Der Yachturlaub (fm:Cuckold, 4598 Wörter) | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: Oct 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 721 / 639 [89%] | Bewertung Geschichte: 9.75 (8 Stimmen) |
| Ein Ehepaar folgt der Einladung des Chefs des Ehemanns auf dessen Yacht. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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leichten Leinenhemd, das offen stand und die gebräunte, grau behaarte Brust freigab. Er umarmte Tanja kurz, fester und länger, als es rein höflich gewesen wäre, und klopfte mir auf die Schulter. Sein Griff war fest. Selbstverständlich.
Die ersten Tage waren still und heiß. Wir lagen auf dem Vorschiff, tranken Wasser, sagten wenig. Markus war höflich. Zu höflich. Und er sah sie an, wenn sie nicht hinsah. Tanja sah zurück, wenn sie dachte, niemand bemerkte es.
Am fünften Tag war es besonders heiß. Die Luft flimmerte über dem Wasser. Wir lagen vor einer windstillen Bucht, nur ein paar hundert Meter von einer steilen Felsküste entfernt. Markus trug eine enge, dunkelblaue Badehose. Sehr eng. Der Stoff spannte sich über seinen Schritt und ließ keinen Zweifel. Selbst im erschlafften Zustand zeichnete sich deutlich ab, dass er groß und dick war. Die Kontur des Schafts lag schwer zur Seite, und darunter zeichnete sich das Gewicht seiner Hoden ab. Tanja hatte das bemerkt. Ich hatte bemerkt, dass sie es bemerkt hatte.
Sie lag auf dem Bauch, das Kinn auf den verschränkten Armen, und beobachtete ihn über den Rand ihrer Sonnenbrille, während er das Großsegel kontrollierte. Ihre Blicke blieben länger, als nötig gewesen wäre. Wenn er sich bückte, folgten ihre Augen dem Stoff, der sich noch enger über seinen Hintern und den dicken Wulst dazwischen spannte. Ich tat so, als würde ich lesen.
Am Nachmittag stieg Tanja über die Badeleiter ins Wasser. Das kühle Meer der Adria schluckte sie mit einem leisen Platschen. Sie schwamm ein paar Meter hinaus, drehte sich auf den Rücken und trieb. Das Wasser perlte über ihre Brüste, der Bikini-Oberteil verschob sich schon leicht.
Markus stand am Heck und sah ihr zu. Dann grinste er, machte drei Schritte Anlauf und sprang mit einem sauberen Hechtsprung hinterher. Der Körper streckte sich lang, die Arme nach vorn, die dunkelblaue Badehose spannte sich für einen Moment so stark, dass man die gesamte Form seines Schwanzes und der schweren Hoden darunter erkennen konnte, bevor er ins Wasser eintauchte.
Er kam direkt neben ihr wieder hoch. Sie lachten. Wasser spritzte. Dann begann die spielerische Rangelei.
Es sah zuerst harmlos aus. Er griff nach ihrem Fuß, sie trat leicht zu, er zog sie unter Wasser, sie kam keuchend und lachend wieder hoch und schob ihm eine Hand gegen die Brust. Doch die Berührungen wurden länger. Ihre Beine streiften seinen Schritt. Einmal, als sie versuchte, ihm auszuweichen, glitt ihre Hand tief an seinem Bauch hinunter und streifte für einen deutlichen Moment den dicken Wulst in seiner Badehose. Sie zog die Hand nicht sofort weg. Markus ließ es zu. Sein Grinsen wurde breiter.
Ich saß auf dem Vorschiff, die Sonnenbrille tief im Gesicht, und beobachtete alles. Mein Herz schlug schwer. Ich tat nichts. Ich ließ es geschehen.
Die Rangelei dauerte mehrere Minuten. Sie tauchten unter, kamen wieder hoch, fassten einander an Schultern, Hüften, Oberschenkeln. Einmal hielt Markus sie von hinten fest, die Arme unter ihren Brüsten, und drückte sie kurz gegen sich. Tanja lachte, aber sie drückte sich nicht weg. Ihr Po rieb spürbar gegen seinen Schritt. Ich sah, wie sich der Stoff seiner Badehose für einen Moment deutlich verformte.
Als Tanja schließlich zur Badeleiter schwamm und hochstieg, war ihr Bikini komplett verschoben. Der rechte Träger des Oberteils hing schlaff, fast die Hälfte ihrer Brust war freigelegt, die rosa Warze deutlich sichtbar. Das Unterteil war zur Seite gerutscht. Zwischen ihren Schamlippen und dem nassen Stoff klaffte ein deutlicher Spalt, und man sah den Ansatz ihres Schamhügels und den Beginn der feuchten Spalte. Sie bemerkte es nicht sofort. Oder tat so.
Markus kam direkt hinter ihr. Er grinste. Breit. Selbstzufrieden. Als er die Leiter hochstieg, sah ich es klar.
Seine Badehose stand deutlich ab. Der dicke Schaft hatte sich aufgerichtet und drückte hart gegen den nassen Stoff. Ein tiefer Spalt hatte sich zwischen dem Bund der Hose und seinem Unterbauch gebildet. Für einen kurzen, ungeschützten Moment sah ich hinein: die schwere, dunkle Basis seines Schwanzes und darunter die großen, prallen Hoden, die vom kalten Wasser und der Erregung etwas zusammengezogen wirkten, aber dennoch beeindruckend wirkten. Der Stoff konnte die Anschwellung kaum noch verbergen. Die Eichel zeichnete sich als dicker, runder Wulst ab.
Markus verdeckte nichts. Im Gegenteil. Er stieg an Deck, wischte sich das Wasser aus dem Gesicht und legte sich direkt vor uns in die Sonne. Auf den Rücken. Die Beine leicht gespreizt. Die enge Badehose spannte sich maximal. Der aufgerichtete Schwanz lag wie ein dicker, schwerer Strang schräg nach links, und der Spalt am Bund blieb offen genug, dass man bei jeder kleinen Bewegung den Ansatz der Hoden und die dunkle Haut darunter erahnen konnte.
Ich saß drei Meter entfernt, die Sonnenbrille tief im Gesicht, ein Buch in den Händen, das ich nicht las. Hinter den dunklen Gläsern beobachtete ich Tanja.
Sie hatte sich auf den Bauch gelegt, den Kopf zur Seite gedreht, scheinbar entspannt. Aber ihre Augen wanderten. Immer wieder. Zu dem dicken Wulst in Markus’ Hose. Zu dem Spalt, der sich bei jeder Atmung leicht öffnete und schloss. Zu den großen Hoden, die man in bestimmten Momenten kurz erkennen konnte. Ihre Lippen waren leicht geöffnet. Die Atmung flacher als vorher. Einmal leckte sie sich unbewusst über die Unterlippe.
Sie wusste, dass ich sie beobachtete. Und ich ließ es zu. Die Minuten zogen sich. Die Hitze lag schwer über dem Deck. Markus lag still, die Augen geschlossen, aber sein Schwanz blieb hart. Der Stoff war an der Spitze bereits dunkel von Feuchtigkeit – nicht nur vom Meerwasser. Tanja rührte sich kaum. Nur ihre Finger trommelten unruhig auf der Holzplanke.
Irgendwann setzte sie sich auf. Das Bikini-Oberteil war immer noch verschoben. Sie richtete es nicht. Stattdessen strich sie sich eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht und sah direkt zu Markus’ Schritt. Dann zu mir. Hinter meiner Sonnenbrille. Ein kurzer, intensiver Blick. Ich senkte das Buch nicht. Ich tat weiter so, als würde ich lesen. Aber ich sah alles.
Markus öffnete die Augen. Sein Blick ging zuerst zu Tanja, dann zu mir. Er grinste erneut, diesmal langsamer. Dann legte er eine Hand flach auf seinen Bauch, direkt über dem Bund der Badehose, und streifte mit dem Daumen absichtlich den Spalt. Der Stoff verschob sich noch ein Stück. Für einen klaren Moment lag die dicke, dunkle Basis seines Schwanzes und der obere Teil seiner Hoden frei in der Sonne. Tanja atmete hörbar aus.
Ich tat nichts. Ich ließ es geschehen.
Die Spannung lag jetzt so dicht zwischen uns, dass man sie hätte anfassen können. Das leise Plätschern des Wassers gegen den Rumpf, das ferne Schreien einer Möwe, das Knirschen der Ankerkette – alles wirkte plötzlich lauter. Tanja legte sich wieder auf den Bauch. Diesmal mit dem Po leicht angehoben. Der verschobene Bikini gab den Blick auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel und den feuchten Stoff zwischen ihren Beinen frei.
Markus sah zu. Lange. Dann legte er den Kopf zurück und schloss die Augen wieder. Sein Schwanz zuckte einmal sichtbar unter dem Stoff. Ich saß da, die Sonnenbrille tief im Gesicht, das ungelesene Buch in den Händen, und spürte, wie hart ich selbst geworden war. Die Situation spitzte sich weiter zu. Niemand sagte ein Wort. Aber alle drei wussten genau, was gerade passierte. Und ich ließ es zu.
Gegen Abend, als die Sonne tiefer stand und das Licht goldener wurde, stand Tanja auf. Sie ging zur Badeleiter, stieg hinunter und spülte den Schweiß ab. Als sie wieder hochkam, war der Bikini-Oberteil erneut verrutscht. Diesmal korrigierte sie ihn langsam. Sehr langsam. Die Finger strichen absichtlich über die freigelegte Brust, bevor sie den Stoff zurückzogen. Markus beobachtete jede Bewegung. Sein Schwanz zuckte einmal sichtbar.
Sie setzte sich nicht wieder an ihren Platz. Stattdessen ließ sie sich näher bei ihm nieder. Nur einen halben Meter entfernt. Nah genug, dass ich den warmen Geruch von Sonnencreme und Salzwasser von beiden riechen konnte.
Markus drehte den Kopf. Sein Blick glitt über ihre Beine, den nassen Bikini, die weiche Haut unter dem Bauchnabel. Dann hob er die Augen und sah mich an. Kurz. Ruhig. Fragend und gleichzeitig wissend. Ich senkte den Blick wieder auf das Buch. Das war der Moment, in dem etwas kippte.
Tanja stützte sich auf einen Ellbogen. Ihre freie Hand lag auf dem Holz, nur Zentimeter von Markus’ Hüfte entfernt. Als er sich streckte, streifte der Rücken seiner Hand ihren Finger. Sie zog nicht weg. Er auch nicht. Die Berührung blieb. Zwei, drei Sekunden zu lang, um zufällig zu sein. Dann nahm Markus die Wasserflasche, die zwischen ihnen stand, trank und reichte sie ihr. Als sie zugriff, blieben ihre Finger an seinen. Länger als nötig. Tanja trank, ohne den Blick von seinem Gesicht zu lösen. Ein Tropfen lief ihr über das Kinn, den Hals, zwischen die Brüste. Markus folgte dem Tropfen mit den Augen.
Ich spürte, wie mein eigener Schwanz sich gegen die Hose drückte. Ich tat nichts.
Als die Dunkelheit langsam kam, gingen wir unter Deck. Markus kochte. Einfach, aber gut. Wir aßen im Salon, das Licht gedämpft. Tanja trug jetzt nur noch das dünne, weiße Strandkleid, das sie über den Bikini gezogen hatte. Die Träger rutschten immer wieder von den Schultern. Sie schob sie nicht sofort zurück.
Nach dem Essen öffnete Markus eine zweite Flasche Wein. Roter, schwerer Wein. Tanja trank schneller als sonst. Ihre Wangen bekamen Farbe. Ihre Blicke zu Markus wurden länger, direkter. Einmal lachte sie über etwas, das er sagte, und legte dabei die Hand auf seinen Unterarm. Die silbergraue Behaarung unter ihren Fingern. Sie ließ die Hand liegen. Ich beobachtete. Trank. Schwieg.
Später saßen wir wieder im Cockpit. Die Luft war warm und salzig. Tanja hatte die Beine unter den Körper gezogen. Das Kleid war hochgerutscht bis zum oberen Drittel der Oberschenkel. Markus saß neben ihr, näher als am Nachmittag. Sein Knie berührte gelegentlich ihres. Dann geschah es so beiläufig, dass es fast natürlich wirkte.
Markus legte den Arm hinter sie auf die Rückenlehne. Seine Finger hingen lose herab und streiften dabei ihren Nacken. Tanja zuckte nicht zusammen. Im Gegenteil. Sie lehnte sich ein Stück zurück, bis der Kontakt fester wurde. Seine Finger begannen, ganz leicht, fast unmerklich, über die Haut unter ihrem Haaransatz zu streichen. Ich saß schräg gegenüber. Die Sonnenbrille hatte ich längst abgesetzt. Es war dunkel genug. Ich sah alles.
Tanja drehte den Kopf ein wenig zu ihm. Ihre Lippen waren geöffnet. Markus beugte sich etwas vor. Nicht viel. Nur genug, dass sein Mund nahe an ihrem Ohr war. Ich hörte nicht, was er flüsterte. Nur ihren leisen, überraschten Atemzug.
Seine Hand glitt vom Nacken tiefer. Über die Schulter. Unter den lockeren Träger des Kleides. Tanja schloss die Augen für einen Moment. Als sie sie wieder öffnete, suchte sie meinen Blick. Ich hielt ihn. Sagte nichts. Bewegte mich nicht. Das war genug.
Markus’ Hand wanderte weiter. Unter dem Stoff des Kleides entlang, bis er die weiche Kurve ihrer Brust erreichte. Tanja atmete zitternd aus. Ihre Beine öffneten sich ein Stück. Das Kleid rutschte höher. Ich sah, wie seine große Hand ihre Brust umfasste, den Daumen langsam über die bereits harte Warze streichen ließ. Tanja biss sich auf die Unterlippe. Ein leises, unterdrücktes Geräusch kam aus ihrer Kehle. Markus sah mich an. Direkt. Ruhig. Abwartend.
Der Alpha, der wusste, dass er nehmen konnte, was man ihm nicht verwehrte. Ich senkte den Blick nicht. Aber ich stand auch nicht auf. Ich griff nicht ein.
Tanja drehte sich weiter zu ihm. Ihre Hand legte sich auf seinen Oberschenkel, hoch, sehr hoch. Die Finger spürten unter dem Stoff der Shorts den dicken, harten Schaft, der sich dort entlang legte. Sie drückte zu. Einmal. Testend.
Markus stöhnte leise. Dann zog er sie mit einer ruhigen, beherrschten Bewegung auf seinen Schoß. Tanja ließ es geschehen. Das Kleid rutschte bis zur Hüfte hoch. Ihre nackten Oberschenkel lagen links und rechts von seinen. Der dünne Bikini-Stoff zwischen ihren Beinen drückte sich direkt gegen den harten Wulst in seiner Hose.
Sie bewegte die Hüften. Einmal. Langsam. Reibend.
Markus’ Hände legten sich auf ihren Po und zogen sie fester an sich. Seine Lippen fanden ihren Hals. Dann ihren Mund. Der Kuss war tief und fordernd. Tanja erwiderte ihn. Ihre Hände griffen in sein graues Haar. Ich saß drei Meter entfernt und sah zu, wie meine Frau auf dem Schoß meines Chefs ritt, noch bekleidet, aber bereits eindeutig. Sein dicker Schwanz drückte sich von unten gegen ihren nassen Bikini. Jede kleine Bewegung ihrer Hüften ließ sie leise stöhnen.
Markus löste eine Hand, schob den Stoff des Bikinis zur Seite und ließ zwei Finger in sie gleiten. Tanja keuchte auf. Laut. Ihre Stirn sank gegen seine Schulter.
„Sie ist tropfnass“, sagte er ruhig, fast beiläufig, und sah dabei mich an.
„Und eng.“ Tanja stöhnte bei seinen Worten. Ihre Hüften bewegten sich gegen seine Hand.
Ich spürte, wie mein eigener Schwanz schmerzhaft gegen den Stoff drückte. Noch immer tat ich nichts. Noch immer ließ ich es zu. Markus zog die Finger heraus, glänzend von ihrer Feuchtigkeit, und öffnete seine Shorts. Der dicke, dunkle Schwanz federte heraus, schwer und steif, die Eichel bereits feucht. Tanja sah hinunter. Ihre Augen weiteten sich einen Moment. Dann hob sie den Blick und suchte wieder meinen.
Ich nickte. Kaum sichtbar.
Das reichte.
Er legte beide Hände fest auf Tanjas Hüften. Mit einer ruhigen, kontrollierten Bewegung hob er sie ein Stück an. Die dicke, dunkelrote Eichel schob sich direkt vor ihre tropfnasse Öffnung. Er positionierte sich genau. Dann begann er, sie langsam auf sich herunterzulassen. Zentimeter für Zentimeter.
Die pralle Eichel drückte gegen die engen Schamlippen, spreizte sie, und schob sich dann mit einem feuchten, schmatzenden Geräusch hinein. Tanja keuchte scharf auf. Ihre Augen weiteten sich. Der Mund öffnete sich zu einem stummen Schrei, als die Breite sie dehnte. Ich sah, wie sich ihre Schamlippen um die dicke Kuppe spannten, wie die rosige Haut sich reckte, um ihn aufzunehmen.
Markus ließ sie nicht einfach fallen. Er führte sie. Langsam. Unerbittlich. Der dicke Schaft folgte der Eichel, glänzend von ihrer Nässe, Ader für Ader verschwindend in der engen Muschi der Frau seines Mitarbeiters. Tanja zitterte am ganzen Körper. Ihre Finger krallten sich in seine Schultern. Ein langes, gebrochenes Wimmern kam aus ihrer Kehle. „Ahhh… Gott… er ist so… groß…“
Ich saß da mit offenem Mund und starrte.
Das Bild brannte sich ein: Der schwere, dunkle Schwanz meines Chefs, der sich Zentimeter um Zentimeter in die enge, glänzende Spalte meiner Frau schob. Die Schamlippen umschlossen ihn prall, wurden nach innen gezogen und stülpten sich dann wieder leicht nach außen, als er tiefer eindrang.
Das Geräusch war nass und obszön – ein langsames, schmatzendes Eindringen, begleitet von Tanjas hilflosen Lauten.
Als er endgültig bis zum Ansatz in ihr versank, stöhnte Tanja auf, als würde etwas in ihr reißen. Ihre Augen standen voller Tränen der Überforderung und Lust. Der Bauch war angespannt, die Oberschenkel zitterten.
Sie saß vollständig aufgespießt auf dem dicken Prügel ihres Chefs, die nassen Schamlippen eng um die Basis geschlossen. Markus atmete schwer aus. Sein Gesicht war angespannt vor Lust, aber immer noch beherrscht. Er sah mich an, während er Tanja ganz eng an sich hielt.
„Danke, Sebastian“, sagte er ruhig, fast ehrlich. Die Stimme war rau vor Erregung. „Danke, dass du mir erlaubst, deine geliebte Frau zu nehmen.“
Er strich langsam über ihren Rücken, während er tief in ihr steckte. „Du hast eine unglaublich tolle Frau. So eng… so verdammt eng. Sie umschließt mich wie ein Schraubstock.
Ich spüre jedes Zucken in ihr.“ Tanja wimmerte ununterbrochen. Der Kopf lag zurückgelehnt an seiner Schulter, der Mund offen. Bei jeder kleinsten Bewegung, die Markus machte, kam ein gebrochener Laut aus ihr.
„Er ist so groß…“, keuchte sie. „Der Schwanz von deinem Chef… er zerreißt mich… Sebastian… er ist so dick… ich fühle mich, als ob er mich auseinanderreißt…“
Markus begann, sie ganz langsam zu bewegen. Kurze, tiefe Stöße von unten. Jedes Mal, wenn er nach oben drückte, sah ich, wie der dicke Schaft ein Stück herausglitt – glänzend, nass, mit ihren Säften überzogen – und dann wieder vollständig in der engen Muschi meiner Frau verschwand. Das feuchte, rhythmische Geräusch füllte das Cockpit. Mit einer ruhigen, beherrschten Bewegung hob er Tanja von sich hoch. Der dicke, glänzende Schwanz glitt mit einem nassen, schmatzenden Geräusch aus ihr heraus. Ein dicker Faden ihrer Feuchtigkeit spannte sich zwischen der Eichel und ihren Schamlippen, riss dann ab und tropfte auf den Boden des Cockpits.
Tanja wimmerte protestierend, die Augen glasig.
Markus legte sie auf die gepolsterte Bank des Cockpits. Auf den Rücken. Die Beine spreizte er weit. Missionarsstellung. Er kniete zwischen ihre Schenkel, packte ihre Knie und drückte sie weit nach oben und außen, bis sie fast an ihre Schultern reichten. Die Position öffnete sie maximal. „So komme ich noch tiefer“, sagte er ruhig, fast beiläufig, und sah dabei Sebastian an.
Dann positionierte er die dicke, dunkelrote Eichel erneut an ihrer tropfnassen Öffnung und schob sich in einem einzigen, langen, unerbittlichen Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Tanja schrie auf.
Laut. Gebrochen. Der Laut hallte über das stille Wasser. Markus blieb einen Moment ganz tief in ihr, spürte, wie die engen Wände um ihn zuckten und sich anpassten. Dann begann er zu ficken. Tief. Hart. Rhythmisch. Jeder Stoß schob sie ein Stück nach oben auf der Bank. Das feuchte, harte Geräusch von Haut auf Haut und dem Eindringen in ihre nasse Enge füllte die Nacht. Er sah zu seinem Mitarbeiter.
„Du darfst ruhig wichsen, Sebastian. Fass dich an. Ich will sehen, wie hart du bist, während ich deine Frau nehme.“ Ich gehorchte.
Meine Hand öffnete die Hose, umfasste meinen schmerzhaft harten Schwanz und begann zu wichsen. Der Anblick war zu viel. Markus’ durchtrainierter Körper zwischen den Beinen meiner Frau, der dicke Schwanz, der bei jedem Stoß fast vollständig verschwand und wieder glänzend auftauchte, Tanjas verzerrtes Gesicht vor Lust. Markus fickte sie durch.
Als Tanja den Orgasmus erreichte, krampfte ihr ganzer Körper. Die Beine zitterten unkontrolliert. Ein langer, gellender Schrei kam aus ihr, während ihre Muschi sich rhythmisch um seinen Schaft zusammenzog. Markus hielt nicht an. Er stieß weiter, tief und fest, mitten durch ihren Orgasmus hindurch, dehnte die krampfenden Wände immer wieder auf, bis Tanja nur noch keuchen und wimmern konnte. Ich fragte heiser, die Hand immer noch an meinem Schwanz:
„Alles… alles okay?“ Tanja stotterte, die Stimme völlig gebrochen, die Augen feucht:
„J-ja… es ist… so geil… ich bin so… ausgefüllt… er ist so tief… ich spüre ihn überall…“ Sie gewöhnte sich an ihn.
Die anfangs fast schmerzhafte Enge wurde zu einer gierigen, nassen Umklammerung. Ihre Hüften begannen, seinen Stößen entgegenzukommen. Die Schamlippen umschlossen den dicken Schaft jetzt williger, glänzten vor Nässe, ließen ihn leichter gleiten. „Nicht zurückhalten…“, keuchte sie. „Bitte… nicht zurückhalten…“ Markus verlangsamte jedoch.
Er stieß noch ein paar Mal tief und blieb dann ganz in ihr stecken, der Schaft bis zum Ansatz versenkt. Schweiß glänzte auf seiner grauen Brustbehaarung. Sein Blick traf den meinen. „Sebastian.“
Seine Stimme war rau vor Anstrengung und Lust, aber immer noch dominant. „Du bestimmst, wo ich abspritze. Sag es. Wo darf ich hinkommen?“
Tanja wimmerte sofort, schüttelte den Kopf, die Hüften zuckten unruhig unter ihm.
„Bitte… in mir… ich will es spüren… bitte, Sebastian… lass ihn mich besamen… ich will fühlen, wie die dicke Eichel mich mit seinem Samen füllt… bitte…“
Ich wichste weiter, den Blick fest auf die Stelle gerichtet, wo der dicke Schwanz meines Chefs in meiner Frau steckte. Der Geruch von Sex, Schweiß und Meer lag schwer in der Luft. Das feuchte Geräusch, wenn Markus ganz leicht in ihr wippte. Tanjas gebrochene Stimme. Meine Antwort kam heiser und kaum hörbar:
„In ihr… spritz in sie.“ Markus stöhnte tief auf. Ein Laut purer, dominanter Befriedigung.
Er begann wieder zu stoßen – jetzt schneller, härter, zielgerichtet. Die Bank knarrte. Tanja schrie bei jedem tiefen Stoß auf. „Es ist eine Ehre für mich, Sebastian“, keuchte er, während er fester und tiefer stieß. „Eine absolute Ehre… in der verheirateten Muschi der Frau meines besten Mitarbeiters abspritzen zu dürfen.“ Er packte Tanjas Hüften noch fester, drückte sie dem letzten Stoß entgegen und kam.
Mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen entlud er sich.
Die dicke Eichel pulsierte tief in ihr. Schwall um Schwall pumpte er seinen Samen in die enge, heiße Höhle. Tanja spürte jeden einzelnen Schub – das warme, kräftige Pulsieren, das Füllen, das Überlaufen. Ein dicker Schwall Sperma quoll bereits zwischen ihren Schamlippen und seinem Schaft hervor, während er noch immer in ihr zuckte und nachpumpte.
Der Geruch von frischem Sperma mischte sich sofort in die Nachtluft.
Das nasse, schmatzende Geräusch, als er noch ein paar Mal langsam in der übervollen Muschi stieß. Tanjas wimmerndes, erfülltes Stöhnen. Sebastians schwerer Atem, während er sich selbst wichste und zusah, wie sein Chef die Frau seines besten Mitarbeiters besamte. Markus blieb tief in ihr stecken, keuchte, und sah Sebastian an.
Der dominante Ausdruck in seinem Gesicht war unverkennbar.
Er hatte genommen. Und er hatte geliefert.
Tanja lag immer noch mit weit gespreizten Beinen auf der Bank. Die Muschi war geschwollen, gerötet und deutlich gedehnt. Zwischen den prallen Schamlippen quoll Markus’ dicker, weißer Samen langsam heraus, vermischt mit ihren eigenen Säften. Der Anblick war roh und ungeschützt.
Sie hob den Kopf und suchte meinen Blick. Die Stimme war heiser und weich.
„Sebastian… komm her. Bitte. Ich will dich auch noch spüren.“ Ich stand auf. Die Hose immer noch geöffnet, der eigene Schwanz steinhart und pochen. Ich trat zwischen ihre Beine, kniete mich hin. Direkt vor die weit geöffnete, besamte Spalte meiner Frau. Der Geruch schlug mir entgegen – scharf, männlich, vermischt mit ihrem süßlichen Duft. Markus’ Sperma glänzte dick und milchig in ihr und auf den Schamlippen.
Tanja griff nach meinem Schwanz und führte die Eichel an ihre überfüllte Öffnung.
„Stoß rein… bitte…“ In dem Moment, in dem die Spitze ihre heiße, schlüpfrige, mit fremdem Samen gefüllte Muschi berührte, war es vorbei. Ich kam.
Aus vollem Rohr. Ein gellendes, wimmerndes Stöhnen riss sich aus meiner Kehle. Der erste Schwall schoss heftig gegen ihre geöffnete Spalte und vermischte sich sofort mit Markus’ Samen. Der zweite und dritte Puls spritzten unkontrolliert auf ihren Schamhügel, die geschwollenen Schamlippen und den unteren Teil ihres Bauches. Ich wimmerte die entladene Geilheit heraus, die Hüften zuckten, während ich weiter abspritzte – hilflos, überwältigt, den Blick fest auf die besamte Muschi meiner Frau gerichtet. Tanja strich mir beruhigend über den Arm.
„Schhh… ist nicht schlimm, Baby. Gar nicht. Meine Muschi ist sowieso total überreizt… ich hätte dich wahrscheinlich gar nicht ausgehalten.“ Mit einer Hand griff sie zwischen ihre Beine und verteilte das vermischte Sperma – meins und das von Markus – langsam und sinnlich über ihre Schamlippen, den Schamhügel und die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Die milchige Flüssigkeit glänzte auf ihrer Haut. Markus stand neben ihnen und schmunzelte.
Sein großer Schwanz hing noch halb steif nach unten, die dicken Adern deutlich sichtbar. An der Eichel und dem oberen Schaft glänzten die vermischten Säfte – Tanjas Nässe und sein eigenes Sperma. Er machte keine Anstalten, sich zu bedecken. Im Gegenteil. Er ließ den Blick bewusst auf Sebastian ruhen, der immer noch kniend zwischen den Beinen seiner Frau saß und keuchte. Ich atmete schwer und beobachtete ihn.
Markus kam einen Schritt näher. Sein Schwanz war jetzt auf Augenhöhe. Direkt vor meinem Gesicht. Das große, dicke Ungetüm, das gerade noch meine Frau so gründlich und tief genommen hatte – auf eine Weise, wie ich es nie könnte. Die Eichel war immer noch gerötet und glänzend. Ein letzter dünner Faden Sperma hing an der Spitze.
Ich schielte mit einer Mischung aus Ehrfurcht und blankem Neid darauf.
Das Ding hatte Tanja ausgefüllt, gedehnt, zum Schreien gebracht und dann besamt. Und ich hatte zugesehen und es erlaubt. Markus legte eine schwere, warme Hand auf meine Schulter. Der Griff war fest und anerkennend.
„Danke, Sebastian“, sagte er ruhig, mit diesem selbstverständlichen, dominanten Unterton. „Du bist ein wahrer Sportsmann. Und mein bester Mitarbeiter.“
Er klopfte mir einmal fest auf die Schulter, ließ die Hand noch einen Moment liegen und trat dann einen halben Schritt zurück. Sein halbsteifer, immer noch beeindruckender Schwanz wippte leicht bei der Bewegung.
Tanja lag zwischen uns, die Beine noch immer geöffnet, die Hand langsam zwischen ihren Schenkeln, und verteilte weiter das vermischte Sperma auf ihrer Haut. Ihr Blick wanderte von mir zu Markus und zurück. Die Nacht war noch lange nicht vorbei.
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