Der Klassenkamerad - 5. Der Eisbecher (fm:Dominanter Mann, 1707 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Oct 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 469 / 398 [85%] | Bewertung Teil: 9.67 (6 Stimmen) |
| Es war Donnerstag. Mein Herr war wie immer pünktlich erschienen und ich hatte ihn begrüßt, wie es mir befohlen war. Nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hatte, ging ich auf die Knie und öffnete meinen Mund für ihn. | ||

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Eisbecher
Es war Donnerstag. Mein Herr war wie immer pünktlich erschienen und ich hatte ihn begrüßt, wie es mir befohlen war. Nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hatte, ging ich auf die Knie und öffnete meinen Mund für ihn.
Wie mein Herr gestimmt war, merkte ich schon an dieser Stelle. Wenn er kam, während seine Ficke ihn blies, war es bisher kein guter Tag gewesen und er reagierte sich bei mir ab. Wenn er herauszog, ohne in meinen Mund zu spritzen, war er guter Laune und meine Möse würde mehr als einmal genommen werden. Schon nach kurzer Zeit befahl er mir, aufzuhören. Ich stand auf und schlang meine Arme um seinen Hals. Wir standen beieinander und küssten uns leidenschaftlich, bis er sich löste und mir mit der flachen Hand auf den Hintern schlug.
„Mach mir einen Kaffee, Ficke“, befahl er mir. Ich nickte gehorsam und beeilte mich, seiner Anweisung nachzukommen. Er nahm die Tasse, ergriff meine Leine und führte mich nach oben ins Schlafzimmer.
Als wir oben waren, nahm er mich wie eine Hündin, ein weiteres Zeichen seiner guten Laune. Ich liebte diese Stellung. Die Demütigung, wie ein Zuchttier bestiegen zu werden, erregte mich. Und er konnte mit seinem Schwanz besonders tief in mich eindringen. Ich kam zuverlässig, wenn er mich so benutzte.
Nach dem Fick kniete ich vor dem Bett, den Kopf demütig gesenkt. Wie jedes Mal, nahm er mich nur ein zweites Mal, wenn ich darum bettelte und mich vor ihm erniedrigte. Es erregte mich, ihm meinen Körper anzubieten, die Lippen meiner Möse vor ihm zu spreizen und ihn anzuflehen, mich zu ficken. Er stand vor mir, gab mir keine Anweisungen, sondern schwieg. Nervös wartete ich auf seine Anweisungen.
„Du hast gestern Nachmittag einen BH getragen“, sagte er schließlich mit sanfter Stimme. „War dir das erlaubt?“
„Nein, Herr, die Ficke hatte keine Erlaubnis“, antwortete ich kleinlaut.
„Was ist deine Rechtfertigung?“
„Der Ficke war eine durchsichtige Bluse befohlen worden, aber die Ficke hatte eine Besprechung mit ihrer Chefin und musste dafür die Kamera anschalten.“
„Ist das ein Grund, meine Anweisung zu ignorieren?“
„Nein, Herr. Die Ficke bittet um eine gerechte Strafe.“
Die Webcam, die ich auf seine Anweisung hin in meinem Arbeitszimmer installiert hatte, war Fluch und Segen. Sie brachte mir viele erregende Augenblicke in meinen Arbeitstag, wenn mein Herr mir Anweisungen gab und ich mich ihm präsentieren konnte. Auf der anderen Seite konnte mein Herr mich so den ganzen Tag überwachen. Als das Meeting angesetzt wurde, war mir klar, dass es Schwierigkeiten geben würde. Meinen Kollegen gegenüber erzählte ich Märchen von schlechten Internet-Verbindungen oder einem Bad-Hair-Day. Aber gegenüber meiner Chefin konnte ich die Kamera nicht auslassen, wenn ich nicht riskieren sollte, meine Home-Office-Privilegien zu verlieren. Und damit auch meine Freiheitsgrade, mich meinem Herrn hinzugeben.
Und ich konnte ihr auch nicht meine blanken Titten präsentieren, die durfte nur mein Herr sehen und es war mir verboten, sie anderen zu zeigen. Selbst gegenüber meinem Mann achtete ich peinlich genau darauf, mich immer bedeckt zu halten, schloss sogar die Badezimmertür ab, wenn ich mich duschte. Ich wollte nicht riskieren, für eine Unvorsichtigkeit bestraft zu werden. Und wenn mein Mann mich nackt sehen könnte, würde das nur Fragen provozieren, vor allem, seitdem eine meiner Brustwarzen gepierct war und ich dort einen Ring trug als Zeichen, dass ich die Ficke meines Herrn war.
Am Ende war es eine Abwägung und ich entschied mich für die absehbare Strafe und gegen die vollständige Blamage gegenüber meiner Vorgesetzten. Ich senkte den Kopf und zeigte meine Demut. Das bewegte
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