Drago hat Hand angelegt (fm:Ehebruch, 2446 Wörter) | ||
| Autor: Katrin 1980 devot | ||
| Veröffentlicht: Oct 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 673 / 529 [79%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (6 Stimmen) |
| Arno kommt aus der Klinik. Drago hat mir geholfen, Arnos Arbeitszimmer ins Erdgeschoss zu verlegen, da Arno keine Treppen steigen soll. Er hat nicht nur beim Tragen Hand angelegt. Es war ein nasser und spritziger Vormittag | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Vorab ein paar Worte zum Verständnis und zum Verhältnis zwischen Drago, Arno und mir.
Drago führt ein kroatisches Restaurant und vermietet im Obergeschoss einfache, günstige Zimmer für Monteure. Wir kennen uns seit mehr als zehn Jahren und sind freundschaftlich eng verbunden. Er weiß mehr Privates und Intimes über mich als sonst jemand. Wir haben gemeinsam Urlaube gemacht, und ich habe unser Essen auch schon einmal mit einem schnellen Blowjob oder Fick im Hof hinter der Küche bezahlt. Arno hat mich dazu animiert – nicht, um Geld zu sparen, sondern weil er ein Cuckold ist und mich gerne als seine Hure agieren sieht. Er kennt unser sexuell offenes Verhältnis und einige meiner Eskapaden, mit denen er wohl gerne prahlt. An Drago schätze ich seinen fürsorglichen, empathischen und hilfsbereiten Charakter.
Nun zum Abend und meinem Besuch im Restaurant.
Nachdem ich Arno in der Klinik besucht hatte, war ich erschöpft und unruhig. Zu Hause angekommen ging ich ins Bad, zog die Klamotten aus und duschte ausgiebig. Der Tag war anstrengend. Ich hatte keine Lust zu kochen und keine Lust, allein auf der Couch zu sitzen. Freitags essen wir meist bei Drago. Also zog ich wieder etwas an und fuhr los.
Als ich ankam, stand Drago draußen und rauchte. Er empfing mich wie immer herzlich und fragte, warum ich allein kam. Wir gingen hinein und setzten uns an seinen privaten Tisch nahe der Küche.
Ich erzählte ihm, was mit Arno passiert war und dass gerade alles etwas stressig für mich war. Nicht, weil ich jammern wollte, sondern weil es gut tat, es einmal laut auszusprechen. Er bestellte mein Essen und nahm sich Zeit, zuzuhören. Es ging nicht nur um Probleme. Wir redeten auch über Familie, das Geschäft, Urlaub, die Wirtschaftslage in Deutschland, steigende Kosten, Preise und das Thema Auswandern.
Da er mir schon seine Hilfe angeboten hatte, fragte ich, ob er Arnos Mac, die Peripherie und alles, was er zum Arbeiten braucht, aus dem Arbeitszimmer hinuntertragen und vorübergehend im Gästezimmer aufbauen könne. Technik ist nichts für mich, ich wollte nichts kaputt machen. Er sagte sofort zu und kündigte an, am nächsten Morgen zu kommen, bevor er ins Geschäft fuhr.
Als ich bezahlen wollte, merkte ich, dass ich in der Hektik des Tages meine Geldbörse nicht eingesteckt hatte. Ich dachte schon daran, es in Naturalien regeln zu müssen oder es ihm einfach am nächsten Tag zu geben. Wir verabschiedeten uns mit der üblichen Umarmung – Kuss rechts, Kuss links – und ich fuhr nach Hause.
Zu Hause zog ich mich um, schenkte mir ein Glas Rotwein ein und setzte mich auf die Couch. Ich rief Arno kurz an und sagte ihm, dass Drago am nächsten Morgen seinen Mac nach unten bringen würde. Er meckerte noch ein wenig über das Krankenhaus, wir redeten über die Zeit nach dem Krankenhaus und der Reha und was er aus dem Arbeitszimmer benötigt. Dann legten wir auf. Endlich Ruhe. Irgendwann ging ich ins Bett.
Ich wurde durch ein heftiges Läuten geweckt. Drago schoss es mir in den Kopf. Verschlafen griff ich nach meinem Bademantel und ging hinunter.
„Warum gehst du nicht ans Telefon?“, fragte Drago etwas genervt. Mein Handy lag im Wohnzimmer, ich hatte es nicht gehört.
„Komm rein und lass uns erst mal Kaffee trinken, sonst werde ich nicht wach.“ musste aber erstmal für Mädchen. Die erste Erlösung des Tages. Kurz überlegt ob ich mich schnell zu meinen morgendlichen Spaß fingere. Verwarf den Gedanken aber gleich wieder.
Wir setzten uns an den Tisch. In der Eile hatte ich den Gürtel des Bademantels nicht gefunden, sodass er sich bei jeder Bewegung öffnete.
Er erzählte, dass es gestern noch Ärger vor dem Restaurant gegeben hatte – Polizei, Rettungswagen – und dass er heute noch einiges erledigen müsse.
„Drago, bitte nicht so viel Text am Morgen. Trink deinen Kaffee.“
Bin ein Morgenmuffel außerdem Kannte er mein „Problem“ nicht. Fast
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 252 Zeilen)
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Katrin 1980 devot hat 6 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Katrin 1980 devot, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|