Der Klassenkamerad - 4. Das Lunch-Date (fm:Dominanter Mann, 1688 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Oct 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 710 / 605 [85%] | Bewertung Teil: 9.27 (11 Stimmen) |
| Am Tag vor unserer nächsten Verabredung bekam ich eine Mail von ihm – nichts als den Namen eines Restaurants, eine Uhrzeit und eine Bekleidungsvorschrift. Ich kontrollierte die Adresse. Erleichtert sah ich, dass es angenehm weit weg war von unserem Haus, | ||
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Das Lunch-Date
Am Tag vor unserer nächsten Verabredung bekam ich eine Mail von ihm – nichts als den Namen eines Restaurants, eine Uhrzeit und eine Bekleidungsvorschrift. Ich kontrollierte die Adresse. Erleichtert sah ich, dass es angenehm weit weg war von unserem Haus, ich würde keine Bekannten oder Freunde treffen.
Ich stand pünktlich vor der Tür der „Trattoria de Romano“, ein unauffälliger Italiener. Von außen war nichts besonders zu erkennen, es sah aus wie fast jedes italienisches Restaurant unserer Stadt und auch die Speisekarte wirkte harmlos. Ich strich meinen kurzen Rock glatt, er reichte gerade, um meinen Hintern zu bedecken und schaute mich um. Ich musste nicht lange warten. Bald schon sah ich meinen Herrn auf mich zukommen, neben ihm ein Pärchen. Sie war genauso gekleidet wie ich. Kurzes, bauchfreies Oberteil, kurzer Rock und hochhackige Schuhe – es würde also ein Essen zu viert werden.
Mit einer schnellen Handbewegung entfernte ich das Seidentuch, mit dem ich mein Halsband verdeckt hatte und begrüßte ihn mit einem Kuss. Er nahm mich in die Arme und drückte mich an sich. Dann stellte er seine Begleiter vor. Lukas war ein unauffälliger junger Mann, ich würde ihn auf Anfang 20 schätzen, ziemlich genau das Alter meines Herren. Irina, seine blonde Begleiterin war bestimmt doppelt so alt und ihre lederne Halsfessel verriet mir, dass Lukas und sie ähnlich zueinander standen wie mein Herr und ich. Wie hatte er die Beiden bloß gefunden?
Mit einem kräftigen Schwung öffnete mein Herr die Tür und hielt sie für uns Stuten auf. Das Innere des Restaurants war im Halbdunkel, es hatte gerade erst für den Tag geöffnet und soweit ich sehen konnte, waren wir die ersten Gäste. An der Wand waren die üblichen Dekorationen, ohne die kein italienisches Restaurant betrieben werden darf. Bunte Girlanden, farbenfrohe Bilder von italienischen Städten und Reihen von Rotwein-Flaschen. Aus der Küche kam das Klappen von Töpfen und laute Stimmen, der Koch und seine Gehilfen waren wohl gerade dabei, alles für das Abendgeschäft vorzubereiten. Es roch appetitanregend nach Tomatensoße und gebratenem Fleisch. Wir setzten uns in ein kleines Separee um einen runden Tisch und eine freundliche Bedienung brachte uns die Karten. Als ich sie öffnen wollte, legte mein Herr seine Hand darauf. „Ich werde für dich aussuchen“, sagte er und nahm sie an sich, während ich meine Hände in den Schoß legte und gehorsam darauf wartete, was er entscheiden würde-
Er bestellte für mich Salat und Rotwein, er selbst nahm Pasta und blieb bei Wasser. Eigentlich war es für mich zu früh für Alkohol, aber ich hatte gelernt, den Entscheidungen meines Herrn nicht zu widersprechen. Lukas verfuhr für ihn und Irina genauso. Die Kellnerin stellte den Salatteller vor mich, fragte, ob wir noch etwas bräuchten und entfernte sich dann.
Lukas wartete ab, bis wir wieder allein waren. Ich wollte gerade meine Gabel aufnehmen, da befahl er mit strenger Stimme „Halt!“ und zeigte auf uns: „Bevor ihr essen dürft, zieht ihr eure Oberteile aus. Wir wollen beim Essen eure Titten sehen“, befahl er. Ganz kurz zögerte ich, dann schaute ich zu meinem Herrn. Er nickt und ich folgte dem Befehl. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Irina sich auch auszog. Ich schaute zu ihr herüber. Sie lächelte. Schöne, feste Brüste hatte sie, ich wurde ein wenig neidisch. Sie schaute ihren Gebieter an und spielte mit den Händen an ihren Nippeln: „Gefallen dem Herrn meine Sklaventitten?“. Beide musterten uns und nickten zufrieden: „Jetzt dürft ihr essen.“
Unser Tischgespräch war fröhlich. Irina war tatsächlich ziemlich genau in meinem Alter. Ihre Affäre mit Lukas lief schon seit über einem Jahr. Er hatte sich mehr Zeit gelassen, sie abzurichten, aber inzwischen war sie ihm völlig hörig und lebte, wie ich, ein Doppelleben: Daheim die berufstätige Mutter und gelangweilte Ehefrau und immer dann, wenn ihr Gebieter rief, das unterwürfige Sex-Spielzeug. Wir tauschten uns über Toys aus. Wie ich hatte sie den Auftrag, ihren Hintern zu dehnen und sie tat sich auch damit schwer, ihrem Gebieter wie gewünscht zu befriedigen und ich nahm ihre Tipps gerne entgegen.
Mein Herr unterbrach unsere Unterhaltung. „Geh nach vorne und bestell mir noch ein Wasser und einen Espresso“, befahl er mir. Ich griff nach meiner Jacke, aber er schüttelte den Kopf. Ich legte sie gehorsam wieder hin und stand auf, ging mit bloßem Oberkörper nach vorne zum
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