Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Die Zofe III (fm:Fetisch, 6000 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Oct 25 2026 Gesehen / Gelesen: 735 / 561 [76%] Bewertung Teil: 9.77 (13 Stimmen)
Neue Welt: Fetisch


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© DarkDreams Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

und hänge in den Ketten. Das Gewicht in den Schultern. Die Fotze offen. Nichts zum Schließen.

Sie ist ganz nah am Kopf. Der Atem streift mein Ohr.

„Du gehörst uns.“

Uns.

Ist doch noch jemand hier?

Es klappert vor mir. Kurz darauf ihre Hand zwischen meinen Beinen.

„Dachte ich mir. Mein Fötzchen ist jetzt schon nass genug. Nur dein Arsch nicht.“

Schon ihre Finger am Po. Kalte Creme. Sie schmiert, kreist, dann Druck. Ein Finger schiebt sich in mich. Ich stöhne in den Knebel. Anal ist für mich nichts Neues. Gehört zu unserem Repertoire. Nicht oft. Trotzdem: blind, gefesselt, mit ihrer Stimme im Nacken ist es anders.

Es klappert wieder vor mir. Kurz darauf wird etwas in meine Möse geschoben. Glatt. Fest. Größer als ein Finger. Ich stöhne erneut in den Gummischwanz.

Das Teil wird zurückgezogen und bleibt nur wenige Zentimeter in mir. Dann klappert es am Arsch. Dasselbe Spiel. Druck. Dehnung. Ein Plug oder ein zweiter Dorn, ich weiß es nicht. Nur dass beide Löcher jetzt etwas in sich tragen und ich nichts dagegen tun kann.

Sie spielt an meinen Titten. Warzen zwischen Fingern. Der Saft läuft mir innen an den Schenkeln runter, warm, langsam.

Dann Seil. Um die erste Brust. Eng. Unten angesetzt, nach oben wickelnd.

„Es sieht so geil aus, wenn so große Titten abgebunden werden. Die stehen dann prall. Und blau ab.“

Zu wem redet sie? Zu mir? Oder ist doch noch einer im Raum?

Die zweite Brust. Dasselbe Ritual. Dann zieht sie beide nach oben und verknotet das Seil im Nacken. Die Titten liegen prall auf dem eigenen Druck, schwer und gleichzeitig hochgebunden. Es fühlt sich geil an. Eng. Richtig. Ein Pochen in den Spitzen.

„Siehst du? Sie werden langsam blau.“

Ich kann nichts sehen. Also muss noch jemand hier sein. Jemand, der sieht, was ich nicht sehe.

Ein Schritt. Ein anderer Atem. Nicht ihrer.

„Oh ja.“ Lydias Stimme ist fast zärtlich. „Dein Schwanz sieht geil aus. So schön hart.“

**12**

Dann ihre Stimme, klarer, zum Bett hin. „Los, leg dich hin. Ich werde dich besteigen, und wenn ich deinen herrlichen Schwanz lang genug geritten bin, saug ich dir mit Freude die Eier leer. Denn im Gegensatz zu deiner Frau liebe ich es zu schlucken.“

Eine Stimme schreit in mir: Es ist dein Mann. Es knistert. Jemand legt sich ins Bett.

„Ja, Thomas. Halt ihn schön hoch, damit ich ihn besteigen kann.“

„Nein!“

Ich schreie in den Knebel. Niemand versteht mich. Tränen schießen in die Binde.

„Rasenmäher! Rasenmäher!“

Nichts. Dieser scheiß Knebel. Sie soll nicht mit ihm ficken.

„Oh… fühlt der sich gut an. Mmmh. Ja. Stoß tiefer.“

Dann Thomas’ Stimme, rau, nah. „Oh, du bist so eng. Komm, lass sie was spüren, am besten im Arsch“

Diese verdammte Eifersucht. Bevor ich explodiere, fängt das Teil in meinem Arsch an, sich zu bewegen. Lydia hat die Maschine angestellt. Der Dorn im Hintern stößt tiefer, härter, im Takt zu dem, was ich auf dem Bett höre. Die Möse bleibt umgefüllt, aber es ist der Arsch, den sie jetzt arbeiten lässt, weil er es gesagt hat.

Ich habe Angst, sie stößt zu weit. Neben dem Schmerz der Eifersucht sitzt plötzlich pure Lust. Vor meinem geistigen Auge schiebt sich sein Schwanz in ihre Fotze, während die Maschine mich von hinten nimmt, kalt, gleichmäßig, unerbittlich.

Ein letzter Versuch: Ich kreuze die Finger in den Fäustlingen und schreie wieder das Wort.

Sie sieht die Finger nicht durch das Leder. Aus meinem Mund kommt nur Kauderwelsch.

Das Teil im Arsch fährt raus und kommt tiefer wieder. Wärme fehlt. Rhythmus ist da. Ich stehe kurz vorm Höhepunkt.

Die Binde wird entfernt.

Das Licht sticht. Die Augen gewöhnen sich.

Ich sehe, wie Thomas’ Schwanz in sie stößt. Lydia über ihm, der Dutt schon gelöst, der Mund offen.

Ich schaue hinter mich.

Kein zweiter Mann. Die Fickmaschine in schwarz. Der Dildo in meinem Arsch, glänzend, stoßend. Der zweite in der Fotze, ruhiger, auf Warteposition.

Es ist alles so surreal.

Dann sehe ich meine Titten. Prall und Blau. Einfach Ordinär. Der Höhepunkt ist nicht mehr aufzuhalten.

„Thomas, schau. Unser Fötzchen kommt gleich.“

Lydia löst den Knebel. Speichel. Luft. Meine eigene Stimme, heiser.

„Los, Schatz, fick sie so hart wie mich immer… jaaa… jaa, Herrin, ich… ich koooo—“

Warum ich Herrin sage, weiß ich nicht.

„Nicht abspritzen. Warte. Bitte… jaaaa, ich komm ebenfalls!“

Auch Lydia kommt.

Die Maschine arbeitet weiter. Ein Rhythmus, den ich nicht setze. Thomas stöhnt unter ihr. „Ich halt das nicht mehr lange aus.“

Lydia schwingt sich von seinem Schwanz, kniet sich zwischen seine Beine und nimmt ihn ganz tief in den Mund. Ich sehe den Ansatz, die nasse Länge, ihre Lippen.

„Ja… ich komm jetzt… jasaaa—“

Ich sehe, wie sein Schwanz pumpt. Was ich nicht sehe: dass sie schluckt.

Die Maschine stößt unbarmherzig weiter.

Lydia kommt auf mich zu, küsst mich und schiebt mir seine Wichse in den Mund. Warm. Salzig. Unser. Unsere Zungen schmatzen darin. Dann greift sie nach den abgebundenen Warzen.

Ich komme erneut, während der Dorn im Arsch nachzieht.

Ich hänge in den Seilen. Langsam kommt der Verstand zurück. Die Schultern brennen. Die Titten pochen.

Lydia kommt mit dem schwarzen Lederhalsband. Statt eines Rings ein Herz. Sie legt es um. Das Schloss klickt.

„Du bist ab sofort meine Zofe. Und seine Sklavin.“ Sie deutet auf Thomas. „Du hast zu unserer und deiner Lust zu dienen.“

Mir kommen die Tränen. Nicht nur vom Schmerz.

Sie bindet mich los. Die Seile. Die Ketten. Die Fäustlinge. Die Maschine gleitet aus mir, nass, gleichgültig. Blut kehrt in die Hände zurück.

Wir drei stoßen mit Champagner an. Das Glas zittert.

„Herrin Lydia… da es im Urlaub mit den Männern nicht geklappt hat, würde ich es sehr gerne heute erleben. Wenigstens so.“ Und deute auf die Fickmaschine.

Sie streicht über das Halsband.

„Hinlegen, Thomas. Aufs Bett. Auf den Rücken.“

Er gehorcht, noch halb hart, noch glänzend von ihrem Mund und Fotze. Ich steige über ihn, das Herz am Hals schwingt, die Titten schwer und noch empfindlich vom Seil. Meine Fotze ist offen, nass von der Maschine, von der Angst, vom Kommen. Ich fasse ihn, führe die Eichel zwischen die Lippen, senke mich langsam, bis er bis zum Ansatz in mir steckt. Vertraut. Warm. Mein Mann. Unter mir, während das Halsband sagt, wem ich außerdem gehöre.

„Bleib sitzen“, murmelt Lydia hinter mir. „Nicht wackeln.“

Es klappert. Der Motor. Sie stellt die Fickmaschine hinter meinem Rücken auf, justiert den Arm, führt den glänzenden Dildo an die Rosette. Noch mal Creme drauf.

„Ausatmen, Fötzchen.“

Ich atme aus. Der Dorn schiebt sich in den Arsch, Zentimeter um Zentimeter, während Thomas in der Fotze liegt und nicht stillhalten kann. Die Fülle kommt doppelt. Unten er. Hinten die Maschine. Dazwischen nur ich.

„Oh Gott…“

Lydia küsst meinen Nacken, greift nach vorn an die Titten.

„Jetzt seid ihr beide in ihr. So wolltest du es im Urlaub. Nur dass der zweite Schwanz aus Stahl ist.“

Der Motor summt. Der Stoß trifft tief. Thomas stöhnt auf, weil jeder Ruck der Maschine mich auf ihm nach vorn schiebt. Ich klammere mich an seine Schultern, der Mini-Rhythmus wird zum gemeinsamen: Er hebt die Hüfte, die Maschine antwortet, ich sitze fest zwischen zwei Eindringende.

„Schau ihn an“, sagt Lydia. „Nicht die Wand. Ihn.“

Ich schaue Thomas an. In seinen Augen liegt alles: Stolz, Eifersucht, Hunger, diese neue Unsicherheit, die seit dem Safewort nicht mehr weg ist. Ich küsse ihn trotzdem, nass, und stoße mich ihm entgegen, während hinten der Stahldildo rauszieht und wieder kommt, härter, tiefer, genau dort, wo er vorhin gesagt hat. „Sie ist so eng“, keucht er. „Von beiden Seiten.“

„Weil du sie füllst und ich den Rest übernehme.“ Lydia stellt das Tempo hoch. Der Arsch brennt süß. Die Fotze schmatzt. Mein ganzer Unterleib ist nur noch Druck und Nässe.

Ich komme zuerst, laut, mit seinem Namen und ihrem Titel durcheinander. Die Wände ziehen sich um beide ein, um Fleisch und um Maschine. Thomas hält nicht lange durch. Zwei, drei harte Stöße von unten, dann pumpt er sich in mich, während der Stahl im Arsch nicht innehält, die Wellen verlängert, mich durchschüttelt, bis ich auf seiner Brust zusammenklappe.

Lydia schaltet ab. Die Stille danach ist fast unanständig. Der Dildo gleitet raus. Thomas bleibt noch einen Atemzug in mir.

Sie streicht mir wieder über das Halsband, diesmal langsamer.

Thomas legt die Hand auf meine Wange.

„Alles gut?“

Ich nicke nur.

„Rasenmäher war vorhin. Jetzt nicht mehr.“

„Gut“, sagt Lydia. „Dann hast du bestanden, Zofe. Willkommen.“

**13**

Am nächsten Tag saßen wir beim späten Frühstück.

Die Nacht lag noch wild in meinen Gedanken. Es drehte sich nur um den erlebten Sex. Das Halsband. Die Ketten, Lydia. Sein Geschmack in ihrem Mund, dann in meine. Es war so geil.

Dazwischen kamen auch andere Gedanken. Werde ich mit Thomas auch noch zärtlichen Sex haben? Oder bleibt nur das Harte, das Öffentliche, das uns beide so schnell überrollt hat?

Er spürt, dass mich etwas bedrückt. Die Hand bleibt auf meinem Handrücken liegen.

„Was ist los? Ist es wegen gestern? War es doch zu arg für dich?“

„Nein. Es war ausgesprochen geil.“ Ich suche die Worte. „Aber werden wir auch noch zärtlichen Sex haben?“

Er streicht die ganze Zeit über meinen Handrücken. Langsam. Vertraut.

„Wir werden fast nur zärtlichen und schönen Sex haben. Aber auch den geilen, harten. Da, wo du meine geile Sklavin sein wirst.“

Ich atme aus. Die Schultern sinken.

„Schön, dass du das sagst. Ich bin jetzt beruhigt.“ Ein schiefes Lächeln. „Deine Sklavin geht schnell pinkeln. Danach erwartet sie ihren Herren.“

„Warte. Ich komm mit.“

Beim Treppensteigen schiebt er mir von hinten den Finger in die Fotze. Nur einen. Tief. Als Erinnerung. Ich muss die Stufen halten.

Im Bad will ich die Tür zuziehen.

„Warte kurz.“

Er geht mit rein. Ich schaue ihn erstaunt an.

„Spreiz die Beine, Fotze. Ich will sehen, wie es rauskommt.“

Mir fallen Lydias Worte wieder ein. Viele Männer stehen drauf.

Ich setze mich so weit nach vorn, wie ich kann, spreize die Beine, die Füße innen an der Keramik. Offen. Alltäglich und trotzdem nicht.

„Los. Zeig mir, wie deine Pisse rauskommt.“

Seine ordinäre Art lässt mich erschaudern. Vor Geilheit.

Ich entspanne mich. Der Strahl schießt ins Klo. Laut. Warm. Peinlich. Heiß.

„Oh, wie geil.“

Er hält den Schwanz direkt vor mich. Schon halb hart.

Immer wieder höre ich in mir: Männer stehen drauf.

Ich greife mit zwei Fingern in den Strahl, fange etwas auf, halte ihm die nassen Finger hin.

„Probier.“

„Oh, du Sau. Ist das geil. Los. Probier auch mal.“

Ich greife erneut in den mittlerweile nachlassenden Strahl. Zum ersten Mal schmecke ich meine eigene Pisse. Salzig. Bitter. Streng. Und trotzdem geil, weil er zusieht.

„Ja. Meine Sklavin schmeckt ihre Pisse.“

Meine Hand geht wieder nach unten, diesmal nicht in den Strahl, sondern in mich. Zwei Finger. Nass von allem. Ich ficke mich selbst, die Beine noch offen über der Schüssel.

„Oh, du bist so eine geile Sau.“

Ich stöhne. Für mich war das ein Kompliment.

Trotz des harten Schwanzes fängt er an zu pissen.

Zuerst trifft er meine Titten. Warm. Es spritzt hoch. Tropfen im Gesicht. Auf den Lippen. Er drückt den Schwanz nach unten, trifft meine Finger und die Fotze. Die Wärme auf dem Kitzler reicht fast.

Es wird nicht mehr lange dauern.

Meine Zunge geht über die Lippen. Ich schmecke ihn. Ihn und seine Pisse. Ähnlich wie meine. Nur etwas süßer.

Ich sehe wie in Zeitlupe, wie sein Schwanz wieder nach oben wandert. Erneut wird der Körper besudelt. Er bleibt nicht bei den Titten. Er pisst mir ins Gesicht.

Ich komme.

Der Mund reißt auf. Er zielt rein.

„Ja. Schluck, du Sau.“

Ich zucke und schlucke. Warm. Salzig. Seine Stimme. Meine Finger noch in mir.

Er steht mit dem Schwanz in der Hand vor mir. Ein fetter Tropfen hängt an der Spitze. Ich schaue von unten in seine Augen und lecke ihn ab. Wieder salzig, herb, geil. Dann sauge ich den Rest raus. Blickkontakt. Kein Ausweichen.

„Lecker. Danke, mein Herr.“

Er zieht mich von der Schüssel hoch, dreht mich, drückt mich mit den Handflächen gegen das Waschbecken. Die Fliesen sind kalt. Wir sind nass. Nach Pisse. Nach Sex. Nach uns.

Er schiebt sich von hinten in die Fotze, langsam, tief, bleibt ruhig in mir, küsst mir den Nacken.

„Schatz“, murmelt er. Nicht Fotze. Nicht Sklavin.

Ich greife nach hinten, finde seine Hüfte, ziehe ihn näher. Wir ficken direkt vor der Toilette, tropfend, der Geruch noch im Raum, und es ist fast zärtlich. Kleine Stöße. Seine Hand auf meinem Bauch. Meine Stirn an den Fliesen. Als ich den Kopf drehe, küsst er mich, schmeckt alles.

„Ich liebe dich“, sage ich gegen seinen Mund.

„Ich auch. Immer.“

Er wird schneller, nicht hart wie gestern, nur unausweichlich, und kommt in mir. Warm. Vertraut. Ich spüre jeden Schub und halte ihn fest, bis er fertig ist.

Wir bleiben so stehen. Nasse Haut. Sein Schwanz noch in mir.

„Zärtlich geht“, sagt er. „Und wenn du willst, auch wieder anders.“

**14**

Ein paar Tage später kam eine WhatsApp von Lydia.

Hallo Fötzchen.

Eine Zofe braucht passende Bekleidung.

Ich habe dir einen Termin bei meinem Fetischschneider gemacht.

Freitag, den 13.7., Ausmessen.

Du hast zu erscheinen.

Lady Lydia.

Immer dieser strenge Ton. Andere Worte würden direkt zu Strafen führen.

Pünktlich stehe ich vor einem Reihenhaus. Hier soll ein Designer arbeiten? An der Schelle steht nur V. Hubertus.

Ich zögere kurz, drücke dann doch beherzt.

Ein Mann in meinem Alter, stark beleibt, öffnet. „Ja, bitte?“

„Lady Lydia schickt mich.“

„Ah. Ihre neue Zofe.“ Der Blick mustert mich, langsam. „Geschmack hat sie.“

Er zieht mich mit den Augen aus. Der Typ ist mir sofort unsympathisch. Etwas Feuchtes in seinem Lächeln.

„Komm rein.“

Arbeitszimmer-Atelier. Stoffe, Ständer, ein großer Tisch, Maßbänder, Skizzen an der Wand. Der Geruch nach Leder und Bügeleisen.

„Ich weiß nicht, was ich hier soll. Oder was ich kaufen soll.“

„Das hat deine Herrin schon für dich erledigt. Ich vermesse dich jetzt. Also zieh dich aus.“

Ich stehe wie angewurzelt.

„Sklavin. Ich habe nicht ewig Zeit. Beweg deinen Arsch.“

Der barsche Ton lässt mich zusammenzucken. Beim Entkleiden unter seinem lüsternen Blick spielt der Körper verrückt. Er reagiert mit Anzeichen von Geilheit, obwohl der Kopf Nein sagt.

Ich häkle den BH auf, lege ihn ab.

„Das nenn ich mal geile Euter. Los. Jetzt noch den Slip.“

Ich zögere. Er wird sehen, dass ich nass bin. Das hat nichts mit ihm zu tun. Oder doch. Eigentlich ist es die Situation, die er auslöst. Die Stimme. Das Ausziehen-Müssen. Lydia im Hintergrund.

Ich ziehe den Slip runter. Er stellt sich schnell hinter mich, schaut auf den Arsch, atmet hörbar.

Ich komme hoch und verschränke die Arme vor Brust und Schritt.

„Wie hat eine Sklavin zu stehen? Hat Lady Lydia dir das noch nicht beigebracht?“

Die Worte sitzen wie eine Peitsche.

„Arme hinter dem Rücken verschränken.“

Schnell tue ich, wie befohlen. Die dicken Titten drücken nach vorn. Unverhohlen betrachtet er mich. Jetzt komme ich mir richtig nackt vor.

„Schade, dass Lady Lydia mir keine freie Hand ließ. Dir hätte ich gern Manieren beigebracht.“

Er nimmt ein Bandmaß.

„Breite die Arme aus.“

Armlänge. Halsumfang. Kopfumfang. Dann legt er das Band am Hals an, geht in die Knie, führt es zwischen die Titten nach unten. Als er das Maß am Boden hält, ist sein Kopf auf Höhe meiner Fotze. Hörbar schnüffelt er.

„Mmmh. Da ist aber jemand richtig geil. Lady Lydia muss nichts erfahren, wenn ich dich ficke.“

Spinnt der? Der hat sie nicht alle.

„Ich bin meiner Herrin treu.“

„Schade. Du wärst bestimmt ein geiler Fick.“

Jetzt die Innenbeinlänge. Seine Hand drückt gegen den Kitzler. Bevor er das Maß notiert, leckt er meinen Saft vom Handrücken.

„Wirklich nicht?“

Er wartet keine Antwort ab.

„Deine Herrin hat etwas ganz Besonderes bestellt. Dafür muss ich zwei Werte messen, die sehr intim sind. Ich habe ausdrücklich ihre Genehmigung. Leg dich auf die Arbeitsplatte und zieh die Beine ganz an dich. Ich muss den Abstand zwischen Arsch und Fotze messen.“

Erschrocken schaue ich ihn an. Er zuckt mit den Schultern.

„Du kannst sie gern anrufen. Könnte allerdings Konsequenzen haben.“

Er hat recht. Wenn sie das wirklich genehmigt hat und ich widerspreche… Ich stehe so oder so schon nackt vor ihm.

Ich lege mich auf die Platte. Ziehe die Beine an. Liege völlig offen vor ihm.

Mit dem Band nähert er sich, dieser Ekelhafte Typ, auf sein T-Shirt noch Ei vom Frühstück, legt es genau auf den Damm.

„Mmmh… oh nein“, stöhne ich. Er hat nichts weiter getan, als zu messen.

„Okay. Drei Komma fünf.“

Dann holt er einen langen Doppeldildo. Zentimeterskala darauf. Nicht nur das Teil in der Hand – in der Hose steht er, und das Teil wirkt gigantisch.

„Mädchen, ich brauche die maximale Ficktiefe deiner Fotze. Und deiner Arschfotze.“

Ich bin geschockt. Und gleichzeitig geil.

„Ich versenk das jetzt, bis du sagst, tiefer geht’s nicht. Danach dasselbe mit dem Arsch.“

Ich stöhne, bevor er anfängt. Er steht direkt vor mir. Der Wulst unter der Hose zeigt auf mich.

„Auf Gleitgel können wir erfreulicherweise verzichten.“

Er setzt an, schiebt ein wenig rein.

„Mmmh… ghh.“

Scheiße. Ich werde immer geiler. Nicht, dass ich mich nachher noch von seinem Schwanz ficken lasse.

Er zieht ein Stück raus, schiebt tiefer. Mit jedem Zentimeter werde ich lauter. Meine Hand legt sich auf seine, falls ich stoppen muss.

Leichter Schmerz an der Gebärmutter.

„Ohh… stop… ahh.“

Die Hand hält ihn auf.

„Zweiundzwanzig Zentimeter.“ Weder gut noch schlecht. Einfach eine Zahl.

Er zieht das Teil raus. Leere.

Dann der Arsch. Er dreht das Stück, drückt gegen die Rosette. Ich atme tief ein. Er drückt. Ich presse die Luft raus. Das Teil verschafft sich Zugang. Ich liebe das Füllegefühl – ihm geht es nicht um mein Gefühl. Ihm geht es um ein Maß. Wie tief ist mein Arsch.

Immer tiefer. Ich hebe den Kopf, schaue auf die Skala. Achtzehn. Zwanzig…

Druck. Und der andere Druck: endlich kommen zu wollen.

„Du bist so eine geile Sau. Maximum geil.“

Er zieht den Dildo raus, packt ihn sofort weg. Ich kann mir denken, warum. Schlimmer ist: Ich stehe kurz vorm Höhepunkt.

„Okay. Deine Arschfotze ist perfekt. Deine Fotze lässt zu wünschen übrig. Da muss mehr kommen. Ich hätte eine weitere Messmethode. Geiler für dich. Und ich komm tiefer.“

Ich sehe, wie er den Schwanz rausholt. Dick. Dunkel. Gerötet. Er reibt die Eichel an mir entlang.

„Jaaaa. Fick miiiich. Los“, bettle ich. Scheiß auf die Konsequenzen. Ich bin geil. Ich brauche den Hammer.

Er zieht mich an den Beinen näher. Was folgt, kann ich kaum in Worte fassen. Dieser eklige Typ, den ich sonst nie beachtet hätte, ist kurz davor, mich zu ficken.

Noch einmal die Spitze durch die nassen Lippen. Dann dringt er ein. Schon die ersten Zentimeter sind der Wahnsinn. Dehnung, Gefühl zu viel.

„Du hast so eine geile enge Fotze. Ich versprech dir: Du wirst süchtig nach meinem Schwanz. Du wirst wie eine läufige Hündin mit dem Arsch wackeln um gefickt zu werden.“

Bei Hündin schreie ich nur noch, dass ich komme.

Er legt meine Beine auf die Schultern, stößt tiefer, bis die Spitze an die Gebärmutter stößt. Der erste Höhepunkt ist noch nicht vorbei, da rollt ein Tsunami an.

„Was für eine geile Sklavin du bist. Mein Schwanz ist komplett drin.“

Ich hebe den Kopf. Sehe, wie er ganz langsam rauszieht. Es nimmt kein Ende. Dann ploppt die Eichel raus.

„Ohh… bitte fick weiter. Bitte.“

„Nur wenn du gleich meinen Saft schluckst.“

„Ja. Los. Fick weiter.“

Er schlägt mit dem Schwanz mehrmals auf die Fotze. Saft spritzt.

„Bitte. Richtig. Wie eine Sklavin.“

„Bitte spritz mir gleich in den Sklavenmund. Ich werd auch alles schlucken.“

Er schiebt sich wieder rein. Unbarmherzig. Die Höhepunkte rollen, bis der Körper kapituliert und ich nur noch daliege und es über mich ergehen lasse.

Er zieht sich zurück.

„Jetzt möcht ich abspritzen. Maul auf.“

WiderVolkerg öffne ich. Der Schwanz nass, voll von mir. Die Eichel im Mund schmeckt nach mir und ein wenig nach Pisse. Mit der Spitze zwischen meinen Lippen wichst er.

„Schön brav. Alles sammeln.“

Ich schiebe die Zunge vor. Dann geht’s los. Schwall um Schwall. Der Geschmack ist widerlich. Was hat er getrunken. Ich muss mich fast übergeben. Es nimmt kein Ende. Immer mehr. Am liebsten würde ich ausspucken.

Er zieht sich zurück. Der Mund bleibt offen. Schwer liegt es auf der Zunge.

„Komm. Zeig mir, wie du mit Freude meinen Saft schluckst.“

Ich schlucke. Nein – ich schlucke mehrmals, um alles runterzubekommen.

„Da müssen wir noch dran üben. Beim nächsten Mal.“

Es wird kein nächstes Mal geben. Ich werde auch niemandem davon erzählen. Was sollen meine Lieben von mir denken. Dieser Typ ist ekelhaft.

Ich liege noch auf dem Tisch, der fiese Geschmack im Mund.

„Wie geht’s weiter? Soll ich jetzt Sachen aussuchen?“

„Wie es weitergeht?“ „Das kann ich dir sagen: Du wirst wiederkommen. Und mich anbetteln, dich zu ficken.“

Was bildet er sich ein.

„Lady Lydia hat schon einiges bestellt“, sagt er nur. „Anprobe, wenn’s fertig ist. Du kriegst Bescheid.“

Ich stehe auf. Die Beine zittern. Zwischen ihnen pocht es noch. Im Mund der Nachgeschmack.

Draußen vor dem Reihenhaus ist ganz normaler Nachmittag. Ich setze mich ins Auto, lege die Stirn aufs Lenkrad und hasse, dass ein Teil von mir weiß: Er hat nicht ganz unrecht.

**15**

Schon beim Einsteigen ins Auto hängen die Gedanken an dem, was gerade passiert ist. Und an diesen wahnsinnigen Orgasmen.

Nein. Du bist gerade deinem Mann und deiner Herrin fremdgegangen.

Aber ich war komplett abgehoben. In einer anderen Welt. Einer Welt, die nur aus Orgasmen besteht.

Ich zittere immer noch. Bin noch nicht in der Lage zu fahren. Die Hände am Lenkrad, der Nachgeschmack im Mund, zwischen den Beinen dieses dumpfe, volle Pochen.

Langsam macht sich Scham breit. Nein. Das kann ich niemandem anvertrauen. Ich habe mit dem widerlichsten Menschen gefickt, den ich kenne. Ich werde es keinem sagen.

Ping.

WhatsApp von Thomas: Na, wie war’s?

Wenn ich jetzt schreibe „nichts Besonderes“ und Thomas und Lydia sich ausgetauscht haben – schließlich hat Lydia etwas bestellt, wofür der Abstand zwischen Fotze und Arsch gemessen wurde –, kann ich nicht tun, als wäre nichts gewesen.

Also: Erzähl ich dir später.

Alles klar, kommt zurück. Aber bei mir wird’s heute später.

Ping.

Hi Fötzchen. Bei mir hat gerade ein Kunde abgesagt. Also kommst du nach deinem Termin vorbei. Lady Lydia.

Scheiße. Hat er ihr Bescheid gesagt, dass er mich gerade gefickt hat?

Mir wird übel. Ich fühle mich erwischt.

Wie konnte ich nur.

Mit schlechtem Gewissen parke ich vor der Villa. Sie steht in der Tür und lächelt. Tausend Tonnen fallen ab, als sie mich innig küsst. Kein Verhör im Blick. Nur Mund. Wärme.

In der Küche wartet Kaffee.

„Ekeliger Typ, oder? Aber in Fetischkleidung ist er ein Experte. Leder, Lack, ganz besonders Latex. Stellt die tollsten Sachen her.“ Sie rührt in ihrer Tasse. „Stell dir vor, es soll Frauen geben, die mit ihm ficken. Und in höchsten Tönen von ihm sprechen.“

Ich fühle mich ertappt und muss mich schütteln.

„Du siehst das anscheinend auch so. Wie schmierig der Typ ist.“

Ich nicke nur. Der Kaffee schmeckt nach nichts.

„Ich dachte, wir finden gleich mal raus, wie viel Schmerz meine Zofe aushält. Du kennst noch das Safeword?“

Ich nicke erneut.

„Zieh dich aus. Geh nach unten in den Standardraum. Und hier.“

Sie gibt mir das Halsband. Das Herz klickt unter den Fingern.

Dann lässt sie mich in der Küche einfach stehen.

Ich beginne mich zu entkleiden. Schmerzen. Was hat sie vor? Nach heute hab ich’s wohl verdient.

Jede Stufe nach unten macht die Ungewissheit größer. Und die Lust auch. Im Raum schaue ich mich um. Käfig? Eher nicht. Keine Schmerzen. Der Pranger? Eher. Da würde sie mir bestimmt den Arsch versohlen. Die Peitschen an der Wand. Wie stark wohl der Schmerz damit ist.

Auf einer Ablage Plugs und Dildos bis zu enormen Größen. Ich nehme einen schwarzen Gummidildo. So groß wie… weiter möchte ich nicht denken.

„Wie tief war deine Fotze?“

Ich zucke zusammen, drehe mich mit dem Teil in der Hand zu ihr – und der Anblick raubt mir den Atem.

Sie trägt einen schwarz glänzenden Ganzanzug. Bekleidet und trotzdem nicht. Man kann alles erahnen. Sogar die Schamlippen. Dieses heiße Ding, das auf Neu-Deutsch Cameltoe heißt. Gummi. Sie steckt in Gummi. Die Titten fast schon sanft umschmeichelt, der Arsch ebenso. Als wäre der Anzug über sie gegossen.

„So einen Catsuit hab ich für dich auch bestellt. Nun. Sag. Wie tief ist deine Fotze?“

„Zweiundzwanzig. Ähm. Zweiundzwanzig Zentimeter.“

Ja. Das war, bevor er mich gefickt hat.

„Mein Arsch war tiefer“, schiebe ich schnell hinterher.

„Okay. Dann bekommst du das Teil gleich in den Arsch geschoben.“

Zitternd halte ich das Schwarze Teil in der Hand.

Sie fängt an zu lachen.

„Nein. Keine Angst.“

Erleichterung, so scharf, dass mir schwindelig wird.

„Dafür müsstest du erst den Arsch spülen. Ich will doch nicht in deiner Scheiße rumstochern.“

Sie lacht weiter. Ich bin geschockt und lege das Teil schnell ab. Ihre direkte Art über so etwas zu reden bin ich nicht gewohnt. Schlimmer ist die Aussage dahinter: Irgendwann wird sie das tun.

„Geh ans Kreuz.“

Mit mulmigem Gefühl nähere ich mich.

„Nein. Andersherum.“

Immer wieder überrascht mich, wie ihre Tonlage von freundlich auf dominant kippt.

Ich drehe mich, spreize die Beine, spüre schon wieder die Feuchtigkeit dazwischen. Hebe die Arme. Drücke Bauch und Brust aufs rote Polster.

Herrin Lydia legt Manschetten an und hakte sie direkt ans Kreuz. Dann Karabiner ins Halsband. Das Herz klickt in einem Ring. Lederriemen um die Oberschenkel. Einer um den Bauch.

Ich kann mich nicht mehr rühren. Der Saft läuft langsam die Beine runter.

Sie geht zu den Peitschen. Ich sehe nicht, was sie nimmt. Plötzlich etwas Kaltes am Hintern.

„Fangen wir mal sachte an.“

Klatsch. Ein ganz leichter Klaps. Kaum der Rede wert. Noch mal auf der anderen Backe.

„Okay. Keine Reaktion. Da müssen wir wohl etwas mehr Druck hinterlegen. Außerdem wirst du dich bei deiner Herrin dafür bedanken.“

Die Gerte berührt den Po. Ich fange an zu zittern.

Kontakt weg. Ein Zischen.

Klatsch.

„Autsch.“

Deutlich. Noch locker zu ertragen.

Der nächste Schlag auf dieselbe Backe ist schlimmer. Sitzt nicht nur auf dem Hintern. Blitze im Kopf.

„Kann es sein, dass mein Fötzchen etwas vergessen hat?“

„Danke, Herrin.“

Klatsch. Klatsch. So schnell, dass ich nicht antworten kann.

„Danke, Herrin. Bitte mehr.“

Ich ertrage es, weil ich Buße tue. Weil ich den schmierigen großen Schwanz genossen habe. Weil ich ihr untreu war.

Plötzlich kippt das Kreuz nach vorn. Reflex: festhalten. Misslingt. Ich liege waagerecht, Gesicht nach unten, der Po frei, die Fotze offen zur Decke des Raums – nein, zu ihr.

Herrin Lydia steht zwischen meinen Beinen und greift an die pitschnasse Fotze.

„Ah. Meiner kleinen Fotze gefällt es, bestraft zu werden. Sie steht auf Schmerzen. Es wird immer besser mit ihr.“

Stolz keimt auf. Und darunter immer noch die Schuld vom Vormittag.

„Okay. Ich werde dich belohnen.“

Sie montiert etwas hinter mir. Ein Motor summt. Etwas schiebt sich ganz langsam zwischen die Schamlippen, bis es stillsteht. Füllt. Wartet.

Sie streichelt die linke Brust.

„Autsch. Danke, Herrin.“

Etwas an der Warze, einGewicht. Die ganze Brust wird nach unten gezogen. Permanenter Schmerz. Dasselbe rechts. Warum auch immer: Ich werde immer geiler.

„Fötzchen. Die Fickmaschine ist KI-gesteuert. Je härter ich schlage, desto tiefer fickt sie dich. Je schneller ich schlage, desto schneller fickt sie dich. Bist du bereit für einen wilden Ritt?“

„Ja.“

Leichte Schläge. Der Po brennt leicht. Die Maschine fickt im gleichen Rhythmus. Verdammt geil. Nicht tief genug.

„Ooooh… mmmh… fester.“

Fester. Schneller.

„Jaaaa… mmmh… fester… fester.“

Der Arsch brennt wie Feuer. Die Fotze auch.

Eine Pause.

„Nein. Bitte, Herrin, schlag mich… oh jaaa… soooo… ooooh.“

Die Maschine fickt fester. Die Gewichte schwingen. Schmerz. Brennen. Absolute Lust.

„Herrin… ich komme… jaaaaaaaaaaaa.“

„Ja, Fötzchen. Komm. Spritz ab.“

Sie reißt die Maschine mehr oder weniger aus mir raus und leckt. Sofort. Gierig. Das Gesicht im nassen Schoß.

„Du schmeckst so geil.“

Ihre Zunge bringt mich erneut zu einem wunderbaren Orgasmus. Weicher als der erste. Länger. Die Gewichte ziehen. Die Riemen halten. Das Halsband schneidet ganz leicht ein.

Irgendwo oben wartet der Kaffee. Irgendwo sitzt ein Schneider, von dem ich niemandem erzählen will.

Hier unten schluckt Lydia, was von mir übrig ist, und ich danke ihr heiser, ohne dass sie danach fragen muss.

**16**

Sie fährt das Kreuz wieder hoch.

Ich stehe auf wackligen Beinen. Gott sei Dank bin ich noch angebunden. Sonst würde ich einfach umfallen.

Lydia stellt sich direkt hinter mich und reibt den Gummikörper an meinen nackten Rücken, während sie die Riemen löst. Es fühlt sich fremd an. Und es elektrisiert mich. Glatt. Warm. Ein zweite Lydia aus Latex.

Frei. Ich drehe mich zu ihr. Ihr Gesicht ist nass von mir. Sie küsst mich. Ich schmecke mich und fühle sie jetzt von vorn, den Catsuit gegen Titten, Bauch, Schoß.

Ich fange an zu zittern und ziehe sie fester an mich.

Wir ziehen uns gegenseitig zum Bett und fallen drauf. Es quietscht – nicht die Federn. Lydias Gummi auf den Laken.

Ich beuge mich über sie und küsse den ganzen Körper. Nein. Ich küsse das Gummi. Über die Brust lecke ich. Sie stöhnt auf. Die Warze steht hart unter der Haut aus Latex. Ich sauge sie mitsamt dem Anzug in den Mund. Gummigeschmack. Ich knabbere. Es fühlt sich an wie das Ende eines Luftballons beim Aufblasen: dünn, straff, nachgiebig.

„Oh ja. Das ist so schön. Das mag ich. Jaaa.“

Ich küsse mich weiter runter. An den Brüsten bleibt Spucke zurück, glänzend auf Schwarz. Wo der Bauchnabel sitzt, senkt sich das Gummi. Meine Zunge gleitet in die Mulde. Darunter der echte Nabel.

„Tiefer. Tiefer“, bettelt sie.

Mein Kopf will hoch. Ihre Hände drücken ihn sofort wieder runter. Der Mund liegt genau auf Höhe ihres Kitzlers. Ich lecke darüber, nur Latex.

Lydia schiebt das Becken nach oben.

„Oooohh… mmmmh.“

Ich spüre einen Reißverschluss, den man fast nicht sieht. Die Lippen wandern weiter. Sie spreizt die Beine noch mehr. Mit dem Mund taste ich ihre Schamlippen unter dem Gummi. Das glatte Material schwimmt auf der Haut, ein feiner Film dazwischen.

Jetzt fährt die Zunge über die Lippen. Ihr Stöhnen wird ekstatischer.

„Oh… ich… oh nein…“

Ich lecke langsam die inneren Schenkel runter bis zu den Highheels. Um das Werk zu vollenden, ziehe ich sie aus.

Der Anzug endet nicht am Knöchel. Er geht direkt über in Socken. Sogar die einzelnen Zehen stecken in Gummi.

Ich fange jeweils mit dem kleinen an und sauge ihn in den Mund. Als ich zum ersten großen Zeh komme, wälzt sie sich, die Hand schon an der Fotze, über dem Stoff.

Ich wollte es erst unterbinden. Dann nicht. Sie soll es genießen.

Ich drücke die Beine so zurecht, dass ich beide großen Zehen nebeneinander habe.

„Ich fange mit den Kleinen an. Und wenn ich beide großen Zehen im Mund habe, spritzt du so viel wie möglich in den Anzug. Danach koste ich dich. Und sauge dich aus.“

„Mmmmh. Ja. Mach. Bitte.“

Die Zunge leckt zwischen allen Zehen, bevor ich sie hineinsauge. Bevor ich an den Dicken lutsche, sehe ich vor mir einen Gummikörper, der sich hin- und herschmeißt.

„Jetzt komm für mich. Spritz ab.“

Beide großen Zehen im Mund. Ihre Hand fliegt über die Fotze. Deutlich das Schmatzen. Laut kommt sie. Sie krampft. Das Geilste: Ich sehe, wie sie abspritzt. Das Gummi wölbt sich, ein nasser Schatten, der sich ausbreitet.

Ich lutsche noch immer an den Gummizehen, als sie sich beruhigt.

„Danke. Das war so schön.“

„Für mich auch. Ich hab sogar durchs Gummi gesehen, wie du abspritzt.“

„Ich muss dich enttäuschen. Ich kann nicht so wie du abspritzen. Aber wenn ich richtig doll komme, fange ich an zu pissen. Das macht alles noch intensiver.“

Ich lasse von den Zehen ab und beuge mich vor. Stülpe den Mund über ihr Geschlecht. Deutlich merke ich die Flüssigkeit unter dem Gummi.

„Ich möchte dich schmecken.“

Die Finger finden den Reißverschluss. Ich ziehe ihn vorsichtig runter. Der Mund ist bereit, ihr flüssiges Gold aufzunehmen.

Plötzlich drückt die Pisse raus. Ich sauge sie auf. Leicht salzig. Kein bisschen bitter. Einfach leckergeil.

Die geschwollenen Lippen liegen offen vor mir.

„Komm bitte noch mal so.“

Ich lecke. Mal den Kitzler. Mal in die nasse Fotze. Bis sie kommt und lospisst. Ich sauge direkt von der Quelle. Kann nicht genug bekommen.

Was ist aus mir nur geworden?

Ganz klar: eine Frau, die den Sex jetzt richtig genießt.

Ich küsse Lydia.

„Oh. So schmecke ich also?“

Ich helfe ihr, den engen Catsuit auszuziehen. Es läuft Flüssigkeit In den Socken wohl Pipi. Der Anzug klebt, dann lässt er los, mit einem nassen Laut.

Ich schiebe den Arm in das Bein, in dem gerade noch ihres steckte. Er flutscht rein. Der Gummi schmiegt sich an meine Haut. Die Feuchtigkeit überträgt sich. Gänsehaut.

„Beschreib mir bitte. Wie fühlt sich das an?“

„Das, was du gerade gespürt hast, spürst du am ganzen Körper. Ich würde dir ja gern meinen Anzug lassen. Aber der ist auf mich geschneidert. Deiner kommt bald. Ich werd ihm sagen, dass er zuerst den Catsuit machen soll.“

Der Gedanke, bald selbst darin zu stecken, lässt den ganzen Körper kribbeln.

„Ich wurde für die ganze nächste Woche von einem Kunden in Nizza gebucht. Herr Hubertus musste bei mir zweimal nachmessen. Deshalb geb ich ihm deine Nummer. Wenn du nichts dagegen hast.“

Schlagartig ist das schlechte Gewissen da. Was soll ich sagen, wenn ich etwas dagegen habe? Dass er mich auf dem Tisch gefickt hat? Dass ich gebettelt habe?

„Nein. Mach ruhig. Ich freu mich auf mein erstes Gummiteil.“

Der Satz sitzt. Zu leicht. Zu wahr.

Lydia küsst mich noch einmal, nackt jetzt. „Brav, Fötzchen“, sagt sie weich. Und irgendwo darunter sitzt schon wieder Lady Lydia. „Wenn er anruft, gehst du hin. Pünktlich.“



Teil 3 von 3 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon DarkDreams hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für DarkDreams, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für DarkDreams:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Fetisch"   |   alle Geschichten von "DarkDreams"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english