sich seine festen Lippen auf meine, ich ließ ihn gewähren, um den Geschmack seiner Zunge, seines Kusses aufzunehmen.
Er schob mein Top hoch und die Schale des BHs herunter, sein Mund legte sich auf meine Knospe und saugte fest an meinen Nippel. Seine Hand unter meinem Rock fingerten an meiner Spalte, während ich mich an seiner Hose zu schaffen machte.
"Fick mich!", keuchte ich erregt. Er lachte leise und drückte mich auf den Toilettensitz runter.
"Meine kleine Nutte bläst mir jetzt schön einen!", stellte er fest und öffnete seinen Hosenstall.
Ich hörte, wie jemand das WC betritt. Günther grinste breit und packte lautlos in mein Haar, während er mit der linken Hand seinen steifen Riemen hervorholte und ihn gegen meinen Mund drückte.
Günther schaute an sich herab, als Heidi ihre roten Lippen über seine pralle Eichel stülpte. Sie scheint es nicht eben ungern zu tun, dachte er und sah von oben zu, wie sie seinen Schwanz aufnahm, während vor der Kabine einer gut hörbar ins Pissoir uriniert.
Günther legte seine Hände an meinem Hinterkopf und ich drückte meine Lippen weiter auf seinen stahlharten Schwanz. Schmatzend begann ich zu blasen. Die Spülung geht und Schritte entfernen sich.
"Schön lutschen, kleine Hure!", flüstert Günther und lacht leise. "Macht Dir doch Spaß, Heidi, oder?"
Ich nickte und grunzte mit vollem Mund, während ich nun die Eier meines Freiers mit den Fingern zu massieren begann. Günther packte mich fester am Haar. Mit der anderen Hand griff er zu meiner heraushängenden Brust und knifft fest in meine Nippel.
´Sie scheint da empfindlich zu sein´, dachte Günther, als er ihr unterdrücktes, lustvolles und schmerzvolles Quieken vernimmt.
Das ist gut. Er hasst es, wenn die Frauen da gezupft werden können, ohne zu reagieren. Er spürt, wie es in ihm kocht. Er beginnt sich fester zu bewegen, schön aus dem Becken und vögelt ihren Mund sanft. Sie muss verhalten würgen, als er tiefer vordringt, scheint ihn abwehren zu wollen, aber da lässt er es bereits kommen.
Ich würgte, als sich den bitteren salzigen Geschmack in meinem Mund ausbreitete. Gallertartig gerinnt es auf meiner Zunge. Ich schlucke reflexartig und muss husten. Ekelhaft! Einfach abartig! Ich mochte das noch nie. Als ich hochblicke, grinst Günther mich breit an.
"Hey", sagt er. "Da haben wir ja was gefunden, was Heidi besonders gerne hat!"
Ich fasste alle Mut zusammen: „Ja, das war geil, macht 50 Euro fürs erste.“
„Warum nicht, hast Du ganz passabel gemacht“, und steckte mir einen 50 Euroschein in den Ausschnitt.
´Nie und nimmer´, dachte Marion, als sie Heidi sah. ´Die ist alles andere, aber keine Professionelle.´
Das konnte sie zehn Meilen gegen den Wind wittern. Diese süße Maus mit der markant gekrümmten Nase und den Sommersprossen war zwar hübsch und - doch, das fand sie auch - sexy in ihrer unbekümmerten Art, aber eben keine Hure. Das wunderte Marion. Sie hatte des Öfteren Dates mit Geschäftsleuten, die zur Messe in der Stadt waren und kam dabei häufig vor, dass plötzlich Kolleginnen mit am Tisch saßen und später mit auf die Matte sprangen, aber dass eine normale Frau, wie sie belustigt dachte, mit von der Partie war, das kam so gut wie nie vor.
Günther hatte sie einander vorgestellt. Der geile Peter und der perverse Hans waren sogleich angetan von Heidi und ihren großen Kulleraugen. Und nachdem Günther ihnen freizügig davon berichtet hatte, dass ich bereits eine reichhaltige Vorspeise auf dem Herrenklo zu mir genommen hatte, waren sie total aus dem Häuschen. Peter hatte Marion im Netz bestellt und berichtete, dass sie nichts gegen eine schöne Herrenrunde einzuwenden hatte. Marion nickte und fügte mit anzüglichem Lächeln zu mir hinzu, dass ihr eine kleine Lesben-Nummer auch recht sei.
Ich schluckte, spürte aber, mit Blick auf die hochaufgeschossene, Mitte dreißigjährige makellose Blondine, ein erregtes Kribbeln im Unterleib. Bis auf das ein oder andere zaghafte Küsschen, war mir dieses Vergnügen bis dato fremd geblieben, allerdings hatte dieser Tag ja schon die ein oder andere unerwartete Überraschung parat gehabt.
Das Essen verlief ereignislos. Abgesehen davon, dass der perverse Hans es sich nicht nehmen ließ, mich unter dem Tisch neugierig zu befummeln. Seine Hand lag schon ab der Vorspeise auf meinem Schenkel und rutschte im Verlauf des Essens immer höher. Günther, der das bemerkte, weil er neben mir saß, lächelte großzügig und ich sah mich der Illusion beraubt, ihm heute Abend ganz alleine zur Verfügung zu stehen.
Marion turtelte mit Peter und sparte nicht mit begeisterten Worten, wie sehr sie sich auf die drei saftigen Schwänze freue und natürlich auch auf die schöne nasse Möse, die Günther ihr da mitgebracht hätte.
"Wie ist es, Heidi", fragte sie und beugte sich zu mir vor. "Bist Du eher aktiv oder passiv? Ich wette, Du bist ganz gerne mal devot unterwegs." Hans lachte und seine Finger berührten meine Möse unter dem Rock.
Ich zuckte und spürte, wie eine sanfte Röte meine Wangen überzog.
"So süß!", quiekte Marion und wollte sich schier gar nicht mehr einkriegen.
Ich stürzte meinen Wein herunter. Für meine Verhältnisse hatte ich schon zwei Glas zu viel - mindestens. Peter schenkte mir nach, ehe wir aufbrachen. Das Zimmer war geschmackvoll eingerichtet, auch wenn es sich im Stil nicht sonderlich von den üblichen Messehotels unterschied.
Es war nicht so wahnsinnig groß und schien mit fünf Personen reichlich überbelegt. Marion und Peter kamen schnell auf die Matratze des Doppelbettes zu liegen und ich, die sich zunächst zaghaft auf einen der Ledersessel gesetzt hatte, sah sich unvermittelt mit der Tatsache konfrontiert, dass Hans sich vor sie stellte und seine Hose öffnete.
"Was dagegen?", fragte er, meinte aber Günther und nicht mich. Günther grinste breit und machte eine einladende Handbewegung.
"Nur zu, mein Lieber!" Ich spürte die Glut des Weines in den Wangen und eine leichte Beklommenheit im Magen. Gleichzeitig faszinierte und erregte mich die Situation. Dass Marion da war, gab mir mehr Sicherheit und da die bereits den Riemen von Peter mit ihren rosafarbenen Lippen bearbeitete, fand ich, dass ich nun auch meinen Job erledigen müsste.
Ich lächelte zu Hans hoch, der mich mit erwartungsvoller Spannung ansah und half ihm, seinen Pimmel herauszuholen. Der Typ kicherte, als ich seine Vorhaut zurückschob und seine glänzende Eichel mit der Zunge neckte. Damit hatte ich nicht gerechnet. Als ich aber meine Lippen über seine steife Latte schob und meinen Kopf ein paar Mal vor und zurück bewegte, ging dieses Kichern und erregtes Grunzen über.
"Das ist das Beste nach dem Essen!", stöhnte Hans und hielt mich an den Haaren fest. Wieso machen die das immer beim Blasen, dachte ich noch und meine Besorgnis, mich ungeschickt anzustellen, wich, als Hans lauter stöhnte.
Ich hatte mich im Sessel nach vorne gesetzt und fand zunehmend Gefallen an diesem Spiel. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Marion sich den Mund abwischte und Günther anlächelte, der sich neben sie legte.
"Leck mir die Eier!", forderte mich Hans auf. Ich ließ seinen Kolben aus meinem Mund gleiten und begann mit der Zunge an seinen rasierten Hoden zu spielen. Die vom Schweiß eines anstrengenden Messetages salzigen Eier glitten wie glitschige Gummibälle im Sack hin und her, aber es schien ihm zu gefallen.
Sein Stöhnen wurde immer dann lauter, wenn ich es schaffte, ein Ei ganz in meiner Mundhöhle verschwinden zu lassen, was nur mit unnatürlichen Verrenkungen meines Kopfes möglich war.
"Ahh...geil!", keuchte Hans und sah mein Bedenken, wie er seinen Schwanz mit der rechten Hand umfasste und sich zu wichsen begann.
"Guck mich an!", stöhnte er plötzlich und zog meinen Kopf an den Haaren zurück. Ich sah seine glänzende pulsierende Eichel dicht vor ihrer Nasenspitze tanzen.
´Eine irre Perspektive´, dachte ich noch, da spürte ich seinen Samen auf meine Stirn spritzen.
Mein erster Impuls war, den Kopf wegzuziehen, ich bremste mich jedoch und stöhnte nun meinerseits wollüstig auf, als sei dies das Highlight des Abends. Teufel, da kam noch mehr. Ich spürte die Hitze des Spermas meine Stirn herablaufen und einen weiteren Schub auf meiner Wange aufschlagen.
"Das gefällt Dir!", keuchte Hans und ich nickte überwältigt. Tatsächlich musste ich mir eingestehen, dass ich das Gefühl des Samens auf der Haut nicht so unangenehm war, wie ich es gedacht hätte. Die gesamte Situation erfüllte mich mit einer ungeahnten Geilheit, die nach und nach in Hemmungslosigkeit umschlug.
Und als Hans nun anfing, die Eichel seines Riemens gegen das Sperma auf meiner Wange zu schlagen, mit leisen peitschenden Klatschen, da stöhnte ich auf und fand es geil. Blitzartig schnappte ich mit meinen Lippen nach dem Schwanz, der schon etwas schlaffer und runzelig wirkte und lutschte noch einmal heftig zum Abschluss, roch und schmeckte das - zwar auch bittere, aber dieses Mal ins angenehm nussig gehende Aroma des männlichen Samens.
Marion sah das, während Günther sie derweil von hinten bestieg und war durchaus beeindruckt von meinen Qualitäten. Das scheint eine wirklich verdorbene kleine Maus zu sein, dachte sie amüsiert und überlegte, ob nicht die Vaseline in ihrer Handtasche für mich zu einem späteren Zeitpunkt angemessen sein könnte. Mechanisch stöhnend nahm sie dabei die festen Stöße von Günther auf. Auf ihr Stöhnen war sie stolz. Es klang überzeugend und bis zum vorgetäuschten Orgasmus absolut authentisch, auch wenn sie wusste, dass dies den Männern häufig genug egal war.
Die Männer bestellten beim Zimmerservice Wein und Champagner. Das war doch schon ein ganz guter Einstieg in die lange Nacht gewesen. Marion räkelte sich auf dem Bett und winkte mich mit dem Zeigefinger zu sich, während die drei Kerle auf dem Balkon standen und rauchten.
"Hey, Heidi", sagte sie, als ich mich zu ihr gesetzt hatte. Ich trug inzwischen nur noch meinen Tanga und die halterlosen Strümpfe, während Marion noch in ihrem hautengen Minirock, den sie sich für das Intermezzo mit Günther nur kurz hatte hochschieben lassen und dem BH dalag.
Marion legte ihre Hand auf meine Wange, strich mit den Fingerspitzen über die trocknenden Spermatropfen und lächelte. "Für eine schöne Lesben-Nummer kriegen wir noch extra!", sagte sie.
"Pass auf, ich weiß, dass Du da noch nicht so drin bist. Frag nicht, ich sehe das eben."
Ich nickte nur und schwieg. "Das ist aber kein Ding, okay? Ich übernehme die Führung und zeige Dir einfach, was zu tun ist.“
Ich nickte, ohne genau zu wissen, was ich davon halten sollte. Aber die Vorstellung, dass eine reifere Frau die Führung übernehmen würde, war mir auch nicht gänzlich unsympathisch.
"Turtelt ihr schon?", fragte Günther, als er wieder hereinkam und wir dicht an dicht auf dem Bett saßen.
Marion lachte glockenhell. "Wenn ihr uns so lange alleine lasst." Sie legte ihre Hand in meinen Nacken und zog meinen Kopf zu sich und drückte mir einen langen Kuss auf den Mund.
Dann ging ihr Kopf küssend und leckend immer tiefer an mir herab, saugte an meinen Nippeln, streichelte mich mit ihren Händen überall und kam dann für mich unerwartet, an meiner Spalte an, sie ließ ihre Finger in mich gleiten und ich lag nur da und genoss, ich stöhnte wie noch nie, wollte es ihr gleichtun, streichelte sie auch und dann kam der Punkt, wo ich dachte ich versinke im Boden.
Noch nie hatte eine Frau ihre Lippen an der Stelle, wo jetzt Marion ihre draufdrückte. Ich spürte deutlich, wie sie meinen Kitzler saugte, wie sie mir dabei 2 oder 3 Finger reinschob und mich fickte. Meine Hände krallten sich ins Laken, mein Kopf presste sich nach hinten, mein ganzer Körper war nur noch Lust. Dann wurde mir fast schwarz vor Augen, denn sie fickte mich hart und dann schob sie mir auch noch einen Finger in den Po.
Ich war entsetzt, aber so geil wie nie. Dann spürte ich nur noch eines, sie saugte mir noch fester den Kitzler und dabei überrollte mich mein erster richtiger Abgang. Ich zuckte am ganzen Körper, sah Sterne in den tollsten Farben und dann packte ich ihren Kopf und presste ihn noch fester in meine gierige Spalte. Sie ließ nicht locker, fickte mich weiter und leckte mir den Saft aus dem Quell der Lust. Ich kam nochmals und noch intensiver als vorher, ich schrie es heraus, ich schrie sie an das sie eine geile Schlampe sei und sie machte weiter, das Luder. Ich heulte vor Lust, kam in Wellen, die nicht enden wollten, presste ihren Kopf zwischen meine Schenkel und stöhnte wie eine Wilde, bis ich nicht mehr konnte. Ich war bestimmt kurze Zeit weggetreten, denn als ich wieder zu mir kam, schaute mich Marion von oben herab an und lächelte mich mit feuchtem Gesicht an und fragte was denn los sei mit mir.
Ich sah sie an und lächelte, meinte dann, ob sie mich umbringen wollte und schnappte sie mir und küsste sie ausgiebig. Ich wollte mich dann an ihr gut tun, aber sie meinte, dass das ihr Geschenk an mich gewesen sei, aber wenn sie jetzt als erster mit den Dreien ficken dürfte wäre das sehr nett von mir.
„Komm her, Süßer“, winkte Günther zu sich aus Bett, beugte sich zu ihm runter und stülpte ihm ihre Lippen über die Eichel und wichste seine die dicke Nille.
Dabei wurde ich so geil, dass ich mir selbst in den Schritt griff und mich befingerte, bis der Günther plötzlich meinte, dass ich zu ihm kommen solle, er würde mich lecken.
Wie ich sah, dass Marions Kopf auf und ab glitt und sie Spaß dabei hatte dachte ich mir, warum nicht, hockte mich über ihn und bot ihm meine Spalte an zum lecken, was er auch sofort tat.
Er drang mit der Zunge tief in mich ein, bevor er dann meinen Kitzler saugte das mir hören und sehen verging. Währenddessen hatte sich Marion seinen Schwanz einverleibt, sie ritt ihn wie eine Wilde und wir schauten uns in die Augen, küssten uns dabei und wurden von dem Mann beide gefickt, ich per Zunge und Marion mit dem Schwanz.
Wir kamen fast gleichzeitig, er pumpte seinen Saft in ihre Fotze und mir saugte er die Auster so aus, dass ich schreiend kam. Marion ließ sich nach hinten fallen und reizte sich so noch mehr bis auch sie unter hecheln kam.
Hans und Peter wichsten ihre prallen Ständer kamen zu uns. Ich machte Platz für die beiden, setzte mich in den bequemen Ledersessel und war gespannt darauf, was mir jetzt gleich geboten wurde.
Marion nahm sich Hans und flüsterte ihm was zu. Er legte sich Rücklinks aufs Bett und wichste seinen Riemen. Marion kramte aus ihrer Handtasche eine Tube Vaseline und schmierte sich die Rosette ein.
Dann stellte sie sich breitbeinig über ihn und ging ganz langsam in die Knie. Ich wurde schon vom Anblick wieder heiß und dann sah ich, dass sie sich den prallen Schwanz in den Hintern gleiten ließ, ganz langsam und als er endlich drin war, fickte sie sich selbst in den Arsch. Sie nutzte die gesamte Länge seines Gliedes, ritt auf seinem Schwanz und penetrierte ihr Arschloch.
Mit geschlossen Augen genoss sie den Ritt und als sie die Augen aufmacht, stand Peter vor ihr. Sie gab ihm ein Zeichen und er, nicht faul, kniete sich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und setzte seinen Kolben an ihre Spalte an und versenkte ihn bis zum Anschlag in ihr. Und dann ging's los, sie rammelten wie die Wilden in die Löcher von Marion, die total mitging.
"Ja, fickt mich durch, ihr Hengste, besorgt es mir, ihr geilen Böcke", trieb sie die beiden Hengste immer mehr an, von denen sie hart gefickt wurde. Dann gesellte sich Günther zu ihnen und stellte sich neben die Drei, bis sich Marion seinen Stamm nahm und ihn in ihre Mundfotze saugte und sein Kanonenrohr gekonnt polierte.
Ich sah nur gespannt zu und mir lief der Saft an den Schenkeln runter. So geilte mich diese Szenerie auf und ich wollte es auch so besorgt bekommen. Es dauerte bestimmt eine viertel Stunde, Marion kreischte und hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Sie zogen ihre Schwänze aus ihren Löchern und sauten sie voll.
Marion lag erschöpft, breitbeinig im Bett und strich sich mit den Händen das Sperma vom Körper und leckte sie ab.
„Das will ich auch, genauso“ forderte ich einen Moment später und die Drei klatschten sich ab und bestellten einen Snack und mehr zu trinken. Die Drei speisten, tranken und sprachen ungeniert darüber, als wäre ich gar nicht anwesend, wie sie mich gleich zu einer Dreilochstute abrichten werden.
Dann war es endlich so weit und Günther übernahm das Kommando: „So, du kleiner, süßer Fickschlitten, jetzt bereiten wir dich für den nächsten Fick erst mal vor.“
Sie cremten meine Rosette ein und weiteten mir den Po, mit zuerst einem, dann zwei und schließlich drei Fingern.
Günther fickte mich mit seinen Fingern heftig in den Arsch um anschließend festzustellen: „Wo drei Finger reinpassen, passt auch jeder Schwanz rein. Dann spritzte er noch eine ordentliche Ladung Vaseline in den Arsch und schlug mir mit Hand fest auf den Po.
„Aua, nicht so fest“ jammerte ich, aber Günther winkte ab: „Stell dich nicht so an, du schwanzgeile Hure, beweg deinen Arsch, will wollen dich jetzt besteigen“ und ging zum Bett.
Er legte sich auf den Rücken und ich führte seinen Schwanz in meine Möse ein. Ich ritt wild auf meinen Hengst und wartete, dass mich ein weiterer in den Po fickte, wer, war mir egal.
Peter wollte erst mal seinen Schwanz geblasen haben, aber weil durch den Ritt auf Günther abgelenkt war, ging er nach kurzem anblasen hinter mir in die Hocke und ich spürte, dass er bei mir hinten rein wollte.
Eingeschmiert war ich wohl genug, aber doch etwas verkrampft, aber der Druck gegen meinen Schließmuskel wurde größer, entspannte mich mehr und dann war es geschehen, die Eichel war drin und dann fing er langsam an, den Rest nachzuschieben.
Rein, raus, rein, raus, bis beide Ficker ihre Schwänze in mich komplett versengt hatten. Ich meinte zu platzen, so ausgefüllt war ich noch nie und die Zwei verstanden ihr Werk, sie fickten jetzt langsam los und ich ging voll ab.
Dann kam Hans, und hielt mir seinen Pimmel hin und ich gab alles, seinen Schwanz zu blasen, während die zwei anderen Schwänze, die sich in mir austobten, mich um den Verstand fickten. Dann zog Peter seinen Schwanz aus meinem Arsch, Hans ging hinter mich in Stellung, fuhr in mich ein und fickte hart meinen Arsch.
Nun steckte mir Peter seinen Schwanz in den Mund, der gerade noch in meinem Arsch war und ich lutschte die Stange, als wenn ich noch nie was anderes getan hätte.
Die drei wechselten ständig die Positionen, so dass ich den Überblick verlor, wer gerade wo seinen Schwanz in mir hatte.
Es nahm kein Ende und ich bettelte, dass sie endlich abspritzen sollten. Sie hatten wohl mit Leid mit mir, Peter zog seinen Schwanz aus meinem Arsch, gab ich mir zum Blasen und saugte an ihm. Dann spritze er eine Fontäne quer über mein Gesicht.
Günther hatte sich jedoch wieder an meinem Arschloch bedient und als ich vielleicht das 4- oder 5-mal kam, zog sich auch dieser Hinterlader zurück und versaute mir die Rückfront.
Mir lief das Zeug an den Seiten runter, zwischen den Arschbacken lief ein Rinnsal und mein Kreuz war voll und als mich dann mein Reitpferd abwarf, wusste ich, dass nun die Frontpartie dran war.
Er spritze seine Ladung auf meine Titten, über den Bauch und auf meine Fotze, dabei tropfte mir der Saft vom Gesicht auch noch runter.
Überall hatte ich das Zeug, es verklebte mir die Augen, die Nase und in den Haaren hatte ich es auch.
Marion lachte mich aus und meinte: "Na, du bist mir vielleicht eine versaute Schlampe."
Ich war geschockt, was fällt dem Flittchen ein, das musste bestraft werden. Ich schwang mich tropfend auf sie und drückte mich an sie, dass auch sie was von dem ganzen Saft mitbekommt.
Wir lachten dann laut los und die 3 Männer klatschten uns Beifall für unser Tun.
Wir waren total geschafft und gingen erst mal duschen.
Dann konnte ich nicht anders und sagte zu ihr, " Danke Marion, jetzt weiß ich erst, wie geil Sex sein kann und wenn du magst, können wir das gerne wiederholen."
Sie kam auf mich zu, küsste mich und griff mir dabei zwischen die Beine und meinte dann trocken: "Ja, das will ich hoffen, denn da wohnt ein Vulkan, der bald ausbricht und da will ich dabei sein." Bei ihrer Andeutung ließ sie einen Finger in mich gleiten und fickte mich kurz an.
Wir bekamen mehr Geld, als vereinbart war.
„Du hast einen geilen Job gemacht“ lobte mich Günther. Ich schrieb Ihm meine Handynummer auf und er versprach, sich wieder bei mir zu melden.
Ich ging auf Marion zu, bedankte mich für die Einweisung in ein neues Sexleben und das ich das mit ihr erleben durfte und gab auch Ihr meine Handynummer.
Sie lächelte mich an und versprach, wenn es sich ergeben sollte, dass eine Gruppe Männer mit einer MILF und einem Teenager gemeinsam ficken wolle, sich bei mir zu melden.
Ich zuckte mit der Schulter: „Was ist eine MILF“ und lächelte sie an.
„Ach Schätzchen, du bist so schön naiv. MILF ist eine englische Abkürzung und steht für
<Mum I'd Like to Fuck>“
Ich starrte sie an. „Das heißt doch auf Deutsch <Mutter, die ich gerne ficken würde>“
Sie schüttelte ihren Kopf und gab mir einen letzten Kuss: „Ja, genau, und du glaubst gar nicht, wie viele Männer dabei gerne einen Teenager haben, um von der Mutter auf den Teenie zu wechseln“ drehte sich um und ließ mich sprachlos stehen.
Als ich in zu Hause war und noch mal an Marion dachte, nahm ich erst richtig wahr, was ich in Sachen Sex so alles bisher verpasst hatte.
Aber ich bin noch jung und ich werde mir jetzt nehmen was ich brauch und freue mich auf meinen nächsten Freier. Es ist einfach nur geil, mit geilem Sex sein Geld zu verdienen.
Noch eins zum Schluss. Schützt Euch und Eure Partner beim Sex. Benutzt Kondome.
Ich würde mich sehr über jede Form von Feedback (Anregungen, Wünsche, Lob und Kritik) freuen. Verfasst einfach einen Leser-Kommentar (der einzig wahre Lohn eines Autors)
Nächsten Samstag gibt es eine neue Geschichte von mir.
Liebe Grüße
Exhasi
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Exhasi hat 11 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Exhasi, inkl. aller Geschichten Email: exhasi@gmx.de | |
|
Ihre Name: |
|