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Der Klassenkamerad - 4. Das Lunch-Date (fm:Dominanter Mann, 1688 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 23 2026 Gesehen / Gelesen: 761 / 645 [85%] Bewertung Teil: 9.25 (12 Stimmen)
Am Tag vor unserer nächsten Verabredung bekam ich eine Mail von ihm – nichts als den Namen eines Restaurants, eine Uhrzeit und eine Bekleidungsvorschrift. Ich kontrollierte die Adresse. Erleichtert sah ich, dass es angenehm weit weg war von unserem Haus,

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Tresen, um zu bestellen. Die Bedienung musterte mich und sagte kein Wort. Als ich das Wasser bestellte, reagierte sie nicht, schaute missbilligend auf meine Brüste. Ich nahm die Hände hinter den Kopf und streckte den Brustkorb heraus, damit sie besser sehen konnte. Dann schüttelte sie den Kopf und quittierte missmutig die Bestellung.

Als der Hauptgang entfernt war, gab mir mein Herr das Zeichen, ihn zu verwöhnen. Ich öffnete seine Hose, glitt mit meiner rechten Hand hinein und begann, ihn zu streicheln. Er brummte zufrieden. Neben mir glitt Irina unter den Tisch. Sie wollte sich nicht mit den Händen begnügen. Der Schwanz meines Herren wurde schön steif und ich begann, mich unruhig auf meinem Polster zu bewegen. Meine entblößte Scham rieb sich gegen das Leder und sendete erregte Botschaften. Endlich rief mein Herr nach der Rechnung. Ich zog mich aus seiner Hose zurück und nahm stattdessen meine Kreditkarte in die Hand. Ich gab der Bedienung ein ordentliches Trinkgeld und sie zog halbwegs besänftigt ab.

Als alles geregelt war, klopfte Lukas auf den Tisch. Das war ein Signal an Irina, sich wieder zurückzuziehen. Ihr blondes Haupt tauchte wieder oberhalb der Tischplatte auf und sie richtete sich die Haare. „Wie ist es, ich hätte Lust, meine Ficke zu nehmen?“ fragte mein Herr Lukas. „Warum nicht. Lass uns die Stuten rannehmen“, antwortete er.

Fragend sah mich mein Herr an. „Die Ficke ist läufig und bittet ihren Herren, sie zu nehmen.“, sagte ich devot.

„Ich nehme an, das bedeutet ‚ja‘“, sagte mein Herr gut gelaunt und stand auf: „Zeit, dich anzuleinen. Und bedecke deine Brüste wieder, du siehst aus wie eine Schlampe.“ Ich legte mein Oberteil wieder an. Er klinkte eine Hundeleine an mein Halsband und zog einmal daran. Ich stand auf und folgte ihm aus dem Lokal. Immer mit einem Schritt Abstand, wie er es mir beigebracht hatte.

Lukas Wohnung war ungewöhnlich schön für einen so jungen Mann, der vermutlich noch in der Ausbildung war oder bestenfalls gerade angefangen hatte zu arbeiten. Schöne Möbel, Parkettboden, teure Lampen – ich schaute mich neugierig um. Die Tür zum Schlafzimmer stand offen: Ich sah ein breites Doppelbett mit einem stabilen Metallrahmen an Kopf- und Fußende. Und einen Käfig, der neben dem Bett stand.

Irina und ich standen im Flur, unsere Herren hatten uns befohlen zu warten, während sie ins Wohnzimmer gingen, um sich zu besprechen. Ich schaute neugierig zu Irina herüber. Wie häufig sie wohl schon in diesem Käfig hocken musste und ihren Herren bat, sie wieder zu befreien? Ich fühlte ein Ziehen in meinem Schritt, fühlte meine Erregung über dieses Szenario.

„Eine schöne Wohnung hat dein Herr.“

„Hmm.“ Sie pausierte: „Einmal im Monat vermietet er mich, um sich das zu leisten.“

Ich drehte meinen Kopf um, schaute sie fassungslos an. „Was macht er?“

Sie schaute mich an und lächelte. „Er vermietet mich an Bekannte aus dem Swinger-Club. Einen Tag im Monat bin ich seine Hure, bediene jeden Schwanz, der für mich zahlt. Es ist sehr erregend.“ Irina musterte mein entsetztes Gesicht und grinste: „Keine Sorge, es war meine Idee. Und sie bezahlt diese Wohnung. Er sucht die Freier aus, die mich besteigen dürfen und bleibt im Nachbarzimmer, falls es ein Problem gibt.“

Fassungslos schaute ich sie an, aber wir wurden unterbrochen – unseren Herren riefen uns ins Wohnzimmer.

Wir standen vor ihnen, die Hände auf dem Rücken, die Köpfe gesenkt. Irina war bereits entblößt, sie hatte sich als erste präsentieren müssen. Ich sah das verräterische Glitzern auf ihren Schamlippen. Sie war erregt und bereit, genommen zu werden.

„Führ deine Titten vor“, befahl mir mein Herr. Ich zog mein Oberteil aus und fasste unterhalb meiner Brüste, hob sie an, damit sie besser zu sehen waren. Dann beugte ich meinen Kopf nach vorne und begann, mit meiner Zunge um den Nippel einer Brust zu fahren, während ich den anderen sanft massierte. Beide wurden sofort hart und standen stolz ab.

„Jetzt die Fotze“. Ich schob meinen Rock herunter und öffnete meine Beine ein wenig. Dann spreizte ich mit den Fingern meine Schamlippen, zeigte Lukas das Innere meiner Scham, bis mein Herr eine Geste machte. Ich drehte mich um, beugte mich nach vorne und präsentierte den Herren meine beiden unteren Ficklöcher.

„Ist meine Ficke nicht prachtvoll?“ sagte mein Herr und drehte sich zu Lukas um: „Sie kann mich mit jeder ihrer Fotzen befriedigen.“ Während ich nach vorne gebeugt stand und meine Arme auf dem Rücken hielt, fachsimpelten sie darüber, wie ich am besten zu nehmen war. Ich fühlte mich wie eine Zuchtstute, hilflos und nur dazu da, den Schwanz meines Herrn zu befriedigen. Es erregte mich über allen Maßen, ich spürte, wie ich immer feuchter wurde, während ich mich präsentieren musste.

Lukas und mein Herr nahmen Irina und mich gleichzeitig auf dem Bett. Wir hockten auf allen Vieren, an das Kopfende des Bettes angeleint wie rossige Stuten und wurden von hinten gefickt. Während mein Herr mich ritt, warf ich einen Blick auf Irina, sah, wie ihre Titten bei jedem Stoß nach vorne wippten und sich ihr Gesicht lustvoll verzerrte, während ihr Herr sie wie eine läufige Hündin nahm. Es war ein wunderbarer Anblick. Ich biss lustvoll auf meinen Knebel, spürte den harten Schwanz meines Herrn in mir. Er war hart, weil ich ihn erregte, weil ich sexy und begehrenswert war und das endlich wieder fühlen durfte. Ich spürte, wie ich ihn geil machte und ließ meine Erregung fließen. Ich erregte ihn, das war alles, was in diesem Augenblick zählte, ich war seine Ficke und er begehrte meinen Körper. Jeder Stoß in meine Scham bestätige mich darin.

Als ich zurück in meinem Haus war und unter der Dusche die Spuren der Leidenschaft abspülte, ging mir noch einmal durch den Kopf, was Irina erzählt hatte. Ich spülte den Conditioner aus meinen Haaren. Die Vorstellung war gruselig. Sicher würde mein Herr das nicht von mir verlangen, soweit würde er nicht gehen. Ich nahm mir das Handtuch, rubbelte mich ab und trat nachdenklich aus der Dusche heraus.



Teil 4 von 4 Teilen.
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