Der Klassenkamerad - 6. Das Angebot (fm:Dominanter Mann, 1916 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Oct 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 864 / 745 [86%] | Bewertung Teil: 9.45 (11 Stimmen) |
| Ich lag nackt in unserem Ehebett. Ich zog an meinen Fesseln. Aussichtslos. Beide Handgelenke waren mit einer stabilen Kette ans Bett gefesselt und meine Augen waren verbunden. Es war sinnlos, noch etwas ändern zu wollen. Die Würfel waren gefallen | ||
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Körper zu ficken.
Ich hatte ihn noch nie so erregt erlebt, so lustvoll und so dominant. Und seine Erregung übertrug sich auf mich. Ich spreizte meine Beine, soweit ich konnte, öffnete meine Möse für ihn, war sein Sex-Spielzeug. Zum ersten Mal seit vielen Jahren kam ich, während er mich nahm, krampfte sich meine Scham um seinen hämmernden Schwanz und ich schrie in den Knebel, wollte ihn bitten, mich weiter zu ficken. Dann stöhnte er laut und ich spürte, wie er in mich spritzte, wie sein warmer Saft meine Möse füllte. Er bewegte sein halbsteifes Glied noch ein wenig in mir, dann legte er sich erschöpft auf mich.
Wir langen schwer atmend aufeinander, ich fühlte seine warme Haut und den schnellen Schlag seines Pulses, den Schweiß auf seiner Haut. Als er wieder zu Atem kam, spürte ich, wie er sich auf die Hände stützte. Er fummelte an meinem Kopf herum, zog an meiner Augenbinde. Ich blinzelte, als es plötzlich hell wurde, kniff die Augen zusammen. Erschöpft und zufrieden sah er aus. Er sah mich an, studierte mein Gesicht, dann griff er an die Schnalle meines Knebels und löste ihn. Ich japste nach Luft und bevor ich etwas sagen konnte, verschloss er meinen Mund mit einem leidenschaftlichen Kuss. Dann löste er meine Hände vom Bett, drehte mich auf den Bauch, fesselte sie auf dem Rücken aneinander, stand wortlos auf, verließ das Schlafzimmer und ging ins Erdgeschoss hinunter.
Schwer atmend lag ich auf dem Bett, fühlte, wie sein Saft langsam aus mir heraustropfte. So hatte er mich noch nie genommen. Dann drehte ich mich um, stieg aus dem Bett und ging hinunter in die Küche. Er stand am Tresen, trank einen Kaffee und schaute mich an. Ich hüpfte zu ihm hin, gab ihm einen Kuss und drehte ihm meinen Rücken zu, hob ihm meine gefesselten Hände entgegen. „Bitte“, sagte ich flehentlich. Er schaute mich mitleidslos an. „Mach dir keine Hoffnungen“, sagte er und schlug mir mit der flachen Hand auf den Hintern. Ich drehte mich wieder um und schaute ihn schmollend an. Er gab mir erneut einen Kuss. „Wenn ich dich ein zweites Mal genommen habe und du schön gehorsam warst, kannst du darum betteln. Vorher nicht.“ Ich kniete mich vor ihm hin und küsste sein Glied, leckte an seinem Schaft und schaute auffordernd nach oben zu ihm. Wenn er mich ein zweites Mal ficken wollte, dann sollten wir nicht länger warten.
Später lagen wir nebeneinander. Er hatte sein Versprechen wahr gemacht, mich ein zweites Mal genommen und dann die Fesseln gelöst, so dass ich nur noch das Halsband trug. Und jetzt schmiegte ich mich an ihn. Er strich mir über den Kopf. „Wie bist du darauf gekommen, dich so zu präsentieren?“ Ich wurde rot, Gott sei Dank konnte er das in der Dunkelheit nicht sehen. „Intuition“, antwortete ich knapp.
Er schwieg eine Zeit. „Erstaunlich.“ Er pausierte erneut. „Ich habe mich nie getraut, es dir vorzuschlagen“, sagte er leise, „aber geträumt habe ich davon schon lange.“ Er stockte, suchte die richtigen Worte: „Ich liebe dich und möchte dich beschützen, dir nicht wehtun. Trotzdem erregt hat mich der Gedankte immer erregt, dich im Bett zu unterwerfen.“ Wieder eine Pause, er suchte erkennbar die Wörter: „Ich kam mit diesem Widerspruch nicht klar und habe mich nicht getraut, darüber zu sprechen, weil ich dir keine Angst machen wollte.“
Ich dachte über seine Worte nach. Es kam mir so dumm vor, warum hatten wir es so lange nicht geschafft, miteinander zu reden? Waren wir zu feige gewesen, miteinander über unsere Wünsche zu sprechen? Oder lag es an mir, dass ich mir meine Leidenschaft nicht eingestehen wollte, weil sie nicht zu meinen Vorstellungen über meine Rolle als Frau passte? Und dass es ihm wahrscheinlich ähnlich ging, dass er sich nicht traute, diese Seite von sich zu zeigen?
„Es erregt mich auch, von Dir unterworfen zu werden.“, sagte ich leise: „Ich mag es, wenn du mir zeigst, wie stark du bist. Und ich vertraue dir, dass du mir nichts Böses willst.“
Wir schwiegen wieder, dachten über das nach, was wir nicht gesagt hatten. Er unterbrach mein Grübeln, strich über meine Wange. Dann griff er mit seiner Hand nach meiner Brustwarze, spielte mit dem Ring, der in ihr steckte: „Eines noch. Kenne ich den, für den du das gemacht hast?“ fragte er unvermittelt. Seine Frage traf mich völlig aus dem Nichts. Ich schüttelte den Kopf, schämte mich plötzlich entsetzlich. „Ist es derselbe, für den du dich rasiert hast?“
Ich nickte.
„Danke für deine Ehrlichkeit“. Er schwieg. Ich auch, mir fiel nicht ein, was ich sagen sollte. Er stützte sich auf und schaute mich an. „Wenn wir neu anfangen wollen, werden wir Grenzen brauchen. Ich verbiete dir, ohne meine Erlaubnis je wieder mit ihm schlafen.“
Ich nickte stumm. Dann begann ich, bitterlich zu weinen. Ich weinte nicht nur wegen dessen, was geschehen war. Ich weinte um all die Jahre, in denen wir beide geschwiegen hatten und nicht den Mut hatten, unsere Wünsche und Leidenschaften zu äußern.
Er hielt mich im Arm, bis es wieder gut war, drückte mich an sich. Als ich mich wieder beruhigt hatte, küsste er mich. „Alles wird gut. Am Wochenende werden wir darüber reden, was passiert ist und was wir beide falsch gemacht habe. Anschließend ist das Thema für uns beide abgeschlossen und wir werden darüber reden, wie wir in Zukunft miteinander umgehen werden. Ich werde dir ein besserer Mann sein und du wirst mir eine bessere Frau werden. Aber das ist kein Thema für heute.“
Ich nickte zustimmend.
Langsam kraulte ich das dünne Fell unterhalb seines Bauchnabels. Ich brachte meinen Mund an sein Ohr. „Am Wochenende wirst du alles mit mir machen können, was du willst“, flüsterte ich und spielte mit meiner Zunge an seinem Ohrläppchen: „Ich werde deine unterwürfige Stute sein.“ Ich spürte, wie sich sein Schwanz ein wenig regte. Aber es war nur eine Geste, er war ebenso erschöpft wie ich, es würde keine weitere Runde mehr geben.
Er brummte zufrieden. „Das klingt gut. Wirst du gehorsam sein?“
„Ja“, sagte ich, „ich werde gehorsam sein“. Zärtlich küsste ich ihn: „Ich liebe dich“, hauchte ich. „Ich dich auch“, antwortete er. Schließlich schliefen wir aneinander geschmiegt ein.
Am nächsten Morgen stand ich auf, während mein Mann noch schlief und ging an meinen Computer. Ich hatte eine Email:
Es ist vorbei. Mein Mann weiß alles und hat mir verziehen. Danke für die schöne Zeit.
Seine Antwort war das letzte, was ich von ihm hören sollte:
Oh. Alles ist gut. Wir waren nur eine Episode, ich habe größere Pläne. Danke für alles.
Ich legte die Mail in einem Unterordner ab und stand aus dem Stuhl wieder auf. Vorsichtig lugte ich ins Schlafzimmer. Mein Mann regte sich ein wenig. Ich schlüpfte wieder hinein, sammelte mein herumliegenden Fesseln ein und legte sie mir an. Dann kletterte ich vorsichtig ins Bett und schob meine Hand vorsichtig unter die Bettdecke meines Mannes, tastete nach seinem Glied. Ich würde ihm eine besondere Morgenüberraschung bereiten. Ich grinste voller Vorfreude und glitt mit meinem Kopf unter die Decke.
Dehne deinen Arsch, ich werde ihn Dienstag benutzen
Ich brauchte länger für meine Antwort, es fiel mir nicht leicht, die richtigen Worte zu finden:
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