Neues aus Kloetendorf (fm:1 auf 1, 1258 Wörter) | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: Oct 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 645 / 480 [74%] | Bewertung Geschichte: 8.43 (7 Stimmen) |
| Es ist der Morgen nach dem großen Kleinstadtfest im beschaulichen Kloetendorf am Hoden. Die noch recht junge Marina Engel erwacht auf dem Brustkorb ihres guten Freundes Mario ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Vorwort
Es ist der Morgen nach dem großen Kleinstadtfest im beschaulichen Kloetendorf am Hoden. Der Hoden ist ein kleiner unbedeutender Mittelgebirgsausläufer in der Mitte von Deutschland. Im Landkreis Eierstadt-Schwanz lebt es sich gut kleinbürgerlich, normal und friedlich. Nur hinter den Kulissen spielen sich Intrigen, Lügen und die frivolen Sachen ab. Bis zum alljährlichen Stadtfest ist es nahezu friedlich und ruhig … meint man … Am Morgen danach allerdings wachen einige der Einwohner nicht da auf, wo sie sollten. Dies hier sind ihre Geschichten …
Ich weise als Autor daraufhin, dass jegliche Handlungen, Namen und Orte rein fiktiv und von mir erfunden sind. Ähnlichkeiten gegenüber Personen, Orten oder Geschehnissen sind reiner Zufall und haben nichts mit diesen Geschichten zu tun!
Ich wurde wach und hob den Kopf. Neben mir ein leises Atmen. Ich sah neben mich und sah meinen guten Freund Mario friedlich schlafen. Ich war tatsächlich auf seiner Brust eingeschlafen. Ich weiß nur noch, dass wir beide vom Stadtfest kamen und uns noch unterhalten haben. Ich sah ihn an. Er sah total süß aus, wie er da so vor sich hin schlief ... Kein Schnarchen, kein Räuspern, nur ein leises Atmen, dass ich nur hörte, wenn ich ihm ganz nah war. Es roch nach seinem Deo und auch ein bisschen nach meinem.
Ich sah ihn weiter an und hätte eigentlich Lust gehabt an seinem Dreitagebart zu spielen. Ich setzte mich auf und sah an mir herunter. Ich trug tatsächlich das knappe enge getigerte Nachthemdchen mit der rosafarbenen Spitze und über meinem Schoß ein braunes Spitzenhöschen mit neckischen Bändern an den Hüften. Ich stand ganz vorsichtig auf und stellte mich vor den ovalen Spiegel. Kaum zu glauben, dass ein guter Freund von mir halbnackt, oder sogar nackt? … in meinem Bett lag.
Ich streckte mich und sah meinen BH am Spiegel hängen. Beim strecken spürte ich, wie sich meine harten Brustwarzen in den Stoff des engen Nachtshirts drückten. Wir hatten doch wohl keinen Sex gehabt? Ich würde nie mit einem Freund einfach so ins Bett steigen. Es muss an dem Stadtteilfest gelegen haben. Ich zog das Nachthemd nach oben aus und betrachtete mich im Spiegel. Kurz überlegte ich, ob ich den BH vielleicht doch wieder anziehen sollte. Hatten wir nun Sex oder nicht? War er halbnackt oder ganz nackt unter der Bettdecke?
Meine langen dunkelblonden Haare waren offen bis auf zwei kleine geflochtenen Strähnenzöpfe, die hinter meinem Kopf zusammen gebunden waren. Ich trug noch die Ohrringe, zwei Ornamentherzen aus Silber. Mein Makeup war sauber entfernt. Nur ein bisschen Pflegestift glänzte auf meinen Lippen. Ich ging zurück zum Bett und stolperte fast über unsere Schuhe. Meine schwarzen Pumps und seine blauen Sneakers lagen vor dem Bett. Weiter weg auf dem Fußboden lagen mein schwarzes kurzes Kleid, seine Jeans und das T-Shirt und meine schwarzen Nylonstrümpfe.
Ich setzte mich wieder und hob ganz langsam die Bettdecke. Wenigstens trug er noch seine blaue Unterhose mit dem hellblauen Saum. Aber darunter breitete sich etwas sehr deutlich aus. Ich hatte die Geschichten von der Morgenlatte immer nur gehört. Dieses Mal sah ich es und konnte es sogar verstehen. Ich selbst war völlig erregt. Diese Stille und die wärme seines Körpers machten mich irgendwie an. Ich wollte nicht, aber ich musste irgendwie ganz vorsichtig seine Unterhose hoch heben und sie unter seinem Hoden wieder so sanft senken, dass er nicht aufwachte.
Mario schlief wirklich fest. Ich überlegte, ob ein leichtes liebkosen seiner Männlichkeit überhaupt erlaubt war, wenn er es nicht ausdrücklich wollte. Unser Gesetze waren ja mittlerweile so verkorkst, dass ich wirklich überlegen musste. Aber was sollte er schon gegen ein paar Liebkosungen haben, wenn ich schon im knappen Spitzenslip neben ihm im Bett war?
Ich legte mich daneben, so dass ich mit dem Kopf an seinem Schoss lag, und umfasste sein schon recht steifes Glied. Ich musste den Moment echt genießen. Ich wollte gar nicht, dass er wach wurde. Meine Finger an seinem Schaft, massierten ihn nur ganz sanft. Sein Atmen wurde schwerer, ich hörte es. Aber er wachte nicht auf. Ich schob meine Lippen auf seine Eichel und ließ seinen nun ganz harten Schwanz in
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Andre Le Bierre hat 110 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Andre Le Bierre, inkl. aller Geschichten Email: storywriter@fantasymail.de | |
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