Meine Erlebnisse: Monika (1): Überraschung zum Geburtstag (fm:Verführung, 29475 Wörter) | ||
| Autor: Catagra | ||
| Veröffentlicht: Oct 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 1005 / 829 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (6 Stimmen) |
| Ich kam zum Geburtstag von Monika, die nichts davon wusste und so kam es auch zu den ersten gemeinsamen Erlebnissen. | ||
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Meine Erlebnisse: Monika.
Vorwort.
Ich kannte Monika, die von allen nur Moni genannt wird, damals schon ca. 6 Jahre. Sie ist schlank mit einer sehr erotischen Figur, sehr lange hellbraune Haare, blauen Augen, etwa 8 cm kleiner als ich und ein paar Jahre jünger.
Damals als ich sie in meinem Stammlokal kennenlernte, hatte sie noch blonde, bis zum Hintern lange Haare, aber sie war zu dieser Zeit gerade in einer Beziehung. Dieser Umstand zwang mich zu etwas Zurückhaltung, da mir ihr Freund schon lange bekannt war. Obwohl ich mich schon wunderte, dass diese großartige Frau mit diesem Macho zusammen war, nahm ich es einfach mal so hin.
Einige Monate später, ein heißer Nachmittag trieb mich in mein Stammlokal, um meinen Durst zu löschen. Außer zwei Damen, die im hinteren Teil vom Lokal waren, war niemand hier und so setzte ich mich an den Tisch, wo ich sonst auch immer saß. Die Kellnerin brachte mir ein kleines Bier, setzte sich zu mir und wir unterhielten uns über dies und das, als ich Moni erblickte, wie sie ins Lokal kam. Wir begrüßten uns und die Kellnerin fragte sie auch gleich, ob sie sich zu uns setzen möchte, dass sie dann auch machte.
An diesem Tag saßen wir Zwei einige Stunden zusammen, dabei erzählten wir uns gegenseitig auch sehr viel über unsere Vergangenheit. Sie ist geschieden mit drei Kindern, die aus dieser Ehe sind und wohnt in dem damals gemeinsam gebauten Haus, mit großem Garten, am Rande einer kleinen Siedlung, die ca. 30 Fahrminuten von der Stadt entfernt ist. Das Haus wurde aber nie ganz fertig und daher muss sie noch immer sehr viel sparen, um das Haus fertigzustellen. Auch dass sie sich von diesem Macho, schon nach kurzer Zeit, wieder getrennt hatte, erzählte sie mir.
Ich erzählte ebenfalls, dass ich geschieden bin, in Salzburg als Manager arbeite. Dass die Firma meine ist, erzählte ich ihr natürlich nicht, denn das Wissen ja nur die wenigsten und ich kannte sie ja auch noch nicht.
Wir telefonierten ein zwei Mal in der Woche und wenn ich manchmal in meiner Heimatstadt war, dann trafen wir uns auch. So entstand im Laufe der Zeit eine sehr gute Freundschaft.
Nach ungefähr einem Jahr hatte sich Moni auch wieder auf eine Partnerschaft eingelassen, wir waren zwar nach wie vor in Kontakt aber nur mehr selten. Ihren Partner habe ich nie persönlich kennengelernt und wusste nur das, was mir Moni erzählte. Die ganze Beziehung war ein ständiges auf und ab. Mal zusammen und dann wieder getrennt und so nach etwa 3 Jahren war dann auch endgültig Schluss.
Moni rief mich damals an und bat mich um ein Treffen. Zwei Tage später war ich bei ihr und sie konnte sich stundenlang den Frust von der Seele reden. Unser Kontakt wurde zwar wieder etwas intensiver aber so oft als damals, trafen und telefonierten wir nicht mehr.
Kurze Vorgeschichte
Es war Mitte Juni und ich ging gerade durch das Einkaufscenter als mich Lara, die Tochter von Moni, ansprach. „Hallo Gernot. Super, dass ich dich treffe, denn dann muss ich dich nicht mehr anrufen“. „Hallo Lara“, begrüßte ich sie und fragte gleich: „Du wolltest mich anrufen?“. „Ja, hast du etwas Zeit?“, fragte Lara mit aufgeregter Stimme. „Ja, habe ich. Gehen wir was trinken, dann kannst du es mir erzählen, warum du mich anrufen wolltest“. Sie grinste mich an und meinte: „Ja gerne“.
Wir saßen bei einem Kaffee und Lara meinte: „Du warst doch schon lange nicht mehr bei uns und wir, meine Brüder und ich, würden uns freuen, wenn du zu Mamas Geburtstag kommen könntest, denn wir wollen Mama mit einem Grillnachmittag überraschen“. Sie sah mich an und hatte dabei einen eigenartigen Blick, als sie weitersprach: „Ich muss aber gestehen, dass das ganze einen kleinen Hintergedanken hat“. „Danke für die Einladung aber nun raus mir der Sprache“, entgegnete ich ihr. „Genau dieses Wochenende ist ein Musikfestival und da würden wir gerne hinfahren, aber dann ist Mama wieder allein zu Hause, genauso wie im
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