Drago hat Hand angelegt (fm:Ehebruch, 2446 Wörter) | ||
| Autor: Katrin 1980 devot | ||
| Veröffentlicht: Oct 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 824 / 644 [78%] | Bewertung Geschichte: 9.14 (7 Stimmen) |
| Arno kommt aus der Klinik. Drago hat mir geholfen, Arnos Arbeitszimmer ins Erdgeschoss zu verlegen, da Arno keine Treppen steigen soll. Er hat nicht nur beim Tragen Hand angelegt. Es war ein nasser und spritziger Vormittag | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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jeden Morgen bin ich heiß und fingere mich noch vor dem Aufstehen bis zum Höhepunkt. Das fehlte mir heute früh. Wir kennen uns so lange und sprechen auch über Sex sehr offen. Ich wüsste zu gerne, was Arno ihm schon alles über uns beziehungsweise über mich erzählt hat.
Dann kann ich ihm auch mal etwas erzählen, dachte ich mir und tat es auch. Mir wurde sofort kalt und heiß. Ich bekam bestimmt einen hochroten Kopf und sah seinen ungläubigen Blick. Es war peinlich und gleichzeitig erregend, das zu offenbaren.
„Das ist krass. Wieso fickt er dich nicht?“
„Er steht meist früher auf und liest die Nachrichten. Außerdem ist das mein persönlicher Kopfkino-Moment.“
Wie dumm war ich gerade? Ich spürte, dass ich feuchter wurde als sonst. Das wäre der Moment gewesen, in dem meine Finger mir Gutes getan hätten. Ich sah, dass er an sich herumspielte.
„Tu dir keinen Zwang an, wenn du es brauchst.“
„Bist du nicht hier, um mir heute zu helfen?“
Ich erklärte ihm, dass dann die Rechnung vom Vorabend beglichen wäre.
„Hätte sowieso kein Geld von dir genommen“, sagte er mit einem selbstsicheren Grinsen.
Er stand auf, kam zu mir und griff mir an die Nippel, noch bevor er den Bademantel richtig auszog. Er zog, drehte und kniff sie. Es war schmerzhaft und gleichzeitig geil. Meine Fotze wurde schnell nass. Ich öffnete seine Hose und zog sie bis zu den Knien herunter. Sein rasierter Schwanz war halbsteif, die Eichel geschwollen und glänzend.
Er streifte mir den Bademantel von den Schultern und knetete meine Brüste, während ich seinen Schaft der Länge nach rieb und die Vorhaut vor und zurück schob. Er wurde härter. Ich wollte ihn in mir spüren, egal wie und wo.
Er bearbeitete meine Nippel richtig hart, was ich gerade nicht so wollte. Deshalb befreite ich mich und ging in die Knie. Ich leckte die ersten Tropfen von seiner Eichel und spielte mit der Zungenspitze an dem kleinen Loch. Dann nahm ich ihn in den Mund. Er hielt meinen Kopf und wurde noch härter und größer. Er war deutlich massiver als Arnos oder der von Tomasz. Ich saugte und wichste ihn, so gut es ging.
Er zog mich hoch. Er schob den Stuhl beiseite und drängte mich mit dem Rücken fest gegen die Wand.
„Hände hinter den Kopf, Beine auseinander. Dann werde ich dir heute mal zur Hand gehen.“
Schon griff eine Hand meine Brust und knetete sie, die andere schlug flach auf meine Fotze und traf meine bereits leicht geschwollene Clit.
„Nicht so fest, bitte.“
Er spürte, wie nass ich war, und schob mir zwei, dann drei Finger in mich. Es wurde eng. Er fickte mich erst langsam, dann tiefer und heftiger.
„Du bist ja klatschnass.“
Ich konnte nichts antworten. So wie er mich gerade fingerte, nahm ich nicht viel wahr. Er drückte seine Hand gegen meine Brust und fingerte mich auf eine Art, wie es selten jemand bei mir macht. Er füllte mich komplett aus und dehnte mein nasses Loch damit.
„Du bist so eine geile Sau, so nass und eng.“
Seine Worte vernahm ich nicht. Ich war weg und konnte nur hinnehmen, was passierte. Ich stöhnte wohl laut.
Ich wusste, was bei dieser Behandlung passieren würde. Je intensiver er wurde, desto mehr schaltete mein Körper in einen anderen Modus. Mir wurde immer wärmer, vom Bauch bis in die Beine, mit jedem Stoß seiner Finger. Ich konnte meine Position an der Wand nicht halten. Meine Knie gaben nach, ich legte meine Arme um ihn und drückte mich gegen ihn. Er drehte mich und drückte meinen Hintern gegen die Tischplatte. Meine Arme lagen um seinen Hals. Ich hatte kein räumliches Gefühl mehr.
Spürte nur noch, wie sich mein Körper anspannte. Rhythmische Wellen bauten sich tief im Becken auf. Meine Muskeln zogen sich immer stärker zusammen. Der Druck wurde fast unerträglich – wie der Drang, pinkeln zu müssen, obwohl die Blase leer war. Er ließ nicht nach, und die Flüssigkeit schoss in mehreren Schüben unkontrolliert aus mir heraus. Der ganze Druck platzte mit einem Mal aus mir heraus. Dieser Moment fühlte sich an, als wäre ich in einer anderen Dimension. Alles lief an meinen Beinen hinunter. Meine Knie wurden weich, meine Fotze pulsierte. Ich war komplett allein mit mir und dieser Erlösung. Mein Körper fühlte sich an, als würde er schweben.
„Halt mich fest, mir ist so heiß!“ Ich spürte meine Kontraktionen immer noch und fühlte, wie es mir an den Schenkeln lief. Drago hielt mich und setzte mich auf den Stuhl. Ich war noch nicht ganz angekommen. „Wasser, im Kühlschrank, bitte!“
„Pause. Gib mir eine Pause, das war heftig.“
Von der Tischkante half Drago mir auf den Stuhl und reichte mir das Wasser. Kurz blitzte Arno in mir auf, und was er sagen würde, wenn er das sehen oder davon erfahren würde. Dieser Gedanke löste sich aber gleich wieder auf. Ich musste meinen Puls wieder normalisieren. Ich fühlte mich warm und ausgelaugt.
Nach dem Wasser und der kurzen Pause auf dem Stuhl spürte ich, wie die Hitze langsam nachließ, aber die Nässe an meinen Schenkeln blieb. Meine Beine zitterten noch leicht. Ich stand auf, etwas unsicher, und zog den offenen Bademantel wieder über die Schultern, ohne ihn zuzubinden.
„Ich muss eine rauchen“, sagte ich leise. „Kommst du mit raus?“
Drago nickte, stand ebenfalls auf und folgte mir auf die Terrasse. Die Luft war kühl, fast frisch. Ich setzte mich auf einen der Stühle, die Beine etwas gespreizt, weil alles zwischen ihnen noch glitschig und empfindlich war. Der Bademantel klaffte auf. Drago setzte sich neben mich, zündete sich eine Zigarette an und reichte mir auch eine.
Wir rauchten eine Weile schweigend. Ich spürte, wie der Wind über meine nasse Haut strich und die Feuchtigkeit an den Innenseiten meiner Schenkel langsam kälter wurde.
Ich hatte die Zigarette gerade ausgedrückt. Drago stand hinter mir, gab mir einen festen Schlag auf den Arsch und knetete ihn danach langsam.
„Rein mit dir.“
Vor dem Tusch kniete ich nieder zog seine Hose samt Boxer runter. Sein Schwanz halbsteif mit glänzender Eichel brauchte jetzt Aufmunterung. Nahm ihn, zog seine Vorhaut weit zurück, leckte seine Eichel, mit der Zunge reizte ich seine Öffnung bevor ich ihn aufnahm. Wichsend und blasend spürte ich wie er wächst.
„Hoch mit dir, jetzt bekommst du es von mir besorgt.“
Am Tisch stützte ich mich auf die Kante. Er stellte sich hinter mich, schob zwei Finger in meine Fotze und fickte mich damit. Dann zog er sie raus und schob seinen Schwanz rein. Er fickte mich ruhig, während sein Daumen über meine Clit kreiste.
Nach einer Weile zog er sich zurück, verteilte den Schleim an meinem Arschloch und schob einen Finger langsam rein.
Er zog den Finger raus und setzte sich an. Ich fing an, meine Clit zu fingern.
„Erst langsam, bitte, mein Arsch ist eng.“
Er schob sich vorsichtig rein. Die Eichel dehnte meinen Schließmuskel, es zog eng, doch es ging.Langsam aber bestimmt drückte er ihn tiefer, bis er ganz in mir war. Er blieb einen Moment still, dann begann er zu stoßen. Erst langsam und tief, dann etwas fester. Ich rieb weiter an meiner Klitoris und feuerte ihn an.
„Genau so… tiefer. Fick mich richtig.“
Er stieß weiter, tiefer und gleichmäßiger. Ich spürte, wie er mich ausfüllte, und drückte mich ihm etwas entgegen.
„Nicht aufhören. Genau so weiter.“
Er fickte mich eine ganze Weile so – ruhig, aber tief und beständig. Ab und zu landete eine kurze flache Hand auf meinem Arsch. Ich stöhnte leise und feuerte ihn weiter an.
„Ja… so ist es gut. Bleib tief.“
Die Dehnung und mein Reiben brachten mich hoch. Ich kam – kurz und intensiv. Meine Muskeln zogen sich fest um seinen Schwanz zusammen, der Schließmuskel pulsierte um ihn, dann ebbte es ab. Er fickte mich danach weiter, ohne großes Tempo zu wechseln. Ich rieb nur noch vorsichtig an meiner Clit und keuchte leise.
Er blieb bei den tiefen, gleichmäßigen Stößen. Nach einer Weile wurde er etwas schneller. Ich merkte, dass er näher kam.
„Komm ruhig. Ich will es spüren.“
Er stieß noch ein paar Mal tief, blieb stecken und kam in mir. Warme Schübe füllten meinen Arsch.
Er blieb einen Moment drin, dann zog er sich raus. Ich ging in die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er legte die Hand leicht in mein Haar, während ich ihn sauber leckte, bis er weicher wurde.
So blieb er noch einen Moment stehen, die Hand noch leicht in meinem Haar, während ich seinen Schwanz langsam weiter leckte. Er wurde weicher, und ich ließ ihn schließlich aus dem Mund gleiten. Ein dünner Faden Speichel und Rest von seinem Sperma zog sich zwischen meinen Lippen und seiner Eichel, bevor er abriss.
Ich blieb noch kurz in der Hocke, atmete durch und stand dann auf. Meine Beine waren etwas wackelig. Zwischen meinen Schenkeln lief es warm und glitschig – eine Mischung aus meinem Saft und dem, was aus meinem Arsch herausgelaufen war. Drago zog seine Hose wieder hoch, ließ sie aber offen, und sah mich an.
„Alles gut?“, fragte er leise.
Ich nickte und strich mir über den Bauch. „Ja. Nur… kurz durchatmen.“
Er trat näher, legte eine Hand an meine Taille und küsste mich kurz auf den Mund. Es war kein langer Kuss, eher fest und ruhig. Dann löste er sich wieder.
„Willst du was trinken? Oder sollen wir anfangen die Sachen von oben zu holen?“
Ich lachte leise, noch etwas atemlos. „Erst mal Kaffee. Und vielleicht noch eine Zigarette.“
Wir gingen zurück auf die Terrasse. Ich nahm den Bademantel mit, der noch irgendwo auf dem Boden lag, und zog ihn locker über, ohne ihn richtig zuzubinden. Die kühle Luft traf sofort auf meine nasse Haut. Drago zündete sich eine Zigarette an und reichte mir auch eine. Wir standen nebeneinander, rauchten und sagten eine Weile nichts.
Nach ein paar Zügen fragte er: „Und Arno? Weiß er, dass ich heute komme?“
„Ja. Ich hab ihm gestern noch gesagt, dass du mit zur Hand gehst, hast du sehr gut gemacht.“
Ich zog an der Zigarette und spürte, wie die Nässe zwischen meinen Beinen langsam kälter wurde. „Er wird schon fragen, wie es gelaufen ist.“
Drago grinste leicht. „Und was sagst du ihm dann?“
Ich zuckte mit den Schultern und sah ihn an. „Die Wahrheit. Oder zumindest einen Teil davon.“
Er nickte nur, drückte die Zigarette aus und warf sie in den Aschenbecher.
„Dann fang ich schon mal an.
Ich überlegte einen Moment, spürte noch das leichte Ziehen in meinem Arsch und das Pulsieren in der Fotze. „Ich dusche schnell, ziehe mir was an und helfe dir dann.
“
Er nickte, ging rein und ich hörte, wie er die Treppe hochging. Ich blieb noch einen Moment auf der Terrasse stehen und spürte, wie sich mein Körper langsam wieder beruhigte. Dann ging ich ebenfalls rein, um zu duschen.
Die Sachen waren relativ schnell ins temporäre Arbeitszimmer geräumt. Drago musste dann auch weg, es war schon spät für ihn. Bedankte mich nochmal und wir verabschiedeten
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