Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2492 Wörter) [43/43] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Oct 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 64 / 36 [56%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Teil: 42 | ||
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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau
Teil: 42
Nach diesen sehr intensiven Tagen brauche ich erst einmal ein paar Tage Ruhe, in denen ich mich und meinen Körper ausgiebig pflege. Doch dann ist da wieder dieses „jucken“ am oberen Ende meiner Beine, in und an meiner Muschi, auch gerne geile Fotze genannt. Noch während ich überlege, wen ich nun anschreiben solle, kommt eine Nachricht meiner jungen Fickfreunde: „In zwei Stunden bei mir!! Nackt nur mit Nylons und High Heels!!!“ Und zack bin ich wieder extremfeucht und geil, ich gehe schnell ins Bad, duschen – rasieren – spülen und eincremen. Dann ziehe ich mich wunschgemäß an und nur mit einem kurzen Mantel drüber fahre ich los, um wenig später nackt und geil vor der Villa zu stehen. Als man mir die Türe öffnet, ruft der Typ nach hinten: „Jungs unsere Nutte ist da!! Sie sieht wirklich geil aus!!!“
Es geht einerseits runter wie Öl, andererseits diese Sprache ist eigentlich nicht meine, aber sie macht mich unglaublich an. Aufrecht und mit wippenden Brüsten, gehe ich nun hinter ihm her und komme so im Wohnzimmer an, hinter dem sich die große Terrasse anschließt. Mein „Gastgeber“ steht mit seinen Freunden draußen und erwartet mich ebenfalls dort. Langsam gehe ich hinaus, nicht weil ich nackt bin, dass bin ich inzwischen gewöhnt, aber ich habe keine Ahnung, wer alles auf die Terrasse schauen kann. „Na komm schon raus, damit wir dich geile Fotze ordentlich begrüßen können!!!“ So ging ich langsam hinaus, und zu meinem Gastgeber, der mich sofort fest in den Arm nahm, mich geil und intensiv dazu küsste, und mir meinen Arsch und meine Rosette massierte. Ich stöhnte sofort geil dazu, und als ich ein zweiter hinter mich stellte, um meine Brüste zu massieren, stöhnte ich noch geiler.
Die Hände verschwanden dann von meinem Arsch, dafür rieb der zweite mir nun seinen harten Schwanz, durch meine Poritze, und dazu massierte der zweite nun meine heiße Muschi. Kaum das ich angekommen war, schon hatte ich den ersten Orgasmus, jeder schob mir nun nach und nach seine Zunge in meinem Mund, und seine Finger in alle Körperöffnungen, sodass ich noch ein zweites Mal kam. Ich hatte inzwischen den „Point of no Return“ überschritten und war einfach nur noch geil – Schwanzgeil, und die bekam ich nun in ausreichender Menge. Sie legten mich auf eine der Liegen, spreizten meine Beine extremweit und dann fickten sie mich nach und nach alle einmal ordentlich durch, wobei ich noch 4mal kam.
Als sie mich nun herumdrehten, dass ich auf der Liege breitbeinig kniete, wusste ich genau was kam, denn nun war mein geiler Arsch dran. Und richtig, alle fickten mich nun hemmungslos in meinen Arsch, wobei ich nun 8mal kam. Am Ende hatte ich dann jeden Schwanz im Mund, um ihn fertig zu blasen, und um ihr geiles Sperma zu schlucken, es war der pure Genuss. Ich schluckte alles schön langsam und genussvoll, um ihnen anschließend ihre Schwänze noch perfekt sauber zu lutschen und zu saugen. Dann drehte ich mich herum und legte mich breitbeinig auf die Liege und genoss es nun, wie sich alle an meinem nackten und geilen Körper, sattsahen. Vor allem natürlich da sie sowohl tief in meinen frisch gefickten Hintern als auch in meine frisch gefickte Muschi, schauen konnten. Es turnte mich derart an, dass ich mir immer wieder meine Muschi etwas weiter öffnete, damit sie eine noch bessere Aussicht hatten.
Sie waren alle in meiner Nähe, schauten mich geil an, immer wieder kniete einer von ihnen zwischen meinen weit gespreizten Beinen, um genau nachzuschauen, wie ich dort aussah. Es machte mich alles unfassbar an, so blieb ich (Dauer-) geil und klitschnass. Natürlich durften sie mich in der ganzen Zeit auch überall anfassen, oder ihre Finger in mich hineinstecken. Als sie dann wieder fit waren, durfte ich mich rückwärts auf einen von ihnen setzen, dessen Schwanz in meinem geilen Hintern verschwand, was schon geil genug war. Natürlich saß ich nun mit extremweit gespreizten Beinen auf ihm, sodass die restlichen Kungs, nun erst einmal diesen geilen Anblick genießen mussten, während der Typ mich in kurzen Stößen in meinen Arsch fickte.
„So du geile Fotze!! Da ich genau weiß, wie sehr es dich anmacht, wenn wir dich nun in deine geile Fotze ficken, werden wir genau das machen!!!“ Dann schob er mir auch schon Schwanz in meine heiße Muschi hinein, ich schrie meine Geilheit sofort laut heraus und nach weniger als drei Stößen kam ich auch schon. Es machte ihm und mir Spaß, wie er mich nun fickte, denn der Lustfaktor bei mir, dank der Position, war
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