Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2492 Wörter) [43/43] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Oct 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 129 / 64 [50%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Teil: 42 | ||
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der pure Wahnsinn und das ich dabei noch immer zwei Schwänze abwechselnd blasen konnte, machte den Fick perfekt. Ich habe keine Ahnung wie oft ich dabei gekommen bin, bis mich alle, teilweise mehrfach, gefickt hatten. Am Ende kamen alle in meinem Mund und ich schluckte eine Portion Sperma nach der nächsten, lutschte und saugte alle Schwänze perfekt sauber, um dann erschöpft zwischen ihnen zu liegen.
Etwas später „durfte“ ich dann wieder gehen, auch wenn das Gehen mir etwas schwerfiel und auf dem Weg zum Auto war ich froh, dass ich morgen Home-Office hatte. Zu Hause angekommen, ging ich noch kurz unter die Dusche und dann ins Bett, um in einen traumlosen tiefen Schlaf zu fallen. In den nächsten zwei Tagen spürte ich genau wie geil ich es an dem Abend getrieben hatte, doch dann ging es mir wieder richtig gut und das Kribbeln in meiner Muschi war auch wieder da. Und dann fiel mir etwas wirklich Geiles ein, denn in der nächsten Großstadt, hatte ich morgens im Radio gehört, war eine sehr große Messe, die noch die ganze Woche lief. So reifte in mir der Plan, dass ich genau dorthin fahren würde, und zwar in eins der großen Hotels, um mir dann an der Bar einen potenten Liebhaber zu suchen, der es mir dann ordentlich besorgen würde.
Der Plan war gut und so durchlief ich mein übliches Programm, um mir dann ein Paar Nylons und High Heels anzuziehen. Darüber trug ich ein langes dünnes und enges Kleid, welches von ganz oben bis ganz unten endlos viele Knöpfe hatte. In der Tiefgarage des Hotels öffnete ich dann von unten an alle Knöpfe, bis knapp unterhalb meines Nabels. Von oben an, öffnete ich dann alle Knöpfe bis knapp unterhalb des Brustbeins, sodass man beim Gehen etwa 80% meiner Brüste und 90% meiner Muschi erkennen konnte. So ging ich durch die Halle langsam und aufreizend zur Bar, wo ich perfekt positionierte und präsentierte. Und so dauerte es auch nicht lange, bis ein gutaussehender und gekleideter Mann neben mir stand, er schaute erst auf meine recht freien Brüste, dann auf mein bestrumpftes Bein und meinte dann: „Was kostet es mich, wenn ich dich jetzt mit auf mein Zimmer nehme?!?!“ Ich schaute ihm tief in die Augen und meinte: „Nichts!!! Mein Lohn ist dein hoffentlich geiler Schwanz und dein Sperma, was ich gerne schlucke!!!“ Er grinst mich frech an und meint dann: „Dann komm mit, davon kannst du gerne reichlich genießen!!!“
So ging ich mit ihm zum Aufzug und auf dem Weg nach oben küssten wir uns geil, wobei er seine Finger schon in meiner heißen Muschi hatte. Ich war als wir oben ankamen, schon unglaublich geil und willig, als er meinte: „So und jetzt öffne noch zwei Knöpfe!!!“ Ohne zu zögern, öffnete ich noch zwei knöpfe, er schob mein Kleid an den Schultern etwas auseinander, sodass meine Brüste nun fast komplett zu sehen waren. Ein paar Schritte weiter dann: „Und jetzt die nächsten beiden!!!“ Wieder öffnete ich sie ohne Gegenwehr, meine Brüste legen nun zu 98% frei und es waren nur noch vier Knöpfe geschlossen. Wenig später zog er mich heran, küsste mich mitten auf dem Gang intensiv und geil, um mir dabei meine Brüste zu massieren, und dabei die letzten vier Knöpfe zu öffnen. Nun stand ich mehr oder weniger nackt auf dem Flur, um nun zu seinem Zimmer zugehen, dabei lag seine Hand unter dem Kleid auf meinem nackten Hintern, den er dabei noch massierte. Viel Geiler konnte es eigentlich nicht sein, und das spürte ich vor allem in meiner klitschnassen Muschi und den knallharten Nippeln, die schon intensiven Berührungen „schrien“.
Vor der Zimmertüre band er mir mit meinem Kleid, meine Hände auf den Rücken zusammen und meinte dann: „So du geile Schlampe!! Du bleibst nun so lange hier stehen, bis ich dich hineinrufe!! Und zeigst du mir als erstes wie geil du meinen Schwanz blasen kannst!!!“ Nun stand ich dort splitternackt auf dem Gang des Hotels, in der Hoffnung das keine anderen Gäste vorbeikämen und wartete darauf das er mich hineinrief. Es war einerseits so erniedrigend und auch wieder extremgeil, wie ich hier stand, und dann kamen natürlich zwei andere Gäste vorbei. Ich stand stocksteif vor der Türe und spürte genau wie sie mich geil taxierten, und natürlich spürte ich auch, wie meine heiße Muschi immer feuchter wurde. Dann hörte ich sie: „Hallo hübsche Frau, können wir dir helfen?!?! Komm dreh dich mal zu uns herum, damit wir dich richtig sehen können!!!“
Ich war so geil und fast geneigt ihren Wunsch zu erfüllen, als ich ihn von drinnen hörte: „Untersteh dich!!! Du bist heute Abend meine Fickschlampe und du hast mir zu dienen!!! Morgen kannst du machen, was immer du willst!!“ Ich machte nichts mehr, einer der beiden, kam zu mir, flüsterte mir: „Zimmer 680, morgen um 20Uhr!!“ Dabei kniff er mir feste in meine harten Nippel, sodass ich mir ein Aufstöhnen unterdrücken musste. Dann rief er mich herein und als ich ins Zimmer kam, saß er nackt auf dem Sessel und sein 2/3 harter Schwanz, hatte schon ordentliche Maße. Er löste den leichten Knoten am Rücken, ich ließ das Kleid auf den Boden fallen, um mich nun vor ihm hinzuknien und seinen Schwanz sanft in den Mund zu nehmen.
Binnen Sekunden wuchs er um ein gutes Stück in beide Richtungen, und so lutschte – saugte und fickte ich ihn immer intensiver und vor allem geiler, bis er kam. Es folgte ein kurzes Aufstöhnen und dann spritzte er mir eine gewaltige Menge Sperma in meinen Mund. Genussvoll schluckte ich die komplette Portion, bevor ich damit begann ihm seinen Schwanz perfekt sauber zu lutschen. Das Beste dabei war, dass er kein bisschen schlaff wurde, sondern seine Form beibehielt, so blies ich ihn noch ein wenig weiter, bevor ich nun willig und breitbeinig aufs Bett kniete.
Er kam zügig zu mir, stellte sich dabei hinter mich und meinte: „So dann will ich es dir geilen Sau mal richtig besorgen!!! Du scheinst es ja richtig nötig zu haben!!! Sehe ich das richtig, dass ich dich geile Fickschlampe auch in den Arsch ficken kann!!!“ „Du hast mit allem recht und ja ich leibe es auch in den Arsch gefickt zu werden!!!“ Sekunden später rammte er mir dann seinen dicken und auch langen Schwanz tief in meine Muschi hinein, wobei ich laut aufstöhnte. Er fickte mich intensiv und geil schnell zum ersten Orgasmus, kurz bevor ich zum zweiten Mal kam, zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi heraus. Und dann spürte ich auch schon, wie sich seine dicke Eichel den Weg in meinen Anus suchte und auch fand.
Es war so geil, wie er mir nun meinen Anus aufbohrte, wie er gedehnt wurde, was mich zu den ersten Lustschreien kommen ließ. Als er tief in meinem Hintern steckte, holte ich 2-3mal tief Luft und raunte ihm dann geil zu: „Du hast so einen geilen Schwanz!!! Ich war schon lange nicht mehr so gut gefüllt wie von dir!!! Und jetzt nimm deine geile Fickschlampe ordentlich von hinten ran!!! Egal in welches Loch!!!“ Er fickte mich nun zu zwei extremgeilen Orgasmen in meinen Arsch, um dann in meiner Muschi weiterzumachen, wobei ich ein weiteres Mal kam. Nun zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi heraus, klatschte mir dann mit der flachen Hand, rechts und links feste auf meine Arschbacken und meinte dann: „Los komm her und hol dir deinen Schlampenlohn ab!!!“
Ich kam herum, setzte mich breitbeinig vor ihn und nahm seinen Schwanz direkt wieder in den Mund. Er packte meinen Kopf und begann nun mich in meinen Mund zu ficken, sodass ich teilweise würgen musste, und mir dabei mein Speichel aus dem Mund auf meine Brüste lief. Aber er drang dabei immer tiefer in meinen Mund und Rachen ein und meinte dann: „Los befriedige dich jetzt an deiner geilen Fotze!!!“ Es war die „Hölle“ er fickte mich immer intensiver und auch geiler in meinen Mund, während ich es mir nun selbst besorgte und immer geiler wurde. In dem Moment, als ich erneut kam, spritzte er mir seinen Saft in den Hals und den Rest dann in meinen Mund, den ich nun ebenfalls gierig und genussvoll schluckte. „Du bist ernsthaft die geilste Schlampe, die ich bisher kennengelernt habe!!! Da haben viele Professionelle keine Chance gegen dich!!! Ehrlich war!!!“
Nach diesem „Ritt“ lag ich breitbeinig auf dem Bett, nahm bereitwillig etwas zu trinken, da ich bei der Nummer extremgeschwitzt hatte. Etwa nach 35-40 Minuten, begann er mir dann meine durchgefickte Muschi zu lecken – zu lutschen und zu saugen, bis ich erneut kam. Er schob mich nun so weit, aufs Bett, dass er dazu kam und dann drang er in meine klitschnasse Muschi ein, sodass ich nur geil aufstöhnen konnte. Während er mich nun unfassbar geil fickte, wippten meine Brüste wild hin und her, sodass ich sie immer wieder in die Hände nahm, um sie zu massieren. Nachdem ich zweimal gekommen war, drehte er sich mit mir herum, sodass ich nun oben saß, und nun fickte ich ihn. Gleichzeitig massierte er mir meine geilen Brüste, bis ich erneut kam, dann hob ich mein Becken an, und positionierte seinen Schwanz unter meinem Anus, um mich nun langsam auf ihn zu setzten.
Es war so geil, seinen Schwanz tief in meinem Arsch, meine Muschi weit offen direkt vor ihm und seine Hände, noch, auf meinen Brüsten. Während ich ihn nun erneut, unter geilem Stöhnen, fickte rutschten seine Hände / Finger langsam herunter. Schnell steckten zwei Finger in meiner heißen Muschi und fickten mich, während er mit seinem dicken Daumen, meinen Kitzler massierte. So kam ich noch dreimal, bevor ich von ihm herunterstieg, um nun erneut seinen Schwanz geil zu blasen. Wir wurden beide immer geiler, bis er laut aufstöhnte, um mir die nächste geile Portion Sperma in den Mund zu spritzen. Gierig und geil schluckte ich die komplette Portion, um ihm dann genussvoll und geil seinen Schwanz sauber zu lutschen und zu saugen. Als ich nun neben ihm lag, meinte er: „Du bist echt ein Naturtalent!!!! Du darfst gerne öfter hierherkommen, so was Geiles habe ich hier noch nie gevögelt!!! Respekt!!! Ich komme dreimal im Jahr zu unterschiedlichen Messen hierher, nimm dir gleich eine Karte mit und melde dich, wenn du es mal wieder ordentlich brauchst!!!“
Dann durfte ich gehen, unterwegs im Aufzug schloss ich mein Kleid um ein paar Knöpfe mehr als auf dem Hinweg. Der Abend hatte mir richtig gut getan, ich hatte fantastischen Sex und schon einen weiteren Termin, was will man mehr als „Naturgeile“ Frau und Ehefotze.
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