Die Zofe III (fm:Fetisch, 6000 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DarkDreams | ||
| Veröffentlicht: Oct 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 663 / 507 [76%] | Bewertung Teil: 9.75 (12 Stimmen) |
| Neue Welt: Fetisch | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich setze den Blinker und weiß im Nachhinein nicht, wie ich hierhergekommen bin. So nervös bin ich.
Es hat alles gepasst. Ich hatte Thomas alles erzählt, was an diesem Tag passiert war. Das Haus. Das Verlies. Der Stuhl. Ihr Mund. Die Prüfung. Er wurde so geil davon, dass ich ihm direkt blasen musste – und wieder seinen Saft schlucken. Diesmal ohne Auftrag. Fast schon aus Gewohnheit.
Und jetzt ist er mit Kumpels Fußball spielen. Was öfter vorkommt.
Ich steige aus. Weiche Knie. Das Kies knirscht. Am Eingangsportal wartet schon Lydia. Kein offenes Haar wie bei Susanne. Dutt. Blick. Wir fallen uns um den Hals, die Zungen finden sich sofort, gierig und kurz, als gäbe es oben keine Zeit.
Unten, im Flur, die Überraschung: Ich muss mich komplett ausziehen. Auch die weißen Strapse. Auch die Strümpfe. Nackt auf dem Steinboden. Kühl. Die Titten schwer. Zwischen den Beinen schon feucht, nur vom Ankommen.
Dann eine Art Lederfäustlinge. Dick. Hilflos. An jedem ein Ring aus Edelstahl. Danach die Augen. Stoff. Dunkelheit. Die Welt wird Atem und Stimme.
„Jetzt hör genau zu.“ Lydias Mund am Ohr. „Ich werde dich an deine Grenzen bringen. Um zu schauen, ob du wirklich geeignet bist, bei mir als Zofe zu dienen. Solltest du abbrechen wollen, sagst du Rasenmäher. Oder du kreuzt an beiden Händen den Mittelfinger. Dann höre ich sofort auf.“
Eine Pause.
„Bedenke die Konsequenz: Dann ist alles beendet. Hast du das verstanden?“
„Ja, habe ich.“
Autsch. Sie kneift in beide Warzen zugleich.
„Ja, Herrin Lydia, habe ich verstanden.“
„Gut. Mund auf.“
Ich öffne. Sie schiebt etwas hinein, warm, glatt, gummiartig, und schnallt es hinten am Kopf fest. Die Bänder ziehen. Meine Zunge tastet. Ein kleiner Gummipenis. Nicht groß. Groß genug, dass ich nicht mehr klar sprechen kann. Nur Laute.
Sie führt mich. Schritte. Eine Schwelle. Offenbar der Standardraum. Geruch nach Leder und Holz. Sie korrigiert meine Lage, schiebt mich zentimeterweise.
„Bleib so stehen.“
Rechter Arm hoch. Klick. Linker Arm hoch. Klick. Die Ringe an den Fäustlingen finden Ketten.
„Du gehörst mir.“
Angst steigt auf. Und darunter, nur Lust.
Dann ein metallisches Klick. Klick. Klick. Die Arme werden nach oben gezogen. Nicht bis zum Schmerz. Bis ich auf den Fußballen stehe. Die Titten heben sich. Der Bauch wird lang.
Plötzlich Gänsehaut.
Ich habe stark das Gefühl, es ist noch jemand im Raum. Aber wer?
Sie drückt meinen rechten Fuß nach außen. Klick. Spreizstange oder Fußfessel, ich sehe nichts.
Als der linke Fuß nach außen geschoben wird, verliere ich die Balance
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