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Neues aus Kloetendorf (fm:1 auf 1, 1258 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 21 2026 Gesehen / Gelesen: 734 / 552 [75%] Bewertung Geschichte: 8.50 (8 Stimmen)
Es ist der Morgen nach dem großen Kleinstadtfest im beschaulichen Kloetendorf am Hoden. Die noch recht junge Marina Engel erwacht auf dem Brustkorb ihres guten Freundes Mario ...


Ersties, authentischer amateur Sex


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meinem Mund verschwinden. Dann hörte ich ein leichtes Seufzen. Es war so schön. Immer wieder blickte ich zu ihm auf und sah ihn genau an. Diese leichte Brustbehaarung und auch die ganz angenehme Schambehaarung gefielen mir sehr.

Das war mittlerweile schon ein sehr langes Ding, das nun bis in meinen Rachen langte. Ich konnte gar nicht glauben, dass er seelenruhig neben mir eingeschlafen war. Ich selbst hätte mich hart durch gefickt, wenn ich an seiner Stelle gewesen wäre, aber die Nacht war halt lang. Und wieso bin ich halbbekleidet auf seiner Brust eingeschlafen?

Nun spürte ich seine Finger zwischen meinen Beinen. Die Hand lag eben noch auf seiner Brust. Nun spielte er an meiner Spalte und ich hob mein eines Bein. Nun hörte ich dieses leise Stöhnen von ihm:

„Scheiße, Marina! Bin ich beim Sex eingeschlafen?“ Also doch, er wollte Sex oder hatte es zumindest erwartet. Wahrscheinlich wollte ich nicht und hab ihm meinem Gesülze genervt. Und dann sind wir irgendwann eingeschlafen. Irre, wie empfänglich der Körper morgens für Sex ist. Ich war irre erregt. Und kniete mich auf. Ich entließ ihn aus meinem Mund und sagte: „Reg´ dich ab. Es nichts passiert!!“ Aber es passierte gerade. Er zog mir den Slip aus und ich schwang mich über seinen Brustkorb.

Dann schnappte ich mir seinen Schwanz und schob meine Lippen wieder drauf. „Uuuhhhh … Fuck!“, schnaufte er und meinte: „Wenn ich das gewusst hätte, hätten wir viel früher … aahhhhh!“ Das war mir klar, dass er nun nichts mehr sagte. Ich hatte angefangen ihn schön sanft einen zu blasen. Und viel früher hätte ich ihn niemals ran gelassen. Es waren einfach die Situation, der Umstand und der Zeitpunkt. Er zog meine Schamlippen ein bisschen auseinander und schaute wahrscheinlich genau in meine rosa nasse Spalte, bevor er sie sanft aus leckte.

Ich wollte einen Samenerguss so vorzeitig nicht erzwingen und robbte nach vorne, um mich auf ihn zu setzen. Schön langsam glitt er in mich rein, als ich mich noch an seinen leicht aufgestellten Knien festkrallte. Dann packte er an meinen nackten Arsch und zog mich ganz auf seinen Schwanz. Der war nun tief in mir, als ich mich aufsetzte.

Nun fing ich an, schwer zu atmen und zu stöhnen. Ein bisschen ab reiten und dann … Er zog mein Becken immer wieder runter, das gefiel mir. Dann stieg ich von ihm. „Glaube ja nicht, dass du mir so schnell davon kommst!“, sagte ich und setzte mich anders herum wieder auf ihn, ließ ihn ganz langsam in mich gleiten und beugte mich über seinen Oberkörper, um mir einen Kuss abzuholen.

Wir knutschten. Als ich mit dem Becken hoch kam, ploppte er tatsächlich aus mir und ich legte mich auf die Seite. Dann drang er in der Löffelchenstellung noch mal in mich ein und gab mir, das was ich wollte. Sanfte, tiefe Stöße, die mich tatsächlich zum Orgasmus brachten. Dann lag ich auf dem Bauch mit einem Bein halb angewinkelt. Er kam noch mal von hinten und bestieg mich. Mein Lustrausch war noch nicht beendet, zumal er mich vor noch kurz anleckte. Dann war er in mir drin und zuckte. Ein paar schnelle Stöße, er zog ihn langsam heraus und spritzte gegen meine nasse Fotze. „Fuck! Marina!“, stöhnte er. „Was war das?“, fragte er dann. Ich spürte, wie sein Samen aus mir lief und drehte mich um. Da kniete er, mein bester Freund. Ich umarmte und küsste ihn. Küssen konnte er gut und ficken natürlich auch. Aber so etwas weiß man ja vorher nicht. Scheiß Stadtfest ...



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