Der Klassenkamerad - 1. Wie hatte das passieren können? (fm:Dominanter Mann, 2286 Wörter) | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Oct 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 762 / 620 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.38 (8 Stimmen) |
| Auf allen Vieren krabbelte ich inss Schlafzimmer zu meinem wartenden Herrn. Bei jeder Bewegung klirrten die Ketten, mit denen meine Hand- und Fußgelenke aneinander gefesselt waren. Wie war es nur soweit gekommen, es begann doch nur mit einer Affäre? | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
legte meine Hand auf seine Schulter und beugte mich herunter. Sein Puls schlug schneller, ich konnte es spüren. Die Nähe meines Körpers hatte ihre Wirkung nicht verfehlt. Und vermutlich auch der Duft nicht, denn ich hatte ein schweres Parfum aufgelegt, nichts Subtiles. Die Botschaft sollte herüberkommen.
Er machte sich an die Arbeit. Diagnoseprogramme liefen über den Bildschirm, er verglich die Ergebnisse, überlegte und tippte schließlich mit den Fingern auf den Schreibtisch. Dann hatte er offenbar eine Idee. Er öffnete ein Konsolenfenster und begann, Befehle einzutippen. Schließlich lehnte er sich zurück. „Ich glaube, das ist es,“ sagte er und drehte seinen Kopf in meine Richtung. Ich beugte mich weiter vor, meine linke Brust strich über sein Schulterblatt und er musste meinen erregten Nippel gespürt haben.
„Vielen Dank“, sagte ich und gab ihm einen zarten Kuss auf die Wange. Er atmete tief ein, spannte sich an. „Ich weiß gar nicht, wie ich dir danken soll,“ hauchte ich in sein Ohr. „Komm, Zeit für deine Belohnung.“ Ich nahm meine Hand von seiner Schulter, löste den Knoten des Gürtels und spürte, wie sich mein Bademantel leicht öffnete. Mit der anderen Hand zog ich ihn hoch.
Er stand vor mir und seine Nervosität war nicht zu übersehen. Ich musterte ihn. So süß, so unschuldig! Sein Blick fiel auf meine Brüste, die der Bademantel kaum noch bedeckte, dann schaute er mir wieder ins Gesicht.
„Darf ich dich küssen?“, fragte ich leise und er nickte.
Ich nahm seinen Kopf in die Hände, zog ihn zu mir herunter und presste meinen Mund auf seinen, spielte mit meiner Zungenspitze an seinen Lippen, fühlte, wie sie sich für mich öffneten. Vorsichtig erkundete ich seinen Mund, dann spürte ich dieses erregende, elektrische Gefühl, wenn sich zwei Zungen berühren. Seine Hände glitten unter meinen Mantel, ich fühlte, wie er meinen Hintern griff. Groß waren sie und kräftig, ich genoss die Berührung, küsste ihn immer leidenschaftlicher, fühlte, wie er meinen Hintern knetete.
Meine Hände lösten sich von seinem Kopf, ich strich über seinen Hosenstall und spürte die Erregung. Ich löste den Kuss.
„Gefalle ich dir?“
„Sehr!“
„Dann zieh dich aus,“ sagte ich und löste mich von ihm, stellte mich vor ihm hin. Ich roch seine Erregung, spürte seine Nervosität. Mit zitternden Händen entledigte er sich seiner Klamotten und stand nackt vor mir.
Schlaksig und noch mit etwas Jungenhaftem in seiner Erscheinung, aber mit breiten Schultern und der deutlichen Kraft eines erwachsenen Mannes. Gerade dieser Gegensatz gefiel mir. Ich blickte zwischen seine Beine. Sein Schwanz stand wie eine Eins, ein stramm erregtes Zeichen seines Verlangens und seiner Jugend. Das hatte ich schon lange nicht mehr sehen dürfen. Er war nicht zu lang und schön dick. Kurz überlegte ich, ob ich ihn in den Mund nehmen sollte, aber ich verwarf es. Ich würde aufpassen müssen, dass er nicht zu schnell kam.
Ich öffnete meinen Bademantel und sein Blick heftete sich auf meine Scham. Ich öffnete meine Beine ein wenig, ließ ihn etwas von der rosa Versuchung sehen, die hinter dem Schamhaar auf ihn wartete. Dann küsste ich ihn, rieb meine erregten Brüste an ihm, griff ihm an den Hintern und spürte, wie straff er war. Seine Arme schlangen sich um mich, drückten mich an ihn. Seine Erektion presste sich auf meinen Bauch und ich fühlte, wie mein Schoß feucht wurde. Für einen Augenblick dachte ich nur daran, wie lange ich dieses Gefühl vermisst hatte, das sichere Wissen, begehrt zu werden. Es war Zeit, ihn zu fühlen.
Ich dirigierte ihn in Richtung Bett. Er küsste mich, berührte mich unbeholfen und geduldig zeigte ich ihm, wie man eine Frau erregt, wo er mich anfassen und streicheln sollte. Als ich so weit war, dirigierte ich seine Hand an meine Scham, forderte ihn auch, mich zu fingern und meine Feuchtigkeit zu prüfen. Er war so nervös, dass ich fast gelacht hätte. Aber er war zärtlich und achtete auf meine Anweisungen, stimulierte mich, bis ich so weit war und ihn in mir spüren wollte. Ich küsste ihn: „Nimm mich“, sagte ich leise in sein Ohr.
Es war eine lang vermisste Sensation, als sein erregter Schwanz vorsichtig meine Schamlippen teilte und in meine feuchte Scham eindrang. Wie hatte ich das Gefühl vermisst, einen richtig harten Schwanz in mir zu spüren! Als er ganz in mir war, gebot ich ihm Einhalt. Ich wollte es genießen, wollte es askosten, von ihm ausgefüllt zu werden. Ich klammerte meine Beine um seine Hüfte, drückte ihn tief in mich.
„Komm, stoß mich schön langsam, gib mir Zeit”, wies ich ihn an und lockerte den Druck meiner Beine. Folgsam begann er, sich behutsam in mir zu bewegen. Ich legte meine Hände auf seinen Rücken und fing an, ihn zu dirigieren, ihm zu zeigen, was ich wollte. Hielt ihn fest, wenn ich eine Pause wollte, oder spornte ihn an, wenn er mich schneller ficken sollte.
Ich liebte das Gefühl, wieder einen jungen und harten Schwanz in mir zu haben und bemühte mich, seinen Orgasmus so weit wie möglich nach hinten zu schieben, befahl ihm immer wieder eine Pause, wenn ich das Gefühl hatte, dass es nötig war. Als er dann endlich schreiend in mich kam und ich spürte, wie er seinen warmen Samen in mich schoss, war ich auch so weit. Zitternd presste sich meine Vulva um ihn und ich melkte noch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz. Nach langer Zeit erlebte ich wieder den kleinen Tod durch einen richtigen Mann, es war wunderbar.
Er lag auf mir, schwer atmend und spielte gedankenverloren mit meinen Brüsten. Dann stützte er sich auf seine Arme. „Davon habe ich so lange geträumt!”
Ich lächelte ihn an. „Gefalle ich dir?”
Er küsste mich: „Du bist wunderschön!” und wanderte mit seinen Küssen über mein ganzes Gesicht. Ich genoss seine Liebkosungen. Dann ließ er ab, legte sich neben mir und atmete schwer. Wir lagen nebeneinander, kam wieder zu Atem und ich betrachtete ihn, seinen jungen Körper. Dann schaute ich auf mich, hob prüfend meine Brüste an. Sie gefielen mir, passten gut zu meiner Figur, zu den schmalen Hüften und dem schönen Hintern. Früher hatte ich mich für meinen Hintern geschämt. Ich hatte ihn für zu groß gehalten. Irgendwann hatte ich jedoch verstanden, wie sehr Männer ihn mochten. Was ich selbst als Makel gesehen hatte, war für andere ein Zeichen von Weiblichkeit und Lust. Ich gefiel mir. Und noch mehr gefiel mir, dass er mich begehrte.
Ich war eine Sex-Göttin und er war mein gehorsamer Priesterschüler, den ich in die Künste der körperlichen Liebe einführen würde. Wir würden es beide lieben. Irgendwann würde es vorbei sein und ich würde sein Herz brechen müssen, aber das lag noch weit in der Zukunft.
Jetzt war es erst einmal an der Zeit, zu genießen und ihn für die nächste Runde wieder in Form zu bringen. Ich wusste inzwischen, dass ich ihn leicht lenken konnte. Und genau das gefiel mir. Nicht nur seine Lust machte mich selbstbewusst. Es war das Gefühl, bestimmen zu können, was als Nächstes geschah. Vorsichtig krabbelten meine Finger unter die Bettdecke, wanderten über seinen Oberschenkel. Ich hörte, wie sich sein Atem beschleunigte. Zart berührte ich seinen erschlafften Schwanz, strich mit meinen Fingerspitzen darüber. Ich spürte, wie er sich anspannte. Sehr gut, er war schon wieder bereit. Das wunderbare Privileg der Jugend. Sanft strich ich über die Länge des Schafts. Er hatte die Augen geschlossen, atmete schwer durch den halbgeöffneten Mund. Dann drehte ich mich zu ihm, schlug seine Bettdecke zurück, nahm seine Eichel vorsichtig in meinen Mund und begann zu saugen. Sein Atem ging schneller und er nahm eine Hand an meinen Hinterkopf, aber ich schlug sie weg. Das hier war mein Tempo und mein Geschenk an ihn.
Als er hart genug war, nahm ich ihn aus dem Mund, schwang mein Bein über ihn, bis ich rittlings über ihm hockte und meinen Schoß auf ihn senkte. Mit einer Hand führte ich seinen Schwanz, dann war er ganz in mir. Einen Augenblick genoss ich das Gefühl, von ihm gepfählt zu sein, dann begann ich ihn zu reiten, hob meinen Hintern an und glitt an seiner Stange hoch und wieder runter. Er lag unter mir, stöhnte und starrte mich an, wartete darauf, was ich von ihm wollte. Mit einer Hand hob ich meine rechte Brust an meinen Mund und leckte mit meiner Zunge über die Brustwarze. Dann ließ ich sie wieder los, beugte mich runter und stützte mich auf meine Arme, während ich mich unbeirrt weiter bewegte. Er verstand, was ich wollte und war gehorsam, nahm seinen Kopf hoch und begann, an meinen Brüsten zu saugen. Seine Hingabe, seine Lust und sein Verlangen nach mir waren wundervoll und erregend. Während eer meine Nippel verwöhnte, ritt ich seinen Schwanz immer schneller und schneller. Noch bevor er so weit war, kam ich. Ich gab ihm einen Kuss, stieg ab und legte mich hin, spreizte einladend meine Beine.
„Komm, fick mich!”
Ich musste es nicht zweimal sagen. Er legte sich auf mich und drang in mich ein. Diesmal lenkte ich ihn nicht, sondern ließ mich einfach fallen, küsste ihn leidenschaftlich, während er mich leidenschaftlich fickte bis er stöhnend in mich kam. Ich genoss das Gefühl der Feuchte zwischen meinen Beinen, hielt seinen halbsteifen Schwanz noch ein wenig in mir fest, bis ich ihm bedeutete, aufzustehen.
Nachdem ich geduscht hatte, schlüpfte ich zurück ins Bett. „Zeit, aufzustehen”, flüsterte ich in sein Ohr und küsste ihn sanft. Er lächelte. „Vielleicht habe ich bald wieder ein Computerproblem”, sagte ich beiläufig. „Wirst du mir noch einmal helfen können?” Er stützte sich auf und schaute mich an: „Wann immer du es wünschst, schöne Frau.”
Er war schon gegangen, als ich wieder ins Schlafzimmer ging und meinen Vibrator herausholte. Während ich an die Ereignisse der letzten Stunde dachte, verwöhnte ich mich. Ich fühlte mich plötzlich begehrenswert und mächtig. Er sah mich an, als wäre ich etwas Besonderes und ich genoss dieses Gefühl.
Er würde wiederkommen. Da war ich mir sicher, schließlich hatte ich alles unter Kontrolle. Ich würde ihm schnell beibringen, wie er mich zu befriedigen hatte. Lächelnd schob ich den summenden Vibrator über meine Clit und spürte die aufkommende Erregung.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Helene O. hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Helene O., inkl. aller Geschichten Email: HeleneO_26@outlook.com | |
|
Ihre Name: |
|