Die letzte Sendezeit (fm:1 auf 1, 2361 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: Oct 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 335 / 223 [67%] | Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen) |
| Die hübsche Studierende Lilly, ihr alter Schulfreund Steffen und die beiden jungen lesbischen Freundinnen Vikki(Victoria) und Mariem Leben als WG in einer 4-Zimmerwohnung. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich hatte gerade meine Füße auf den Glastisch gelegt und chattete mit dem Handy. Dann surfte ich auf TikTok, natürlich mit Headphones, ohne Lilly zu stören. Lilly und ich kannten uns schon seit der Grundschule. Lilly lag erst auf dem hellen Sofa und überlegte. Süß sah sie aus mit dem ganz kurzen rot-weiß-grau gestreiften Stoffrock und dem schneeweißen Bustier. Ihre langen schönen Beine übereinander geschlagen, sah sie zu mir und stolzierte barfuß zurück an den Tisch, öffnete ihr Laptop wieder und tippte darauf herum.
Dann sah sie mich an. „Was?“, fragte sie. „Du sollst deine Brille aufsetzten! Du kriechst schon wieder in dein Lappy rein!“, sagte ich. „Schön, dass du dich um meine Sachen kümmerst!“, sagte sie neckisch und setzte ihre Brille auf, ein formschönes Modell mit starker schwarzer Kunststofffassung. Durch ihre Brille wirkten diese grauen hübschen Augen riesengroß. Leicht breitbeinig auf dem PVC-Stuhl hob sie ihre Füße auf die Ballen. Nur ihre großen beiden „Onkel“ waren mit perlmuttartigem Nagellack überzogen.
Ihre Brustwarzen drückten sich durch den dünnen weißen Stoff des Bustiers. Man konnte sie deutlich sehen. Lilly sah auf und starrte mich an. Ich riss die Headphones vom Kopf und fragte: „Was?“ Sie zeigte auf ihre Brüste und sagte: „Du starrst mir auf die Titten! So kann ich nicht arbeiten!“
Ich lachte und meinte: „Nein! Ich starre nicht auf deine Titten. Nur … kann man deine Nippel sehen!“ Sie ermahnte mich: „Hör auf mir auf die Titten zu glotzen, klar?“ Ich nickte und wollte mich gerade wieder dem Handy widmen. Da riskierte sie selbst einen Blick und sah etwas überrascht. Wahrscheinlich hatte sie das Gleiche gesehen wie ich. „Sag ich doch! Deine harten Nippel kann man deutlich sehen!“ Lilly zeigte mit dem Finger auf mich und sagte: „Steffen! Ich habe keine harten Nippel!“ Ich setzte mich auf und grinste sie an.
Lilly machte ihren Rücken gerade und stellte ihre Hände in die Hüften. Dann streckte sie die Brust heraus und sagte: „das sind meine Brüste. Findest du dich nicht schön oder was?“ Ich nickte:
„Doch, doch! Nur sieht man deine harten Nippel immer noch!“ Sie sah mich an und sagte: „Die sind nicht hart!“ Ich fragte nett: „Darf ich mal!“ Dann fasste ich mit Daumen und Zeigefinger ihre rechte Brustwarze an und drückte sie ganz vorsichtig zwischen den Fingern. Ihre Brustwarzen waren knallhart. „Sie nach!“, sagte ich und hob ihr Bustier mit den beiden Fingern leicht an. Dann schob sie meine Hand weg und sagte: „Lass das! Das kann ich selbst!“
Ich trieb es auf die Spitze und fuhr ihr mit den Fingern über ihren rechten nackten Oberschenkel. „Das ist nicht das Einzige, was mir an dir gefällt!“ Sie wurde etwas unruhig und zog ihr Bustier hoch. Ich starrte nun tatsächlich auf ihre recht flachen aber schönen Brüste. „Und wenn du mir jetzt noch zeigst, was du drunter trägst, lass ich dich in Ruhe!“ Bereitwillig hob sie den Rock und ich sah einen pinkfarbenen Spitzentanga. Sie hob ihn etwas zur Seite und sagte: „Damit du auch wirklich alles gesehen hast!“
Sie hatte einen kleinen neckischen Streifen gestutztes dunkles Schamhaar über ihrer Scheide stehen lassen. Das fand ich ziemlich interessant. „Oh! Fuck! Jetzt bekomme ich auch harte Nippel!“, sagte ich. Lilly lachte und sagte: „Du bekommst allenfalls einen harten Schwanz!“ Dann zog sie den Tanga aus und gab ihn mir. „Hier! Für deine feuchten Träume!“ Ich spielte an dem Slip und erwischte mich dabei, wie ich kurz daran roch. Lilly lächelte: „Riecht geil, oder? Willst du mal probieren?“ Ich sah sie verdutzt an und der Slip fiel aus meinen Fingern.
„Und die beiden Mädels, wenn die wach werden?“, fragte ich. Lilly zeigte auf das Zimmer von Vikki und Mariem. „Die Beiden? Die stehen doch selbst aufs Lecken!“ Tatsächlich hob ich meinen Kopf in ihren Schoss und fing an, sie zu lecken. Sie schmeckte so lecker, wie ihr Slip roch. Sie warf ihre langen mittelbraunen langen Haare nach hinten und hauchte langsam und leise ihren Atem in die Luft. Es gefiel ihr. Sie hob ihren rechten Fuß auf den Stuhl, wo ich eben noch saß. Dann fing sie leise an zu stöhnen. Ich schob meinen Zeigefinger in ihre nasse Muschel und leckte an ihrem Kitzler. Lilly war auf jeden Fall bereit für Sex. Ich öffnete meine Jeans und zog Hose und Unterhose runter.
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