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Der Klassenkamerad - 2. Unterricht (fm:Dominanter Mann, 2711 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 18 2026 Gesehen / Gelesen: 462 / 388 [84%] Bewertung Teil: 8.83 (6 Stimmen)
Ich schaute auf meine rasierte Scham. Sie war ganz blank und von zarten Rosa. Er hatte schon vor einigen Tagen darum gebeten, dass ich sie rasiere, aber ich hatte mich immer geweigert. Jetzt war es geschehen und ich präsentierte ihm zufrieden das Ergebnis

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© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Hand von seinem Glied, richtete sich auf und drehte mich auf den Bauch. Ich ließ es geschehen. Bis dahin war alles vertraut. Ich kannte seine Reaktionen, wusste, was ihm gefiel, und glaubte zu wissen, was als Nächstes kommen würde. Er griff in seinen Beutel und ich wartete gespannt.

Plötzlich nahm er meine Handgelenke, zog meine Arme auf den Rücken und fesselte sie. Für einen Moment verstand ich überhaupt nicht, was geschah.

Dann protestierte ich: „He! Was machst du da? Lass das!“

Er drehte mich auf den Rücken, schaute mir in die Augen: „Gefällt es dir nicht?“

„Nein, es gefällt mir überhaupt nicht. Mach das wieder los!“

„Aber natürlich, meine Schöne. Entschuldige mich!“ Er drehte mich wieder auf den Rücken, löste die Fessel. Dann nahm er mich in den Arm, drückte sich an mich. „Es tut mir leid, wenn ich dich erschreckt habe“, sagte er leise und gab mir einen Kuss. Dann schlang er seine Arme um mich und drückte sich an mich. Er machte keine weiteren Versuche mehr, strich mir sanft über das Haar und lag ruhig neben mir.

Einige Minuten ließ ich mir das gefallen, ich war zufrieden damit, wieder die Kontrolle über die Situation zu haben und brauchte für mich etwas Zeit, um mich wieder zu beruhigen. Nach einer Weile wurde ich ungeduldig. Ich begann, seinen Schwanz mit meiner Hand zu streicheln, doch er umfasste mein Handgelenk und zog es weg.

„Lass uns lieber kuscheln.“

Ich verzog das Gesicht, wartete ein paar Minuten. Dann startete ich einen zweiten Versuch. Wieder griff er mein Handgelenk, ließ es aber nicht los, sondern hielt es eisern fest. Er gab mir einen Kuss, während ich versuchte, meine Hand zu befreien, aber es war aussichtslos. Er drang mit seiner Zunge in meinen Mund ein, spielte mit ihr. Ich stöhnte auf. Das liebte ich, Zungenküsse erregten mich und er konnte das inzwischen gut. Meine Scham war klatschnass und ich spürte sein hartes Glied, wie es sich an mich drückte. Ich verzehrte mich danach, dass er mich ein zweites Mal nahm. Doch alle meine Versuche, meine Hand zu befreien, scheiterten. Er löste seinen Mund wieder von meinem und schaute mich neugierig an, während ich zappelte. Ich rieb meinen Schoß an seinem Schwanz, aber er entzog sich und hielt mich auf Abstand. Er blieb zärtlich, aber unerbittlich. Es war offensichtlich, dass er nicht vorhatte, mich zu befriedigen. Er ließ meine Hand wieder los und schmollend gab ich meinen Versuch auf.

In mir tobten die widersprüchlichsten Gefühle. Ein Teil von mir wollte die Kontrolle auf keinen Fall verlieren, mich nicht in seine Hand begeben und mich hilflos werden lassen. Ein anderer wollte genau das Gegenteil: Nichts mehr entscheiden zu müssen und mich in meine Lust fallen zu lassen. Schließlich gewann mein Verlangen, ich warf alle Vorsicht über Bord und brachte meinen Mund an sein Ohr: „Fessel mich und fick mich!“, flüsterte ich, drehte mich auf den Rücken und legte meine Handgelenke über Kreuz.

Er hob meinen Hintern an und drückte meine Beine auseinander, so dass meine Scham feucht und wehrlos vor ihm lag. Mein Gesicht wurde ins Kissen gepresst, während er von hinten in mich eindrang. Ich stöhnte lustvoll, fühlte, wie meine Hilflosigkeit mich erregte, schob ihm meinen Schoß entgegen, damit er noch tiefer in mich kommen konnte. Er hielt meine Hüfte mit eisernem Griff fest, fickte mich mit immer schnelleren Stößen.

Ich kam schreiend, die Beine zitterten. Kurz darauf spritzte er in mich, ich fühlte seinen Schwanz in mir zucken. Schwer atmend lag ich mit hoch erhobenen Hintern auf dem Bett. Er blieb noch einen Augenblick hinter mir hocken, dann gab er mir einen Klaps auf den Po, zog sich aus mir zurück und legte sich neben mir auf den Rücken. Er griff mir in mein Haar, zog meinen Kopf zu seinem Schwanz.

„Komm, schöne Frau, mach mich sauber.“

Gehorsam säuberte ich seinen Schwanz, leckte ihn sorgfältig mit der Zunge ab, bis er von allen Resten des Ficks gereinigt war. Dann zog er meinen Kopf nach oben und gab mir einen Kuss. Ich schmiegte mich in seine Armbeuge, die Hände immer noch auf den Rücken gefesselt und genoss das Gefühl seiner Feuchtigkeit in mir.

Es war das erste Mal, das ich mich beim Sex fesseln ließ. In der Vergangenheit hatte ich alle Versuche in diese Richtung abgeblockt. Es passte nicht zu meinem Bild einer selbständigen, starken Frau, sich hilflos einem Mann auszuliefern und sich von ihm dominieren zu lassen. Aber ich musste zugeben, dass es mich erregte. Sich ganz in die Hände meines Liebhabers zu geben und darauf zu vertrauen, dass er mich befriedigen würde, war aufregend, ein wenig gefährlich und sehr geil.

In den nächsten Wochen experimentierten wir weiter. Normalerweise schliefen wir das erste Mal ganz konventionell miteinander. Ich durfte mir die Stellung aussuchen, je nachdem, wonach mir war. Doch die zweite Runde musste ich mir verdienen. Ich musste darum betteln, dass er mich erneut nimmt, ihn bedienen oder an mir spielen, bis er meinem Flehen nachgab. Wenn er zufrieden war mit meiner Unterwerfung, fesselte er mich und als Belohnung bekam ich, was ich wollte.

Wie erotisch es für mich war, mich vor ihm zu erniedrigen und ihm dann auszuliefern, überraschte mich zutiefst. Aber tatsächlich empfand ich es als befreiend. Meine Hilflosigkeit nahm mir jede Verantwortung ab. Ich musste nichts entscheiden, nichts planen, niemanden lenken, nicht wissen, was als Nächstes geschah, ich musste nur darauf vertrauen, dass er es wusste. Ich durfte loslassen, mich ganz auf das Fühlen und meine Lust konzentrieren.

Mein ganzes Spiel mit ihm hatte damit begonnen, dass ich die Kontrolle behalten wollte. Ich hatte jeden Schritt unserer ersten Begegnung bestimmt und ihn als Werkzeug meiner Befriedigung benutzt. Was jetzt passierte, hatte ich nicht vorhergesehen, aber es gefiel es mir. Ich wusste, dass er meine Grenzen respektieren würde. Und gerade deshalb konnte ich mich ihm anvertrauen. Ich lag in seinen Armen und war in ihnen geborgen.

Als das Paket kam, änderte sich der Ton unserer Abenteuer. Ich hatte es vor der Haustür gefunden und geöffnet. Der Inhaltlag vor mir auf dem Tisch und ich starrte es an, unschlüssig, was ich damit tun sollte. Prüfend nahm ich das Halsband in die Hand, fühlte das weiche Leder und den Verschluss. Dann legte ich alles wieder zurück, stützte mich mit den Armen auf den Tisch ab und dachte nach. Diese Affäre drohte mir zu entgleiten. Er war nicht mehr mein Gespiele, er wurde immer dominanter und auch wenn es mich erregte, wie es im Augenblick lief, wusste ich nicht, ob es mir gefällt, wohin es sich entwickelte.

Ich nahm den Karton, trug ihn hoch in den ersten Stock und verstaute ihn in meinem Arbeitszimmer. Ich würde darüber nachdenken müssen.

Als es am nächsten Tag klingelte, sprang ich voller Vorfreude auf und öffnete die Tür in meinem Bademantel. Ich löste den Gürtel, so dass meine Brüste zu sehen waren. Er musterte mich, dann gab er mir einen kurzen Kuss. „Ich komme morgen wieder.“ Ich sah ihm enttäuscht hinterher, wie er mit großen Schritten in Richtung seines Autos ging und ging hoch ins Schlafzimmer, um mich wieder anzuziehen. So hatte ich mir den Nachmittag nicht vorgestellt. Ich war so enttäuscht, dass ich fast meinen Mann verführt hätte, konnte mich aber gerade noch bremsen.

Das Paket stand weiter verschlossen auf meinem Schreibtisch und ich starrte es an. Ich würde mich entscheiden müssen, was ich mit dem Inhalt tun würde. Eigentlich wusste ich schon, was ich wollte, ich brauchte nur Zeit, um es mir einzugestehen: Ich wollte den Kontrollverlust, genoss ihn. Entgegen allen Werten, die ich bisher hochgehalten hatte.

Als es am nächsten Tag klingelte, öffnete ich die Tür und stand nackt vor ihm. Bis auf das Halsband und die Manschetten an meinen Gelenken. Vom Halsband baumelte eine Leine herab und der Knebel lag locker um meinen Hals.

Er betrat das Haus, musterte mich stumm. Dann gab er mir eine Ohrfeige. Ich schrie erschrocken auf. Nicht wegen des Schmerzes, er hatte nicht wirklich zugeschlagen, sondern wegen der Überraschung und des Schocks. Was war passiert, was hatte er von mir erwartet?

Er schaute mich unverwandt an: „Ich war gestern sehr enttäuscht von dir. Ich dachte, du wärst schon weiter.“ Er pausierte, während ich meine Hand auf die Wange presste. Der Satz traf mich härter als die Ohrfeige. Ich hatte geglaubt, ich wüsste inzwischen, worauf ich mich einließ. Offenbar hatte ich mich überschätzt.

„Andere Wange!“ Ich hielt sie ihm hin und er schlug erneut zu. „Bitte zwing mich nicht wieder, dich erneut zu schlagen. Jetzt dreh dich um, Hände auf den Rücken!“

Tränen standen in meinen Augen, aber ich gehorchte, ohne darüber nachzudenken. Ein kurzes Klicken, dann zog ich probeweise an meinen Armen. Sinnlos, ich war gefesselt. Er drehte mich wieder zu sich um, fasste die Leine und schaute mich ernst an.

„Ich werde dich bestrafen müssen. Verstehst du das?“

Ich riss die Augen auf. „Bitte, bestraf mich nicht. Ich werde in Zukunft gehorsam sein.“

Er schüttelte den Kopf: „Du hast eine Strafe verdient, du wirst sie bekommen. Entweder du akzeptierst das oder ich drehe mich auf der Stelle um und wir sehen uns nicht wieder. Was ist deine Wahl?“

Über meine Entscheidung musste ich nicht nachdenken, dazu war ich zu erregt: „Bitte bestrafe mich“, sagte ich leise.

„Gut, ich hatte gehofft, dass du dich so entscheidest.“ Das erste Mal lächelte er. Er nahm meine Leine und zog mich hoch ins Schlafzimmer.

Ausgepeitscht zu werden war viel weniger schlimm, als ich es befürchtet hatte, auch weil er aus Rücksichtnahme mir gegenüber nicht hart zuschlug. Als er fertig war, lag ich schwer atmend auf dem Bett, rote Striemen auf dem Hintern. Er hatte gesehen, dass mein Verhalten mir leid tat und willig die Strafe für meinen Fehler ertrug. Das hatte ihm bestimmt gefallen und er würde mich besonders lustvoll nehmen. Ich konnte es nicht erwarten, dass er in mich eindrang.

Als wir hinterher nebeneinander lagen, strich er über mein Haar. Ich lächelte ihn an, fühlte, wie seine Flüssigkeit aus mir heraussickerte. „Vielen Dank für dein Vertrauen, meine Schöne“, meinte er sanft.

Ich gab ihm einen sanften Kuss. „Ich werde lernen, gehorsam zu sein, das verspreche ich.“

„Ich weiß. Du wirst gehorsam sein und mir viel Freude machen.“

Ich nickte eifrig. Er war so zärtlich zu mir, wenn ich ihm zu Willen war und ich war entschlossen, alle seine Wünsche zu erfüllen, damit es immer so blieb. Zu erregend war es, von ihm genommen zu werden.

In den nächsten Wochen begann er damit, mich abzurichten. Auch wenn mir der Prozess bewusst war und ich wusste, wie er mich manipulierte, ließ ich es geschehen, zu lustvoll war die Unterordnung.

Jeden Tag bekam ich neue Aufgaben, über die ich ihm berichten musste. Es konnte alles sein, wie zum Beispiel Kleidungsvorschriften. Das Tragen von Unterwäsche war mir generell verboten, an bestimmten Tagen waren mir kurze Röcke oder transparente Oberteile befohlen, die ich ihm dokumentieren musste. An anderen Tagen befahl er mir, mich zu befriedigen und ihm davon Bilder zu schicken. Es konnte alles sein und ich erfüllte jede Aufgabe gewissenhaft.

Er konditionierte mich nicht mit Schmerzen – wenn ich ausgepeitscht wurde, dann nur als lustvolle Ergänzung, wenn er mich nahm – sondern mit Zuneigung. Wenn ich seinen Anordnungen folgte und tat, was er mir befahl, war er von großer Zärtlichkeit. Er machte Komplimente und wenn wir miteinander schliefen, achtete er sorgfältig darauf, dass ich vor ihm kam. Er testete meine Grenzen aus, überschritt sie aber nicht, sondern respektierte sie.

War ich unaufmerksam oder achtlos, war er immer noch liebevoll, aber verweigerte es mir, dass er mich nahm, sondern beließ es bei Zärtlichkeiten, hielt mich auf Distanz und verbot mir, ihn intim zu berühren. Wenn ich ihn in mir spüren wollte, musste ich es mir verdienen, Reue zeigen und mich unterwerfen.

Falls ich aufsässig wurde oder gegen seine Anordnungen rebellierte, behandelte er mich wie ein Fickstück. Er fesselte mich und befriedigte sich an mir, ohne Rücksicht auf meine Lust, drang in mich ein, wie es ihm gefiel. Tatsächlich provozierte ich ihn gelegentlich dazu, wann immer mich der Gedanke an das Szenario erregte und ich Lust verspürte, einfach nur gefickt zu werden.

Als Mitarbeiterin, Ehefrau und Mutter blieb ich in meinem Leben diszipliniert und in Kontrolle. Und an zwei Nachmittagen in der Woche schaute dieses Alltags-Ich lustvoll zu, wie ich abgerichtet wurde. Mit jeder Woche unterwarf ich mich ein kleines Stückchen mehr. Dann fing er an, mich als seine Sklavin anzusprechen. Nach kurzer Zeit übernahm ich die Bezeichnung für mich selbst.



Teil 2 von 2 Teilen.
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