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Physio - Teil 4 (fm:Sex bei der Arbeit, 1916 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 21 2026 Gesehen / Gelesen: 1065 / 922 [87%] Bewertung Teil: 9.53 (19 Stimmen)
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Ersties, authentischer amateur Sex


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berührte die Spitze ihres Schwanzes ihre Finger. Diesmal länger. Die Haut war feucht. Glatt. Warm. Desiree hielt die Hand still. Einen Moment. Dann zog sie sie weg.

„Phil“, sagte sie leise. „Du musst entspannen. Sonst komme ich nicht richtig an die Stellen.“

„Ich versuch’s“, sagte er. Die Stimme war rau. „Ist nur… schwer, wenn du so nah bist.“

Desiree schluckte. Ihre Brustwarzen waren jetzt hart unter dem Shirt. Deutlich sichtbar. Sie spürte, wie der Stoff sie rieb, jedes Mal, wenn sie sich bewegte. Zwischen den Beinen war es nass. Das Höschen klebte. Sie sollte aufhören. Ihm sagen, dass sie fertig sei. Stattdessen stand sie da und sah auf seinen Rücken, auf seinen Schwanz, der sich zwischen seinen Beinen bewegte, und spürte, wie sich alles in ihr zusammenzog.

„Dreh dich um“, sagte sie schließlich. „Für die Dehnung.“

Er drehte sich. Das Handtuch rutschte, als er sich auf den Rücken legte. Er zog es nicht sofort wieder hoch. Ließ es halb über seinen Hüften liegen. Sein Schwanz war hart. Vollständig hart. Er stand steif ab, die Eichel gerötet und feucht, die Vorhaut zurückgeschoben. Desiree sah es und konnte nicht wegsehen. Sie stand neben der Liege und starrte. Ihr Herz schlug schnell. Zwischen den Beinen pochte es so stark, dass sie die Beine zusammenpressen musste.

Phil sah sie an. Sein Blick glitt über ihr Shirt, über die harten Brustwarzen, die sich deutlich unter dem Stoff abzeichneten, und blieb dort hängen. Er sagte nichts. Atmete nur. Desiree griff nach der Flasche mit Massageöl, die auf dem Tisch stand. Ihre Hände zitterten, als sie etwas davon in die Handfläche goss. Sie wusste, was sie tat. Und sie wusste, dass sie es nicht tun sollte. Aber sie konnte nicht aufhören. Nicht jetzt. Nicht, wenn er so dalag und sie ansah.

Sie setzte sich auf den Rand der Liege, neben seine Hüfte. Ihre Hand, glitschig vom Öl, legte sich um seinen Schwanz. Langsam. Die Finger schlossen sich um den Schaft. Er war dick. Warm. Hart. Die Haut glatt unter dem Öl. Desiree bewegte die Hand nach oben, langsam, bis die Finger über die Eichel glitten. Phil atmete scharf ein. Sein Blick war auf ihre Brüste gerichtet. Auf die harten Nippel, die gegen den Stoff drückten.

Sie bewegte die Hand wieder nach unten. Dann nach oben. Langsam. Gefühlvoll. Das Öl machte alles glitschig. Ihre Finger glitten leicht über die Eichel, kreisten einmal darüber, dann wieder den Schaft hinunter. Phil stöhnte leise. Sein Becken hob sich leicht gegen ihre Hand. Desiree spürte, wie sich ihr eigener Körper zusammenzog. Zwischen den Beinen war es so nass, dass sie spürte, wie Feuchtigkeit durch das Höschen in die Leggings sickerte. Ihre Brustwarzen schmerzten fast vor Härte. Sie bewegte die Hand schneller. Fester. In der anderen Hand hielt sie die Flasche mit dem Massageöl. Ihre Brüste bewegten sich unter dem Shirt, jedes Mal, wenn sie sich vorbeugte.

Phil starrte sie an. Starrte auf ihre Nippel. Seine Atmung wurde schwerer. Desiree spürte, wie sein Schwanz in ihrer Hand zuckte. Wie die Eichel noch feuchter wurde. Sie bewegte die Hand im gleichmäßigen Rhythmus, die Finger fest um den Schaft, der Daumen kreiste über die Eichel, jedes Mal, wenn sie nach oben glitt. Das Öl tropfte auf die Liege. Auf ihre Finger. Auf seinen Bauch. Ab und zu gießt sie aus der Flasche neues Öl auf seine Eichel. Phil stöhnte wieder. Lauter diesmal. Sein Blick blieb auf ihren Brüsten. Desiree sah, wie sich seine Bauchmuskeln anspannten. Wie sich seine Hände in das Laken krallten.

Sie bewegte die Hand schneller. Fester. Sie stelle die Ölflasche weg und zog mit der Hand seine Vorhaut komplett zurück. Sie schloss die andere Hand um die Eichel und bewegte sie auf und ab. Die Eichel glitt immer wieder durch ihre Faust. Glitschig. Heiß. Phil atmete stoßweise. Sein Becken hob sich rhythmisch gegen ihre Hand. Desiree spürte, wie sich alles in ihr zusammenzog. Wie ihre eigene Erregung so stark wurde, dass sie kaum noch klar denken konnte. Ihre Brustwarzen rieben bei jeder Bewegung gegen den Stoff. Hart. Empfindlich. Sie beugte sich etwas weiter vor, damit er besser sehen konnte. Damit der Stoff sich noch enger über ihre Brüste spannte.

Phil kam. Plötzlich. Sein Schwanz zuckte hart in ihrer Hand. Sperma spritzte über ihre Finger, über seinen Bauch, über das Laken. Heiß. Dick. Desiree bewegte die Hand weiter, langsamer jetzt, bis er fertig war. Bis sein Körper sich entspannte und er schwer atmend dalag. Sein Blick war immer noch auf ihren Brüsten. Auf den harten Nippeln unter dem Shirt.

Desiree zog die Hand zurück. Das Sperma klebte an ihren Fingern. Sie stand auf, ging zum Waschbecken und wusch sich die Hände. Langsam. Kalt. Hinter ihr hörte sie, wie Phil sich aufsetzte. Wie er nach dem Handtuch griff. Wie er sich anzog. Sie drehte sich nicht um. Hörte nur, wie er die Schuhe anzog. Wie er zur Tür ging.

„Bis nächste Woche“, sagte er. Die Stimme war immer noch rau.

„Bis dann“, sagte sie, ohne sich umzudrehen.

Die Tür schloss sich. Desiree blieb am Waschbecken stehen. Ihre Hände zitterten. Zwischen den Beinen war es so nass, dass die Leggings an ihrer Haut klebten. Schuld. Das war das Erste, was sie spürte. Klar und schwer. Sie hatte es getan. Hatte einem Patienten einen runtergeholt. Mit Öl. Auf der Liege. Während er auf ihre Brüste gestarrt hatte. Sie war verheiratet. Hatte zwei Kinder. Hatte dreizehn Jahre lang die Grenze gehalten. Und jetzt war sie gefallen. Nicht weil er sie gezwungen hatte. Sondern weil sie es gewollt hatte. Weil sie nicht hatte aufhören können.

Sie ging in den Saunabereich. Zog sich aus. Das Shirt. Die Leggings. Das Höschen, das durchweicht war. Stellte sich unter die Dusche und drehte das Wasser auf. Heiß. Sie lehnte die Stirn gegen die Fliesen und schloss die Augen. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine. Die Finger fanden ihre Klitoris. Sie war geschwollen. Empfindlich. Desiree rieb sich. Langsam zuerst. Dann schneller. Sie dachte an seine Eichel unter ihren Fingern. An das Gefühl, als er in ihrer Hand gekommen war. An seinen Blick auf ihren Nippeln. An das Geräusch, das er gemacht hatte.

Schuld und Erregung mischten sich. Sie rieb sich härter. Die Finger kreisten, drückten, glitten durch die Nässe. Sie stellte sich vor, wie er sie angesehen hatte. Wie sein Schwanz in ihrer Hand gezuckt hatte. Wie das Sperma über ihre Finger gelaufen war. Ihr Körper spannte sich an. Die Beine zitterten. Sie kam. Heftig. Ein langes, ziehendes Zucken, das durch ihren ganzen Körper ging. Sie presste die Lippen zusammen, um nicht zu stöhnen. Das Wasser lief über ihren Rücken, über ihre Brüste, über ihre Hand zwischen den Beinen.

Als es vorbei war, blieb sie stehen. Atmete. Das Wasser wurde kälter. Schuld kam zurück. Schwerer jetzt. Sie hatte es getan. Und sie würde es wieder tun. Das wusste sie. Nicht weil sie es geplant hatte. Sondern weil sie nicht wusste, wie sie aufhören sollte. Nicht bei ihm. Nicht, wenn er so dalag und sie ansah. Nicht, wenn ihr Körper so reagierte, wie er bei keinem anderen reagiert hatte.

Sie drehte das Wasser ab. Trocknete sich ab. Zog sich an. Ging zurück in den Behandlungsraum und bezog die Liege neu. Das Laken mit dem Sperma darauf warf sie in die Wäsche. Dann setzte sie sich auf den Hocker und wartete auf den nächsten Patienten. Ihre Hände lagen ruhig auf den Knien. Aber zwischen den Beinen spürte sie immer noch das Nachklingen. Und die Frage, die nicht wegging: Warum er? Warum nicht die anderen? Und was sie tun würde, wenn er nächste Woche wieder kam.



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