Meine Erlebnisse: Monika (1): Überraschung zum Geburtstag (fm:Verführung, 29475 Wörter) | ||
| Autor: Catagra | ||
| Veröffentlicht: Oct 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 1100 / 906 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (6 Stimmen) |
| Ich kam zum Geburtstag von Monika, die nichts davon wusste und so kam es auch zu den ersten gemeinsamen Erlebnissen. | ||
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Vorjahr“, dabei sah mich Lara sehr reumütig an.
„Du darfst ruhig wieder lächeln, denn mit deinem Blick kannst du bei mir sowieso nichts erreichen. Ich komme sehr gerne, denn es gefällt mir, dass ihr euch Gedanken darüber macht, eure Mama allein zu lassen“. „Danke Gernot“, kam sofort von Lara, sie grinste übers ganze Gesicht und fügte noch an: „Da wird sich Mama ganz sicher freuen, wenn du auch dabei bist“.
Wir unterhielten uns noch und Lara erzählte über das Festival, bis wir unseren Kaffee getrunken hatten. Ich bezahlte die Kaffee und Lara fragte: „Gernot, ist das fix, dass du kommst?“. „Ja, natürlich“. „Danke, dann kann ich gleich die Karten besorgen“, verkündete Lara mit freudiger Stimme.
„Euer Festival wird ja nicht gerade billig sein, daher übernehme ich gerne die Kosten für den Grillnachmittag. Die Getränke müsst ihr besorgen, denn wenn ich sie erst mitbringe, sind sie ja noch warm und eine Torte könnt ihr ja selbst machen. Denn Rest bringe ich dann mit, denn so merkt Moni nichts“. „Das ist lieb von dir Gernot, aber das musst du nicht machen“, antwortete Lara. „Ich mache das gerne und eure Idee gehört einfach unterstützt, da gibt es keine Widerrede“, dabei griff ich in meine Hosentasche und reichte ihr einen 100 € Schein: „Lara, der ist für die Getränke“. Lara zögerte und daher sagte ich: „Komm nimm schon“. Lara nahm den Schein und bedankte sich nochmals. Wir verließen das Lokal und verabschiedeten uns.
Einige Tage vor dem Termin, rief mich Lara ganz aufgeregt an und erzählte mir, dass sich nun auch Monis Geschwister und ihre Mutter für Freitagabend angemeldet haben aber Moni nichts davon wissen soll. Ich sagte ihr, dass das nichts macht und fragte wie viele Personen kommen würden, damit ich genug mitbringen kann und dass ich dann am Abend das Grillen übernehmen werde. Lara war glücklich und bedankte sich mehrmals bei mir. Ich informierte noch meine Schwester, dass ich noch mehr brauche und dass ich es am Freitag so gegen 13 Uhr abholen werde.
Tag 1
Es war endlich Freitag und ich freute mich schon auf den Grillnachmittag mit Moni und ihren Kindern, um Monis Geburtstag zu feiern. Ich marschierte also bereits um 7 Uhr fröhlich und beschwingt ins Büro.
Es war bereits 10 Uhr und so beschloss ich mich auf den Weg zu machen, denn ich musste ja auch noch die Grillsachen holen, sowie ein Geburtstagsgeschenk besorgen und es sind ja immerhin fast 3 Stunden Fahrzeit, bis zum Haus von Moni. So verabschiedete ich mich von meinen Mitarbeitern, sowie von Petra meiner Sekretärin und wünschte ihnen noch ein schönes Wochenende.
Die Fahrt ging gut voran und ich überlegte mir, was ich Moni zum Geburtstag kaufen sollte. Da fiel mir wieder ein, dass ich ihr im März gesagt hatte, dass ein Pool gut in ihren Garten passen würde. Die Idee fand sie gut, aber dazu würde ihr das Geld fehlen, da sie ja eine neue Küche brauche. Ich war gerade in Gedanken, als etwa auf halben Weg mein Telefon klingelte, es war die Tochter von Moni.
„Hallo Lara“, meldete ich mich. „Hi Gernot, wir haben ein Problem“, antwortete sie mit aufgeregter Stimme. „Beruhige dich doch mal und erzähle mir in aller Ruhe was los ist“. Man hörte sie kräftig durchatmen und danach sprach sie etwas ruhiger. „Unseren Grill können wir nicht mehr verwenden, da er schon so verrostet und wackelig ist. Was machen wir jetzt?“.
„Naja das ist doch ganz einfach, deswegen musst du nicht gleich ausflippen. Beruhige dich, ich werde einen neuen Grill mitbringen“. „Echt? Da wird sich Mama sicher freuen, denn sie wollte schon im Vorjahr einen Neuen kaufen“, gab sie mir nun mit fröhlicher Stimme zurück.
„Also alles bestens, ich bringe alles mit, außer den Getränken und der Torte, denn die wolltest du machen“. „Keine Sorge Gernot, die ist schon fertig und im Keller gut verstaut. Die Getränke haben die Jungs auch schon besorgt und sind bereits gekühlt. Wir haben den Kühlschrank im Keller aktiviert, so bekommt es die Mama sicher nicht mit. Ich muss nur noch die Blumen für mich und meine Brüder besorgen“.
Blumen, das war ein Stichwort für mich. „Könntest du bitte auch für mich einen tollen Strauß mitnehmen“, fragte ich sie. „Ja gerne, hast du eine besondere Vorstellung?“. „Nein, da verlasse ich mich ganz auf dich“, entgegnete ich ihr. „Ok, mache ich. Wann wirst du hier sein?“. „So gegen 14 Uhr, kommt darauf an wie lange der Einkauf dauert. Ihr habt doch noch nichts verraten, oder?“. „Nein, sicher nicht. Mama hat keine Ahnung und schon gar nicht, dass du kommst. Also dann bis bald Gernot“. „Ja, bis bald Lara“.
Während der Weiterfahrt machte ich mir Gedanken welchen Grill ich kaufen sollte. Da Moni aber eher dem Herkömmlichen zugeneigt ist, ist es sicher besser, wenn ich einen Holzkohlengrill kaufe.
Endlich kam die Ausfahrt, ich konnte die Autobahn verlassen und fuhr gerade Richtung Baumarkt als das Telefon schon wieder klingelt. Jetzt war es Moni.
„Hallo Moni, was darf ich für dich tun?“, fragte ich sie gleich. „Hallo Gernot. Was soll diese Frage, das hört sich ja an, als ob ich jedes Mal, wenn ich mich melde, etwas von dir brauchen würde“. „Nein so war es nicht gemeint, auch wenn es meistens stimmt“, antwortete ich sofort und sprach auch gleich weiter. „Und deinen Geburtstag habe ich auch nicht vergessen, aber ich wollte dich erst nach der Arbeit anrufen, so dass ich in Ruhe mit dir Sprechen kann“.
„Deswegen rufe ich auch nicht an. Ich wollte wissen, wenn du wieder einmal in der Gegend bist, denn ich würde dich gerne mal wieder sehen und mich mit dir Unterhalten“. „Oh ja, das wäre super. Ich werde bald Mal in deiner Nähe sein, dann melde ich mich bei dir und da könnten wir ja dann nachträglich auf deinen Geburtstag anstoßen, wenn es dir recht ist“.
„Natürlich ist mir das recht, ich freue mich schon darauf“. „Ok, dann bis bald Mal. Muss leider schon Schluss machen, also alles Gute zum Geburtstag, feiere schön und das Küsschen gibt es, wenn wir uns sehen“, dabei lächelte ich ihr noch ins Telefon.
„Danke dir, ich freue mich schon“ kurze Pause „auf das Küsschen, bin gespannt, ob du dich traust oder ob es wieder nur auf die Wange ist. Tschüss Gernot“, jetzt lächelte sie mir ins Telefon. „Lass dich einfach überraschen. Tschüss Moni“, fügte ich noch an.
Beim Baumarkt angekommen und bereits geparkt, blieb ich noch sitzen und dachte über ihre Worte nach. Es war klar ausgemacht, dass wir Freunde sind, aber in letzter Zeit machte sie immer wieder solche komischen zweideutigen Aussagen, wie die zuerst mit dem Küsschen, ob ich mich dieses Mal trauen würde. Es liegt nicht daran, ob ich mich traue, sondern mehr daran was danach kommt. Moni ist schon eine sehr großartige Frau mit einem Körper, zu dem man nicht nein sagen würde, wenn sich die Gelegenheit ergeben würde, diesen zu berühren und zu erkunden. Ich kann mich noch genau erinnern, als ich im März bei ihr war, um ihr bei der Küchenplanung zu helfen.
Ich saß beim Küchentisch und zeichnete gerade den Grundriss am Laptop, als sie mit ihrem hautengen Sportanzug zur Tür reinkam. Man konnte alle Konturen an ihrem Körper genau erkennen. Ihre zwar kleinen aber schön geformten Brüste, mit den leicht abstehenden Warzen, waren genauso erkennbar wie der sehr ausgeprägte Venushügel und den darunterliegenden prallen Hügel ihrer Schamlippen. Ich fragte mich, ob sie sich diese Hose mit Absicht so straff nach oben gezogen hat. Auf die Frage, was sie den vorhabe, antwortete sie, während du den Grundriss eingibst, kann ich mir ja was Gutes tun und mich auf die Streckmatte legen. Auf den darauffolgenden Dialog und deren Handlung kann ich mich auch noch genau erinnern.
„Denkst du wirklich, wenn du so vor mir auftauchst, dass ich mich da noch auf deine neue Küche konzentrieren kann“. „Entschuldige, es war nicht meine Absicht dich, um den Verstand zu bringen“, dabei hatte sie ein leichtes Grinsen im Gesicht. „Um den Verstand bringst du mich nicht aber eine Frage stellt sich schon für mich“, dabei sah ich in ihren Schritt. „Und was ist das für eine Frage“, meinte sie und präsentierte ihren Körper sehr sexy. „Bist du rasiert oder formen deine Schamhaare deinen Venushügel so stark, unter deiner engen Hose“. Sie sah sich in den Schritt und antwortete mit leicht wütender Stimme: „Spinnst du, natürlich bin ich rasiert. Ich habe halt mal so einen ausgeprägten Schambereich. Oder gefällt er dir nicht?“. „Natürlich finde ich es sehr schön wie du gebaut bist und wenn man so viel zu sehen bekommt, erst recht. Es war auch nur eine Frage und hatte keinerlei andere Gründe“. „Ok, steh mal auf und komm zu mir“, entgegnete sie und lächelte mich an. Ich stand auf und stellte mich vor sie. An meinem rechten Arm zog sie mich noch näher an sich und führte meine Hand unter ihre Hose über ihren Venushügel, wo ich nur sanfte Haut und keine Haare spürte. „So bevor du dir die ganze Zeit Gedanken darüber machst, ob ich rasiert bin und du nicht zum Arbeiten kommst, darfst du es selbst fühlen, dass ich keine Haare auf meinem Venushügel habe und um gleich vorzubeugen auf meinen Schamlippen habe ich natürlich auch keine Haare“, dabei schob sie meine Hand noch etwas weiter nach unten. Meine Fingerspitzen glitten über ihre prallen Schamlippen, aber leider zog sie meine Hand sehr bald wieder zurück und meinte: „Ist jetzt alles klargestellt oder gibt es noch eine Frage?“. „Fragen gäbe es sicher noch viele aber lassen wir das jetzt. Danke für diese tollen Gefühle und jetzt lege dich lieber auf deine Streckmatte, bevor ich etwas anderes plane“. Moni lächelte mich an und meinte: „Wenn ich mir nicht sicher wäre, dass du dich beherrschen kannst, hätte ich deine Hand auch nicht in meine Hose geführt, aber ich konnte dich nicht länger gewähren lassen, denn sonst hätte ich mich möglicherweise nicht mehr beherrschen können. Danke für die zärtliche Berührung“. Sie ging weg, legte sich auf die Streckmatte und ich setzte mich wieder. „Siehst du bitte auf die Uhr und sag mir, wenn eine Stunde vorbei ist“, hörte ich noch von ihr. „Ok, mache ich“, antwortete ich noch bevor ich mich wieder auf meine Arbeit konzentrierte.
So Schluss mit den Gedanken und rein in den Baumarkt. Beim Reingehen sah ich auch gleich ein Angebot von einem großen Pool, aber zuerst kaufte ich einen Grill, Holzkohle, Kohlenanzünder, und auch gleich noch ein Grillbesteck. Danach schaute ich noch in die Abteilung der Pools, wo ich auch gleich nach dem Angebot fragte, aber der Herr erklärte mir, dass er vor 2 Stunden das letzte Pool verkauft hat. Da er aber auch kein anderes in dieser Größe dahatte war der Fall für mich abgeschlossen.
Nachdem alles im Auto verstaut war, fuhr ich zu meiner Schwester um das vorbereitete Fleisch sowie die bereits fertigen Zutaten zu holen. Meine Schwester hatte schon alles vorbereitet. Über den Einkauf gab ich noch eine Decke, damit man nicht gleichsehen konnte, was da im Auto liegt. Ich stellte die zwei Kühlboxen rein und steckte diese an, damit sie schön kühl bleiben.
Meine Schwester fragte mich, ob ich noch einen Kaffee möchte, denn ich gerne annahm. Wir unterhielten uns und dabei erzählte ich ihr auch, dass ich kein Pool mehr bekommen hatte. Daraufhin erzählte sie mir, dass sich der Nachbar gestern eines gekauft hat und ich meinte nur: „Naja man kann halt nicht immer nur Glück haben, aber zum Glück war ja Monis Grill kaputt, an sonst hätte ich nicht gewusst, was ich kaufen sollte“. Ich trank noch meinen Kaffee aus und machte mich auf den Weg zu Moni, wo ich dann auch nach etwa einer halben Stunde ankam.
Ich stellte das Auto neben der Garage ab und stieg gerade aus, als auch Lara gerade ankam. Lara öffnete die Tür und meinte: „Das ist ja ein perfektes Timing, dass wir uns gleich hier treffen“. „Ja, besser könnten wir es uns gar nicht ausmachen. Da kann ich dir gleich die Blumen bezahlen“. Sie zeigte mir die Blumensträuße und gab mir die Rechnung von meinem. Ich gab ihr das Geld, legte meinen Strauß in mein Auto und danach gingen wir zum Haus.
Lara öffnete die Haustür und rief laut: „Hallo Mama, ich bin wieder da. Wo bist du?“. „Ich bin in der Küche“, antwortete Moni. „Kannst du bitte mal schnell kommen, ich habe eine Überraschung für dich“, meinte Lara und deutete mir. Daher ging ich ums Eck und versteckte mich. Moni kam zur Tür heraus und ich hörte sie: „Du hast eine Überraschung für mich, wo ist sie denn?“. Ich guckte ums Eck und sah, wie sich Moni umsah. „Gerade war sie noch hier, weit kann sie noch nicht weg sein, deine Überraschung“, meinte Lara und lächelte.
Ich betrachtete sie genau. Moni hat eine kurze Hose sowie ein enges Shirt mit Spagettiträgern an und ihre Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Moni sah Lara mit großen Augen an: „Du hast also eine Überraschung für mich, die davonlaufen kann“. Kurze Pause. „Wo ist er?“, fragte sie. „Wieso er? Wenn meinst du?“ fragte Lara zurück. „Gernot natürlich, wenn soll ich sonst meinen“, antwortete sie prompt mit kräftiger Stimme und sprach gleich weiter: „Wo bist du, du Feigling. Traust du dich doch nicht, mir den versprochenen Geburtstagskuss zu geben“. „Ah, jetzt ist es also schon ein Kuss“, gab ich zurück und trat hervor. „Soweit ich mich erinnern kann, habe ich dir ein Küsschen versprochen“, sprach ich weiter und ging in ihre Richtung. Sie kam mir mit einem herrlichen Lächeln und strahlenden Augen entgegen. Knapp vor mir blieb sie stehen und breitete ihre Arme aus, so dass wir uns gleich fest umarmen konnten. Sie drückte mich fest und wir gaben uns auch links und rechts ein Küsschen, zur Begrüßung.
Ich löste mich von ihr und nahm sie an ihren Händen, die ich ihr auf den Rücken führte, um sie so mit ihrem Körper an mich zu drücken. „Monika, alles Gute zum Geburtstag“, sagte ich und bewegte meinen Kopf langsam zu ihrem, dabei sahen wir uns tief in die Augen. Zielsicher näherte ich mich ihre Unterlippe und saugte leicht daran. Sofort erwiderte sie mein Tun und so entstand unser erster Kuss. „Ich will nicht stören und lasse euch mal kurz allein“, vernahm ich die Stimme von Lara und hörte, wie sie ins Haus ging. Wir machten unbeeindruckt weiter und saugten uns gegenseitig die Lippen ein und umrundeten diese auch mit unseren Zungen, aber einen Zungenkuss ließ ich nicht zu.
In solchen Momenten hat man zwar kein Zeitgefühl, aber nachdem ich Lara fragen hörte, ob wir schon fertig sind, werden wohl schon zwei drei Minuten vergangen sein. Ich löste mich von Moni und antwortete: „Ja, ja. Du kannst kommen und mich retten, bevor mich deine Mutter auffrisst“. „Du musst keine Angst haben, ich werde doch nicht meinen besten Freund auffressen“, kam sofort als Konter von Moni und sie sprach gleich weiter: „Das war doch mal ein richtig guter Geburtstagskuss. Danke Gernot“. Ich lächelte ihr entgegen und Lara meinte: „Ich denke, dass das schon mehr als ein Geburtstagskuss war“. „Nein, nein war es nicht. Gernot musste die letzten Jahre nachholen, wo ich nur so ein lächerliches Küsschen auf die Wange bekommen habe, oder wie siehst du das Gernot“. „Ich dachte, dass das schon für die nächsten 10 Jahre reichen würde“, konterte ich. „Sicher nicht“, gab sie mir lautstark zurück und sprach normal weiter: „Wenn du das möchtest, musst du mich gleich nochmals Küssen“. „Moni, das geht jetzt leider nicht, ich muss mich jetzt wieder auf den Weg machen“, schockte ich sie.
Stumm und steif stand sie kurz da, bevor sie wieder was sagen konnte. „Musst du wirklich schon wieder fahren? Ich dachte du könntest mit uns den restlichen Tag verbringen. Die zwei Jungs kommen dann auch noch, haben sie zumindest gesagt“. „Es gibt also eine Familienfeier heute. Was habt ihr vor? Wenn grillen auf dem Programm steht bleibe ich, denn ich habe eh schon einen Hunger“. „Gernot, das ist eine supergute Idee. Lara du holst bitte den Grill vom Keller und ich fahre schnell etwas einkaufen“. Lara sah Moni mit ernstem Blick an: „Den habe ich ja gerade geholt aber sie in dir doch an! Auf dem kannst du nichts mehr grillen, der ist hinüber“.
Die beiden Diskutierten nun schon eine Zeitlang miteinander, als auch die beiden Jungs eintrafen und zum Lachen anfingen. „Was findet ihr da so lustig“, fragte sie Moni ziemlich sauer. Es war nun an der Zeit die Situation zu beruhigen und daher sagte ich: „Anstatt euch etwas zu überlegen diskutiert ihr hier sinnlos über Sachen, die nicht mehr zu ändern sind“. „So ein Misst, da ist zu meinem Geburtstag mal schönes Wetter und dann geht alles schief“, lies Moni ihren Frust laut raus. „Ich gebe dir gerne nochmals einen kleinen Geburtstagskuss, wenn du danach wieder so zufrieden und glücklich bist als zuvor“, sagte ich zu ihr und drückte sie an mich. Gerade als sie Antworten wollte, gab ich ihr einen kurzen Kuss. „Ja danke, das ist zwar gut gemeint aber mach doch mal einen Vorschlag, wie wir den Nachmittag verbringen könnten“.
Lara musste kurz Lachen und Moni warf ihr einen ernsten Blick zu. Da mussten auch die Jungs wieder grinsen. Ich stand da und tat so, als ob ich gerade angestrengt Nachdenken würde.
Nach kurzer Zeit meinte ich: „Moni, was hältst du davon, wenn ich dir jetzt mal dein Geburtstagsgeschenk gebe, möglicherweise kann ich dich damit wieder aufheitern“. „Du hast mir auch noch ein Geschenk mitgebracht, wie toll ist das denn. Dein Kuss war doch schon ein großartiges Geschenk“. „Warte bitte kurz hier, ich hole es schnell“, und schon war ich auf dem Weg zum Auto, nahm den Blumenstrauß und ging wieder zurück. „Hier bitte sehr und nochmals alles Gute zum Geburtstag“, dabei reichte ich ihr den Strauß. „Danke Gernot, die sind wunderschön und entschuldigt bitte, dass ich gerade etwas wütend war“, dabei sah sie uns alle mit einem reuigen Blick an.
„Schon ok Mama, es ist ja auch wirklich zum Ärgern, dass der Grill hinüber ist“, tröstete Lara. „Ja, aber ich könnte doch rasch einen kaufen und dann grillen wir halt etwas später. Kommst du mit Gernot? Bitte“, fragte Moni und sah danach die Kinder an: „Ihr könntet doch inzwischen Salat und Soßen vorbereiten“. Diese Aussage von Moni entlockte den Kindern wieder ein schelmisches Grinsen.
„Ja, sehr gerne komme ich mit, bis zu meinem Auto“, gab ich ihr zur Antwort. „Warum nur bis zu deinem Auto“, fragte Moni. „Denkst du wirklich, dass ein Blumenstrauß mein Geschenk für dich ist?“. „Ja denke ich, der ist doch wunderschön“. Ich nahm ihr den Strauß aus der Hand und legte in beiseite. „Komm doch mal mit Moni und ihr drei bitte auch“, dabei nahm ich Moni an der Hand und führte sie zu meinem Auto, wo ich auch gleich die Heckklappe öffnete. Ich steckte die Kabel von den Kühlboxen ab und drückte Moni die Boxen in die Hand, dabei erklärte ich aber auch gleich: „Die Kühlboxen sind kein Geschenk aber dafür der Inhalt“. „Was ist da drinnen?“, kam gleich die neugierige Frage. „Sie doch nach, dann erfährst du es“, bemerkte Michael, mit einem Grinsen im Gesicht.
Sie stellte die Boxen ab und öffnete eine. „Ja super, das passt genau zu meiner Stimmung, Fleisch und Würstchen zum Grillen. Du wolltest doch meine Stimmung heben aber mit dem bringst du mich höchstens gleich wieder auf 100“. Sie öffnete auch gleich noch die zweite Box. „Dachte ich es mir doch. Hier sind auch noch Gemüse, Salate und die Soßen dazu“. Sie sah mich mit einem ernsten Blick an und sagte in einem Befehlston: „Loss komm schon, fahren wir um einen Grill, damit wir die leckeren Sachen auch genießen können“.
„Beruhige dich doch, ich fahre sicher nicht mit dir einkaufen, solange du so in Rage bist“, sagte ich mit ruhiger Stimme. „Ich bin doch ganz ruhig, aber nun las uns endlich Taten setzen, damit wir heute noch, was zum Essen bekommen“, gab mir Moni in einem normalen Ton zurück.
„Ok, du hast mich überredet“, und griff ins Auto, um die Decke von dem Einkauf wegzuziehen. „Hier bitte, das Geburtstagsgeschenk für die wunderbare und großartige Monika“. Sie sah auf die große Schachtel, wo ein Grill darauf abgebildet war. „Du Schuft, ihr habt euch das doch sicher ausgemacht und mich jetzt zappeln lassen“, sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht und drückte mich fest an sich. „Danke Gernot, ich sage es doch schon immer, dass du mein bester Freund bist“, und drückte mir ein Küsschen auf den Mund.
„So, aber jetzt geht es los. Jungs ihr schraubt bitte den Grill zusammen“, und ich nahm die Schachtel aus dem Auto, wodurch auch die anderen Sachen sichtbar wurden. „Lara und Moni ihr bringt bitte die Grillsachen in den Kühlschrank und die Kühlboxen stecken wir dann auf der Terrasse an, denn da können wir die Getränke kühl halten und müssen nicht immer hin und her laufen“.
„Und was machst du Gernot“, fragte Moni. „Ich werde mich umziehen und mir ein kühles Bier aufmachen, wenn du eines hast. Immerhin bin ich drei Stunden im Auto gesessen, damit du zu deinem Geburtstagskuss kommst. Und bevor ich es vergesse, diese Schachteln gehören auch noch dir“. „Das Bier kannst du gerne haben Gernot, aber was hast du da noch alles gekauft?“, fragte sie und sah sich auch gleich alle Schachteln an. „Du hast ja wirklich alles, was man so zum Grillen braucht, neu gekauft. Du bist der absolute Wahnsinn. Danke Gernot“.
Die Jungs nahmen sich die Schachtel mit dem Grill und gingen damit in die Garage, um diesen dort zusammenzubauen. Lara nahm die zwei Boxen und ging damit ins Haus. Der Moni gab ich den kleinen Koffer aus Alu. „Bitte auspacken und gründlich reinigen“. Ich nahm mir eine kurze Short und ein T-Shirt aus meiner Reisetasche, griff noch nach meinen Sandalen und ging mich umziehen. Zurück beim Auto, nahm ich mir einen Sack Grillkohle und brachte diesen in den Keller, um mir von dort auch gleich ein Bier mitzunehmen. Den zweiten Sack sowie den Kohlenanzünder und die Taps zum Anzünden brachte ich gleich auf die Terrasse, wo ich mir nun auch das Bier aufmachte und davon trank.
Auch Moni kam auf die Terrasse und hatte den Blumenstrauß in der Hand. „Die sind wunderschön, danke nochmals für deine Geschenke“. „Bitte, aber ich muss gestehen, dass die Blumen die Lara für mich besorgt hat, denn ich musste mich ja noch um dein Geschenk kümmern“. „Ihr hattet euch das also alles Ausgemacht“. „Ja, das haben wir, ich hoffe die Überraschung ist uns gelungen“. „Die ist euch gelungen, aber wie kamst du auf die Idee mit dem Grill?“, bohrte Moni nach. „Ausgemacht war das wir grillen und ich alles mitnehme aber heute Vormittag rief mich die Lara an und erklärte mir ganz aufgeregt, dass euer Grill nicht mehr zu gebrauchen ist. Da dachte ich mir, dass das doch ein Geburtstagsgeschenk für dich währe. Ja und nun hoffe ich, dass dir dieses Geschenk auch Freude macht“. „Da kannst du dir ganz sicher sein, ich freue mich riesig darüber“.
Wir unterhielten uns noch, da kamen auch die Kinder mit ihren Blumensträußen und dem Geschenk auf die Terrasse und ich sagte: „Sieh mal, du bekommst schon wieder Geschenke“. Die Kinder gratulierten ihr nacheinander, reichten ihr die Blumen und gaben ihr das Päckchen. „Das ist von uns drei gemeinsam“, sagte Lara. Da Moni aber keine Hand mehr frei hatte, drückte sie mir die Blumen in die Hand. „Halt doch bitte mal meine Blumen, ich möchte mein Geschenk sofort auspacken“. Ich nahm ihr die Blumen ab und Moni öffnete ihr Geschenk, aus dem sie zwei weiße Trägershirt und einen weißen kurzen Rock entnahm.
„Glaubt ihr wirklich, dass ich sowas noch anziehen kann“, fragte Moni in die Runde. Die Kinder schauten etwas verschreckt und hatten wohl Angst, dass es ihr nicht gefällt. Daher reagierte ich sofort: „Natürlich kannst du das Anziehen, du bist jung und hübsch oder fühlst du dich plötzlich alt, nur da du heute ein Jahr älter geworden bist. Man ist nur so alt wie man sich fühlt und der Rest steht auf einem Papier“.
Die Kinder gaben mir sofort Recht und Martin meinte: „Da hörst du es, auch Gernot sagt es dir, dass du noch jung bist“. „Danke meine Lieben, es ist ein tolles Geschenk. Nein, es sind ja sogar zwei Geschenke. Das eine für meinen Körper und das andere für meine Seele, denn ihr findet mich noch immer attraktiv und das ist auch ein wunderbares Geschenk. Danke Kinder und wenn ihr mir bitte die Blumen versorgt, dann gehe ich mich gleich umziehen“. „Machen wir gerne“, kam prompt von Lara und sie nahm mir die Blumen aus der Hand. Ich rauchte mir eine an, nahm mein Bier und ging eine Runde durch den großen Garten. Dabei sah ich mich auch genau um, wo so ein Pool hinpassen würde.
Als ich zurückkam, waren die Jungs gerade dabei die Grillkohle anzuzünden. Moni und Lara kamen auch wieder auf die Terrasse. „Da seht mal, was wir für eine hübsche, junge Mama haben“, verbreitete Lara mit Stolz und einem herrlichen Lächeln in Gesicht. Die Jungs gaben einen lauten Pfiff ab und ich schaute sie mir mit einem breiten Grinsen im Gesicht an. „Du bist eine zauberhafte und sehr hübsche Frau“, dabei ging ich auf sie zu. „Ich hätte da noch eine Idee, darf ich Moni?“. „Ja gerne, mach mal“, dabei sah sie mich mit großen Augen an. Ich stellte mich knapp vor sie, sah ihr in die Augen und dabei entfernte ich ihr vorsichtig das Haarband, so dass ihre Haare nun offen waren. Während ich wieder einen Schritt zurückstieg, richtete sie sich die Haare, so dass diese schön gleichmäßig an ihr herunterfielen.
„Siehst du Mama, auch der Gernot ist meiner Meinung, dass dich die offenen Haare noch hübscher machen“, kam sofort von Lara. „Du hast ja Recht Lara, aber anders ist es halt praktischer“. „Den Pferdeschwanz kannst du dir eh machen, aber halt nur wenn du keine Gäste hast und heute geht das schon gar nicht, denn heute bist du der Mittelpunkt und sollst dich auch als diesen präsentieren“, gab ihr Lara noch zu verstehen und sprach gleich weiter: „Gernot, hast du die Mama schon mal so heiß wie jetzt gesehen?“.
Bevor ich antwortete, sah ich mir Moni nochmals genau an. „Ja, ein einziges Mal“. Moni zuckte zusammen. Sie dachte jetzt wohl an das Ereignis vom März, mit ihrem engen Sportanzug. Sie stand, wie angewurzelt da und ich hatte das Gefühl, dass sie jetzt gleich rot im Gesicht wird. Ihre Gesichtszüge verzogen sich etwas in Richtung leichter Panik, daher sprach ich gleich weiter: „Als wir uns zum zweiten Mal sahen, da hatte sie ein weißes, sehr schönes Kleid an. Es ist zwar schon lange her aber diesen Anblick habe ich noch immer abgespeichert. Monika, wenn ich dich jetzt so betrachte, Jahre später, dann muss ich dir eines ganz klar sagen“. Ihre Mimik lockerte sich etwas. „Jetzt bist du zum Glück nicht mehr so dürr wie damals, sondern du bist schlank und hast eine super, tolle Figur. Auch wenn du immer wieder behauptest, dass deine Brüste zu klein sind, kann ich dir immer nur sagen, dass das nicht stimmt, denn deine Brüste passen ganz genau zu dir. Ich muss dir auch sagen, dass ich dich jetzt nicht nur hübscher, sondern auch noch mehr sexy finde als damals“.
Ein leichtes Lächeln konnte man in Monis Gesicht erkennen und ihre blauen Augen strahlten immer mehr. Sie kam auf mich zu, umarmte mich und flüsterte mir ins Ohr: „Ich bin nicht nur froh, sondern auch stolz darauf, dass ich dich als meinen besten Freund habe“. Aus dem Hintergrund sprach Martin: „Danke Gernot, dass du das der Mama neben uns gesagt hast, denn so kann sie wenigsten mit uns nicht mehr diskutieren, wenn wir ihr sagen das sie hübsch ist“. Ich flüsterte Moni ins Ohr: „So Moni, jetzt ist es aber an der Zeit, dass du deine Kinder genauso fest wie mich umarmst und drückst, denn sie haben es viel mehr verdient. Sie sind ganz tolle Kinder und es war auch ihre Idee, dass wir hier heute gemeinsam mit dir grillen und deinen Geburtstag feiern“. Ich löste mich von ihr und wartete was kommt.
Moni stand da und es kam mir vor, als ob sie gerade etwas überfordert war, daher sprach ich leise zu ihr: „Los mach schon, sag ihnen, dass sie zu dir kommen sollen“. Ich ging In die Küche und holte mir ein großes Glas Wasser. Als ich zurückkam, sah ich wie sie sich gerade alle fest umarmten. Nachdem sie sich wieder gelöst hatten, sprach Moni: „Ihr seid ganz tolle Kinder und wenn ihr drei auch manchmal lästig seid, bin ich doch sehr stolz auf euch. Ganz besonders freut mich aber, dass ihr diese Idee hattet, mir diesen Geburtstag zu gestalten und dafür danke ich euch genauso wie für die schöne Kleidung und die herrlichen Blumen“.
„Mama, woher weißt du, dass es unsere Idee war“, wollte Michael wissen. „Gernot hat es mir gesagt. Übrigens, es war eine gute Idee den Gernot einzuladen, dann bin ich wenigstens nicht allein wenn ihr dann zu eurem Fest fahrt. Gernot, du bleibst doch heute hier?“, fragte sie und sah mich mit großer Erwartung an, aber nun meldete sich Martin: „Mama wir müssen dir noch was sagen. Mit Gernot ist alles besprochen und er hat auch zugesagt“. „Was kommt jetzt noch?“, unterbrach Moni. „Lasse Martin doch bitte ausreden“, warf ich gleich ein. „Mama, du bekommst heute noch mehr Besuch, aber das haben wir auch erst erfahren, als wir schon alles mit Gernot ausgemacht hatten und die Karten für das Festival hatten wir da auch schon. Daher haben wir Gernot gefragt, ob er bei dir bleiben könnte, um dich zu unterstützen. Gernot hat uns sofort zugesagt und jetzt hoffen wir, dass dir das auch recht ist“. „Natürlich ist es mir Recht, wenn Gernot hierbleibt, aber wer kommt den heute noch aller?“. „Ah ja, das sollten wir dir auch noch verraten. Es kommen deine Geschwister mit Anhang und deine Mutter natürlich auch“, fügte Lara noch an.
„Ich fragte mich zuerst eh schon, wer das ganze Essen soll, jetzt ist das auch geklärt. Da bin ich aber wirklich sehr froh Gernot, dass du bei mir bleibst und mir helfen willst. Wann kommen die den?“, wollte Moni wissen. „So gegen 20 Uhr, da sie vorher noch am See baden sind.“, gab ihr Michael zur Antwort und meinte auch gleich noch: „Ich denke wir können bald die ersten Stücke auf den Grill legen“. Lara und Moni gingen ins Haus. „Das finde ich super, mir knurrt eh schon der Magen, aber ihr wisst jetzt seid ihr drei dran. „Ja, wissen wir. Ausgemacht ist ausgemacht“, antwortete mir Martin und fügte gleich noch dazu: „Aber du sorgst bitte dafür, dass uns Mama nicht immer dazwischenkommt“. „Natürlich, ich werde sie ablenken, damit ihr in aller Ruhe werken könnt“.
Ich ging also in die Küche, wo sich Moni schon wichtigmachte. „Du hast heute Geburtstag und deine Kinder wollen dich verwöhnen, daher musst du jetzt mit mir eine Runde durch den Garten gehen“. Ich nahm sie an der Hand und sie kam ohne widerstand mit nach draußen. Ab da übernahm sie das Kommando und führte mich zum Gartenhaus, wo uns die Kinder weder sehen noch hören konnten.
„Gernot, du hast mich heute schon einige Male überrascht. Da war der Kuss, mit dem ich nicht gerechnet habe, dass ich in wirklich bekomme und schon gar nicht so einen tollen. Dann noch die vielen Geschenke und dass du dich noch an das weiße Kleid erinnern konntest, war schon sehr schön für mich. Das schönste aber war, was du zuerst vor den Kindern gesagt hast, dass du mich jetzt noch hübscher und noch mehr sexy findest als damals. Ich bin mir sicher, dass war das schönste Geschenk, was man bekommen kann. Ich bin heute sehr glücklich. Danke“.
„Ich wünsche dir, dass du nicht nur Heute glücklich bist aber fürs erste haben wir, deine Kinder und ich, wohl alles richtig gemacht, wenn du jetzt glücklich bist. Und ich kann mich nur wiederholen, du bist eine besonders hübsche Frau aber in diesem Outfit bist du so heiß, dass ich aufpassen muss, mir nicht meine Finger zu verbrennen“.
„Du hast also Angst, dir deine Finger an mir zu verbrennen. Musst du aber nicht, obwohl ich es irgendwie verstehen kann, denn ich fühle mich jetzt schon sehr sexy und es ist mir auch heiß“, dabei sah sie mich mit einem verunsicherten Blick an: „Macht es der kurze Rock aus oder doch meine Brüste, die sich unter dem Top so klar abzeichnen?“.
„Ich weiß es nicht so genau, aber deine Brüste sind ja auch heute wieder besonders in den Vordergrund gestellt. So sehe ich sie auch erst zum zweiten Mal, denn sonst hast du ja immer einen BH an. Dein Rock regt natürlich auch die Gedanken an, also wird beides für die enorme Hitze sorgen“.
„Zweites Mal, das ist ein Stichwort. Als du zuerst sagtest, dass du mich zum zweiten Mal so siehst, dachte ich schon du redest über mein enges Outfit vom März“, sagte mir Moni mit einem schüchternen Blick. „Das habe ich bemerkt, du hattest ja plötzlich die volle Panik im Gesicht und ich dachte schon, dass du jetzt gleich rot wirst“, unterbrach ich und lächelte sie an. „Viel hat nicht mehr gefehlt und mir wäre die röte ins Gesicht gestiegen“, grinste sie mir entgegen. „Monika, du kannst ganz beruhigt sein, das würde ich nie erwähnen, denn das fällt schon unter Intimsphäre“.
„Ja, das war schon sehr intim und ich muss auch öfter daran denken, als ich da deine Finger auf meinem Schambereich spürte. Ich habe mir nichts dabei gedacht, als ich deine Hand in meine Hose führte, was sollte auch schon passieren dachte ich mir. Aber als ich deine Finger auf meinen Venushügel spürte, wurde mir plötzlich ganz warm und es hat mich blitzartig erregt, als ich deine Finger auf meine Schamlippen fühlte. Daher habe ich auch deine Hand sofort wieder aus meiner Hose gezogen“, ihre Stimme war leise und klang sehr aufgeregt. „Monika, so wie du mir das jetzt erzählt hast, verrät mir deine Stimme, dass du mir was verschweigst. Komm schon, du kannst offen mit mir reden“, dabei legte ich meine Hände auf ihre Oberarme und sprach weiter: „Es betrifft uns, also sollten wir auch darüber reden“.
Moni stand da und sah auf den Boden. Nach kurzer Zeit sah sie mich wieder an und meinte mit zaghafter Stimme: „Ja, es betrifft uns, aber ich weiß nicht so recht, ob ich es dir sagen soll“. „Du sagst doch immer, dass ich dein bester Freund bin, und jetzt hast du Bedenken über eine Sache zu sprechen die anscheinend nur uns beide betrifft. Aber natürlich werde ich es akzeptieren, wenn du nicht darüber reden willst und es wird auch nichts an unserer Freundschaft ändern. Komm schon lächle wieder und alles ist wieder gut“, dabei nahm ich meine Hände von ihr und lächelte sie an.
Es kam ein zaghaftes Lächeln von ihr und plötzlich fing sie zu reden an: „Ja, es ist besser, wenn ich mit dir rede, es wäre unfair es dir zu verschweigen und ich möchte dir weiterhin in die Augen sehen können, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Es geht um meine Gedanken, die ich damals hatte, nachdem ich deine Finger an mir spürte. Wie du dich sicher noch erinnern kannst, legte ich mich auf die Streckmatte und da ging es plötzlich los, mit den vielen Gedanken“.
Sie machte eine Pause und sah mir in die Augen. Da ihre Stimme ganz ruhig und selbstbewusst klang, dachte ich ok sie will es mir wirklich erzählen und setzte mich auf die Bank, um ihr in Ruhe zuzuhören. Sie deutete auf meinen Oberschenkel. „Darf ich mich auch setzen?“, fragte sie. „Ja, gerne“, dabei lächelte ich sie wieder an und schon saß Moni auf meinen Oberschenkel.
„Zuerst fragte ich mich selbst, warum mich diese kurze Berührung von dir so erregt hat, worauf ich aber keine Antwort fand. Während ich mir darüber Gedanken machte, hatte ich aber wieder das Gefühl, als ob ich deine Finger spüren würde und dabei musste ich dann auch noch daran denken, wie es wohl wäre, wenn sich deine Finger jetzt wirklich über meine Schamlippen bewegen würden. Dabei steigerte sich meine Erregung immer mehr und ich war froh, dass ich eine Decke über meinen Körper gelegt hatte, denn ich spürte schon, wie ich etwas Feucht wurde. Nur kurz dachte ich daran aufzustehen und mich wieder umzuziehen, aber eben nur kurz, denn ich wollte diese Gefühle nicht abbrechen und auch meine Erregung hatte mich sofort wieder eingefangen. Dazu kamen jetzt auch noch neue Gedanken“, sie sah mich an und überlegte wohl, ob sie weitererzählen soll.
Sie atmete durch und sprach weiter: „Ich fragte mich plötzlich, ob du rasiert bist, wie das aussieht und wie sich das Anfühlen würde, denn ich habe ja noch nie einen total rasierten Mann gesehen. Ich ließ meinen Gedanken freien Lauf und stellte mir vor, wie ich deinen glatten Schambereich streichle, wie meine Finger über deinen rasierten Hodensack und über deinen Penis gleiten, wie dabei dein Penis immer größer und steifer wird. Dabei wurde ich immer feuchter und spürte, wie sich meine Feuchtigkeit den Weg nach außen suchte. Obwohl mir bewusst war, dass meine enganliegende Hose sicher schon einen nassen Fleck haben würde, konnte ich die Gedanken nicht stoppen. Erst als meine Erregung abklang, konnte ich zum Glück einschlafen. Als du mich dann geweckt hast, spürte ich zum Glück noch rechtzeitig den feuchten Fleck, auf meinen Schamlippen, bevor ich aufstand. Daher hatte ich auch die Decke um mich gewickelt, als ich bei dir vorbeiging, und ich sagte dir ja auch, dass ich mich duschen gehe, denn mein wirklich nasser Schambereich zwang mich ja dazu. Gernot, du kannst mir glauben, es war ein sehr großer Fleck, der da auf meiner Hose war“. Sie atmete tief durch. „So nun habe ich es dir erzählt und ich fühle mich besser“.
Ich legte meine Hand um ihre Hüfte. „Bevor ich jetzt was dazu sage, hätte ich noch eine Frage“. „Ok, stelle sie mir. Ich werde sie auch beantworten“. „Musstest du auch nachher nochmals daran denken, beziehungsweise musst du auch jetzt noch daran denken, wie das sein würde, wenn ich dich berühre?“. „Entschuldige bitte, dass ich das nicht erwähnt habe. Ja, muss ich und auch daran, ob du rasiert bist. Genau das ist es ja, was mir keine Ruhe lässt, denn immer wieder muss ich daran denken. Auch heute schon und das war auch der Grund, warum ich dich angerufen habe. Ich wollte dich hören und bald wieder sehen, auch wenn ich mir noch nicht sicher war, ob ich mit dir darüber reden kann“.
Ich sah ihr in die Augen und meine Hand streichelte zart über ihren Rücken. „Du hast es damals mit mir gut gemeint und hast mir die Gedanken, ob du rasiert bist, genommen, indem du es mich fühlen hast, lassen. Jetzt aber musst du daran denken, ob ich rasiert bin und wie sich das Anfühlen würde. Ja, ich kann dich verstehen. Komm steh doch mal auf“.
Wir standen auf, ich stellte mich nahe vor sie, nahm mir ihre rechte Hand und sah ihr in die Augen. Mit der freien Hand zog ich meinen Hosenbund vom Körper und mit der anderen führte ich ihre Hand an meinen Hosenrand und legte sie auf mir ab. „Monika, nun liegt es an dir, wenn du es möchtest, darfst du es fühlen und du darfst mich überall berühren“. Ich nahm meine Hand von ihrer und legte sie auf ihrer Taille ab. Sie sah mich mit großen Augen an und ich spürte, wie mich ihre Finger zart streichelten und langsam weiter nach unten glitten. Sanft streichelte sie mich oberhalb meines Ansatzes, bevor sie dann ihre Finger links und rechts meines Penis vorbeigleiten ließ. Natürlich hinterließen diese sanften Berührungen ihre Spur und mein Glied reagierte darauf. Moni dürfte das auch schon bemerkt haben, denn sie lächelte mich ganz süß an.
Ihre Finger glitten an meinem Oberschenkel nach unten und an der Innenseite wieder nach oben, bis sie meinen Hodensack in ihrer Hand hatte. Zärtlich tastete sie diesen ab und dabei hatte sie ein freudiges Lächeln auf den Lippen.
Sie sah mir wieder in die Augen, aber ich schloss diese und ich dachte, dass ich jetzt gleich ihre Finger auf meinen Penis Spüren würde. Aber falsch gedacht, denn plötzlich spürte ich ihre Lippen auf meinen und sie begann mich zu küssen. Sie saugte an meinen Lippen und versuchte mit ihrer Zunge in mich vorzudringen, dass ich aber immer wieder erfolgreich verhindern konnte. Sie gab aber nicht auf, denn genau in dem Moment, als ich stark abgelenkt war, da sie gerade meinen, schon mehr als halb steifen, Penis fest mit ihren Fingern umklammerte und mir dabei auch noch gleich die Vorhaut ganz zurückzog, drang sie in meine Mundhöhle ein und traf genau auf meine Zunge, was sofort einen regelrechten Zweikampf zwischen diesen auslöste. Ich bewunderte ihren Ehrgeiz und gab mich nur mehr meinen Gefühlen hin, denn ich genoss es, wie sie meinen Penis mit ihren Fingern verwöhnte und mit welcher Leidenschaft sie mich Küsste.
Wir erschraken als wir aus der Ferne die Stimme von Lara hörten: „In 5 Minuten könnt ihr essen kommen“. „Ja, wir kommen“, rief Moni zurück. Erst jetzt nahm sie ihre Hand aus meiner Hose und musste leise lachen.
„Ich habe zwar keine Ahnung warum, aber ich war mir ziemlich sicher, dass du rasiert bist. Danke Gernot, es war ein herrliches Gefühl und jetzt weiß ich auch wie sich das anfühlt. Es ist einfach viel angenehmer so direkt über die Haut zu gleiten und dabei jeden Millimeter zu spüren. Es war auch sehr reizvoll, als du dich gegen meine Zunge gewährt hast, aber du musst schon zugeben, dass ich diesen Kampf ganz eindeutig gewonnen habe“. „Ja, das hast du. Du hast mich gekonnt abgelenkt, mit deiner Hand, und ich habe ja auch sofort aufgegeben“. „Ja Gernot, das habe ich bemerkt und ich war froh darüber, denn so wurde es ein sehr leidenschaftlicher Kuss und ich genoss es, dich so unter Kontrolle zu haben“, meinte Moni noch, mit einem Grinsen in Gesicht.
Sie gab mir noch ein Küsschen, nahm mich an der Hand und sagte: „Komm, jetzt gehen wir was trinken und lassen uns das Essen schmecken“. „Ok, aber über die zwei noch offenen Gedanken von dir, unterhalten wir uns auch noch“. „Welche meinst du Gernot?“. „Du wolltest es doch auch sehen, wie ein rasierter Mann aussieht und du wolltest auch wissen, wie es wäre, wenn ich dir deine Schamlippen streichle“. „Oh ja, über das müssen wir noch reden, auf das wäre ich sicher noch zurückgekommen und hätte es angesprochen“. Sie zehrte wieder an meiner Hand und wir gingen los.
„Hast du Zeit, kannst du bis Sonntag bleiben?“, wollte Moni wissen. „Naja die Idee ist eine Überlegung wert, denn wir hätten ja eine Sturmfreie Bude, da die Kinder ja auf dem Festival sind und erst am Sonntag zurückkommen“. „Die sind doch eh nur mehr an manchen Wochenenden da und unter der Woche sehe ich sie fast nie“, gab mir Moni zu verstehen.
Wir waren schon bei der Terrasse angekommen. „Komm schon, sag doch ja“, gab Moni lautstark von sich. „Wozu soll Gernot ja sagen“, fragte Martin. „Ob er das ganze Wochenende hierbleiben kann“, entgegnete im Moni. „Das müsst ihr euch ausmachen. Ich bin mir aber sicher, dass Gernot auf meine Frage sofort mit ja Antworten wird“, kam nun von Michael. „Na dann frag ihn doch“, kam von Moni etwas genervt. „Gernot trinkst du ein Bier zum Essen?“. „Ja und Ja“, antwortete ich laut. „Sagte ich doch“, meinte Michael mit einem Grinsen im Gesicht, zu Moni. „Aber er hat zweimal mit ja geantwortet, daher gehe ich davon aus, dass ein ja zu meiner Frage gehört“, konterte Moni. „Natürlich hast du recht Moni, ein ja gehörte zu deiner Frage. So ich gehe mir noch rasch die Hände waschen und danach möchte ich bitte ein leckeres Stück Fleisch und ein kühles Bier haben“. „Ich nehme das gleiche“, meinte Moni und rief mir nach: „Warte ich komme mit“.
Nachdem wir uns die Hände gewaschen und abgetrocknet hatten, nahm mich Mona fest ihn ihre Arme und sprach leise: „Ich bin heute so glücklich und fühle mich wie achtzehn. Zuerst ein herrlicher Kuss, dann einen rasierten Penis in meiner Hand und dabei ein leidenschaftlicher Zungenkuss, das ist doch alles nur ein Traum oder doch nicht?“.
„Nein es ist kein Traum, das hast du heute schon alles erlebt und jetzt ist mir auch klar, woher deine Hitze kommt. Es ist nicht nur dein Outfit, sondern auch deine Ausstrahlung, du fühlst dich nicht nur so, sondern du strahlst es auch aus“. Wir gaben uns noch einen Kuss und gingen wieder auf die Terrasse.
Der Tisch war ganz toll gedeckt und Moni lobte ihre Kinder. Wir setzten uns alle und jeder nahm sich, worauf er gerade Lust hatte. Während dem Essen unterhielten wir uns über alles Mögliche. Wir hatten viel Spaß und mussten auch viel Lachen. Die Zeit verflog wie im Winde. Die Kinder hatten auch schon den Tisch abgeräumt und alles war wieder vorbereitet für den Abend.
Michael stand auf und ging ins Haus. Kurz darauf stand er mit der Torte in der Terrassentür, dass aber Moni nicht sehen konnte, da sie mit dem Rücken zur Tür saß. Lara nahm zwei Gläser und klopfte diese leicht zusammen. Alle waren ruhig. „Liebe Mama, da wir ja bald wegmüssen, wollen wir dir nochmals alles Gute zu deinem Geburtstag wünschen und wie du ja selbst immer sagst, ein Geburtstag ohne Torte ist kein Geburtstag, daher haben wir jetzt noch eine Torte für dich, die wir selbst für dich gemacht haben“. Michael kam mit der Torte und stellte sie vor der Moni auf den Tisch. Die Torte war sehr schön verziert und es waren auch Kerzen darauf. Lara sprach weiter: „Wir wünschen dir viel Gesundheit und vor allem bleib so wie du bist, denn du bist die beste Mama, die wir uns wünschen können. Jetzt musst du die Kerzen auspusten und anschneiden kannst du sie dann am Abend“.
Moni pustete, mit einem Zug, die Kerzen aus. „Danke, vielen Dank meine lieben Kinder. Ihr habt mich heute nicht nur überrascht, sondern ihr habt mir auch sehr viel Freude bereitet. Gernot, auch dir nochmals Danke, für das gute Essen und den Grill. Ihr alle habt mich heute sehr, sehr glücklich gemacht. Euch drei wünsche ich ein tolles Festival und bitte passt auf euch auf“.
Martin meldete sich: „Ja Mama, wir werden auf uns aufpassen, da musst du dir keine Sorgen machen. Gernot, auch von uns Danke, für deine großzügige Unterstützung und dass du der Mama heute Abend zur Seite stehst. Wir wünschen euch auch ein schönes Wochenende und lasst es euch einfach gut gehen“.
„Danke, wir werden das Wochenende sicher genießen“, dabei lächelte ich Moni entgegen. „Wie ich euch schon sagte, ich habe euch gerne unterstützt und werde es auch gerne wieder machen. Ich muss euch auch noch ein großes Lob aussprechen, denn ihr habt das alles perfekt und wunderschön gemacht. Danke und viel Spaß beim Festival“.
Michael stand auf und meinte: „Wir werden sicher viel Spaß haben und wenn ihr nichts dagegen habt, werden wir euch jetzt allein lassen“. „Ja, macht euch bereit, dann habt ihr wenigstens noch genug Zeit und müsst nicht rasen“, fügte Moni gleich an.
15 Minuten später waren die Kinder weg. Moni kam zu mir, nahm mich in die Arme und meinte: „Ich freue mich echt, dass du das Wochenende bei mir bleibst. Du hast doch sicher eine Reisetasche mit, die bringen wir am besten gleich ins Haus, damit du mir nicht doch noch wegläufst“. „Da musst du dir keine Gedanken machen, ich habe doch schon zugesagt, dass ich bleibe“. „Ja das hast du aber jetzt haben wir gerade Zeit“. „Na gut, dann machen wir das“. Wir gingen los und brachten meine Reisetasche ins Gästezimmer.
Zurück auf der Terrasse. „So jetzt haben wir noch 2 Stunden Zeit, was machen wir jetzt?“, wollte Moni wissen. Sie tauchte ihre Hände in den Wassereimer, der neben dem Grill stand, formte ihre Hände so, dass sie damit viel Wasser aufnehmen konnte und bespritze mich. „Na warte, du willst also eine Wasserschlacht machen, die kannst du haben“, und ging auf sie zu, wobei sie mir gleich nochmals eine volle Ladung verpasste. Bevor ich Moni fassen konnte, lief sie aber weg und ich sofort hinterher. Sie rannte nach hinten in den Garten zu dem großen Nussbaum aber kurz bevor sie ankam, erhöhte ich das Tempo, fasste Moni und drückte sie gegen den Baum.
„Und was machst du jetzt mit mir?“, fragte Moni und grinste mich frech an. „Ich könnte dich an den Baum fesseln und dich dann auch mit Wasser bespritzen“. „Du willst den Baum als Marterpfahl benutzen und mich dann quälen, nein, das machst du nicht und außerdem du hast ja nichts, mit dem du mich fesseln kannst“, provozierte sie mich. „Dich auf einem Marterpfahl, das ist eine sehr gute Idee und ich habe doch was, um dich zu fesseln“, entgegnet ich sofort.
Mit meinen Füßen klammerte ich sie so gegen den Baum, dass sie nicht weglaufen konnte und zog mir mein T-Shirt aus. „Muss ich Gewalt anwenden oder machst du freiwillig mit?“, wollte ich von ihr wissen. „Du bist doch viel stärker als ich, daher hat es keinen Sinn mich zu währen“. „Das ist jetzt entweder eine kluge Entscheidung oder soll mir das sagen, dass du das sogar möchtest“, dabei grinste ich sie wieder schelmisch an und sie lächelte mit strahlenden Augen zurück.
Ich ging um den Baum, nahm ihre Arme, führte diese nach hinten und band sie mit meinem T-Shirt nur leicht zusammen. „Willst du es nun so machen wie es in den Filmen meistens gemacht wird. Mich zu einem Kuss zwingen und mich dabei begrapschen“, meinte Moni und lächelte mir dabei wieder frech entgegen. „Du bringst mich auf immer bessere Ideen. Da muss ich ja jetzt wirklich schon Denken, dass du das gerne möchtest, aber jetzt werde ich dich erst mit Wasser bespritzen“. Da ein Wasseranschluss und der Gartenschlauch ganz in der Nähe waren, holte ich mir diesen.
„Du kannst mir doch meinen neuen Rock nicht nass machen“, kam in einem aufgeregten Ton von ihr. „Ok, das ist ein Argument, dann muss ich in dir halt ausziehen“, ich ließ den Schlauch fallen und schon machte ich mich daran, denn Reißverschluss langsam zu öffnen. Da sie keinen Protest einlegte, machte ich weiter und zog ihr den Rock nach unten, ging in die Hocke und half ihr beim Heraussteigen. Danach wandte ich meinen Blick auf ihren weißen, kleinen und enganliegenden Spitzenslip. „Und, gefällt dir was du da zu sehen bekommst?“. „Oh ja, und jetzt weiß ich auch, warum Lara so geschmunzelt hat, als sie mich fragte, ob ich dich schon mal so heiß gesehen habe“. Ich stand auf und sah ihr in die Augen. „Du bist eine wunderschöne Frau, aber du hast mich bespritzt und nun werde ich dich so richtig schön nass machen“. Ich nahm den Rock, legte in beiseite und griff mir den Gartenschlauch.
„Ja, ja du willst mich ja nur nass machen damit du mehr von mir zu sehen bekommst“. „Das wird sich gleich rausstellen“, dabei drehte ich die Düse nur wenig auf und kontrollierte, ob das Wasser nicht zu heiß ist. Der Schlauch lag zwar im Schatten, aber sicher ist sicher. Die Temperatur passte und daher hielt ich die Düse ganz nahe auf ihren Bauch. Sofort kicherte sie und provozierte mich auch gleich wieder. „Und kannst du schon was sehen? Gefällt dir nur mein Bauch oder kommt da noch mehr?“. Langsam führte ich die Düse weiter nach oben und bespritzte ihre linke Brust, bis das Shirt ganz nass war und sich an ihrer Brust anlegte. Es war ein herrlicher Anblick, der sich mir da bot, denn wie erwartet wurde das Shirt sehr durchsichtig und man sah ihre Warze und den Vorhof ganz deutlich.
„Bist du jetzt glücklich?“, fragte sie mich, mit einer etwas zaghaften Stimme. „Nein noch nicht ganz“, und führte den Wasserstrahl auf die rechte Brust. Nachdem sich mir auch diese schön präsentierte sagte ich: „Du hast tolle Brüste, ich weiß gar nicht warum du sie zu klein findest. Ach ja, da war doch noch was. Du hast mich da ja zuerst darauf aufmerksam gemacht, was ich mit dir machen könnte, und du wolltest es ja auch wissen, wie es ist wenn ich dich berühre“, dabei legte ich meine Hand auf ihren Bauch und ließ diese langsam nach oben gleiten. Erwartungsvoll blickte sie mich an, aber ich stoppte an ihren Brustansatz. „Jetzt liegt es nur an dir Gernot, ich habe nichts dagegen, wenn du mich berührst“.
Tief sahen wir uns in die Augen, sie formte ihre Lippen zu einem Kussmund und meine Finger glitten langsam über ihre Brust. Ihr Kopf lehnte sich gegen den Baum, die Augen schlossen sich und an ihren Gesichtszügen konnte man erkennen, dass sie diese Berührung genoss. Auch die zweite Hand nahm ich noch und so streichelte ich sanft ihre Brüste, wobei ich sie zwischendurch auch fest in meine Hände presste. Die Brustwarzen wurden steifer und auch viel größer. Es war ein herrlicher Anblick und auch ich genoss ihre Brüste in meinen Händen. Mein Kopf näherte sich ihren Lippen und ich begann sie zu küssen. Sofort erwiderte sie mein Tun und ich begann ihre Warzen zu zwirbeln.
Während wir uns küssten und ich ihre Brüste weitermassierte, dachte ich, ob ich noch weiter gehen könnte, sie ist ja scheinbar gerade darauf aus, dass ich sie berühre und küsse. Also sollte ich mich doch einfach trauen, denn wenn sie es nicht will, wird sie es mir schon sagen.
Langsam küsste ich mich über ihren Hals nach unten und saugte mir durch das nasse Shirt ihre Warzen abwechselnd in den Mund. Ich knetete und saugte ihre Brüste und dabei ließ ich eine Hand langsam nach unten gleiten und massierte ihren Venushügel, dass ihr ein erstes leises Stöhnen entlockte.
Dieses machte mich gleich noch mutiger und ich küsste mich weiter nach unten, schob das Shirt etwas nach oben, so dass ich ihren Nabel mit meiner Zunge erkunden konnte. Dabei drückte sie mir ihren Körper fester gegen meinen Mund. Ich wanderte weiter nach unten und küsste sie jetzt am Rand ihres Slips, dabei glitt meine Zunge auch manchmal unter den Rand. Immer wieder konnte ich ein leises Stöhnen wahrnehmen und meine Finger wanderten ganz sanft über ihre verpackten Schamlippen. Sofort öffnete sie ihre Beinstellung etwas, drückte mir ihre Schamlippen fest gegen meine Hand und ich drückte ihr diese auch fester entgegen.
Meine Hände glitten auf ihren Oberschenkel auf und ab, so dass ich immer wieder leicht an den Schamlippen anstieß. Meine Lippen saugten sich dabei am Venushügel fest und meine Zunge verwöhnte ihre sanfte und zarte Haut. Nach einiger Zeit löste ich mich und genoss es, sie so zu sehen.
Auch wenn die Schamlippen von dem Slip bedeckt sind, konnte man erkennen, dass diese bereits prall angeschwollen waren. Meine Hände führte ich auf ihren Oberschenkeln so weit nach oben, dass ich mit den Daumen die Schamlippen massieren konnte. Manchmal drückte ich auch fester dagegen, wodurch sich der Slip etwas zwischen ihre Schamlippen presste. Es dauerte nicht lange und ein kleiner feuchter Fleck war auf dem Slip zu erkennen.
„Du bist wunderschön“, sagte ich und drückte die Daumen fest gegen ihre Schamlippen, dabei stöhnte sie kurz lauter und der Fleck am Slip wurde auch gleich etwas größer. Mein Mund näherte sich ihrem Slip und ich ließ meine Lippen gerade über die verpackten Schamlippen gleiten als ich ihre Finger auf meinem Kopf spürte. Zuerst strich sie zärtlich durch mein Haar, aber plötzlich drückte sie meinen Kopf fest an sich und ich leckte an ihrem nassen Fleck, wodurch dieser gleich noch größer wurde.
Mit einem Daumen glitt ich unter den Slip und suchte gerade nach ihrer Lustperle, als wir jemanden rufen hörten. „Hallo wo seid Ihr?“. Sofort erhob ich mich und Moni rief zurück: „Wir sind ganz hinten im Garten, wir kommen gleich“. Ich brachte ihr den Rock, denn sie auch gleich anzog und auch ich zog mir das T-Shirt wieder an. „Das ist die Nachbarin Karin, die kennst du ja eh schon“, meinte Moni und drückte mich fest an sich. „Bitte küsse mich nochmal und greife mir dabei unter den Rock. Ich möchte dich nochmals spüren“. Wir begannen uns zu küssen, meine Hand glitt nicht nur unter ihren Rock, sondern meine Finger auch gleich unter den Slip und jetzt konnte ich endlich die prallen, zarten Schamlippen fühlen und diese sanft massieren. Auch Moni griff mir in die Hose und streichelte über meinen leicht erregten Penis.
Moni beendete den Kuss und meinte: „Schade, dass Karin ausgerechnet jetzt gekommen ist, ich hätte gerne gewusst, was du noch alles gemacht hättest. Es war sehr schön für mich. Ich habe es voll genossen und wie ich spüren kann hat es dir auch gefallen. Ich freue mich schon, wenn wir wieder allein sind“. „Sicher habe ich es auch genossen und wir haben ja noch das ganze Wochenende vor uns, um unsere Spielchen weiterzuführen“. Sie nahm ihre Hand aus meiner Hose, bevor ich meine Hand wegnahm, drückte ich nochmals meine Finger fest gegen die Schamlippen und wir gingen los. Moni meinte noch: „Oh ja, und es wird uns sicher noch viel Spaß bringen und hoffentlich auch noch mehr“. „Moni du bist ja unersättlich“. „Was soll ich machen, immer wenn es gerade am interessantesten wird, werden wir unterbrochen“.
Karin erwartete uns schon auf der Terrasse und meinte gleich: „Warst du duschen, da du so nass bist?“. „Nein, der Gernot hat mich zuerst mit dem Schlauch bespritzt“. „Ja, aber sie hat angefangen und so weiß ich jetzt auch dass sie sehr schöne Brustwarzen hat“, rechtfertigte ich mich. Karin meinte noch: „Na dann ist ja alles klar, aber ich wollte euch nicht stören“, und lächelte uns entgegen. „Karin du störst doch nicht, ich freue mich, dass du da bist“, antwortete Moni.
Wir begrüßten uns und ich fragte sie auch gleich, was sie trinken möchte. „Ein Kaffee täte mir jetzt gut“, meinte sie und auch Moni fügte gleich an: „Machst du mir bitte auch einen“. „Ja gerne kommt sofort“, antwortete ich und ging ins Haus. Nachdem ich mir die Hände gewaschen hatte, machte ich für uns drei die Kaffee und brachte sie auch gleich auf die Terrasse. „Gut, dass du schon wieder da bist, dann kann ich mir ja ein anderes Shirt anziehen gehen“, dabei stand Moni bereits auf und ging.
Karin und ich unterhielten uns über belangloses, bis Moni wieder zurück war. „Moni, du siehst ja wieder gesittet aus“, stellte Karin fest. „Ja schade, jetzt gibt’s nicht mehr so viel zu sehen“, gab ich meinen Senf dazu. „Mach dir nichts draus, es war doch schon fast wieder trocken und du hast eh nicht mehr viel gesehen“, konterte Moni und sprach weiter: „Karins Mann kommt dann auch gleich und da kann ich doch nicht so schlampig herumlaufen“. „Da hast du natürlich recht. Obwohl ihm das sicher auch gefallen hätte“, bemerkte ich. „Typisch Mann“, kam von Moni und Karin meinte: „Der kennt Monis Brüste schon, denn wir waren schon gemeinsam in der Sauna“. „Da komm ich das nächste Mal auch mit, dann kann ich auch deine Brüste sehen“, sagte ich zu Karin mit einem Grinsen. „Ich habe nichts dagegen, aber ich möchte dann auch was sehen“, meinte Karin mit einem Lächeln.
Die beiden unterhielten sich, daher nahm ich meine Tasse und ging ums Haus, holte mir Zigaretten aus dem Auto und rauchte mir eine an. Ich trank meinen Kaffee und machte gerade die Zigarette aus als Gustav, der Mann von Karin, kam. Er hatte einen großen Blumenstrauß und eine Flasche Sekt in der Hand. Wir begrüßten uns und ich sagte ihm auch gleich: „Die zwei sind auf der Terrasse und schnattern wie Gänse“. „Wenn das so ist, dann werde ich auch erst eine rauchen, so haben sie noch etwas Zeit zum Ratschen“, meinte Gustav. „Gustav, was magst du trinken?“. „Hast du ein kühles Bier?“. „Natürlich, bringe ich dir gerne. Brauchst du ein Glas?“. „Nein danke“, meinte Gustav noch und schon machte ich mich auf den Weg in den Keller und holte zwei Bier. Wieder zurück, mit den bereits geöffneten Bierflaschen, reichte ich ihm auch gleich eine, wir prosteten uns zu und tranken. Es entstand eine nette Unterhaltung und nachdem wir zwei geraucht hatten und unsere Flaschen leer waren, gingen wir zu Karin und Moni.
Gustav begrüßte Moni und danach gratulierten Karin und Gustav ihr auch gleich zum Geburtstag, dabei überreichten sie ihr die Blumen sowie den Sekt. „Danke, das ist ganz lieb von euch“, bedankte sich Moni und sprach gleich weiter: „Am Abend kommen noch meine Geschwister und die Mama, dann grillen wir nochmals. Ihr bleibt doch hier, denn Gernot hat ganz viele gute Sachen mitgebracht, das dürft ihr euch nicht entgehen lassen“. „Ja natürlich müsst ihr bleiben, es ist sicher genug für alle da“, fügte ich gleich an. Karin sah zu Gustav: „Wir haben noch nichts vor oder hast du was geplant?“. „Nein“, kam kurz von Gustav. „Na dann bleiben wir gerne, danke für die Einladung“, kam von Karin.
Wir hatten viel Spaß bei unserer Unterhaltung und ich sah mal auf die Uhr, da diese bereits halb acht anzeigte, kümmerte ich mich um die Grillkohle. „Kann ich dir was helfen?“, fragte Gustav. „Ja bitte, du könntest mir helfen noch einen Tisch und Stühle vom Keller zu holen, damit wir auch alle genug Platz haben“. „Was darf ich machen“, fragte Karin. „Karin, du bekommst die wichtigste Aufgabe“, lächelte ich ihr entgegen. „Und was ist das?“. „Du sorgst bitte dafür, dass Moni nichts macht, wenn die Gäste hier sind“. Moni verzog das Gesicht und Karin lächelte. „Das ist aber eine sehr schwierige Aufgabe, die du mir da gibst“. „Ach Karin, du schaffst das ganz sicher und danke für deine Unterstützung“. Daraufhin meldete sich Moni: „Warum darf ich nichts machen?“. „Du bist das Geburtstagskind, daher unterhältst du deine Gäste und das reicht dann auch schon“. „Ok, ich werde mich bemühen“.
Der zweite Tisch und die Stühle waren aufgestellt und Karin entfernte auch gleich noch den Staub davon. Ich brachte schon mal die Teller, Besteck und Gläser auf die Terrasse. Kurze Zeit später waren die Tische gedeckt und die Kühlboxen mit den Getränken gefüllt. „Perfekt, danke für eure Hilfe“, verkündete ich. „Danke, ihr seid die besten“, lobte uns Moni und ging ins Haus, wo wir sie kurz darauf rufen hörten: „Gernot, kannst du bitte kommen“. „Entschuldigt bitte aber das Geburtstagskind ruft nach mir“, „Geh nur“, meinte Karin und lächelte mir entgegen.
Sie erwartete mich im Vorraum, nahm mich an der Hand und führte mich ins Bad, wo sie auch gleich die Tür hinter uns abschloss. Sie nahm mich in die Arme: „Danke, dass du das alles für mich machst, und ich möchte dich jetzt gerne nochmals küssen, bevor alle kommen“. Ihr Kopf näherte sich meinen, wir begannen uns zu küssen und schon fühlte ich ihre Hand auf meinem Bauch, die sogleich weiter nach unten in meine Hose wanderte. Ich unterbrach den Kuss: „Das ist also deine Art zu küssen“. „Ja, es wäre aber noch schöner, wenn du auch mitmachst“, und schon waren ihre Lippen wieder auf meinen.
Dieser Aufforderung konnte ich mich nicht widersetzen, daher brachte ich meine Hand auch mit ins Spiel und raffte ihren Rock hoch, so dass ich darunter greifen konnte. Langsam führte ich meine Hand in ihren Schritt, wo ich auch gleich bemerkte, dass sie keinen Slip anhatte. Nicht nur unser Kuss wurde immer intensiver, sondern auch unsere Berührungen. Wodurch sich mein Glied versteifte, ihre Schamlippen leicht öffneten und ich so zum ersten Mal durch ihre Spalte gleiten konnte. Langsam glitt mein Finger nach oben, bis ich ihre Lustperle spürte und diese auch gleich massierte. Sie wichste dabei zärtlich meinen Penis, der sich schon zu einer beachtlichen Größe entwickelt hatte.
Es war einfach herrlich wie sie mich berührte und ich wollte noch mehr. Meinen Finger führte ich wieder, ganz langsam, durch ihre Spalte nach unten, wobei ich einen leichten Druck ausübte und auch die bereits entstandene Feuchtigkeit spüren konnte. Dieser leichte Druck führte dazu, dass ich nicht einfach über ihren Lusteingang darüber glitt, sondern in sie eindrang. Sie zuckte kurz aber gleich darauf drückte sie mir ihren Körper fest gegen meine Hand und ich drang mit dem Finger ganz in diese wärme vor, wo dieser auch gleich ihre, schon sehr feuchte, Lusthöhle erforschte.
Meine zweite Hand drückte ihren Oberkörper fest gegen mich und sie streichelte mir mit ihrer über meine Wange. Das Fingerspiel von mir erregte sie immer mehr, denn sie beendete den Kuss und stöhnte leise. Nun führte ich auch noch meine zweite Hand unter den Rock und massierte mit dem Daumen, die schon leicht hervorstehende Lustperle, wobei ich auch noch mit bereits zwei Fingern immer wieder fest und tief in die bereits auslaufende Lusthöhle vordrang. Sie hatte die Augen geschlossen, presste ihre Lippen fest gegeneinander, um ihr Stöhnen zu unterdrücken und ihr Körper bebte bereits aber ihre Hand wichste noch immer sanft meinen schon sehr steifen Penis.
Es konnte also nicht mehr lange dauern, bis sie zu ihrer Erlösung kommt, dachte ich mir und drang daher mit drei Fingern in sie vor, die Abwechselnd in ihr kreisten und danach schob ich sie wieder tief in sie. Sie hörte auf, mich zu massieren aber ihre Finger klammerten sich fest um den Penis. Mein Daumen massierte nach wie vor ihre Perle und die Finger steckten gerade tief in ihr und übten einen festen Druck nach oben aus als sie zusammenzuckte, da wir eine Stimme rufen hörten. „Besuch ist da, wo bist du“. Ich dachte nein nicht schon wieder, aber da wir ja eingeschlossen waren machte ich unbeeindruckt weiter. Nach noch wenigen Stößen entkam ihr ein lautes ja, aber ich machte noch weiter. Ihr ganzer Körper zitterte, ein gewaltiger schwall an Lustflüssigkeit drang an meinen Fingern vorbei und suchte sich den Weg nach außen. Sanft ließ ich noch meine Finger in ihrer Lusthöhle kreisen und streichelte noch sehr zart über ihre Schamlippen, wobei wir uns wieder zärtlich küssten.
Ich nahm meine Hände von ihr und leckte mir meine Finger ab. „Und schmecke ich dir?“, fragte sie mit einem Lächeln. „Ja schmeckt nach mehr aber wir haben schon wieder einmal keine Zeit dafür“. „Leider aber danke, dass du weitergemacht hast“. „Ich konnte dich doch nicht so kurz davor einfach stehen lassen“. „Das wäre ja wirklich die Höchststraffe für mich gewesen, wenn du unmittelbar vor meinem Orgasmus aufgehört hättest. So, aber jetzt wasch dir deine Hände, damit ich mich auch waschen kann“. „Kannst du doch“. „Nein, ich möchte noch nicht, dass du schon meine Maus siehst, denn so ist es doch noch viel spannender oder nicht“, und gab mir ein Küsschen. „Ok, ich kann es erwarten“, reinigte mir die Hände, erfrischte mich im Gesicht und richtete meine Kleidung, bevor ich das Bad verließ.
Nachdem ich mich noch rasch umgezogen hatte, ging ich auf die Terrasse und begrüßte alle. Monis Mutter fragte gleich: „Wo ist denn das Geburtstagskind?“. Sie macht sich noch hübsch für euch, aber sie wird bald hier sein“, antwortete ich ihr und sah zu Karin die gerade aus dem Haus kam und mir entgegen lächelte. „Habt ihr euch schon was zu trinken genommen, die Getränke sind hier in den Boxen. Ihr nehmt euch einfach, was ihr wollt, denn so ist es am einfachsten“. „Danke machen wir“, kam von Monis Schwester. „Wenn ihr sonst etwas braucht, dann sagt es mir, denn ich bin heute für euch zuständig“. „Ja wissen wir, Lara hat uns darüber informiert“, sagte Froni, ihre Mutter.
Nach einigen Minuten erschien auch Moni endlich auf der Terrasse und hatte ein fröhliches Lächeln im Gesicht. Sie trug das wunderschöne, dunkelblaue Kleid, mit dem breiten, weißen Gürtel, dass ich ihr im Vorjahr zum Geburtstag schenkte. Es betont ihre Figur fantastisch und es hat auch einen großzügigen Ausschnitt, wobei die Länge nicht viel länger war als ihr Rock zuvor. Alle bewunderten Moni und gratulierten ihr auch gleich zum Geburtstag.
Karin kam gerade aus dem Haus, als ich hineinging, und fragte mich mit einem Grinsen im Gesicht: „Hat das laute ja von Moni, dass ich zuerst aus dem Bad gehört habe, etwas mit ihrer tollen Ausstrahlung zu tun?“. Ich lächelte ihr entgegen: „Kann schon sein“. „Musst du dir aber keine Gedanken machen, außer mir hat es keiner gehört“, meinte Karin noch und grinste mich an, bevor sie weitersprach: „Wann fängst du mit dem Grillen an?“. „Jetzt, ich bin gerade auf dem Weg, um das Fleisch zu holen“. „Toll, dann kann ich ja dann schon die Soßen und Salate rausbringen“. „Ja bitte, das ist ganz lieb von dir“, lächelte ihr entgegen und holte mir die diversen Fleischsorten, Würstchen und das Gemüse aus dem Kühlschrank.
Zurück am Grill angekommen und legte gerade die ersten Stücke darauf als Gustav kam. „Bei der Hitze und noch dazu vorm Grill, da brauchst du sicher eine Abkühlung“ und reichte mir ein Bier. „Danke sehr aufmerksam, dafür kannst du dir gleich aussuchen, was du gerne möchtest“, bot ich Gustav an und trank vom Bier. „Nicht nötig, denn das sieht ja alles sehr lecker aus“, gab er zurück und trank von seinem Bier. Wir hatten noch eine nette Unterhaltung, während wir da am Grill standen. Auch die anderen dürften sich gut unterhalten, denn man hörte immer wieder ein lautes Lachen.
Die Zeit verging und das Fleisch und das Gemüse waren so weit, um sie vom Grill zu nehmen. Da kam gerade Karin mit den großen Vorlegetellern und meinte: „Na, wie geht’s voran? Das muss doch schon bald fertig sein“. „Kannst du Hellsehen? Du kommst Punktgenau, da kann ich dir gleich alles auf die Teller legen“. Ich legte die fertigen Stücke auf die Teller und Karin brachte sie auch gleich zu den Tischen, dabei verkündete sie laut: „Essen ist fertig, setzt euch und fangt gleich an, bevor es kalt wird“. Es ist immer wieder erstaunlich, kaum gibt es was zum Essen wird es auch schon ruhig. Alle setzten sich zu Tisch und nahmen sich von den Tellern, nur Moni kam zu mir.
„Endlich habe ich Zeit für dich“, meinte sie und gab mir ein Küsschen auf die Wange. „Dieses Kleid steht dir ausgezeichnet und du strahlst auch so eine Zufriedenheit aus. Stell dir vor, Karin hat dein ja aus dem Bad mitbekommen und hat mich gefragt ob das was mit deiner tollen Ausstrahlung zu tun hat“, dabei gab ich ihr einen leichten Klaps auf den Hintern. „Ja sie hat mich auch schon darauf angesprochen und danke für das Kompliment, aber das hast du doch alles ausgelöst“. „Ich?“, fragte ich und sah sie mit großen Augen an. „Ja du.“, dabei kam sie ganz nahe zu mir und flüsterte mir ins Ohr: „Vor allem aber deine Hände. Meine Schamlippen sind noch immer voll angeschwollen“. „Du machst mich neugierig, aber du könntest sie mir später als Nachspeise servieren“. „Könnte ich, aber ich möchte ja noch nicht, dass du sie schon siehst“. „Na dann werde ich mich halt noch weiter gedulden müssen und deine zarten Lippen nur mit meinen Fingern verwöhnen“. „Genau, sie warten schon wieder sehnsüchtig darauf. Komm setzen wir uns auch und stärken uns, damit du später noch bei Kräften bist“, meinte Moni und gab mir noch ein Küsschen. Wir setzen uns und nahmen uns eine Kleinigkeit.
Es dürfte allen schmecken, denn die Vorlegeteller waren schon fast leer und ich sagte: „Esst nur, ich lege euch gerne noch was auf den Grill“. Aber von allen kam gleich nein, ich bin schon satt. „Aber ein Stück Geburtstagstorte müsst ihr schon noch essen, denn die haben die Kinder selbst gemacht“, erwähnte Moni gleich mit ernster Stimme. „Ein Stück Torte geht doch immer aber las dir noch etwas Zeit damit“, bemerkte Froni und sorgte damit gleich wieder für reichlich Unterhaltung.
Da schon alle das Besteck abgelegt hatten und es, denn Anschein hatte, dass alle mit dem Essen fertig waren, begann ich mit dem Abräumen. Auch Moni wollte gleich helfen, aber Karin gab ihr gleich zu verstehen, dass sie das lassen soll. „Ach ja, ich darf ja nichts tun“, sagte Moni und setzte sich wieder. Dafür halfen mir aber ihre Schwester und die Schwägerin das ganze ins Haus zu tragen und Karin räumte auch gleich alles in den Geschirrspüler, bis dieser voll war, denn Rest stapelten wir vorerst daneben. Da von den Soßen noch einiges übrigblieb, gab Karin eine Frischhaltefolie darüber und stellte sie danach wieder in den Kühlschrank. Ich schaltete den Geschirrspüler ein, bedankte mich bei den Damen für die großartige Unterstützung und machte mich auf den Weg vors Haus, um mal etwas zu Entspannen und in aller Ruhe eine zu rauchen.
Gerade fand ich es so richtig angenehm, diese Ruhe und dabei eine Zigarette zu genießen als die Haustür hinter mir aufging. „Da bist du ja, alle Fragen schon wo du hingekommen bist, besonders Moni“. „Sorry, ich brauchte mal etwas Ruhe und eine gemütliche Zigarette.“ „Hast du für mich auch eine, dafür verrate ich auch nicht, wo du bist“, gab mir Karin zur Antwort. Ich hielt ihr das Päckchen und das Feuerzeug hin. Sie trat heraus, machte die Tür leise zu und zündete sich eine Zigarette an. „Es ist wirklich angenehm, wenn es mal etwas ruhiger um einen ist“, meinte Karin und sprach weiter: „Ich muss dir ein Kompliment machen, das Fleisch war super gewürzt und die Soßen waren hervorragend“. „Danke, ich werde es meiner Schwester ausrichten, denn sie hat das alles vorbereitet. Das Fleisch liegt seit gestern in der Würze und die Soßen hat sie heute Vormittag, in der Arbeit, frisch zubereitet“.
Da Karin wissen wollte, wo meine Schwester arbeitet, erzählte ich es ihr und fragte sie danach, ob sie mir mit der Torte und dem eventuell benötigten Kaffee helfen könnte. Da sie mir zusagte ging ich in den Keller, holte die Torte und wir trafen uns in der Küche. Sie hatte schon die Teller sowie die Dessertgabeln und ein Messer vorbereitet. Nachdem wir noch die Kerzen angezündet hatten, marschierten wir auf die Terrasse und ich stellte die Torte vor der Moni ab. Karin stimmte auch gleich Happy Birthday an und alle sangen mit.
Moni pustete die Kerzen aus und Karin reichte ihr das Messer. Stück für Stück schnitt Moni runter, legte es auf die Teller, welche Karin ihr hinhielt und ich verteilte diese. Nachdem alle ein Stück Torte hatten, fragte ich: “Wer möchte einen Kaffee dazu, bitte die Hand heben“. Alle zeigten auf und Karin fragte in der Zwischenzeit die Mädchen, ob sie eine heiße Schokolade haben möchten.
Karin und ich waren gerade in der Küche angekommen, als auch Moni kam und voller ernst verkündete: „Lasst mich bitte helfen, ich komme mir schon richtig doof vor, wenn ihr alles für mich macht“. Woraufhin Karin meinte: „Ich denke, dass du eher wegen dem Gernot hereingekommen bist“. „Musst du mich unbedingt verraten“, antwortete Moni, mit einem Lächeln. „Du hast also Sehnsucht nach mir“. „Ja habe ich“. „Wenn das so ist, dann kannst du für deine Nichten die heiße Schokolade zubereiten, so muss ich nicht zum Suchen anfangen“, sagte ich ihr und schon machte sie sich daran. Karin brachte schon die Milch, den Zucker und ein Glas mit den Kaffeelöffeln raus, was Moni sofort ausnutzte und mich fest an sich drückte. „Wo warst du so lange?“, wollte sie wissen. „Ich habe mir eine kurze Pause gegönnt. Ich muss doch später noch fit sein, hast du zuerst gesagt“. „Oh ja, musst du“. Karin kam zurück und meinte: „Lasst euch nicht stören, bin nur ich da“. Moni begann mich zu küssen, was ich gerne erwiderte. Danach drückte sie auch noch Karin: „Danke Karin, für die großartige Unterstützung“. „Moni, dass mache ich doch gerne und du hast mir ja auch schon geholfen“.
Wir machten weiter. Karin und ich brachten einen Kaffee nach dem anderen auf die Terrasse und Moni brachte ihren Nichten die heiße Schokolade. Wie schon einmal erwähnt, kaum gibt es was zu essen sind alle wieder ruhiger. Da ich jetzt weder Kaffee noch eine Torte wollte, machte ich in der Zwischenzeit den Grill sauber und rauchte noch eine.
Da schon alle mit dem Kuchen und dem Kaffee fertig waren, räumte ich gleich wieder den Tisch ab und brachte alles in die Küche. Da auch der Geschirrspüler bereits fertig war, räumte ich diesen gleich aus und nachdem ich in wieder voll hatte, schaltete ich diesen auch gleich wieder ein. Moni kam herein und meinte: „Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich dich als Haushaltshilfe einstellen, da sieht es ja schon wieder ganz ordentlich aus“. „Wenn ich mich da auch um dich kümmern müsste, würde ich den Job annehmen“, betonte ich mit ernster Stimme. „Ach ja, da musst du aber vorher die Aufnahmeprüfung bestehen“. „Und was muss ich da machen?“, fragte ich sie gleich. „Komm mit und du wirst es erfahren“, sagte sie leise aber bestimmend und ging Richtung Vorraum. Ich folgte ihr und sie ging weiter in ihr Schlafzimmer. Als auch ich drinnen war sagte sie: „Mach die Tür zu“.
Die Tür war geschlossen, ich sah Moni an und sie sprach weiter: „Nun zu deiner Frage. Du müsstest heute mit mir mein Bett teilen, mich zärtlich streicheln, mich küssen und ganz toll verwöhnen, damit ich deine Qualitäten kennenlerne“. „Was ist denn das für eine Masche? Hast du diese schon öfters angewandt?“, fragte ich sofort und lächelte sie schelmisch an. Entsetz sah sie mich kurz an, bevor sie zu sprechen begann: „Sicher nicht! Wie du sicher auch mitbekommen hast, bin ich seit zwei Jahren solo und wurde auch von niemand berührt, außer von dir im März und heute. Zuerst habe ich dir doch von meinen Gedanken erzählt, die mich nicht mehr loslassen und daher habe ich jetzt einfach die Situation in der Küche genützt“. „Ist schon gut. Wie du an meinem Lächeln erkennen konntest, war die Frage scherzhaft gemeint“, unterbrach ich sie. „Ja schon, aber ich konnte das nicht auf mir sitzen lassen“, dabei begann sie wieder zu lächeln.
„Ok, du willst also von mir verwöhnt werden?“. „Ja Gernot und ich gebe dir auch gerne eine Entscheidungshilfe, wenn du eine brauchst“. Sie zog sich langsam das Kleid hoch und präsentierte mir ihren hellblauen, leicht transparenten Slip, der ganz eng an ihr anlag und ihre Schamlippen schimmerten zart durch. Sofort kniete ich mich vor sie, presste meine Lippen auf ihren Slip, legte eine Hand auf ihren Hintern und drückte sie damit leicht an mich. Ich küsste sie und versuchte mit der anderen Hand ihren String wegzuschieben, was mir auch gelang und ich endlich die zarten, aber sehr prallen Schamlippen mit der Zunge berühren konnte. Ich saugte mir eine Schamlippe ein und massierte diese mit meiner Zunge. Eine Hand von ihr glitt sanft über meine Wange und die andere drückte mich an sie.
Es war ein tolles Gefühl, aber nun wollte ich noch mehr und glitt mit der Zunge durch ihre Spalte nach oben, bis ich die Lustperle umkreisen konnte. Sofort entkam ihr ein leiser Ton und sie führte eine Hand zwischen ihre Muschi und meinen Mund. Noch mit der Hand in ihrem Schritt drehte sie sich um, richtete ihren Slip und ihr Kleid. Dabei sprach sie: „Du weißt ja, noch gibt es nichts zu sehen und jetzt kannst du dich hoffentlich entscheiden“. „Oh ja, ich teile gerne das Bett mit dir und werde dich auch gerne zärtlich verwöhnen“. „Dass du das draufhast, hast du mir ja gerade gezeigt. Ich freue mich schon sehr darauf, aber jetzt muss ich mich wieder um meine Gäste kümmern“, meinte sie ganz trocken und ging. Ich wartete noch einen Moment, bevor ich ins Bad ging, um mich frisch zu machen.
Frisch und beschwingt holte ich jetzt die, von den Kindern bereits vorbereiteten, Sektgläser aus dem Keller sowie auch gleich den normalen als auch den alkoholfreien Sekt und brachte alles auf die Terrasse, wo auch gleich ein Raunen durch die Menge ging: „Aber hallo, jetzt gibt es sogar noch einen Sekt“. Moni sah überrascht und fragte: „Wo hast du den jetzt wieder her?“. „Liebes Geburtstagskind aus dem Keller, denn dort hatten es deine lieben Kinder schon vorbereitet“. „Sind sie nicht toll meine Kinder, was die alles für mich organisiert haben. Ich hoffe, dass sie viel Spaß beim Festival haben. Gernot, ich darf doch nichts machen also musst du den Sekt für mich öffnen. Bitte, du bekommst auch ein Küsschen dafür“, dabei sah sie mich liebevoll an und man konnte ihr Funkeln in den Augen sehen.
„Ok, aber ich möchte für jede Flasche eines“, dabei nahm ich mir eine alkoholfreie Flasche und ging zu ihr. Moni sah in die Runde und fragte diese: „Ist das schon eine Erpressung?“. Die Antworten waren aber eindeutig, denn alle sagten: „Nein“. Ihre Schwester meinte gleich noch: „Küss ihn endlich, wir wollen einen Sekt“. Und plötzlich fingen alle an und riefen: „Küssen, Küssen, Küssen“, und hörten erst auf, als Moni ihre Hände auf meine Wangen legte und mich Küsste. Ich öffnete die Flasche und verkündete: „Jeder der alkoholfreien Sekt will nimmt sich ein Glas und kommt damit her“. Als erstes schenkte ich den Mädchen ein und danach noch der Schwägerin.
Ich nahm mir gleich die nächste Flasche, hielt sie hoch und schon riefen wieder alle: „Küssen, Küssen“ und so bekam ich gleich wieder einen Kuss, dabei drückte ich ihren Oberkörper, mit meiner freien Hand, fest an mich und konnte so ihre Brüste auf meinem Oberkörper spüren. Während wir uns küssten, stellten sich die andern schon mit ihren Gläsern an. Ich ließ es so richtig knallen und füllte die Gläser voll, damit ich noch eine Flasche öffnen muss. Es ging sich genau aus, so dass nur noch Moni und ich nichts hatten. „Schön, dass du noch nichts hast“, sagte ich Moni frech ins Gesicht. „Was soll daran schön sein?“, konterte sie mit ernster Miene. „Das ist doch klar. Ich bekomme noch einen Kuss von dir, denn du musst doch mit uns anstoßen“ und griff gleich nach der nächsten Flasche.
„Komm schon her du Lüstling und las dich küssen“, dabei kam mir Moni entgegen und umklammerte mich fest. Es wurde ein sehr intensiver Kuss, wobei sie auch ihre Zunge mit in Spiel brachte und mir danach ins Ohr flüsterte: „Ich freue mich schon, wenn wir wieder allein sind und du mir beim Küssen auch unters Kleid greifen kannst“. „Ich freue mich auch und vor allem auf dein Schlafzimmer“, flüsterte ich zurück. Moni nahm zwei Gläser, während ich die Flasche öffnete und nachdem diese gefüllt waren, konnten wir endlich auf Monis Geburtstag anstoßen.
Wir hatten noch viel Spaß, vor allem wenn Froni so einige Episoden aus Monis Kindheit erzählte. Die Schwägerin machte aber darauf aufmerksam, dass die doch noch sehr jungen Mädchen schon sehr müde seien und es besser sei, wenn sie jetzt die Heimreise antreten. Da ich gerade neben Gustav saß, sagte ich ihm: „Ihr bleibt aber noch, die offene Flasche müssen wir schon noch leeren und außerdem habt ihr ja nur 200 Meter nach Hause“. Da ich aber sah, dass sein Glas Sekt noch fast voll war, sagte ich gleich noch: „Es gibt aber auch noch kühles Bier, wenn dir das lieber ist“. „Ja, das ist mir lieber, den Sekt können ja die Frauen trinken“. „Ok, ich hole uns dann gleich eines“.
Monis Verwandtschaft bedankte sich für die gute Verpflegung sowie für den netten Abend und verabschiedete sich. Nachdem sie weg waren, nahm ich mir den Sack Grillkohle und machte mich damit auf den Weg in den Keller, wo ich auf dem Rückweg gleich zwei Bier mitnahm.
Karin, Gustav und Moni hatten inzwischen schon die Gläser in die Küche gebracht, so dass nur noch unsere Sachen auf der Terrasse waren. Die Bier waren geöffnet, die Gläser der Damen hatte ich auch nachgefühlt und so stand einem gemütlichen Ausklang nichts mehr im Weg.
Nach ca. einer Stunde verließen uns auch Karin und Gustav. Danach brachten Moni und ich auch gleich die restlichen Gläser und die Kühlboxen ins Haus.
„Danke Gernot, das war eine ganz super großartige Geburtstagsfeier. Gibt es noch Sekt, denn jetzt möchte ich gerne nur mit dir anstoßen“. „Ja gibt es“. „Super, aber wir setzen uns ins Wohnzimmer, denn da ist es gemütlicher“. „Ja Ok. Ich gehe noch eine rauchen und danach hole ich uns eine Flasche aus dem Keller“, und ging vors Haus.
Wieder zurück, die Terrassentür war bereits geschlossen, auch der Vorhang zugezogen und es brannten zwei Kerzen auf dem Couchtisch, wo auch bereits zwei frische Gläser standen. Nachdem die Flasche offen und die Gläser gefüllt waren, setzte ich mich gemütlich auf die Couch und wartete auf Moni.
Kurz darauf kam Moni und dabei machte sie auch überall das Licht aus. Nur noch die zwei Kerzen brannten. „Schön, du bist ja auch schon da“, und setzte sich neben mich, reichte mir ein Glas und nahm sich das andere. „Prost Gernot“. „Prost und alles Gute“, antwortete ich. Wir stießen die Gläser leicht zusammen, bevor wir tranken, stellten sie wieder ab und sahen uns an, wobei sich unsere Köpfe langsam näherten. Wir verschmolzen in einem sehr sinnlichen und langen Kuss.
Zuerst streichelten wir uns dabei nur die Wangen, aber ich schickte meine Hände auf Wanderschaft. Die eine glitt über ihren Rücken und die andere suchte nach ihrer Brust, die sie auch rasch fand und diese auch gleich durch das Kleid massierte. Auch ich spürte bereits eine Hand auf meinen Rücken und die andere auf meinem Oberschenkel. Nach wie vor saugten wir uns die Lippen gegenseitig ein und ließen unsere Zungen miteinander spielen, wobei ich abwechselnd ihre Brüste mit einer Hand bearbeitete und sie versuchte bereits den Reisverschluss der Hose zu öffnen, was ihr aber nicht gelang.
Moni löste sich von mir, stand auf und zog mich an den Händen hoch. Sie öffnete meinen Gürtel sowie den Knopf der Hose und danach die Knöpfe des Hemdes. Langsam streifte sie mir das Hemd ab, küsste dabei meinen Brustbereich und saugte auch an meinen Warzen. Sie hatte das Hemd in der Hand und sah mich an. Ich nahm es ihr aus der Hand und schmiss es auf den Boden. „Hast du jetzt einen Slip an?“, fragte Moni. „Ja“. „Gut dann kann ich dir auch noch die Hose ausziehen“. Sie kniete sich vor mich, zog mir den Reisverschluss nach unten und danach ganz langsam meine Hose, dabei sah sie in meinen Schritt. Moni half mir, so dass ich leicht aus der Hose heraussteigen konnte. Sie legte zwei Finger auf meinen Slip, womit sie auch gleich an den Konturen von meinem Penis entlang glitt, bis sie die Spitze erreichte. Das gleiche machte sie noch mit ihren Lippen, bevor sie sich wieder erhob.
Sie lächelte mich an und meinte: „Möchtest du zusehen oder willst du mir das Kleid ausziehen?“. Ich gab ihr keine Antwort, sondern drückte sie leicht an mich, gab ihr einen Kuss und drehte sie um. Sehr langsam zog ich den Reisverschluss nach unten, wobei ich meine Zunge, den geöffneten Bereich, folgen ließ und so auch gleich feststellen konnte, dass sie auch jetzt keinen BH trug. Der Reisverschluss war ganz offen, ich drehte sie wieder, legte meine Hände auf die Träger und schob ihr den Rechten von der Schulter. Wonach sie auch gleich ihren Arm herausnahm und mich erwartungsvoll ansah.
Dieser Blick von ihr sowie der V-Ausschnitt ihres Kleides ermutigten mich und ich streifte das Kleid seitlich so weit nach unten, bis ihre rechte Brust herausragte. Meine Hand glitt auf ihre Brust und ich drückte die Finger auf diese, bevor ich ihre Brustwarze leicht zu zwirbeln begann, dabei richtete sich die Warze auf und wurde ganz hart. Mein Kopf beugte sich vor, mein Mund öffnete sich weit, ich saugte mir ihre Brustspitze tief ein und ließ die Zunge über ihren Vorhof gleiten. Ein erstes leichtes Stöhnen entkam ihr, als ich mich an ihre Warze festsaugte und sie dabei mit der Zunge berührte.
Jetzt musste natürlich auch noch ihre zweite Brust befreit werden. Daher küsste ich mich hoch auf ihre linke Schulter, nahm den Träger zwischen meine Zähne und führte diesen so weit nach unten, dass sie auch hier gleich ihren Arm herausnehmen konnte. Meine Zunge berührte ihren Bauch und glitt langsam nach oben auf ihre linke Brust, die auch gleich zärtlich verwöhnt wurde. Auch diese Warze knetete und saugte ich fest, bis sie groß und steif war. Dabei hörte ich immer wieder ein leichtes Stöhnen von ihr.
Zum ersten Mal stand sie mit nacktem Oberkörper vor mir und ich konnte ihre dunklen Vorhöfe mit den großen, steifen Warzen bewundern. Mit beiden Händen glitt ich sanft über ihre Brüste, bevor ich diese nach unten führte, bis ich ihr Kleid spürte, das noch an ihrer Taille hing. Die Suche nach ihrer Gürtelschnalle war schnell beendet und so öffnete ich diese auch gleich. Damit war der Weg frei, ich konnte das Kleid über ihre Hüften führen und von dort glitt es sofort von selbst nach unten.
Nur noch mit diesem hellblauen Slip stand sie vor mir und ich betrachtete mir ihre leicht durchschimmernden Schamlippen, die für eine große Wölbung sorgten und auch in meinem Slip wurde die Wölbung größer. Ein leichtes Zittern bemerkte ich an ihr, da es aber sehr warm war, musste das wohl einen anderen Grund haben.
„Dass wir uns jemals so gegenüberstehen würden, habe ich mir nicht gedacht, aber es ist sehr schön dich so zu sehen, denn du bist eine sehr hübsche Frau, mit einem super tollen Körper“. „Du hast aber auch einen tollen Körper“, sagte sie und dabei sah sie nur in meinen Schritt, kam näher und legte ihre Hand auf meine Beule im Slip, wo sie auch gleich ein sanftes Fingerspiel begann. Auch ich führte kurz eine Hand über ihre Wölbung und sagte: „Wir könnten es uns auch gemütlicher machen, als hier zu stehen“. Sie nickte nur mit dem Kopf, setzte sich und nahm sich ihr Glas. Dabei merkte ich wieder ihr zittern, ich setzte mich ebenfalls und griff auch nach meinem Glas.
Moni hielt mir ihr Glas her und meinte: „Auf unsere Gute Freundschaft“. „Ja Moni, trinken wir auf unsere Gute Freundschaft“. Wir tranken und danach fragte ich: „Ist dir kalt oder warum zitterst du?“. „Nein kalt ist mir nicht aber als ich nur noch so im String vor dir stand, fragte ich mich, was das jetzt für unsere Freundschaft bedeutet“. „Von meiner Seite aus nichts, denn du wirst immer meine Freundin bleiben. Was sich ändern könnte und es wahrscheinlich auch wird, ist die Tatsache, dass wir uns noch besser kennen und wir uns daher mit anderen Augen sehen bzw. unsere Berührungen anders wahrnehmen werden“. „Und da bist du dir ganz sicher?“, fragte Moni leise, aber ernst. „Ja, von meiner Seite aus ganz sicher. Ich hoffe natürlich, dass du auch dieser Meinung bist und sich für dich auch nichts ändert“.
Moni atmete tief durch und war sichtlich erleichtert. „Natürlich sehe ich das auch genauso wie du, aber ich wollte es eben von dir hören“, sagte sie mir, trank ihr Glas aus und meinte: „Ich bin echt froh, dass du auch dieser Meinung bist. Auch wenn ich es seit dem März nicht erwarten konnte, dass du mich wieder berührst und mich dabei auch noch küsst, wollte ich es nur, wenn dabei unsere Freundschaft nicht zerbricht. Nur als ich zuerst die Kerzen anzündete, fragte ich mich, ob ich heute nicht schon zu weit gegangen bin aber trotz allem habe ich dich dann ausgezogen und es dir ermöglicht auch mir mein Kleid auszuziehen, da ich es einfach nicht mehr erwarten konnte. Nur als wir uns dann so fast nackt gegenüberstanden, hatte ich wieder diese Bedenken in mir und daher kam auch mein Zittern“.
„Du bist echt süß, wenn du so ein Funkeln in den Augen hast und dabei doch etwas Ängstlichkeit durchkommt“, dabei sah ich ihr tief in die Augen, mein Kopf näherte sich ihrem und ihre Augen schlossen sich, bevor sich unsere Lippen ganz sanft berührten. Immer wieder berührten sich unsere Lippen, wir knapperten zart daran und saugten sie uns auch gegenseitig leicht ein. Als sich auch noch unsere Zungen berührten, begannen wir uns auch zu streicheln. Ihre Hand spürte ich auf meiner Brust und in meiner spürte ich die zarte, weiche Haut ihrer festen Brüste. Wir zwirbelten uns gegenseitig unsere Warzen und küssten uns dabei immer leidenschaftlicher.
Die Hand von Moni ging auf Wanderschaft und ich spürte ihre Finger abwechselnd auf der Innenseite meiner Oberschenkel auf und abgleiten, dabei berührte sie auch manchmal meinen Hodensack durch den Slip. Schöne Gefühle breiteten sich in mir aus und nun glitt auch meine Hand nach unten und meine Finger massierten ihren ausgeprägten Venushügel, wobei ich auch manchmal etwas unter ihren String glitt. Auch sie führte ihre Finger unter meinen Slip und streichelte damit rund um meinen Ansatz, wodurch sich mein Penis angesprochen füllte und gleich noch etwas an Größe und Härte zulegte.
Auch ihre Erregung nahm immer mehr zu, dass merkte ich, als ich tiefer unter ihren String drang und ihre feuchten Schamlippen spürte. Sofort führte ich einen Finger durch ihre Spalte und verteilte ihre Lustflüssigkeit über ihre gesamte Muschi. Auch sie führte ihre Finger bereits auf meinen Penis auf und ab, der dadurch schon fast keinen Platz mehr im Slip hatte und ich massierte dabei ihre Perle.
Sie nahm ihre Hand aus meinem Slip, holte damit meine Hand aus ihrem String und führte sie auf ihre Wange. Sie beendete den Kuss und meinte: „Komm, las uns ins Schlafzimmer gehen“. Sie stand auf, ging voraus und machte im Vorraum ein Licht an. Ich blies die Kerzen aus, stellte den Sekt in den Kühlschrank und folgte ihr. Da aus dem Schlafzimmer bereits ein Licht kam, machte ich das vom Vorraum aus, folgte ihr ins Zimmer und schloss die Tür. Sie lag schon auf dem Bett und sagte: „Mach bitte das Licht aus und komm zu mir“. Ich tippte auf den Lichtschalter und schon war es finster, da auch der Rollladen ganz heruntergelassen war. Ich ging noch die paar Schritte zum Bett, kniete mich darauf und suchte mit einer Hand ihren Körper, denn sehen konnte ich nichts.
Endlich konnte ich einen Fuß spüren, tastete weiter und fand auch gleich den zweiten. Ich kniete mich so über sie, dass meine Knie seitlich, so etwa auf halben Unterschenkel, von ihr waren und legte meine Hände an ihren Knien ab. Langsam glitt ich auf ihren Oberschenkeln nach oben, bis ich ihren String erreicht hatte. „Ja, jetzt darfst du in mir ausziehen, aber nur wenn ich deinen Slip auch entfernen darf“, sagte sie leise und aus ihrer Stimme hörte man ihre Sehnsucht nach Zärtlichkeit. „Ja gerne“, sagte ich und beugte mich nach vor, in ihren Schritt. Meine Hände führte ich unter ihren Rücken und drückte sie damit nach oben. Sofort wusste sie, was ich wollte, und hob ihren Hintern an. Mein Mund suchte nach ihrem String und zog diesen dann Stück für Stück nach unten, wobei ich beim Seitenwechsel immer die freigelegte Stelle küsste und mit der Zunge abtastete. Diese Art, ihr den String auszuziehen, dauerte zwar länger, was aber egal war, denn sehen konnte ich ja nichts, aber dafür konnte ich ihre ganze Muschi schon mit der Zunge berühren, was sie anscheinend sehr genoss, denn sie lag ganz ruhig da und ihr Stöhnen wurde immer mehr.
Als ich ihren String schon fast bis zu den Knien gezogen hatte, zog ich in mit den Händen ganz nach unten, streifte in ihr ab und roch daran. „Der riecht sehr gut. Möchtest du auch an deinem nassen String riechen?“, und führte diesen an ihrem Körper nach oben bis zu ihrem Kopf. Sie nahm in mir aus der Hand, warf in weg und meinte: „Ich schmecke dir und ich rieche auch gut, das ist ein schönes Kompliment für mich. Danke. Es war sehr schön und erregend für mich, sowie du mir den String ausgezogen hast, aber nun darf ich dir auch deinen Ausziehen“. Sie drückte mich vor auf sich, begann mich zu küssen und drehte sich mit mir, bis sie über mir lag.
Sie küsste mich noch sehr lange, dabei glitt ihre Hand unter meinen Slip und streichelte mich wieder sanft, wie auch schon zuvor. Sie hoffte wohl auf die gleiche Reaktion, die sich auch schon bald einstellte, denn mein Penis wurde wieder größer und natürlich auch steifer. Sie richtete meinen Penis nach oben und nach kurzer Zeit, war es so weit und mein Glied hatte keinen Platz mehr im Slip und ragte heraus. Ich konnte zwar ihr Gesicht nicht sehen, aber ich hörte ein leises Lächeln, bevor sie sich über meinen Körper nach unten küsste. Ihre Zunge glitt zielsicher an meine schon herausstehende Eichelspitze. Sie schob mir die Vorhaut ganz zurück, dabei verwöhnte sie mich mit ihrer Zunge, so dass ich aufstöhnte. Als sie das hörte, saugte sie sich sofort meine Eichel in ihren Mund und ihre Zunge wurde noch aktiver.
Ich dachte gerade, wenn sie nicht bald aufhört, ist es zu spät, als sie meine Eichel wieder freigab, mich rasch von meinem Slip befreite und sich über mich kniete. Sie kam so weit nach oben, bis sie ihre Schamlippen an meinen Steifen auf und abführen konnte. Ihre Muschi öffnete sich und so führte sie ihre nasse Spalte über meinen Penis, bis dieser genauso glitschig war, wie ihre Lusthöhle. Meine Hände waren schon auf ihren Brüsten und massierten diese ausgiebig. Sie erhob sich etwas und mit ihrer Hand führte sie sich meine Eichel über ihre Perle, dabei mussten wir beide leicht stöhnen. Zwischendurch bewegte sie meine Eichel zum Eingang ihrer Lusthöhle und senkte sich etwas, damit sie nur meine Spitze in ihr spüren konnte.
Mein Penis hatte längst seine volle Erektion erreicht und aus ihrer heißen Grotte drang immer mehr von dem leckeren und glitschigen Saft, wobei sich meine Vorfreude schon steigerte, ihr diesen geilen Saft abzulecken. Aber so weit war es noch nicht, denn ich musste aufstöhnen, da sie sich gerade meinen Steifen ganz in ihre heiße, nasse und glitschige Höhle führte. Auch sie stöhnte auf als ich schon tief in ihr steckte und mein Becken noch etwas anhob. Ich hörte sie tief durchatmen und schon begann sich ihr Becken leicht zu bewegen. Sie bewegte sich links und rechts, vor und zurück, auf und ab und sie kreiste auch mit ihrem Becken abwechselnd. Unser Stöhnen wurde heftiger und auch lauter, vor allem ihres, als ich auch noch meinen Finger über ihre Lustperle gleiten ließ.
Unsere Körper begannen schon zu beben und ich spürte bereits ein leichtes zucken in meinem Steifen und auch ihre Scheidenmuskeln klammerten sich immer fester um mich. Ich drückte ihr mein Becken mit kurzen, festen Stößen entgegen und machte mich bereit, meine volle Ladung tief in ihr loszuwerden. Doch schon wieder lag ich falsch und es kam ganz anders.
Plötzlich erhob sie sich, drehte sich um, drückte mir ihre Muschi fest auf meinen Mund und steckte sich meinen Penis in ihren. Sie saugte in sich tief ein und leckte in dabei mit ihrer Zunge fest und gekonnt. Auch meine Zunge steckte schon tief in ihrer Höhle und erforschte diese, wobei ihr leckerer Saft in meinen Mund floss und ich so viel als möglich davon aufnahm. Während sie mich auch noch zu wichsen, begann und mit der anderen Hand meine Hoden massierte, zog ich mit meinen Fingern ihre Schamlippen weit auseinander, leckte und saugte an ihrer Muschi und verwöhnte zwischendurch auch ihre weit hervorstehende Lustperle, mit meiner Zunge.
Das Zucken in meinem Glied wurde wieder mehr, auch ihr Körper zuckte und bebte bereits sehr stark. Nach wie vor wichste und saugte sie fest an meinem, zum Explodieren bereiten, Glied und ich saugte an ihrer Perle und hatte bereits drei Finger tief in ihrer versenkt, dabei spürte ich auch, wie sich ihre Muskeln immer wieder um meine Finger zusammenzogen.
Sie nahm sich meinen Steifen immer tiefer auf, saugte und leckte noch intensiver. Auch ich saugte mich an ihrem Lusteingang fest und leckte mit flinker Zunge daran. Als ich auch noch ihre Lustknospe mit dem Finger massierte, explodierte sie und spritzte mir eine volle Ladung, ihres leckeren Saftes, in meinen Mund. Mein Versuch alles aufzunehmen scheiterte, denn auch ich entlud mich gerade, tief in ihrem Mund. Unsere Körper zitterten und bebten extrem, unser Puls raste und unsere Herzen pochten, aber wir saugten uns gegenseitig aus und schluckten, was wir konnten. Erst als sie sich sicher war, dass nichts mehr aus mir zu holen war, erhob sie sich, drehte sich um, führte sich meinen noch immer harten Penis wieder ein, beugte sich vor und begann mich sofort zu küssen.
Langsam bewegte sie sich auf mir und ich spürte immer wieder, wie sich ihre Scheide zusammenzog und sich fest um meinen Penis presste. Sie setzte sich wieder auf, gab ihre Beine nach vorne, stützte sich nach hinten ab und ihre Lusthöhle zog sich zusammen, dabei bewegte sie sich langsam über die halbe Länge meines Steifen. Meine Hände glitten an ihren Oberschenkeln nach oben, bis ich mit meinen Fingern ihre Schamlippen massieren konnte. Sofort begann sie leise zu Stöhnen, ihr Saft drang bereits wieder reichlich aus ihr und ich spürte in langsam über meinen Hodensack gleiten. Sie setzte sich wieder auf, zog mich hoch und bei ihren auf und ab Bewegungen führte sie ihre Brustwarzen über meine Brust. Meine Hände legte ich auf ihre Backen und unterstützte damit ihre Bewegung.
Unsere Körper gerieten wieder in eine Ektase, begannen zu zittern, wir atmeten tief und schnell, stöhnten unsere Lust heraus und unsere Bewegung wurde immer schneller und fester. Unsere Becken klatschten fest aneinander und die schmatzenden Geräusche nahmen auch zu, dass uns noch mehr antörnte und wir nur noch Gefangene unserer Geilheit waren. Nach noch einigen tiefen und festen Stößen in ihre glitschige Lusthöhle, die sich immer fester um meinen Penis presste, schrie sie ihren gewaltigen Orgasmus heraus. Unsere Becken bewegten sich nach wie vor schnell, in meinen Hoden spürte ich ein leichtes Ziehen und auch ich spritze ihr eine kleine Menge Samen in ihre triefende Scheide. Sie drückte meinen Oberkörper wieder zurück auf das Bett, aber sie bewegte sich auf mir weiter, bis sich mein Penis verkleinerte und aus ihr rutschte.
Sie legte sich neben mich, führte eine Hand unter mir durch und legte die zweite über mich, so dass sie sich fest an mich drücken konnte. Dabei konnte ich ihren schnellen Herzschlag, auf meiner Brust, spüren. Beide waren wir außer Atem und mussten erst zur Ruhe kommen, bevor ich ihr sagte: „Schade, dass ich jetzt nicht dein Gesicht sehen kann“. Sie lächelte leise und meinte: „In meinem Gesicht könntest du nur Zufriedenheit sehen. Es war unglaublich schön und ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so geil war und so einen gewaltigen Orgasmus hatte“. „Ja es war wirklich ein sehr geiles und versautes Erlebnis, was ich da mit dir erleben durfte“. „Ja Gernot das war es und die Aufnahmeprüfung hast du natürlich bestanden“, und sie musste Lachen. „Danke, das freut mich. Muss ich jetzt gehen oder darf ich hier neben dir bleiben?“, wollte ich wissen. „Nein, nein, du bleibst schön hier bei mir. Ich möchte dich spüren, dich riechen und auch küssen“, sagte sie in einem leichten Befehlston und begann mich zu küssen. Wir küssten und streichelten uns noch sehr lange, dabei wälzten wir uns im Bett hin und her.
„Es war ein großartiges Erlebnis und ich würde mich sehr freuen, wenn es nicht bei dem einen mal bleibt“, sagte sie mit etwas aufgeregter Stimme. „Muss es ja nicht, denn ich bin mir ganz sicher, dass es da noch viel gibt, was wir gemeinsam erleben könnten“, sagte ich ihr Zielstrebig. „Da gibt es sicher noch was. Kannst du dich noch erinnern, als wir beide in der Wanne gelegen sind als wir telefonierten?“, fragte Moni. „Ja kann ich. Da hast du auch so eine Anspielung gemacht“. „Ja, aber ich war dann, doch zu feige dich zu fragen. Jetzt traue ich mich schon. Hattest du schon mal Sex in der Badewanne?“. „Ja sicher, das finde ich super. Und wie findest du das?“, fragte ich gleich nach. „Du bist gut, ich habe das ja noch nicht erlebt, aber ich würde diese Erfahrung gerne mit dir machen“. „Sehr gerne mache ich da mit. Jetzt habe ich auch eine Frage. Hast du Sexspielzeug?“, dabei glitten meine Finger über ihre Schamlippen.
„Nur einen Vibrator und Liebeskugeln, die ich aber auch schon sehr lange nicht mehr benutzt habe. Den Vibrator habe ich erst vorige Woche benutzt und ich muss gestehen, dass ich dabei an dich gedacht habe“, dabei hörte ich ein leichtes Lächeln. „Dabei würde ich dir gerne zusehen, wenn du es dir selbst machst“. „Lüstling. Ich habe das noch nie vor jemanden gemacht, aber wenn du mich danach sauber leckst, könnte ich mich vielleicht dazu überreden lassen. Oder noch besser, wenn ich dir auch zusehen kann, wie du es dir selbst besorgst und du mir dann deine Sahne auf meine Brüste spritzt“. „Moni, wenn du dabei nackt vor mir liegst und mich dabei inspirierst, habe ich kein Problem damit, es mir selbst zu machen“. „Dann haben wir ja noch ein tolles Wochenende vor uns, aber jetzt möchte ich ganz nahe neben dir liegen und mich ausschlafen, damit ich morgen wieder fit bin“, meinte Moni. Wir krochen unter die Decke, sie kuschelte sich ganz an mich und wir schliefen auch rasch ein.
Tag 2
Ich wachte auf, nach wie vor war es total finster im Raum und ich hatte keine Ahnung wie spät es ist. Ich spürte Moni, die mit ihrem Rücken eng an meinem lag und so konnte ich unbemerkt das Bett verlassen. Vorsichtig tastete ich mich zur Tür, öffnete diese, trat in den Vorraum und schloss sie leise wieder. Durch das Glas der Haustür lachte bereits die Sonne herein. Ich ging in die Küche, sah auf die Uhr, die bereits kurz vor 9 Uhr anzeigte und ging ins WC, um mich von meinem Druck zu befreien. Anschließend holte ich mir aus dem Gästezimmer einen Slip, ein T-Shirt sowie meine Toilettentasche und ging ins Bad. Schnell unter die Dusche, das war höchst notwendig, denn überall auf meinem Körper klebten unsere Säfte, von der vergangenen Nacht.
Was für eine Wohltat, dachte ich mir, während dem Abtrocknen, wenn man nicht nur munter, sondern auch wieder frisch geduscht und rasiert ist. Noch rasch mit der Bürste durch die Haare, rein in den Slip, ins T-Shirt und ab in die Küche zu einem Kaffee.
Gerade nahm ich den ersten Schluck zu mir als auch Moni hereinkam, aber leider hatte sie einen Bademantel an und sie hatte auch noch einen schläfrigen Blick im Gesicht. „Guten Morgen“, murmelte sie noch sehr verschlafen. „Guten Morgen Moni, hast du gut geschlafen?“. „Ja, aber ich bin noch nicht ganz wach. Da du nasse Haare hast, warst du wohl schon unter der Dusche“. „Ja, da war ich bereits und habe mir unsere Säfte abgewaschen“, dabei lächelte ich sie an. „Unsere geilen Säfte kleben auch an mir überall, aber es war eine tolle Nacht mit dir“, dabei kam sie näher und gab mir einen Kuss.
„Ja Moni, es war ein toller Nachmittag und eine noch tollere Nacht, die ich mit dir verbringen durfte“. Moni gab mir gleich noch einen Kuss und sagte: „Ich bin schon gespannt, was der heutige Tag so bringt, aber auf alle Fälle müssen wir was Einkaufen fahren“. „Ok, aber da solltest du dich zuerst unter die Dusche begeben, denn du riechst nach purer Geilheit“, sagte ich ihr ganz trocken mit einem Grinsen im Gesicht. „Alles nur deine Schuld, denn du hast mich so geil gemacht. Meine Schamlippen sind sogar jetzt noch leicht angeschwollen, zu mindestens habe ich das Gefühl, dass es so ist“. „Zeig sie mir doch“, antwortete ich sofort. „Da musst du dir schon was Besseres einfallen lassen, damit du sie zu sehen bekommst“, sagte sie mit einem frechen Grinsen, drehte sich um und ging.
So ein Biest, dachte ich mir, die will mich herausfordern, dass kann sie haben, nahm mir die Tasse, suchte nach meinen Zigaretten, ging auf die Terrasse, rauchte mir eine an und ließ mir den gestrigen Tag durch den Kopf gehen.
Dabei viel mir wieder ein, was Moni sagte als wir vom Garten Richtung Terrasse zur Karin gingen. „Ich hätte gerne gewusst, was du noch alles gemacht hättest“. Möglicherweise hat ihr das ja gefallen, dass ich sie auf dem Baum gefesselt hatte, und sie hat mir ja auch vorgeschlagen, was ich mit ihr machen könnte. Ich sollte sie wieder Fesseln, aber womit und auch nicht im freien, denn da könnten wir wieder gestört werden und schon gar nicht so leicht, dass sie sich wieder befreien kann.
Ich trank vom Kaffee und überlegte. Das Bett im Gästezimmer währe geeignet, denn das hat Sprossen, aber womit kann ich sie festbinden. Ich drehte mich um und da sah ich neben dem Grill ein Stück Frischhaltefolie liegen. Genau das ist es, mit der müsste es gehen, raste mir durch den Kopf. Sofort machte ich meine Zigarette aus, ging in die Küche, nahm mir die Frischhaltefolie aus der Lade und wickelte ca. 2 Meter ab. Danach streifte ich diese durch meine Hand, so dass es wie eine dünne Schnur wurde und zog fest daran. Ok das funktioniert, daher machte ich gleich noch 3 weitere Seile und ging damit ins Gästezimmer, wo ich auch gleich an den äußeren Sprossen jeweils ein Seil befestigte und es unter den Polstern und Decken versteckte.
Gut gelaunt ging ich wieder auf die Terrasse, raucht mir eine an und trank vom Kaffee. Ich war gerade in Gedanken, was ich mit ihr machen werde als Moni auch schon auf der Terrasse auftauchte. „Da steckst du. Hast du für mich auch schon einen Kaffee?“. „Nein, aber ich bring dir gleich einen“, dabei drehte ich mich um und sah, dass sie nur ein altes Shirt und einen dunkelroten Slip anhatte, der zwar viele Spitzen hatte, wo auch viel Haut durchschimmerte aber eben leider vorne das Dreieck war aus undurchsichtigem Gewebe. „Möchtest du auch was essen?“, fragte ich im Vorbeigehen noch. „Nein danke, essen will ich noch nichts aber eine zärtliche Berührung nehme ich gerne“, sagte sie in einer lieblichen Stimme.
Ich stoppte, ging zurück, nahm sie in die Arme und streichelte ihr zart über den Rücken bis auf ihren Hintern, seitlich wieder nach oben aber unter dem Shirt und massierte sanft ihre Brüste. „Du bist mir ja ein Schlingel, gehst mir gleich wieder unter die Wäsche“, meinte sie. „Wenn es dir nicht gefällt, höre ich sofort auf damit“. „Nein nicht. Es ist sehr schön und ich mag es, wenn du mich so sanft berührst“. Ich machte also noch weiter und sie strich mir mit einer Hand durch die Haare. Ihre Brustwarzen wurden schon hart und ich sagte: „Ich denke das reicht fürs erste, sonst musst du dich gleich wieder duschen gehen“, gab ihr noch einen Kuss und ging.
Mit dem Kaffee zurück, setzte ich mich neben sie und wir unterhielten uns, was sie alles Einkaufen muss. Unsere Tassen waren bereits leer, ich sah mir ihr Shirt genauer an und sagte: „Das ist doch das löchrige Shirt, wo ich dir vor langer Zeit schon mal sagte, wenn du das nochmals neben mir anhast, werde ich es dir vom Körper schneiden“. „Ach ja, habe ich wohl ganz vergessen“, meinte sie mit einem Grinsen im Gesicht. „Glaube ich dir nicht. Ich glaube eher du möchtest es, dass ich es dir vom Körper schneide“, dabei griff ich schon nach ihrer Hand, damit sie nicht wieder weglaufen konnte.
Ich stand auf und sagte: „Komm mit“, dabei zehrte ich an ihrer Hand. Mit großen Augen sah sie mich an, sagte aber nichts und folgte mir in die Küche, wo ich mir aus einer Lade eine kleine Schere nahm. Mit der linken Hand glitt ich über ihren Bauch, suchte ihren Nabel, griff mir das Shirt mit zwei Fingern und schnitt ein Stück heraus. „Deinen Nabel kann ich schon sehen und auch küssen“, beugte mich nach unten und steckte meine Zunge in den Nabel, was ihr ein leichtes Kichern entlockte.
Nachdem ich wieder gerade vor ihr stand, meinte sie: „War‘s das oder möchtest du noch mehr sehen“. „Natürlich möchte ich noch mehr sehen aber nicht hier in der Küche“, dabei legte ich die Schere weg, drückte sie leicht an mich und schon lag sie auf meiner Schulter. Sie musste lachen aber ungeachtet dessen nahm ich mir die Schere wieder und ging los. „Wo gehst du mit mir hin?“. „Ins Gästezimmer. Ich bin doch dein Gast und im Schlafzimmer wird es sicher noch dunkel sein. Ich muss doch was sehen, damit ich dich nicht verletze, wenn ich dir das Shirt zerschneide“. „Ja, ja“, meinte sie und lachte.
Im Gästezimmer angekommen und die Schere bereits abgelegt, legte ich sie so aufs Bett, dass ich gleich auf ihr lag. Nachdem ich sie noch ziemlich in die Bettmitte verfrachtet hatte, kniete ich mich über sie und streichelte über ihren Bauch nach oben bis zu den Schultern. Von dort an den Armen nach unten bis zu den Händen, ich griff danach und führte ihre Arme seitlich nach oben. Meine Finger glitten an ihren Armen wieder zurück, bis ich ihre Brüste unter dem Shirt spürte.
Sie lächelte und genoss es, wie ich sie sanft streichelte. Als sie die Augen schloss, nützte ich dieses aus und kniete mich rasch auf ihre Arme. Blitzartig gingen die Augen auf und sie fragte: „Was hast du nun schon wieder vor?“. „Was denkst du? Ich werde dich ans Bett fesseln, und zwar mit Händen und Füßen“, gab ich ihr mit ernster Stimme zurück und sprach weiter: „Das hat dir doch gestern auch gefallen, als du am Baum gefesselt warst und du wolltest doch wissen, was ich noch alles mit dir gemacht hätte, wenn nicht Karin gekommen wäre“. Sie begann zu lachen und meinte: „Du hast aber nur ein T-Shirt und auch wenn du meines noch nimmst, geht sich das nicht aus“. „Warte es einfach ab, dir wird das Lachen noch vergehen, denn wer zuletzt lacht, Lacht am besten“.
Ich beugte mich seitlich vor, griff nach dem Seil und befestigte ihren Arm. Sie drehte ihren Kopf, sah mir zu und fragte: „Was hast du da?“. „Ein Seil aus Frischhaltefolie, selbst gemacht und jetzt staunst du aber“. „Auf die Idee muss man auch erst einmal kommen. Damit willst du mir also Hände und Füße ans Bett fesseln?“. „Ja will ich“. „Und wenn ich das nicht möchte“. „Moni, das ist ganz einfach. Du musst es nur sagen und ich höre sofort damit auf. Ich werde nichts machen was dir unangenehm ist oder was du nicht willst“. „Gernot ich vertraue dir, aber ich möchte nichts, was mir Schmerzen bereitet“. „Moni, das mag ich auch nicht. Da musst du dir keine Gedanken machen“. „Ok, jetzt hast du mich gestern schon an einem Baum gefesselt und heute halt ans Bett. Jeden Tag neue Erfahrungen für mich“.
Da sie jetzt freiwillig mitmachte stieg ich aus dem Bett, machte auch gleich den zweiten Arm fest und sah sie an: „Moni, wie ich dir gestern schon sagte, du siehst süß aus, wenn etwas Ängstlichkeit in deinen strahlenden Augen ist. So und jetzt kommen noch deine Beine an die Reihe“. Ich griff nach ihren Beinen und zog sie daran etwas nach unten, so dass die Arme nur mehr wenig Bewegungsfreiheit hatten. Sie sah mich mit einem schönen Lächeln an und nahm dabei ihre Beine langsam auseinander. Sie hatte die Beine schon sehr weit gespreizt, ich grinste ihr entgegen, nahm ihren rechten Fuß, befestigte diesen und dann auch gleich noch den zweiten.
„Du bist zauberhaft und bietest mir einen wunderbaren Anblick. Vor dem Kaffee wolltest du doch zärtlich berührt werden, das bekommst du jetzt, wenn du es willst“. „Oh ja, das will ich“, kam sofort zurück. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und streichelte diese sanft mit meinen Fingerspitzen. Immer weiter glitt ich nach oben, aber ich stoppte jedes Mal vor ihrem Slip und bei jeder Aufwärtsbewegung führte ich meine Finger weiter auf die Innenseite, bis ich ihre Schamlippen vor mir hatte und an diesen nur kurz ankam.
Dieser Anblick, in ihren weit geöffneten Schritt, hatte auch schon für eine etwas größere Wölbung in meiner Hose gesorgt. Als ich mich über ihre Hüften kniete, sah sie mit großen, leuchtenden Augen auf meine Hose. „Da würdest du jetzt wohl gerne hin greifen?“, fragte ich sie. Sie lächelte mich an und ließ die Zunge über ihre Lippen gleiten. Meine Hände bewegte ich unter ihrem Shirt nach oben auf ihre Brüste. „Das ist mir zu umständlich“, sagte ich und zog sie wieder zurück. Ich griff nach der Schere und zeigte sie ihr provokant. „Jetzt ist dein Shirt dran, aber daran bist du selbst schuld“. Sie lachte nur, aber ich griff nach ihrer linken Brustwarze, drückte diese leicht, zog danach das Shirt hoch und schnitt einen großen Kreis heraus. Das gleiche machte ich auch gleich über ihrer rechten Brust und legte die Schere wieder bei Seite.
„Na, wie gefällt dir dein neues Shirt?“ fragte ich mit einem schelmischen Grinsen. „Ich denke es ist sehr sexy, zumindest zeigt mir das dein Slip. Es ist aber unfair, denn ich sehe deine Brust noch nicht“, meinte Moni. „Du kannst mir ja mein T-Shirt ausziehen“. „Du bist ja ein ganz lustiger, aber wenn du mir auch was vergönnst, dann ziehst du es für mich aus“. Ich zog mir also mein T-Shirt aus und begann ihre Brüste leicht zu kneten. Ich zwirbelte ihre Warzen und das erste leichte Stöhnen war von ihr zu hören, daher beugte ich mich auch gleich vor, saugte an ihren Warzen und umrundete ihre Vorhöfe mit den Fingern sowie auch mit der Zunge.
Während ich ihre Brüste mit den Händen massierte und verwöhnte, beugte ich mich zu ihr und wir begannen uns zu küssen, dabei wurde auch ihr Körper unruhiger und sie drückte mir ihr Becken immer mehr entgegen. „So geht das nicht, du genießt deine Fesseln viel zu sehr“ sagte ich, griff ihr in den Schritt und drückte die Finger fester gegen ihre Muschi und den Handballen gegen den Venushügel. Ein lautes: „OHH“, kam von ihr, aber ich machte weiter. Meine Finger umklammerten ihre prallen Schamlippen fest und zwischendurch glitt ich auch mal ganz sanft darüber, damit sie sich nicht zu schnell an die festen Griffe einstellen konnte. Das gleiche Spiel machte ich auch mit ihren Brüsten und natürlich auch mit den Brustwarzen, denn wie ich gestern schon bemerkte, reagiert sie auf diese ganz stark.
Sie stöhnte schon ziemlich, aber es wurde noch intensiver, als ich mit einem Finger ihren Slip in ihre Spalte drückte, wobei dieser auch gleich die Nässe ihrer schon sehr glitschigen Lusthöhle aufnahm. Sie zappelte nicht nur wild an ihren Fesseln, sondern auch ein richtiges Beben ging durch ihren ganzen Körper, als ich ihr den Slip weit in die Lusthöhle drückte. Sie stöhnte dabei laut auf, mein Finger kreiste in ihr und tastete sie so gut als möglich, durch den Slip, ab. Kurz zwirbelte ich noch ihre Brustwarzen, bevor ich meine Hand von ihren Brüsten nahm, damit von oben unter ihren Slip gleite und ihre Perle damit massierte, die sich schon sehr groß anfühlte. Ein Finger rieb ihre Perle, ein anderer drückte ihr den Slip immer tiefer in die auslaufende Scheide und so kam sie zu ihrem Orgasmus, denn sie kräftig und laut aus der Lunge presste.
Unbeeindruckt dessen machte ich weiter und sucht nach ihrem Lustpunkt in ihre Lusthöhle. Ein plötzliches, starkes Zucken ihres Unterleibes, wies mich daraufhin, dass ich die gesuchte Stelle gefunden habe und daher drückte ich gleich fester dagegen. Ihr zappeln wurde noch mehr, der Körper zitterte extrem und sie schrie undefinierbare Töne raus. Sie war schon sehr kurzatmig, ich verringerte daher meine Intensität und ließ es langsam ausklingen, wobei ich sie dann auch noch küsste.
Etwas Erholt meinte Moni: „Was machst du mit mir? Ich dachte schon mein Orgasmus hört überhaupt nicht mehr auf, das war ja sowas von Geil“. „Schön für dich, aber jetzt kommen wir schön langsam zu dem Teil weswegen ich dich ans Bett gefesselt habe“, dabei griff ich mir ihr Shirt, an dem kleinen Loch über dem Nabel, und riss es auseinander. Danach griff ich mir wieder die Schere und schnitt ihr das Shirt so auseinander, dass ich es von ihr entfernen konnte. „Mit einem Lächeln im Gesicht sagte sie: „Jetzt hast du es geschafft und mein Shirt an mir zerschnitten“. „Ja stimmt, aber da bist du selber schuld daran, denn ich hatte dich ja damals schon gewarnt“, meinte ich ganz trocken und sprach gleich weiter: „Das war das eine aber nun zu dem Grund, warum ich dich wirklich ans Bett gefesselt habe“.
Mit großen Augen fragte sie: „Was gibt es da sonst für einen Grund?“. „Kannst du dich nicht mehr erinnern, was du gesagt hast, bevor du duschen gingst?“. „Nein“, meinte sie sofort, aber sie sprach gleich weiter: „Was hast du vor?“, dabei zappelte sie wieder an ihren Fesseln. „Das Zappeln kannst du dir sparen, denn jetzt kannst du dich nicht befreien. Du wolltest doch Einkaufen fahren aber so wie du immer angezogen bist geht das nicht. Ein altes, löchriges Shirt und sie dich an, einen klitschnassen Slip hast du auch an“. Moni unterbrach mich: „Jetzt weiß ich, was du meintest. Du wolltest meine Schamlippen sehen und ich sagte, dass du dir was Besseres einfallen lassen musst“. „Genau, und das ist ja jetzt sicher was Besseres, denn du kannst nichts dagegen unternehmen“, und gab ihr einen Kuss, wobei ich die Griffe der Schere über ihren Slip gleiten ließ. „Ich freue mich schon darauf, dich endlich ganz nackt vor mir zu haben“. Sie unterbrach mich: „Du kennst doch sicher auch den Spruch aus deiner Jugendzeit, du zeigst mir deins und ich zeig dir meins“. „Sicher kenne ich den Spruch“, gab ich ihr zur Antwort. „Und wirst du dich daranhalten?“, fragte sie gleich. „Sicher, denn du wolltest doch sehen, wie ein rasierter Mann aussieht“.
Eine Hand führte ich unter ihren Slip, hob diesen an, vorsichtig stich ich mit der Schere durch den Stoff und schnitt nur das lästige, störende, undurchsichtige und nasse Dreieck heraus. Es legte sich wieder genau über ihre Schamlippen. Ich legte die Schere zur Seite, sah sie an und sagte: „Also Moni, zeig mir deins und ich zeig dir meins“. „Ja, nimm es schon weg. Betrachte und berühre mich. Zieh mir die Schamlippen auseinander bist du in mein innerstes sehen kannst. Lecke mich fest und tief, denn ich bin schon wieder scharf auf dich“, dabei hob sie ihren Kopf an und sah sich in den Schritt.
Ich führte meine Hand zum unteren Ende des Stoffes und zog es ihr ganz langsam nach unten. Meine Augen waren natürlich auf das obere Ende gerichtet, denn ich wollte ja sehen, was da zum Vorschein kam. Der Ansatz ihrer Schamlippen wurde sichtbar und man merkte gleich, dass die Spalte noch geöffnet sein musste. Das Dreieck etwas weiter nach unten gezogen und ihre Lustperle kam zum Vorschein, die eine beachtliche Größe vorwies und schön hervorragte. Auch ihre inneren Schamlippen leuchteten mir bereits zartrosa entgegen und nun zog ich das Stoffteil rasch weg, denn ich konnte es nicht mehr erwarten, endlich ihre ganze Muschi zu sehen.
Was für ein Anblick, dachte ich mir und sagte: „Du bist wunderschön, deine herrlichen Rundungen, dein ausgeprägter Venushügel, deine prallen und offenen Schamlippen, deine große und hervorstehende Lustknospe, deine zartrosa gefärbten, kleinen Schamlippen und dann noch der Zugang in deine Lusthöhle aus der schon wieder oder noch immer, dein leckerer Saft langsam herauskommt. Ich bin sehr froh, dass ich dich so sehen darf“. Dabei zog ich ihre Schamlippen schon weit auseinander und leckte anschließend durch ihre Spalte, an der großen Perle und tief in ihrer überlaufenden Lusthöhle.
„Danke Gernot, für diese Bewunderung von dir und für die schönen Gefühle, aber nun möchte ich auch was sehen“, sagte sie schon etwas ungeduldig. Ich kniete mich über ihren Oberkörper und sie sagte gleich: „Du hast ja schon eine große Beule, da bekomme ich ja gleich richtig was zu sehen“, und ließ ihre Zunge über die Lippen gleiten. Mit beiden Händen drückte ich den Slip vorne nach unten, dass sie gerade auf meinen Ansatz sehen konnte. „Weiter, noch weiter“, hörte ich von ihr. Diesen Gefallen konnte ich ihr aber nicht machen, denn sonst wäre mein halb steifer Penis herausgesprungen. Daher zog ich den Slip wieder hoch, aber dafür zog ich ihn seitlich im Schritt zur Seite, bis sie meinen Hodensack betrachten konnte. Sie leckte sich wieder über die Lippen, daher kam ich ihr näher und ließ sie kurz an meinem Sack lecken.
„Komm schon, ich möchte alles sehen. Zieh endlich deinen Slip aus“, bettelte sie. „Nein, ich werde mir den Slip nicht ausziehen“, gab ich ihr zu Antwort. „Du hast es aber Versprochen“, sagte sie enttäuscht. Dabei griff ich aber bereits zur Schere und ihre Augen öffneten sich weit. Auf der linken Seite schnitt ich meinen Slip durch, wobei ich meine Hand vorne auf den Slip hatte und auch den darunter befindlichen, schon ziemlich steifen Penis an mich drückte und dadurch nichts sichtbar wurde. Nun auch noch der Schnitt auf der rechten Seite, wodurch der hintere Teil des Slips nach unten klappte. Die Schere war wieder weggelegt und schon hörte ich sie wieder: „Las los. Bitte las endlich los. Zeig mir alles“. Ich nahm meine Hand weg, aber sie schaute mich enttäuscht an, denn mein Glied ragte nach vor und der Slip blieb drauf hängen.
Ich begann zu lachen und Moni schrie ziemlich laut: „Du Schuft“, und sprach normal weiter: „Warum hast du schon so einen Steifen? Nimm doch endlich den Slip weg“. „An meinem erregten Glied bist du schuld. Ich kann nichts dafür, dass du so eine schöne, geile Muschi hast, die für meinen Harten zuständig ist“, gab ich ihr zur Antwort. Nahm mir den Slip zwischen die Finger und hob in, natürlich ganz langsam, nach oben. Kurz ließ ich sie schauen, aber danach legte ich ihr den Slip über die Augen. „Du bist der gemeinste Fiesling, der mir je über den Weg gelaufen ist“, bemerkte sie, mit aggressiver Stimme. „Du wolltest doch alles sehen, also sorg dafür, dass er schön groß und hart wird, damit du auch alles sehen kannst“, dabei richtete ich mich so, dass sie meinen Penis bereits auf den Lippen spürte. Sofort öffnete sie ihren Mund, ich zog mir die Vorhaut ganz zurück und näherte mich ihr noch ein Stück, damit sie an meiner Eichel schön lecken und saugen konnte. Sie hob immer wieder ihren Kopf, damit sie meinen immer steifer werdenden Penis, tiefer aufnehmen konnte und ich befreite ihre Augen von dem Slip aber sie saugte und leckte noch weiter.
Auf keinen Fall wollte ich jetzt schon kommen, daher entzog ich mich ihr und nun konnte sie mich in aller Ruhe betrachten. „Das ist herrlich, wenn man alles genau sehen kann und dass es sich toll anfühlt, konnte ich ja gestern schon erleben“, dabei lächelte sie, ihre Augen strahlten mir entgegen und sie sprach weiter: „Habe ich deinen Penis nur zum Ansehen steif geblasen oder darf ich ihn auch gleich noch spüren. Es wäre doch wirklich schade, deinen herrlichen Steifen nicht zu nützen“. „Da hast du recht“, sagte ich nur kurz und schon kniete ich mich zwischen ihre Beine, führte meinen Steifen durch ihre glitschige Spalte und über ihre Perle, was sie nach nur kurzer Zeit gleich wieder zum Stöhnen brachte.
Mein Penis war genau über ihrem Eingang positioniert, sie hob den Kopf an und sagte: „Führ in endlich ein. Ich möchte sehen, wie er in mich gleitet“. Mit langsamen Bewegungen drang ich immer tiefer in sie vor und als ich schon tief in ihr war, legte sie ihren Kopf zurück und sagte: „Nimm mich. Benutze mich. Mach es mir und spritz mir deinen Saft in meine nasse Grotte“. Meine Bewegungen wurden immer schneller und fester, dabei presste sie mir ihr Becken entgegen und stöhnte zwischendurch sehr kräftig.
Was für ein tolles Gefühl, dachte ich gerade als ich tief in ihr steckte und ein lauter Ton von ihr zu hören war. Immer wieder führte ich ihr meinen Harten schnell, fest und tief in ihren warmen und glitschigen Lustkanal. Unsere Atmung wurde kürzer, dafür aber schneller. Der Schweiß drang aus unseren Poren und beide stöhnten wir stark. Ein Schauer drang durch meinen Körper, aber noch wollte ich nicht kommen und daher machte ich nur mehr sanft weiter.
Das dürfte aber nicht in ihrem Sinn gewesen sein, denn sie drückte mir ihr Becken schneller entgegen, zog an den Fesseln und stöhnte irgendwelche Worte raus, die ich aber nicht verstehen konnte. Da ich aber wusste, wenn ich jetzt weiter mache, dass ich gleich kommen werde, zog ich mich ganz zurück und führte ihr von jeder Hand zwei Finger ein. Zwei Finger drückten nach unten, zwei nach oben oder nach links und rechts. Ich zog sie raus und steckte sie wieder tief rein, dabei kümmerte sich ein Daumen auch noch um ihre Perle, die weit hervorragte. Allein der Anblick ihrer offenen, voll erregten Muschi machte mich so scharf, dass ich ein zucken in meinen Hoden spürte. Mein Blick richtete sich nach oben auf ihre Brüste, wo sich die Warzen gewaltig präsentierten. Wild bewegte sich ihr Körper, soweit es die Fesselung zuließ, und sehr kurzatmig stöhnte sie ihre Lust heraus, als ich mit dem zweiten Daumen auch noch ihre Rosette massierte. Da diese natürlich, durch ihren Saft, bereits sehr glitschig war, gelang es mir auch leicht in sie einzudringen, sofort entkam ihr wieder ein sehr lauter Ton und ich drückte meinen Daumen noch tiefer in sie. Ihr Körper zuckte wild, ein Lustschrei nach dem anderen drang durch den Raum und plötzlich lag sie ruhig da und ihr ganzer Körper zuckte extrem stark.
Ich nahm meine Finger von ihr, befreite ihre Beine und streifte ihr den Slip ab. „Endlich kann ich dich ganz nackt betrachten“, sagte ich ihr und streichelte noch sanft über ihre Schamlippen, bevor ich ihr ein Kissen unter ihren Hintern legte. Danach drückte ich ihre Knie Richtung Brust, kniete mich vor sie, bewegte ihre Beine nach außen und betrachtete mir kurz ihre geile Muschi, mit der weit geöffneten Lusthöhle, bevor ich mit meinem harten Penis, in einem Ruck, tief in sie eindrang. Kräftig atmete sie durch, sah mir lüstern in die Augen und ich begann mich in ihr zu bewegen. Immer schneller und fester prallte ich gegen ihre überschwemmte Muschi. Mein Hodensack klatschte dabei fest gegen ihre Backen, die schmatzenden Geräusche vermehrten sich und ihr Saft spritzte dabei in alle Richtungen.
Die pure Geilheit übernahm die Kontrolle über mich, wie wild stieß ich meinen Harten in sie und stöhnte dabei kräftig. Moni atmete sehr schnell, brachte fast keinen Ton mehr heraus und drückte ihre Beine so weit als möglich auseinander. Ich verlangsamte meine Bewegung etwas, aber dafür drückte ich immer fester gegen sie und versuchte so tief als möglich einzudringen, wobei sich ihre Lusthöhle immer fester um meinen Penis presste. Durch diese Enge entstanden gewaltige Gefühle für uns beide, denn der Raum wurde mit unserem Stöhnen überflutet.
Das Ziehen in meinen Hoden, sowie das zucken meines Steifen machte mich darauf aufmerksam, dass es bald so weit ist. Nach noch ein paar kräftigen, tiefen Stößen presste ich mich ganz fest gegen ihre Muschi und entlud mich Schub um Schub in ihr, wobei wir unsere Ektase ziemlich laut von uns gaben. Ich gab ihre Beine frei, sackte über ihr zusammen, wo ich auch liegen blieb, bis mein Glied aus ihr rutschte.
Nun befreite ich ihre Arme von den Fesseln, sofort umklammerte sie mich fest damit, drehte mich auf den Rücken, kniete sich über meinen Bauch und schon spürte ich wie sich mein Nabel, mit unseren vermischten Säften, füllte, den sie aus ihrer Scheide presste. Immer mehr drückte sie heraus und verteilte es mit den Händen auf meinem Oberkörper und auf ihren Brüsten, wobei sie mich anlächelte und meinte: „Sie dir das an, wie viel da aus mir kommt. So voll gefüllt war ich sicher noch nie“. Ich sah ihr nur zu, wie sie noch etwas aus ihr drückte, es mit ihrem Mund aufnahm und mich danach küsste. Unsere Zungen spielten sich, mit dieser zähen und leicht klebrigen Masse, bis nichts mehr davon da war.
Moni erhob sich, sah mich an und meinte: „Da habe ich zwei Jahre keinen Sex, außer wenn ich es mir manchmal selbst machte. Ich denke seit Monaten darüber nach, wie es mit dir sein würde und dann bringst du mich von einem tollen Orgasmus zum anderen. Ganz ehrlich, an sowas hätte ich nie gedacht, dass du das mit mir machen würdest. Dass du mir das Shirt zerschneidest, ja eventuell, da du ja damals gefragt hast, ob ich einen BH anhabe aber, dass du mich fesselst und mir ein Stück vom Slip herausschneiden würdest mit dem hätte ich nie gerechnet, da ich nicht einmal annähernd daran gedacht habe, dass ich mich jemals fesseln lassen würde. Es waren sehr besondere Erlebnisse, die ich da mit dir jetzt schon erleben durfte“.
„Ja, besondere Erlebnisse, die auch ich sehr genossen habe und ich hoffe, dass ich noch mehr davon mit dir erleben darf, denn so wie du mich dabei immer verwöhnt hast, das war schon mehr als pure Geilheit. Ich hatte schon bedenken, dich ans Bett zu fesseln, aber ich dachte, dass dir das gestern gefallen hat, da du mich ja auch darauf hingewiesen hast, was ich alles mit dir machen könnte, und daher habe ich es gewagt“.
„Das war auch gut so. Dass ich mit dir Sex will, das ist mir schon seit langem bewusst, aber ich hätte dir das nicht so einfach sagen können und daher habe ich immer wieder diese zweideutigen Aussagen gemacht, dich immer mehr provoziert und einfach darauf gehofft, dass du irgendwann mitmachst. Glaub mir, ich bin sehr glücklich darüber, dass du mitgemacht hast, aber ich hätte mir nie solche Erlebnisse vorstellen können“.
Sie beugte sich wieder vor und küsste mich, bevor sie fragte: „Können wir jetzt gemeinsam unter die Dusche gehen, auch wenn meine Dusche nicht sehr groß ist?“. „Sehr gerne, ich liebe es zu zweit in der Dusche. Wenn man sich gegenseitig das Duschgel am Körper verteilt, dass finde ich sehr angenehm und erotisch“, gab ich zur Antwort und stieg aus dem Bett. „Na dann las uns gehen“, meinte Moni und stand auch auf.
Im Badezimmer angekommen meinte ich: „Schade“. „Was meinst du damit?“, fragte Moni sofort. „Schade, dass du schon nackt bist, es hätte mir sicher viel Spaß gemacht, dich hier auszuziehen“, sagte ich, mit einer etwas bedauernden Stimme. Sie war schon in der Dusche, das Wasser lief bereits und sie rief: „Komm doch endlich, mein Körper will gereinigt werden“. „Was hast du für einen Stress, ich dachte du hast ein freies Wochenende?“, fragte ich, während ich in die Dusche stieg und die Tür schloss. „Was meinst du mit freiem Wochenende? Ich habe zwei Wochen Urlaub, mein Süßer“. Ich sah sie mit großen Augen an und meinte: „Süßer? Ich dachte ich bin dein bester Freund“, dabei nahm ich ihr die Handbrause aus der Hand und spritzte ihr ins Gesicht.
So entstand ein heftiger Spaß, wir nahmen uns gegenseitig die Brause aus der Hand und bespritzten uns überall am Körper, bis ich das Wasser abstellte und ihr das Duschgel am ganzen Körper verteilte. Ganz ruhig stand sie da, bis ich ihren Schambereich berührte, sie zuckte und sagte: „Bitte ganz vorsichtig, denn meine geile Maus ist total überreizt“. „Natürlich“ gab ich zurück, gab mir noch etwas Duschgel in die Hand und verteilte es ganz sanft und zärtlich in ihrem Schritt. „Oh ja, so ist es gut“, meinte sie und ich machte noch weiter.
„Danke mein Süßer, aber jetzt bist du dran“, dabei umklammerte sie mich, gab mir einen Kuss und griff nach meinem Duschgel, was sie sodann auch gleich an mir verteilte. Auch sie ging sehr sanft mit meinem Penis und mit meinem Hodensack um. Ich genoss es, wie sie mich berührte, mit welcher Zärtlichkeit sie mir die Vorhaut ganz zurückzog, und meine Eichel reinigte.
Wir duschten uns noch ab, stiegen aus der Dusche und sahen uns zu wie wir uns abtrockneten. „Du bist mir noch eine Antwort schuldig“, sagte ich und drückte Moni an mich. „Ach ja. Süßer ist einfach kürzer, als mein bester Freund und außerdem verrät das Wort Süßer nicht ob wir Freunde oder ein Paar sind. Solltest du aber ein Problem damit haben, werde ich es nicht mehr sagen, mein Süßer“. „Nein, es macht mir nichts aus, meine süße, Süße“, gab ich zurück und lächelte sie an.
„Was hältst du davon?“, fragte ich und sprach gleich weiter: „Wenn wir jetzt noch einen Kaffee trinken, danach lade ich dich zum Essen ein und anschließend gehen wir Einkaufen, denn ich muss dir doch einen neuen Slip kaufen“. „Der Kaffee und das Essen ist eine sehr gute Idee“, Antwortete sie und ging los. Sie ging direkt in die Küche. Ich ging ins Gästezimmer und bekleidete mich.
In der Küche angekommen, reichte mir Moni eine Tasse Kaffee und fragte: „Du willst wirklich mit mir einen Slip kaufen gehen?“ „Habe ich doch gesagt und wie du weißt meine ich das auch so, was ich sage“. „Ja, ja das schon, aber wer sucht den Slip aus?“, kam sofort zurück. „Vorrang hast natürlich du, denn du sollst dich ja wohlfühlen damit. Wenn du aber auch meine Meinung dazu haben möchtest, werde ich sie dir gerne geben“. „Ich kann es nicht glauben, ein Mann geht mit mir Dessous kaufen. Ich freue mich schon sehr darauf“, sagte sie mit fröhlicher Stimme und gab mir einen Kuss.
„Du bist so elegant. Was soll ich anziehen?“, fragte sie. „Ein Kleid. Das orange würde mir gut gefallen und sonst brauchst du nichts“. „Ok. Ich gehe mir noch rasch die Haare trocknen und dann können wir fahren“, meinte Moni und ging. Etwas Überrascht, dass kein Protest von ihr kam, dass sie nur ein Kleid anziehen soll, trank ich meinen Kaffee aus. Ich schloss die Terrassentür, nahm mir die Kühlboxen, brachte diese in das Auto und rauchte mir eine an.
Es dauerte nicht lange und auch Moni kam schon, mit dem orangenen Kleid an. „Ich bin so weit“, meinte sie mit einem fröhlichen Gesicht. Dass sie keinen BH trug, merkte ich sofort und als wir schon im Auto saßen, schob sie sich das Kleid hoch und meinte: „Du darfst ruhig nachschauen, ich habe nur das Kleid an, wie du es wolltest“. „Ich vertraue dir doch, aber deine geile Maus sehe ich trotzdem sehr gerne“, sah in ihren Schritt und sprach weiter: „Sehr schön und ich glaube sie hat mich gerade angelächelt“. „Kann schon sein, denn meine Maus weiß genau, wer ihr Gutes getan hat und da sie noch mehr möchte, ist sie auch sehr freundlich zu dir“. Da mussten wir beide lachen, sie schob das Kleid wieder nach unten und ich fuhr los.
„Gernot, wo fahren wir hin?“. „In meine Heimatstadt. Hast du Lust auf chinesisches Essen?“. „Oh ja, da war ich schon lange nicht“, antwortete sie fröhlich und fragte: „Was hattest du für Gedanken, als ich dir damals deine Hand in meine Hose führte?“.
„Es war ein schönes Gefühl aber über das habe ich weniger nachgedacht. Ich fragte mich aber ob du dir die Hose mit Absicht so weit in den Schritt gezogen hast und wenn ja, was willst du damit bezwecken. Diese vielen Anspielungen in letzter Zeit brachten mich dann schon auf den Gedanken, ob du eventuell mehr von mir möchtest. Ich würde lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich mir schon vorgestellt habe, wie ich dich ausziehe, danach deinen nackten Körper betrachte und diesen mit meinen Fingern und mit meiner Zunge erforsche. Ich bin halt ein Mann und du eine bezaubernde Frau, mit einer Figur, die mich eben nicht kalt lässt“.
„Danke für die schönen Worte, aber warum hast du es nie versucht, mir näher zu kommen?“.
„Du hast doch damals gesagt, dass es nur Freundschaft zwischen uns ist. Daher habe ich auch nicht viel darüber nachgedacht, denn ich musste doch davon ausgehen, dass du nichts von mir willst. Nur in letzter Zeit war ich mir da nicht mehr so sicher, ob das wirklich so ist“.
„Du hast also meine Annäherungsversuche wahrgenommen, aber gleichzeitig warst du dadurch auch verunsichert“, meinte Moni und musste leise lachen, bevor sie weitersprach: „Da bin ich ja richtig froh, dass du dich dann doch von deinem männlichen Trieb leiten hast lassen, denn sonst hätte ich das alles nicht erleben können, mein Süßer“.
„Denn männlichen Trieb, wie du es so schön formulierst, hast ja du in mir geweckt und daher kam es halt dazu, wofür ich dir auch sehr dankbar bin“.
Wir unterhielten uns noch über Sexstellungen, Spielzeug und auch über Sex in der freien Natur, sowie auch noch über Dessous, bis ich mich vor dem Restaurant einparkte.
Wir gingen hinein und entschieden uns, dass wir uns vom Buffet bedienen. Während dem Essen fragte Moni: „Wann hast du Urlaub?“. „Ich weiß noch nicht, wann ich gehe. Warum fragst du?“. „Na ja ich wollte wissen, wann du vielleicht wieder Zeit hast für mich. Ich würde mich sehr freuen, wenn du in deinem Urlaub einige Tage bei mir sein könntest“, sagte sie mit erwartungsvoller Stimme. Ich lächelte ihr entgegen und meinte: „Wir könnten aber auch gemeinsam wegfahren und irgendwo im Wasser plantschen“.
„Das wäre schön, aber das lässt meine Geldbörse zurzeit nicht zu. Du weißt doch, dass ich mir eine neue Küche kaufen möchte und da muss ich halt sparen und auf andere Sachen verzichten, denn alles auf einmal geht halt nicht, bei meinem Verdienst“.
„Das ist mir schon klar. Ich würde dich dazu einladen und ich denke, dass dir das auch guttun würde, mal einfach nur zu entspannen und nicht an Haus und Garten denken zu müssen“, dabei sah ich sie an. Auch sie sah mich mit großen Augen an und daher sprach ich gleich weiter: „Ans Meer, in eine Therme, an einen See oder auf einen Berg. Du musst nur sagen, wohin du gerne möchtest“.
„Bei der großen Auswahl ist es nicht einfach, sich zu entscheiden. Falls ich mich einladen lassen würde, für wie lange würden wir da wegfahren und ich weiß auch nicht, wann ich wieder Urlaub habe“, meinte sie schüchtern.
„Du hast doch schon Urlaub und wie du zuerst gerade im Radio gehört hast, sagt er für die nächsten Wochen Hitze an. Also worauf wollen wir warten?“, gab ich mit ernst gemeinter Stimme zurück.
„Ja, ich habe Urlaub aber du nicht, oder hast du vorher geschwindelt, mein Süßer?“. „Habe ich nicht! Sage einfach, ob du willst, und ich nehme mir halt Urlaub“. Sie musste einige Zeit nachdenken, bevor sie weitersprach: „Gernot, wenn das bei dir so einfach geht, dann sage ich sehr gern ja“, gab mir Moni etwas schüchtern zur Antwort. „Ok, dann können wir uns ja am Abend überlegen, was wir im Urlaub machen, meine Süße“.
„Kannst du immer so einfach in Urlaub gehen?“, fragte Moni. Ich sah Moni in die Augen und sagte: „Es kommt natürlich darauf an ob gerade wichtige Termine anliegen, aber ansonst nehme ich mir einfach Urlaub“. Da mich Moni mit großen, fragenden Augen ansah, wurde mir klar, dass es an der Zeit für die Wahrheit ist und sprach gleich weiter: „Geschwindelt habe ich aber schon und das schon sehr lange. Es stimmt alles, was du über mich weißt, nur eines habe ich dir nicht gesagt und das Wissen auch nur die wenigsten von mir, dass es meine Firma ist. Daher bitte ich dich, dass du das auch für dich behältst“.
Moni saß mit großen Augen, sowie mit leicht offenem Mund ruhig da und sah mich nur an. Es dauerte einige Zeit, bevor sie wieder zu sprechen begann und mir so einige Fragen stellte, die ich ihr auch beantwortete.
Moni musste noch zur Toilette, wieder zurück sagte sie auch gleich: „Von mir aus können wir einkaufen gehen“. Die Kellnerin kam auch gerade und ich sagte ihr, dass ich bezahlen möchte. Kurz darauf war sie auch mit der Rechnung und dem Pflaumenwein zurück. Ich bezahlte gleich, wir tranken noch gemütlich den Wein und verließen das Lokal.
Auf dem Weg ins Einkaufscenter sagte Moni: „Machen wir zuerst den Einkauf und danach darfst du mir einen Slip aussuchen“. „Ok, so machen wir es. Das wird sicher interessant werden, was ich da zu sehen bekomme“, sagte ich mit freudiger Erwartung. „Da musst du aber aufpassen, dass du da keine zu große Beule in der Hose bekommst“, sagte Moni und musst lachen.
Im Einkaufscenter angelangt und die alltäglichen Artikel bereits in den Taschen meinte Moni mit freudiger Stimme: „So mein Süßer, wohin gehen wir jetzt?“. Mit zwei Einkaufstaschen in der Hand, sah ich sie an und sagte: „Da du mehr gekauft hast als ich dachte, werden wir zuerst den Einkauf im Auto ablegen und danach gibt es zwei Laden, wo es sehr schöne Dessous gibt. Wir haben noch jede Menge Zeit, um was Tolles auszusuchen, denn ich möchte gerne, dass du etwas Besonderes bekommst“.
Die Einkaufstaschen waren im Auto hinterlegt und am Weg zum Dessous Geschäft fragte Moni: „Was Besonderes für mich oder für dich?“. Ich nahm sie in meine Arme, sah sie mit einem ernsten Blick an: „Ich habe dir zuerst schon gesagt, in erster Linie zählt deine Meinung, denn du sollst damit zufrieden sein. Ich habe dir einen Slip vernichtet und denn möchte ich dir ersetzen. Wenn du es aber gerne möchtest, dass er auch mich anmacht, dann werden wir uns schon einigen, denn es muss ja nicht nur ein Slip sein, meine Süße“. „Du hast mir schon so tolle Geburtstagsgeschenke gemacht, außerdem habe ich dich seit Monaten provoziert und ich wollte es auch, dass du mir näherkommst, aber du bist mir nichts schuldig“, kam von Moni mit einem entsetzlichen Blick zurück.
Kurze Zeit sah ich ihr tief in die Augen, bevor ich ihr eine Antwort gab: „Ich weiß schon, was ich mache. Du bist meine beste Freundin und wenn ich diese verwöhnen oder beschenken möchte, dann mache ich das gerne und ohne Hintergedanken. Seit Jahren habe ich dir schon immer Geschenke gemacht und ich bin davon ausgegangen, dass du dich darüber auch gefreut hast. Und nur weil wir jetzt Sex miteinander hatten, musst du nicht denken, dass ich es deswegen mache, denn ich habe dir auch gesagt, dass sich für mich nichts ändert. Ich bewundere dich, ich mag dich und daher möchte ich dir auch was Gutes tun, aber ich möchte dich auf keinen Fall überfordern und schon gar nicht, dass du dich dabei unwohl fühlst“.
Moni nahm mich fest in die Arme, gab mir einen Kuss und sagte mit ernster Stimme: „Gernot, wann auch immer ich von dir ein Geschenk bekommen habe und wenn es nur eine Wiesenblume war, dann habe ich mich immer sehr gefreut, denn ich wusste genau, dass du dafür keine Gegenleistung erwartest. Genau aus diesem Grund bist du auch mein bester Freund, nur du musst aber auch mich verstehen, dass es nicht immer einfach ist etwas anzunehmen“.
Moni hatte noch immer ihre Arme um mich gelegt und drückte mich damit an sich. Meine Hände glitten zart über ihren Rücken, dabei sahen wir uns in die Augen. Irgendwann bemerkte ich eine Träne in ihren Augen und sagte: „Monika, bitte sag mir was dich bedrückt“. Sie lächelte kurz und fragte: „Warum bewunderst du mich?“. „Muss ich dir wirklich sagen, was du geleistet hast?“, stellte ich die Gegenfrage. „Ich habe nichts geleistet. Ich habe nur gemacht was zu machen war“, entgegnete sie forsch. „Lass uns was trinken gehen und ich werde dir sagen, was du geleistet hast“, dabei nahm ich ihre Hand und ging los.
Im Café bestellte ich zwei Prosecco und als wir diese hatten, sagte ich: „Liebe Monika jetzt trinke ich auf dich und auf das, was du geleistet hast“. „Und ich trinke auf dich, meinen allerbesten Freund“. Wir prosteten uns zu, tranken und danach sagte ich: „So und nun sage ich dir, warum ich dich bewundere, wenn du es hören willst?“. „Ja bitte, ich würde gerne deine Meinung hören“.
„Du warst noch keine 18 Jahre alt, als du geheiratet hast, und dann hast du auch gleich drei Kinder bekommen, die du dann nach deiner Scheidung allein großgezogen hast. Nebenbei hast du deine Ausbildung gemacht, die du mit Auszeichnung abgeschlossen hast, um damit euer Leben zu finanzieren. Auch wenn du Alimente bekommen hast, die sowieso zu wenig waren, musstest du auch noch das Haus fertigstellen und erhalten. Du hast und musst auch heute noch auf viel verzichten, damit du das alles erhalten kannst. Auch wenn jetzt die Kinder schon auf eigenen Füßen stehen, so kommen nun die Kosten an Renovierung und Erneuerung auf dich zu. Du warst und bist die perfekte Sparmeisterin, hast immer erreicht, was du wolltest, auch wenn es länger gedauert hat, aber du hast es immer geschafft. Dabei hast du selbst auf so viel verzichtet und hast dir nie etwas gegönnt. Dann kommen noch deine Partnerschaften, die dir nicht nur Nerven gekostet haben dazu, aber auf die möchte ich jetzt gar nicht näher eingehen, denn das steht mir nicht zu. Egal was war und was auf dich zugekommen ist, du hast es immer wieder geschafft und genau das ist es, was ich an dir bewundere. Monika, für mich bist du nicht nur eine bezaubernde und reizvolle, sondern auch eine sehr bewundernswerte Frau, die mit wenig Mitteln sehr viel erreicht hat“.
Moni sah mich nur an, sagte kein Wort und daher sprach ich weiter: „Du bist ein Mensch der Ruhe ausstrahlt, der Vertrauen vermittelt, auch wenn es nicht immer zu deinem Besten ist. Du hast einen großen Platz in meinem Herzen und es macht mir Freude, wenn ich dir Freude bereiten kann“.
Moni gab mir ein Küsschen und meinte: „Danke Gernot, du bist einfach der Beste. Mein Süßer aber die Getränke bezahle jetzt ich“. „Danke Moni. Jetzt will ich aber endlich shoppen gehen“, und gab ihr einen Kuss.
Moni bezahlte, wir tranken noch gemütlich aus und waren gerade auf dem Weg zum Geschäft als mein Telefon klingelt. Der Klingelton verriet mir, dass es meine Schwester ist und daher nahm ich das Gespräch an.
„Hallo Renate“. „Hallo Gernot. Wenn du noch ein Pool brauchst, dann wüsste ich eines, denn der Schwiegervater vom Nachbarn war es, der das Letzte gekauft hat und nun hat der Nachbar zwei“. „Das ist ja super, natürlich will ich es. Wir sind gerade im Einkaufscenter aber in ca. 1 Stunde können wir vorbeikommen“. „Ok, dann bis später. Tschüss“. „Tschüss, bis später“.
„Wo können wir in einer Stunde sein?“, wollte Moni wissen. „Bei meiner Schwester. Da wollte ich eh hin, denn ich bringe ihr die Kühlboxen zurück und dann gibt es noch eine Überraschung für dich“, gab ich mit einem Grinsen zurück. „Was für eine Überraschung?“, fragte sie erstaunt. „Später, jetzt gehen wir erst mal shoppen“. Ich gab ihr noch ein Küsschen, nahm sie an der Hand und wir gingen los.
Es war ein tolles Erlebnis, diese vielen großartigen und verschiedenen Dessous zu sehen. Wir sahen uns genau um und dabei bemerkte ich auch einen weißen, an den Hüften hochgeschnittenen Badeanzug, der mein Herz gleich höherschlagen ließ. Als Moni gerade ein Oberteil anprobierte, sagte ich der Verkäuferin, dass sie zwei von diesen weißen Badeanzügen mit einpacken soll, aber so dass sie es nicht bemerkt.
Wir waren mindestens eine halbe Stunde in dem Geschäft und sie hat sich, nach langer Überzeugungsarbeit, einen Slip, der dem von mir zerschnittenen sehr ähnlich war, noch einen Slip mit dazu passendem BH und einen sehr transparenten Body ausgesucht. Natürlich waren auch die Badeanzüge in der Einkaufstasche, die mir die Verkäuferin reichte.
Auf dem Weg zum Auto meinte Moni: „Danke für die Dessous, ich freue mich schon drauf, dir diese vorzuführen“. „Ja ich mich auch, besonders freue ich mich auf den Body, der sieht sicher heiß aus, auf deinem wundervollen Körper“. „Ja der ist etwas Besonderes und vor allem zeigt er alles von mir, obwohl ich etwas anhabe“. Ich musste lachen aber nicht wegen ihren Worten, sondern da ich an den Badeanzug denken musste.
Schon kurz vorm Auto, wir gingen gerade an einer großen Betonsäule vorbei, drückte ich sie an diese. „Es ist egal was du anhast oder nicht du bist immer eine sehr hübsche Frau“, dabei führte ich meine Hand, unter ihrem Kleid, in ihren Schritt. „Ich hoffe deine herrliche Maus freut sich auch schon auf die neue Wäsche“. „Darauf freut sie sich sicher, aber sie würde sich noch mehr freuen, wenn sie von dir geküsst würde“, meinte Moni mit einem frechen Grinsen im Gesicht. Da ich niemand sehen konnte, ging ich in die Hocke, hob ihr Kleid hoch und küsste ihre herrliche Muschi. Meine Zunge glitt durch ihre Spalte und suchte sofort ihre Perle, die auch gleich von meiner Zunge verwöhnt wurde.
Nur kurz ließ sie mich daran lecken, bevor sie mich mit den Händen zurückdrängte. „Danke das genügt. Es ist sehr schön und ich spüre dich auch sehr gerne, aber ich möchte nicht mit einer nassen Maus bei deiner Schwester ankommen“. Ich stand auf wir küssten uns noch und gingen weiter zum Auto.
Auf dem Weg zu meiner Schwester fragte Moni: „Was ist jetzt mit der Überraschung?“. „Kannst du dich noch erinnern, über was wir im März gesprochen haben? Dass hatte was mit der warmen Sommerzeit zu tun“. „Leider nicht“, kurze Pause: „Oder meinst du gar das Pool?“, sagte sie mit erstaunter Stimme. „Ja genau, das meine ich. Ich wollte dir zum Geburtstag ein Pool schenken, aber leider habe ich das, was mir zugesagt hätte nicht mehr bekommen, da es bereits ausverkauft war“. „Du hättest mir also wirklich ein Pool schenken wollen? Du bist sowas von unberechenbar, das gibt es doch gar nicht“, kam mit aufgeregter Stimme zurück. „Falsch. Ich hätte nicht, sondern ich werde dir ein Pool schenken“, Antwortete ich mit ernster Stimme und erzählte ihr wie ich jetzt doch noch zu dem Pool gekommen bin.
„Du hast doch gesagt, dass du gerne schwimmst und dir ein Pool gefallen würde. Oder möchtest du doch keines?“. „Oh ja möchte ich schon, aber was kostet da die Erhaltung?“, fragte sie gleich nach. „Darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht und ich denke maximal so zwischen 250 und 300 Euro für eine Saison. Da ist das Wasser, der Strom und auch die benötigten Mittel eingerechnet“. „Das hält sich ja in Grenzen. Wenn ich immer Eintritt zahlen muss, kostet mich das auch einiges“, meinte sie gleich wieder rechnerisch. „Da musst du aber auch noch die Fahrtkosten dazu rechnen und der große Vorteil, zu Hause kannst du es immer nutzen, wenn es das Wetter zulässt“, argumentierte ich auch gleich noch. „Da hast du recht. Auch wenn ich erst am Abend nach Hause komme oder wenn ich am Vormittag kurz Zeit habe, kann ich es nutzen“. „Genauso ist es“. „Wie groß ist das Pool?“, wollte sie jetzt wissen. „Es ist oval, etwas über 6 Meter lang, ca. 3,5 Meter breit und hat eine Wassertiefe von 110 cm. Man kann schon schön darin schwimmen“.
Moni versank in Gedanken und es dauerte einige Minuten, bis sie sagte: „Aber du hast mir doch schon den Grill zum Geburtstag geschenkt, da kannst du mir nicht auch noch ein Pool schenken“. „Der Grill war nur ein Zufall oder besser gesagt ein Lückenbüßer, denn ich hätte sonst nichts gehabt und währe mit leeren Händen dagestanden. Außerdem habe ich mit deinen Kindern ausgemacht, dass ich die Kosten für den Grillnachmittag übernehme und wenn euer Grill nichts mehr taugt, dann muss ich halt einen Neuen besorgen. Es sind zwar alles Geschenke aber keine Persönlichen, denn diese können auch deine Kinder benutzen. Dein persönliches Geschenk habe ich zuerst gekauft und ich freue mich schon, wenn du es siehst“.
„Ich habe die Dessous doch schon gesehen“, meinte sie erstaunt. „Die Dessous schon, aber ich habe noch was mitgenommen und ich bin schon sehr gespannt, wie du darauf reagierst“. Moni sah mich an und es machte den Anschein, als ob sie Nachdenken würde, was ich mir im Geschäft genau angesehen habe.
Plötzlich fragte sie: „Hat das was mit dem Pool zu tun?“. „Ja“, gab ich kurz zurück. „Ist es weiß?“, fragte sie weiter. „Ja“. „Ich habe bemerkt wie du dir den weißen Badeanzug, mit großen Augen, angesehen hast und dabei hast du auch noch schelmisch gelächelt“. Ich sah sie kurz an und lächelte ihr entgegen. „Sag jetzt nicht, dass du diesen weißen, hochgeschnittenen Badeanzug gekauft hast“, sagte sie aufgeregt. „Doch, habe ich und ich freue mich schon, wenn du in trägst und noch mehr, wenn er dann auch noch nass ist“. „Bist du dir sicher, dass ich den anziehe?“. „Gefällt er dir nicht oder denkst du schon wieder, dass du zu alt für sowas bist?“, stellte ich sofort die Gegenfrage. „Er gefällt mir sehr gut, aber ich bin mir sicher, wenn der nass ist bin auch gleichzeitig wie nackt“. „Ja, da hast du sicher recht, also solltest du in nur tragen, wenn er trocken ist, oder wenn du jemanden verführen möchtest und ich hoffe, dass du mich nochmals verführen möchtest“. „Nicht nur verführen, sondern auch noch viel mehr“, sagte sie und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel.
Bei meiner Schwester angekommen und ich wollte gerade aussteigen, sagte Moni: „Warte noch kurz“. „Was gibt es?“. „Wenn du mir jetzt auch noch ein Pool schenken möchtest, dass ich wirklich sehr gerne annehmen würde, dann fahren wir aber nicht in den Urlaub. Ich möchte nicht, dass du noch mehr Geld für mich ausgibst“. „Ok, aber du kommst ein paar Tage mit nach Salzburg“. „Gerne mein Süßer und nun las uns zu deiner Schwester gehen“.
Wir gingen ins Haus und ich machte alle miteinander bekannt. Nachdem wir noch einige Worte gewechselt hatten, gingen wir zum Nachbarn. Wir unterhielten uns und er zeigte uns sein bereits aufgestelltes Pool. Moni war sofort begeistert. Danach zeigte er mir die ganzen Sachen, die alle noch auf einem Anhänger waren. Da waren auch Säcke mit Sand, für den Unterboden und zwei Rollen Kunstrasen darauf. „He, das ist ja total super, dein Schwiegervater hat ja an alles gedacht. Ich nehme dir das einfach alles ab, wenn du es nicht brauchst“. „Kannst du alles haben, denn ich habe keine Verwendung dafür“.
Meine Schwester kam auch gerade und wir machten uns aus, dass ich mit ihrem Auto fahren kann, da sie ja eine Anhängevorrichtung hat. Ich erledigte das Geschäftliche mit dem Nachbarn und meine Schwester holte ihr Auto.
Alles war erledigt und das Auto mit Anhänger stand bereits bei meiner Schwester. Wir tranken noch einen Kaffee und unterhielten uns, dabei stellten wir fest, dass meine Schwester morgen fast direkt bei der Moni vorbeikommt. Daher machten wir uns aus, dass sie morgen mit meinem Auto fährt, wir am Abend die Autos wieder tauschen und sie dann den Anhänger wieder mitnimmt.
Kurz darauf luden wir den Einkauf noch in das andere Auto und wir machten uns auf den Weg zu Moni. Während der Fahrt fragte Moni: „Wann stellen wir das Pool auf?“. „Sobald du deinen neuen Badeanzug trägst, werden wir damit beginnen“. „Bist du da nicht zu viel abgelenkt, wenn ich so sexy neben dir bin?“. „Nein bin ich nicht, sondern das spornt mich an so schnell als möglich fertig zu werden, damit du schwimmen gehen kannst“, gab ich zurück und lächelte. „Ja aber nur damit du mich dann mit meinem nassen Badeanzug sehen kannst, du Lüstling“. „Ja sicher und ich bin überzeugt davon, dass du das gerne für mich machst“, gab ich ihr mit überzeugender Stimme zu Antwort. „Ok, wenn ich so meinen Beitrag leisten kann, werde ich in Anziehen“. „Ich freue mich schon darauf“. Moni deutete mit der Hand nach vorne: „Da vorne kommt ein kleiner Parkplatz, kannst du da bitte mal anhalten“. „Ok“.
Ich hielt an, Moni stieg aus und sagte: „Kommst du bitte zu mir“. Ich stieg also auch aus und ging ums Auto zu ihr. Moni hob sich das Kleid hoch, lehnte sich breitbeinig an das Auto und meinte: „Kannst du bitte da weitermachen, wo du im Parkhaus aufgehört hast“. „Das mache ich doch sehr gerne“, und schon ging ich in die Hocke und begann ihre Schamlippen zu küssen. Ich saugte sie mir ein, ließ meine Zunge sanft darüber gleiten und dabei streichelte ich ihre Backen mit meinen Händen. Ich nahm meinen Kopf zurück und betrachtete ihre gut geformte Muschi, wobei meine Finger sanft über ihren Venushügel nach unten glitten, bis ich ihr dann damit ihre Schamlippen auseinanderzog. Noch kurz betrachtete ich sie und begann ihre große Lustperle mit meiner Zunge zu verwöhnen, was ihr auch gleich ein leises Stöhnen bereitete.
Der tolle Anblick hat auch bei mir bereits eine Spur hinterlassen und mein Glied hat sich schon ziemlich versteift. Während ich sie mit meiner Zunge verwöhnte, öffnete ich meine Hose und verschaffte meinem schon ziemlich steifen Penis mehr Platz. Als sie das merkte, wollte sie sofort einen Stellungswechsel und schon steckte meine Eichel in ihrem Mund, wo sie mich auch gleich mit der Zunge verwöhnte. Es dauerte nicht lange und mein Harter war für alles bereit. Moni stand auf: „Komm ich möchte dich tief in mir spüren“. Sie lehnte sich wieder gegen das Auto, holte das Kleid hoch und hob ein Bein an. Sofort stellte ich mich vor sie, führte ihr meinen Steifen ein und sie schwang ihr Bein über meine Hüfte. Zum Glück war das Auto sehr hoch, denn so konnten uns die vorbeifahrenden Autos nicht genau beobachten. Tief in sie eingedrungen begann ich mit kurzen festen Stößen, um sie in Fahrt zu bringen. Dabei hatte ich auch noch eine Hand unter ihr Kleid geschoben, massierte ihre Brüste und zwirbelte ihre Warzen.
Moni Stöhnte bereits kräftig, ihr Körper begann schon leicht zu beben und ich führte meinen Penis immer schneller und fester, tief in ihre Scheide. Ihr leckerer Saft lief aus ihr heraus und mein Hodensack war bereits nass. Der Fuß klammerte sich immer fester um meine Hüfte, ihr Stöhnen war bereits sehr kräftig und laut, denn rasenden Herzschlag fühlte ich durch ihre Brust, in meiner Hand. Ein erstes ziehen in meinen Hoden machte mich darauf aufmerksam, dass ich nicht mehr lange durchhalte.
„Mach weiter ich komme gleich“, presste Moni aus ihrem Mund und stöhnte daraufhin gleich laut auf. Ihr Lustkanal zog sich eng zusammen und ich drückte ihr meinen Steifen so weit als möglich hinein, zog mich langsam zurück, um danach gleich wieder schnell und fest einzudringen. Bei jedem eindringen stöhnte sie laut auf und ein Schwall ihres Lustsaftes drang aus ihr. Jedes Mal, wenn ich tief in ihr steckte, zog sich ihre Scheide fester zusammen und nach einigen Wiederholungen war der Druck auf meinen Penis so hoch, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und ihren Lustkanal mit meinem Sperma überschwemmte. Mit ihren Scheidenmuskeln presste sie mich bis zum letzten Tropfen aus, wobei wir uns intensiv küssten.
„Danke meine Süßer, das war toll und ich wollte schon immer mal Sex an einen öffentlichen Ort. Hast du Taschentücher eingesteckt?“. „Ja“, griff in meine Hosentasche und reichte ihr diese, nachdem ich mir selbst eines genommen hatte. Ich wischte mich ab und verpackte mein Glied wieder ordnungsgemäß. Auch Moni säuberte ihre Muschi und danach holte sie sich aus ihrer Handtasche ein Tampon und führte es sich ein. „Ich muss doch aufpassen, dass ich den Sitz nicht beschmutze“, meinte sie. Sie drückte mich fest an sich und gab mir einen Kuss. „Und war das eine gute Idee von mir, hier anzuhalten?“, fragte sie. „Eine hervorragende sogar. Danke, solche Ideen kannst du ruhig öfter haben“.
Wir stiegen wieder ein und ich setzte die Fahrt fort. 15 Minuten später waren wir auch schon beim Haus angekommen. Moni nahm sich die Tasche mit den Dessous und ging. Ich nahm mir die Einkaufstaschen und folgte ihr ins Haus. Nachdem alles weggeräumt war, meinte Moni: „Ich werde Gustav fragen, ob er dir helfen könnte“. „Das wäre super, wenn er Zeit hat“. Während Moni telefonierte, ging ich ins Gästezimmer, nahm mir eine Badehose aus meiner Tasche und ging ins Bad.
„Wo bist du?“, hörte ich sie Fragen. „Im Bad“. Sie kam rein. „Ja, er hilft dir. In 15 Minuten sind die Beiden da“, erzählte sie und zog sich dabei ihr Kleid aus. „Kommst du mit unter die Dusche, das geht sich noch aus, bevor sie kommen“. Auch ich war bereits nackt und sagte: „Ja, sicher komme ich mit“. Ich sah ihr zu, wie sie sich den Tampon rausholte und danach stiegen wir in die Dusche. Wir duschten uns rasch ab, dabei streichelten und küssten wir uns auch.
Moni sah mich an und meinte: „Ich kann es noch gar nicht fassen das wir da am Parkplatz Sex hatten. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und es war ein gewisser Kick, ob da jemand kommt und uns erwischt“. „Ja so ist das, wenn man es auf öffentlichen Plätzen treibt. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis mit dir, vor allem wenn du deine Muskeln so einsetzt und mich damit bearbeitest“. „Das mag ich am liebsten, wenn ich dich damit so richtig unter Kontrolle habe“, dabei hatte sie ein leuchten in den Augen.
Bereits abgetrocknet ging Moni ins Schlafzimmer und ich schlüpfte in meine rote Badehose. Arbeiter brauchen was zu trinken, daher ging ich gleich in den Keller und holte zwei Bier, die ich auch gleich auf die Terrasse brachte. Nachdem ich mir den Autoschlüssel geholt hatte und zum Auto ging, kamen auch schon Karin und Gustav.
Wir begrüßten uns und ich bedankte mich auch gleich für die Hilfsbereitschaft. Nun fuhr ich mit dem Auto nach hinten in den Garten, bis zum Gartenhaus. Gustav war auch schon da. „Ich denke wir sollten uns erstmal ein Bier genehmigen und dabei überlegen, wo wir das Pool hinstellen“, sagte ich. „Das ist schon mal ein perfekter Plan“, antwortete Gustav und ich holte die Bierflaschen. Als ich mit den Bierflaschen zurück war, hatte auch Gustav nur noch eine hellblaue Badehose an und er meinte: „Da du auch nur eine Badehose anhast, war ich auch so frei und habe es mir gemütlicher gemacht“. „Bei der Hitze braucht man auch nicht mehr und außerdem bauen wir ja ein Pool auf und da ist eine Badehose die perfekte Kleidung“, dabei reichte ich ihm ein Bier, wovon wir auch gleich tranken. Auch Moni und Karin kamen zu uns. Nach kurzer Beratung hatten wir uns auf einen Platz geeinigt und ich holte Maßband und Werkzeug.
Wieder zurück sagte ich: „Moni, dir ist aber schon klar, dass wir noch nicht anfangen können“. Gustav und Karin sahen mich an. „Wieso nicht?“ fragte Karin. „Moni und ich haben uns auf der Heimfahrt etwas ausgemacht und das hat sie noch nicht erfüllt“, gab ich zurück und lächelte Moni an. „Ok, fang schon an, ich habe es zugesagt und daher werde ich es auch machen. Kommst du mit Karin?“. „Ja, ich bin schon gespannt um was es da geht“, meinte Karin und die beiden gingen.
„Um was geht es da?“, fragte Gustav. „Das wirst du gleichsehen, denn ich habe ihr heute einen echt heißen Badeanzug gekauft und wir haben ausgemacht, sobald sie diesen trägt, werde ich mit dem Aufbau beginnen. Aber wenn wir Glück haben, kommt auch Karin in so einem Teil, denn ich habe ja zwei davon gekauft“. „Kommen wir da dann noch zum Arbeiten oder Fallen uns da die Augen raus?“. „Gustav da müssen wir durch. Solange die Badeanzüge trocken sind, werden wir schon widerstehen können“, gab ich noch mit einem Lächeln zurück.
Als erstes nahmen wir uns eine Rolle Kunstrasen, rollten diese aus, denn ich wusste ja nicht, wie lange dieser ist. Danach markierten wir uns mit Holzstücken die Endpunkte der Fläche und entleerten alle Sandsäcke darauf, die ich dann mit einem Rechen verteilte. Mit einer Alu-Latte zogen wir die Fläche ab, damit sie schön eben wurde. „Was hältst du von einer Zigarettenpause?“, fragte ich Gustav. „Gute Idee“. Vom Auto holte ich die Zigaretten, wir rauchten uns eine an und tranken vom Bier. Ich habe mich fast verschluckt als ich die beiden Frauen auf uns zukommen sah.
„Gustav, guck doch mal, da kommen unsere Sexbomben“. „Die sind ja wirklich extrem scharf“. Als sie neben uns standen, gaben wir beide einen lauten Pfiff ab. „Wau, was für ein herrlicher Anblick. Ihr seid schärfer als ein Chili“, gab ich von mir und Gustav meinte: „Ihr seid schon zwei sehr bezaubernde Frauen und in diesem Outfit einfach unwiderstehlich“. „Habt ihr nicht hineingefunden oder warum hat das so lange gedauert“, fragte ich. „Mit dem Anziehen hatten wir kein Problem aber wir haben uns extra frisch rasiert“, gab uns Moni zu verstehen. „Das ist aber nett von euch aber dürfen wir das auch kontrollieren?“, kam sofort von Gustav. „Das überlegen wir uns noch“, gab Karin zurück.
Ich merkte, dass sich Gustavs Augen auf Moni konzentrierten, und mein Blick richtete sich natürlich zu Karin. Ich schaute sie mir genau an. Durch ihre doch größeren Brüste spannte der Badeanzug mehr und ihre großen Brustwarzen zeichneten sich dadurch noch deutlicher als bei Moni ab. Meine Augen wanderten tiefer und ich betrachtete mir ihren Schambereich. Ihr Venushügel war zwar nicht ganz so ausgeprägt aber doch deutlich sichtbar. Dafür war die Wölbung, ihrer Schamlippen, etwas größer aber auch in Monis Schritt war die Wölbung ihrer Schamlippen klar erkennbar.
„Na habt ihr jetzt genug von uns gesehen?“, fragte Moni. Ich ging zu ihr. „Ja gesehen schon, aber jetzt möchte ich den Stoff auch spüren“, und ließ meine Hand über ihren Bauch gleiten. „Das fühlt sich gut an“, dabei drückte ich sie an mich und gab ihr einen Kuss. „Warum hast du zwei gekauft?“, fragte Moni. „Damit du immer einen trockenen hast. Aber jetzt bin ich noch mehr froh, dass ich zwei genommen habe, denn so können wir gleich zwei tolle Frauen betrachten“. „Und wir sehen wieder einmal nichts“, bemerkte Karin. „Wir haben doch auch nur eine kleine, enge Badehose an“, gab ich gleich zurück. „Die gefallen mir auch sehr aber die werden sicher nicht durchsichtig, wenn sie nass sind“, konterte Karin und lächelte uns an. „Ich werde mich bemühen, um auch noch weiße Badehosen zu bekommen und dann können wir eine Poolparty machen“, gab ich ihr zur Antwort. „Ok, ich nehme dich beim Wort, aber jetzt arbeitet ihr besser weiter, bevor ihr noch einen Steifen bekommt“, meinte Karin mit einem schelmischen Lächeln und sah dabei in meinen Schritt.
„Ok, ihr macht hier weiter und wir zwei scharfen Frauen werden uns um ein leckeres Abendessen kümmern“, verkündete Moni und sie gingen zurück zum Haus. „Diese Badeanzüge sind schon sehr heiß, da würde man am liebsten gleich zugreifen, wenn man alles so deutlich erkennen kann“, bemerkte Gustav. „Jetzt brauchen wir nur mehr dafür sorgen, dass diese auch noch nass werden, denn erst dann haben sie die volle Wirkung“, entgegnete ich. „Ich kann mir schon vorstellen was dann passiert. Ich habe Moni schon in der Sauna nackt gesehen aber in so einem Outfit sieht das noch viel besser aus“. „Da hast du recht Gustav, ich finde es auch toll, wenn man eine Frau so betrachten kann und sich alles so deutlich darunter abzeichnet, denn das regt die Fantasie an. Und die zwei haben ja auch eine super Figur“. „Ja die haben sie“, bemerkte Gustav noch.
Wir machten weiter und rollten den Kunstrasen über dem Sand aus. „Wird der Stoß noch verklebt?“, fragte Gustav. „Ja, aber unter dem Pool ist es nicht wichtig und den Rest kann ich auch morgen noch machen. Wichtig ist das wir das Pool mit dem Wasser füllen können“. „Ok, dann wollen wir es mal darauflegen“. Wir packten alles aus, legten die Folie auf den Rasen und zogen so lange daran bis der Poolboden ohne Falten, flach dalag. Eine halbe Stunde später waren auch die Seitenstreben montiert. Jetzt mussten nur noch die Schläuche mit dem Pool und der Pumpe verbunden werden, das auch gleich erledigt war.
„Ich denke wir sind so weit und können mit dem Füllen beginnen“, verkündigte ich und nahm mir eine Zigarette. Auch Gustav nahm sich eine und meinte: „Da Moni Sonnenkollektoren und Erdwärme hat, würde das nicht so viel kosten, wenn wir auch gleich warmes Wasser verwenden“. „Das ist eine sehr gute Idee und wenn das Wasser einigermaßen warm ist, können wir die zwei vielleicht überreden gleich darin zu plantschen“. „Mit dem Gedanken kann ich mich auch anfreunden“, meinte Gustav und musste lächeln. „Du müsstest mir aber einen Schlauch borgen, denn so viele Meter hat Moni sicher nicht“. „Kein Problem, ich hole in gleich“. „Nimm das Auto, der Schlüssel steckt“. „Ok, ich bin gleich wieder da“. Ich holte schon mal den Gartenschlauch, der ja noch beim Nussbaum lag, entfernte die Düse, legte diesen in das Pool und drehte das Wasser auf. Nun brauchte ich noch ein Verlängerungskabel für die Pumpe, daher ging ich ins Haus, um mir das vom Keller zu holen.
In der Küche traf ich auf die beiden und Karin fragte gleich: „Wie geht es voran?“. „Das Wasser läuft bereits und Gustav holt noch einen Schlauch von euch, damit wir auch noch gleich warmes Wasser einlassen können“. „Wie lange wird es dauern, bis es voll ist?“, fragte Moni. „Es wird schon einige Stunden in Anspruch nehmen“. „Wann habt ihr Zeit zum Essen?“. „Sobald der zweite Schlauch verlegt ist, haben wir Zeit. Jetzt muss ich euch aber wieder verlassen“. „Warte, ich möchte noch einen Kuss“, rief mir Moni nach. Ich blieb stehen, Moni kam zu mir, drückte mich fest an sich und flüsterte mir ins Ohr: „Danke mein Süßer“, und gab mir einen Kuss.
Mit dem Kabel zurück im Garten, verlegte ich dieses auch gleich, vom Gartenhaus bis zum Pool. Gustav war mit dem Schlauch zurück, auch diesen verlegten wir gleich in den Keller und kurz darauf floss auch schon das warme Wasser in das Pool.
Die beiden Frauen kamen zu uns und Moni meinte: „Wir sind fertig und wie sieht es bei euch aus?“. „Wir auch“, gab ich zurück. Moni sah in den Pool: „Super da sind ja schon ein paar Zentimeter Wasser im Pool. Ich freue mich schon, wenn ich darin schwimmen kann“. Sie kam zu mir drückte mich fest und sprach weiter: „Danke Gernot, für das großartige Pool“. „Euch auch danke, dass ihr beim Aufbau geholfen habt. Ihr könnt jederzeit kommen und es benützen“. Karin Antwortete sofort: „Danke, das nehmen wir gerne an und ich freue mich schon auf die weißen Badehosen“. „Das kann ich mir vorstellen“, entgegnete Gustav prompt. „Jetzt gehen wir aber erst mal Essen“, meinte Moni.
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