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Physio - Teil 3 (fm:Sex bei der Arbeit, 1866 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 19 2026 Gesehen / Gelesen: 603 / 525 [87%] Bewertung Teil: 9.33 (12 Stimmen)
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Desiree stand im Behandlungsraum und zog das enge weiße Top über den Kopf. Darunter trug sie den dünnen Stoff-BH ohne Körbchen. Er lag nur locker über ihren Brüsten. Als sie das Top wieder anzog, zeichnete sich sofort ab, wie die Brustwarzen gegen den Stoff drückten. Die Leggings hatte sie schon an, kein Höschen darunter. Der Stoff lag direkt auf ihrer Haut, schmiegte sich zwischen die Schamlippen und betonte die Rundung ihres Pos. Sie hatte sich im Spiegel angeschaut und einen Moment lang überlegt, ob sie es wieder ausziehen sollte. Dann hatte sie sich gesagt, dass es nur praktischer war. Dass es niemanden etwas anging.

Aber während sie das dachte, war da schon dieser andere Gedanke, der sich nicht abschütteln ließ. Warum machte sie das überhaupt? Warum bei ihm? Es waren schon Männer vor ihm dagewesen, die hart geworden waren auf der Liege. Die ihren Blick zu lange auf ihrem Körper hatten ruhen lassen. Die versucht hatten, die Grenze zu verschieben. Sie hatte es immer registriert, manchmal sogar gespürt, wie ihr Körper kurz reagierte – ein leichtes Ziehen, ein Moment Wärme –, und dann war es vorbei gewesen. Professionell geblieben, weitergearbeitet, den Gedanken beiseitegeschoben. Bei denen hatte es sie nicht so getroffen. Nicht so, dass sie danach noch Stunden daran denken musste. Nicht so, dass sie sich morgens anders anzog, nur weil er kommen würde. Sie verstand nicht, warum es bei Phil anders war. Warum ihr Körper so stark reagierte, obwohl er nichts sagte, nichts tat, nichts forderte. Es war nur sein Körper unter ihren Händen, nur die Art, wie er atmete, wenn sie sich vorbeugte. Und trotzdem war sie schon feucht, bevor er überhaupt da war.

Phil kam pünktlich. Sie hörte seine Schritte, dann das Klingeln. Als sie öffnete, stand er da, ruhig. Er nickte ihr zu.

„Morgen.“

„Komm rein“, sagte sie. Ihre Stimme klang normal.

Er zog die Schuhe aus und ging voraus. Desiree folgte ihm und spürte, wie die Leggings bei jedem Schritt zwischen ihren Beinen rieben. Kein Stoff dazwischen. Es machte sie unruhig. Und wieder dieser Gedanke: Warum jetzt? Warum er?

Sie hatte schon Männer behandelt, deren Erektion deutlicher gewesen war als seine beim letzten Mal. Männer, die versucht hatten, ihre Hand zu führen. Sie hatte es abgewehrt, ohne dass ihr Puls danach noch lange hoch gewesen war.

Bei Phil reichte es, dass er dalag und atmete. Dass seine Haut warm war. Dass sie wusste, wie sich sein Körper anfühlte, wenn er sich anspannte. Es ergab keinen Sinn. Und genau das machte es schlimmer.

„Gleiche Stellen wie letztes Mal?“, fragte sie. „Nacken und Glutealbereich.“ Phil nickte. „Ja. Rechts ist immer noch fester.“

„Dann zieh dich aus und leg dich hin. Das Handtuch liegt da.“ Sie zögerte. „Und die Unterhose auch. Es ist einfacher für die Behandlung am Po.“

Er sah sie an. Sein Blick glitt einmal über ihr Top, über die Stelle, wo sich die Brustwarzen abzeichneten, und dann wieder zu ihrem Gesicht.

„Okay“, sagte er.

Desiree setzte sich auf den Hocker vorm Behandlungsraum. Ihre Hände lagen auf den Oberschenkeln. Durch die Leggings hindurch spürte sie die Wärme ihrer Haut. Zwischen den Beinen war es schon feucht. Sie fragte sich, ob es bei den anderen auch so gewesen wäre, wenn sie genauer hingeschaut hätte. Ob sie es nur nicht bemerkt hatte, weil es sie nicht interessiert hatte. Oder ob es wirklich nur bei ihm so war. Der Gedanke ließ sie nicht los. Sie hatte keine Antwort darauf. Nur das Gefühl, dass etwas an ihm anders war – oder etwas an ihr, wenn er im Raum war.

„Bin soweit“, rief er.

Sie stand auf und ging zurück in den Behandlungsraum. Phil lag auf dem Bauch. Kein Handtuch. Die Unterhose lag auf dem Stuhl. Sein Po war frei. Zwischen den Beinen sah sie seinen Schwanz, noch weich, aber

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