Physio - Teil 3 (fm:Sex bei der Arbeit, 1866 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Oct 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 750 / 654 [87%] | Bewertung Teil: 9.35 (17 Stimmen) |
| ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
schon etwas voller. Die Eichel schimmerte unter der Vorhaut. Sie deckte seine Körpermitte mit einem Handtusch ab.
Desiree legte die Hände auf seine Schultern. Sie begann oben, lockerte den Trapezius, arbeitete sich nach unten. Jedes Mal, wenn sie sich vorbeugte, spürte sie, wie ihre Brüste unter dem dünnen BH und dem Top nach vorne schwangen. Die Brustwarzen rieben gegen den Stoff. Sie wurden härter. Und wieder der Gedanke: Bei anderen Patienten hatte sie sich auch schon vorgebeugt. Hatte gespürt, wie ihre Brust sich bewegte. Es hatte sie nicht so getroffen. Nicht so, dass sie danach noch spürte, wie die Brustwarzen gegen den Stoff drückten, lange nachdem der Patient gegangen war. Warum jetzt? Warum er? Sie verstand es nicht. Und das machte sie wütend auf sich selbst. Und gleichzeitig erregt.
Er lag still. Aber sie merkte, wie sich seine Rückenmuskeln leicht anspannten, wenn sie sich vorbeugte. Die Anspannung war anders als bei Schmerz. Sie kannte den Unterschied. Und sie kannte ihn inzwischen von ihm. Das war das Schlimme. Sie kannte seine Reaktionen schon. Und ihr Körper reagierte darauf, bevor ihr Kopf überhaupt entschieden hatte, was sie davon halten sollte.
Als sie am unteren Rücken ankam, rutschte ihr Blick nach unten. Sein Schwanz hatte sich bewegt. Halbsteif, die Vorhaut zurückgeschoben. Desiree schluckte.
Ihre Hände lagen auf seinem unteren Rücken. Sie sollte sagen, dass sie zum Glutealbereich überging. Stattdessen spürte sie, wie sich zwischen ihren Beinen etwas zusammenzog. Die Leggings klebte. Sie fragte sich, ob sie bei einem anderen Patienten schon einmal so lange hingeschaut hatte. Ob sie es nur nicht zugegeben hatte. Oder ob es wirklich nur bei ihm so war, dass sie nicht wegsehen konnte.
„Ich fang jetzt am Po an“, sagte sie. Ihre Stimme war leiser. „Rechts zuerst.“
Sie schon das Handtuch hinunter auf seine Oberschenkel. Ihre Hände legten sich auf seine rechte Gesäßhälfte. Sie drückte, suchte die verhärteten Stellen. Phil atmete tiefer. Sein Becken hob sich leicht. Sein Schwanz bewegte sich zwischen den Beinen. Desiree sah es. Sah, wie er härter wurde. Und der Gedanke kam wieder, klarer diesmal: Bei anderen hatte sie auch schon Erektionen gesehen. Hatte sie ignoriert. Hatte weitergearbeitet, ohne dass ihr eigener Körper so stark reagiert hatte. Warum also jetzt? Was war anders an ihm? An ihr? Sie hatte keine Antwort. Nur das Gefühl, dass die Spannung zwischen ihnen sich anders anfühlte als alles, was sie vorher gekannt hatte. Dichter. Unausweichlicher.
Ihre Hand glitt tiefer, als sie es vorgehabt hatte. Sie suchte nach einem Triggerpunkt. Ihre Finger rutschten zwischen seine Beine. Nur ein Stück. Aber genug, dass ihre Fingerspitzen die heiße, glatte Haut seiner Eichel streiften. Es war ein Versehen. Oder fast. Sie hatte nicht bewusst hin greifen wollen. Aber ihre Hand war dort, und für einen kurzen Moment blieb sie liegen. Die Eichel war feucht. Glatt. Warm. Phil zuckte zusammen. Ein leises Geräusch kam aus seiner Kehle.
Desiree zog die Hand zurück. Ihr Herz schlug laut. Zwischen den Beinen pochte es. Die Leggings waren durchweicht. Sie stand da und dachte: Das wäre bei keinem anderen passiert. Oder doch? Hätte sie die Hand bei einem anderen auch so lange dort gelassen? Hätte sie es überhaupt bemerkt? Sie wusste es nicht. Und das Nicht-Wissen machte es schlimmer. Weil es bedeutete, dass sie nicht mehr sicher war, ob sie die Kontrolle noch hatte. Oder ob sie sie nur noch vorgaukelte.
„Entschuldigung“, sagte sie. „Ich bin abgerutscht.“
Phil lag still. Atmete schwer. Sein Schwanz war vollständig hart.
„Ist okay“, sagte er. Die Stimme rau. „Kein Problem.“
Desiree nickte. Sie trat zurück. Ihre Hände zitterten. Sie sollte die Behandlung beenden. Stattdessen stand sie da und sah auf seinen Rücken, auf seinen harten Schwanz, und spürte, wie sich ihr Körper zusammenzog. Und der Gedanke blieb: Warum er? Warum nicht die anderen? Was hatte er getan, das die anderen nicht getan hatten? Nichts. Genau das war es. Er hatte nichts getan. Und trotzdem reagierte sie so. Das ergab keinen Sinn. Und genau deshalb konnte sie nicht aufhören, daran zu denken.
„Ich mach noch die Dehnung“, sagte sie. „Dann sind wir durch.“
Sie ließ ihn sich auf den Rücken drehen. Das Handtuch legte sie über seine Hüften. Desiree hob sein Bein, führte es in die Dehnung. Ihre Hand lag auf seiner Hüfte. Nah an dem Handtuch. Sie spürte die Hitze. Spürte, wie sich sein Oberschenkel gegen ihren Unterarm drückte. Und sie spürte, wie sich zwischen ihren Beinen alles zusammenzog, jedes Mal, wenn die nasse Leggings über ihre Klitoris rieb. Der Gedanke kam wieder, während sie die Dehnung hielt: Bei anderen Patienten hatte sie auch schon so nah gestanden. Hatte ihre Wärme gespürt. Es hatte sie nicht so getroffen. Nicht so, dass sie danach noch spürte, wie nass sie war. Nicht so, dass sie sich fragte, ob sie die Hand absichtlich hatte abrutschen lassen. Bei ihm war es anders. Und sie verstand nicht, warum.
Als sie fertig war, trat sie zurück.
„Das war’s“, sagte sie. „Du kannst dich anziehen. Oder duschen, wenn du willst.“
Phil setzte sich auf. Das Handtuch rutschte. Sie sah kurz seinen Schwanz wieder. Dann stand er auf und ging in Richtung Saunabereich. Desiree hörte die Tür, dann das Wasser.
Sie blieb stehen. Ihre Beine zitterten. Zwischen den Beinen war es so nass, dass Feuchtigkeit an den Oberschenkeln hinunterlief. Sie setzte sich und legte eine Hand zwischen die Beine. Der Stoff war durchweicht. Sie drückte dagegen. Und während sie das tat, dachte sie wieder: Warum er? Warum nicht die anderen? Was war anders? Sie hatte keine Antwort. Nur das Gefühl, dass ihr Körper entschieden hatte, bevor ihr Kopf überhaupt mitreden konnte. Und dass sie nicht wusste, wie sie das wieder rückgängig machen sollte.
Dann stand sie auf und ging leise den Flur entlang. Die Tür stand einen Spalt offen. Desiree blieb stehen und hörte. Das Wasser rauschte. Und darunter das andere Geräusch. Rhythmisch. Nass. Phil atmete schwer. Sie hörte, wie seine Hand sich bewegte. Schneller. Dann ein unterdrücktes Stöhnen.
Desiree lehnte die Stirn gegen den Türrahmen. Ihre Hand lag wieder zwischen den Beinen. Sie rieb sich durch die Leggings, im gleichen Rhythmus. Ihre Brustwarzen waren hart. Sie stellte sich vor, wie er unter der Dusche stand. Wie er an ihre Hände dachte. An den Moment, als ihre Finger seine Eichel gestreift hatten. Und der Gedanke kam wieder, klar und unangenehm: Bei keinem anderen hätte sie zugehört. Bei keinem anderen wäre sie hier stehen geblieben. Bei keinem anderen hätte sie sich selbst berührt, während sie zuhörte. Warum also bei ihm? Was hatte er getan? Nichts. Und trotzdem war sie hier. Nass. Zitternd. Kurz davor.
Das Geräusch hinter der Tür wurde schneller. Desiree rieb sich härter. Sie kam fast. Fast. Aber sie hielt sich zurück. Hinter der Tür hörte sie Phil kommen. In dem Moment drückte sie kräftig auf ihren Kitzler und kam ebenfalls ... leise. Phil hörte sie tief Stöhnen, aber gedämpft, dann Stille.
Desiree zog die Hand weg. Sie stand da, nass, das Herz rasend, und wusste, dass sie gleich zurückgehen und so tun würde, als hätte sie nichts gehört.
Professionell. Wie immer. Aber sie wusste auch, dass die Frage nicht weggehen würde. Warum er? Warum nicht die anderen? Was war anders an ihm – oder an ihr, wenn er im Raum war? Sie hatte keine Antwort. Nur das Gefühl, dass die Grenze, die sie seit dreizehn Jahren gehalten hatte, heute nicht nur fast gefallen war. Sondern dass sie nicht mehr sicher war, ob sie sie überhaupt noch halten wollte.
Und dass genau das sie mehr erschreckte als alles andere.
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Wife89 hat 11 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Wife89, inkl. aller Geschichten Email: d.ws89@gmx.de | |
|
Ihre Name: |
|