Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Die letzte Sendezeit (fm:1 auf 1, 2361 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Oct 26 2026 Gesehen / Gelesen: 343 / 229 [67%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
Die hübsche Studierende Lilly, ihr alter Schulfreund Steffen und die beiden jungen lesbischen Freundinnen Vikki(Victoria) und Mariem Leben als WG in einer 4-Zimmerwohnung.

[ Werbung: ]
privatamateure
PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Die fielen auf den Boden. Dann stand ich vorsichtig auf und schob meinen Steifen an ihre nass geleckte Scheide. „Was machst du da?“, fragte sie. Ich hob mein Becken an und war schon mit der Eichel in ihren Scheideneingang. Ich zog an ihrem Bustier, um tiefer rein zu kommen. „Ich mache das, wovon wir beide denken, dass wir es wollen!“, sagte ich. „Aber nicht so!“, sagte Lilly. „Da bekommen wir ja beide einen Hexenschuss! Komm mal hoch!“, meinte sie. Ich kam hoch und Lilly stellte sich hin. Dann beugte sie sich über den Glastisch und sah nach hinten. „Deutlicher kann ich es nicht zeigen, oder?“, sagte Lilly und schüttelte den Kopf.

Ich drang ganz sanft in sie ein flutschte ganz plötzlich ganz in sie. Sie jaulte auf: „Aaahhh! Warte! Wir müssen das anders machen! Sonst hast du nicht viel davon! Setz dich mal auf den Stuhl!“, meinte sie. Ich setzte mich und Lilly zog ihren Rock aus. Dann stieg sie über meine Beine und setzte sich auf meinen harten Penis. Er steckte sofort ganz in ihr. Da waren wir beide mal sprachlos. Nur einen leises Stöhnen war von uns beiden zu hören. Dann ging es schnell.

Lilly kam furchtbar schnell und musste sich echt zusammen reißen, damit sie es nicht heraus schrie. Es war sehr schön, sie so erregt zu sehen. Ganz behutsam stand sie auf und nahm meine Hand. Ich stand ebenfalls auf und sie küsste mich auf den Mund. Dann ging sie auf ihre Knie und schnappte sich meinen Steifen. Ich spürte ihre warmen sanften Lippen an meinem Schaft. Es dauerte nicht lange, da kam der Lusttropfen. Der landete in ihrem Mund. Der Rest verteilte sich auf ihrem Gesicht und ihrer Brille. Dann hörten wir aus dem Zimmer der anderen Beiden ein lautes Stöhnen. „Hör mal! Noch zwei, die Spaß haben!“, grinste Lilly und stand auf. Sie hielt immer noch meine Hand …

Alle waren schon auf dem Kleinstadtfest von Kloetendorf. Es war später Nachmittag. Vikki und ich standen immer noch in kurzen Hosen in unserer WG, die wir mit Lilly und Steffen zusammen hatten. Die Vierzimmerwohnung war leer und wir knutschten herum. Eigentlich wollten wir noch unsere Kamera vorbereiten. Meine Freundin Vikki und ich waren nicht nur ein lesbisches paar. Wir zeigten uns auch beim Sex im Internet.

Nur hatten wir gerade zum Fest eine der ungünstigsten Camzeiten erwischt. Die festen Camzeiten gab uns die Pärchenseite Twointim vor. Von zwei bis drei Uhr nachts. Das war nicht schön. „Ich habe aber jetzt Bock!“, schmollte ich und zog meine kurze Hose aus. Ich setzte mich in den Sessel und legte die Hand auf meinen weißen Spitzenslip. Ich wusste genau, dass Vikki nicht widerstehen konnte. Sie krabbelte zwischen meine Beine und küsste meinen Bauchnabel, dann meinen dünnen Slip. „Soll ich dich schon mal warm lecken?“, fragte sie.

„Tue, was du nicht lassen kannst!“, grinste ich und ließ meine nasse Scheide von ihr sanft lecken. „Du bist so eine geile Fotze!“, sagte sie und schob einen Finger in mich. Dann verlangte sie dasselbe von mir. Wir machten uns so immer vorher heiß. Allerdings waren es noch fast acht Stunden bis zur Sendezeit und wir saßen derweil ohne Slip auf dem Sofa. Wir grätschten unsere Beine ineinander und zogen dann unter ständigem Bewegen unsere Oberteile und die BH`s aus.

Unsere Schamlippen rutschten übereinander und wir brachten uns in Stimmung, um dann nebeneinander zu liegen und dann Hand uns selbst zu legen. Ich besorgte es mir ziemlich schnell und effektiv an meinem Kitzler. Vikki küsste meine Schulter, als ich kam. Dann legte ich mich an ihre Schulter und beobachtete sie beim Selbstsex. Ich zwirbelte an ihrer Brustwarze und dann kam sie mit einem lauten Schrei. Wir küssten uns und machten uns dann fertig fürs Fest.

Vikki trug ein kurzes violettes Kleid und ich ein pinkes, aber genauso knapp. Meine dunkelblonden Haare hatte ich offen getragen. Vikkis blonden Haare hatte sie mit einem Haargummi zusammen gebunden. Dass wir unter den Kleider Sneakers trugen, war einfach moderner, als diese unbequemen Pumps. Wir hatten es geschafft in der Kleinstadt akzeptiert zu werden. Fast jeder wusste, dass wir zusammen waren. Wir konnten uns auch in der Öffentlichkeit küssen. Einige kannten sogar unsere Pärchencam. Ein paar ältere Ladies und auch die Herren waren unsere Stammgäste zu den Sendezeiten. Der Abgeordnete Lars gehörte zu unseren Fans und auch seine Frau Luise.

Die kurzhaarige ältere Frau mit den teuren Klamotten war mit ihrer Haushaltshilfe Lisa da. Die blutjunge schöne Lisa mit den langen schwarzen Haaren und der schlanken Figur gehörte ebenfalls zu unserem Publikum. Ich glaubte kaum, dass Luise und Lisa uns zusammen zusahen, wenn wir Sex hatten.

Ich hatte es gerade geschafft, Luise noch in Zeichensprache unsere Sendezeit mitzuteilen. Dann waren Luise und Lisa verschwunden. Am Schluss bekamen wir noch mit, wir noch mit, Lars an der Barfrau Steffi herum baggerte. Er war schon ziemlich betrunken. Vikki und ich hatten jeder drei Aperol Sprizz und mussten auch um halb Eins nach Hause, um pünktlich mit dem Senden anzufangen.

Ich konnte noch ausgiebig duschen, Während Vikki die Kamera vorbereitete. „Meinst du, ob Lisa wieder da ist?“, rief ich. „Was?“, brüllte Vikki zurück. Ich stellte das Wasser aus und sagte: „Lisa?!“ Vikki meinte: „Bestimmt! Was ist denn mit ihr?“, wollte sie wissen. „Sie ist süß! Ich mag es, wenn sie uns zu sieht und sich dabei selbst befriedigt!“ Vikki sah mich an. „Was?“, fragte ich. „Du findest sie süß!“, sagte Vikki bestimmt. „Ja, verdammt! Ich stehe drauf, wenn du mich leckst und sie es sieht und uns beobachtet! Das macht mich geil!“ Vikki schüttelte den Kopf und sagte: „Ich weiß nicht, ob das so gut war, dass sie uns auch privat mit ihrer Cam zuschauen lässt!“ Splitternackt stand ich vor ihr und schaute auf das Bett. „Drei Minuten noch!“, sagte Vikki. Ich legte mich aufs Bett und spreizte meine Beine. Dann war die Cam an. Vikki chattete ein bisschen mit den Leuten und sie sahen mich splitternackt. „Ich nehme noch wetten an. Wie oft kommt sie in dieser Stunde?“, fragte sie im Chat.

Mich selbst zu befummeln war ein Leichtes für mich. Ich mochte es, wenn mir andere dabei zusahen. Und ich war in der Lage mehrfach zu kommen. Plötzlich sprang Lisas Cam an. „Los! Schreib sie an!“, sagte ich zu Vikki. „Wie du willst!“, sagte sie etwas genervt und schrieb Lisa an: „Hallo Süße! Machen wir es wieder zusammen?“ Lisa antwortete: „Gerne. Ich bin so geil auf euch!“ Süß war es, wie Lisa dort lag in ihrem beigefarbenem Strickbustier, den weißen Kniestrümpfen und dem weißen Spitzenslip.

Ich mochte es, wenn sie sich mit der Hand in den Slip fuhr und an sich herum spielte. Dann wurde es Ernst. Vikki kniete vor mir und zog ihr Kleid aus. Darunter war ein Traum von einem Spitzenoberteil mit Rüschenriemen. Es sah fast aus, wie zerrissen. Unten herum war sie nackt und schob ihren Kopf in meinen Schoss. Ich musste derweil tippen, während sie mich leckte. „Vikki! Lass meinen Kitzler in Ruhe!“, ermahnte ich meine Freundin. Sie mochte mich zu gerne damit ärgern. Sie wusste genau, wie erregbar ich daran war. Immerhin mussten wir eine Stunde senden.

Dann sah ich Luise in den Chat kommen. Nun lag Vikki neben mir und ich spielte mit den Fingern an ihr herum. Dann steckte ich meine nassen Finger in ihren Mund, um dann anzufangen, sie zu lecken. Ich schob meine Finger vor die Cam und versenkte sie dann in ihrer nassen Muschel. Mit der Zunge leckte ich an ihrem Kitzler und brachte sie innerhalb von Minuten zum Orgasmus. Ich zog die klatschnassen Finger aus ihr und hielt sie direkt vor die Kamera. Dann fing ich wieder an zu chatten: „So und jetzt tun wir es alle zusammen!“

Vikki richtete die Kamera neu aus und wir lagen auf dem Bett. 69 zu mir gedreht über mir. Man konnte alles gut sehen und ich hatte die Fernbedienung der Cam in der Hand. Nun durfte sie mich zum Orgasmus bringen. Ich schrie auf, als sie meinen Kitzler leckt und mich sanft in den siebten Himmel leckte. „Jackpot!“, schrieb Lisa, die wohl selbst gerade gekommen war. Man sah zumindest ihre nasse Muschel und ihre nassen Finger, die lässig an ihrem Oberschenkel lagen. Ich war zumindest geschafft. Wir ließen die Cam ausklingen und chatteten noch mit den Usern. Wir hatten es geschafft.

Vikki und ich hatten ja nur unser Zimmer. Am Morgen wachte ich auf und hatte so ein geiles Gefühl zwischen den Beinen. Ich hatte diesen neckischen knallblauen Spitzenzweiteiler an und schon die Hand in meinen Slip. War ich immer noch oder schon wieder nass?

Durch mein leises Stöhnen wachte Vikki auf und schlug die Deckle weg. „Ohh Fuck! Mariem, was machst du?“, fragte sie. „Ich wichse!“, flüsterte ich. „Willst du mitmachen?“ Bereitwillig schob sie auch ihre Hand in ihren Slip und spielte an sich. Ich trieb es auf die Spitze und schaffte mich selbst innerhalb kürzester Zeit. „Vikki … Nutze die Chance!“, zischte ich. Vikki drehte sich zu mir um und knutschte mit mir. Dann drehte ich mich um und ließ mir den Slip ausziehen. Sie wusste, dass sie mich bei Laune halten musste, um einen multiplen Orgasmus bei mir zu erwirken. Von hinten leckte sie mich ausgiebig, ließ aber meine Klit vorerst in Ruhe.

Sie legte sich hin und ich setzte mich mit meinem Schoss über ihren Kopf. Dann war ich ganz nackt. Ich legte mich nach einem innigen Kuss auf den Rücken und ließ mich lecken, erst die Brüste und dann meine nasse Scheide. Dann führte sie ihre beiden Finger ein und lag neben mir. Mit dem Daumen spielte sie derweil auf meiner dicken kleinen Perle. Sie sah mich an und ich presste meinen Kopf nach hinten ins Kissen. Mit einem lauten Stöhnen schaffte sie mich ein zweites Mal. Ich zog ihren Kopf an mich heran und holte mir einen innigen Zungenkuss ab, während ihre Finger noch in mir steckten. Ich wollte gar nicht so laut stöhnen ...



Teil 4 von 4 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Andre Le Bierre hat 110 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Andre Le Bierre, inkl. aller Geschichten
email icon Email: storywriter@fantasymail.de
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Andre Le Bierre:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "1 auf 1"   |   alle Geschichten von "Andre Le Bierre"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english