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Ersatzschlampen (fm:Dreier, 1675 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 29 2026 Gesehen / Gelesen: 1009 / 629 [62%] Bewertung Teil: 8.71 (7 Stimmen)
Die Frau des Abgeordneten Lars, Luise vertieft ihr Techtelmechtel mit ihrer blutjungen Haushälterin Lisa ...


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Ich sah Lisa an und gab ihr noch einen Kuss auf ihren süßen Mund. „Setz’ dich Schatz! Wir sind gleich bei dir!“, sagte ich. „Das Spiel beginnt! Denke daran, dass du die Hauptrolle spielst!“, flüsterte ich in Lisas Ohr. Dann nahm ich sie an ihrer Hand und führte sie zu dem niedrigen Sofa, wo Lars gerade Platz genommen hatte.

Ich staunte gar nicht schlecht, als Lisa sich neben ihm aufs Sofa kniete, die Arme um seinen Hals legte, so dass er genau auf ihre nackten Brüste schaute. Ich setzte noch einen drauf und fragte: „Was meinst du, Engel? Ob er mitmachen darf?“ Lisa sah mich an und nickte. „Willst du, dass ich dich ausziehe?“, fragte ich weiter. „Nein!“, sagte Lisa. „Willst du, dass er dich auszieht?“, wollte ich wissen. „Nein! Er darf nur meinen Slip ausziehen!“, sagte sie selbstbewusst und zog ihre Hotpants aus. Dann zog sie den Slip etwas nach unten. Ich öffnete mein Kleid oben(Zwei Knöpfe im Nacken) und zog es nach unten auf meine Hüften. Man sah meinen schwarzen BH. Ich zog die Träger auf meine Arme runter und widmete mich Lisa, die Bereits auf dem Sofa lag. Lars zog ihr den Slip von ihren schönen Beinen und sagte: „Ich wusste nicht, dass ihr etwas zusammen habt!“ Ich zog Lisa das Oberteil aus und sie öffnete ihre Beine.

„Leckst du sie für mich?“, fragte ich Lars. Bereitwillig hob er seinen Kopf zwischen Lisas Schenkel und küsste ihre Schamlippen. Lisa sah zu mir hoch. „Willst du, dass ich es tue?“, fragte ich. Doch als Lars anfing, sie sanft zu lecken, riss sie ihren Mund auf und man hörte ein leises Stöhnen aus ihrem Mund. Es war toll, ihn dabei zu beobachten, wie er diese blutjunge kleine rasierte Schnecke aus leckte.

Ich zog derweil mein Kleid und den BH aus. Aus den hohen Pumps war ich schon raus. Bloß Lisa trug noch ihre Kniestrümpfe und die Chucks. Nun musste Lars sich ganz ausziehen und kniete vor uns. „Ich weiß nicht! Hast du Bock auf einen harten Schwanz?“, fragte ich und massierte Lars sein hartes Glied mit der Hand vor, bevor ich meinen Mund auf seine Eichel schob. Da musste er ganz schön schlucken. Allerdings übergab ich Lisa den harten Knüppel und als ihre zarten Lippen an seinem Schaft runter glitten, wurde ich fast neidisch. Ich fasste ihr an den Hinterkopf und schob ihren Kopf weiter in seine Richtung, so dass sie seinen langen harten Schwanz ganz im Mund stecken hatte. „Uuuuhhhh … Fuck!“, stöhnte Lars.

„Das reicht!“, sagte ich zu Lisa. „Setz dich hin!“, befahl ich Lars. Der setzte sich aufs Sofa und ich umfasste seinen harten Prügel ziemlich fest. Ganz vorsichtig rutschte ich mit meinen Zähnen über seine Eichel und packte mit der anderen Hand ziemlich heftig an seine Hoden. „Wow! Schatz! Nicht so wild!“ Ich rutschte noch mal ganz mit dem Mund auf seinen Harten und zog die Haut an seinem Schaft ganz nach unten.

„Los! Süße! Komm!“, setz’ dich drauf. Bereitwillig stieg Lisa über ihn und setzte sich mit dem Rücken zu Lars auf seinen harten Schwanz, den ich ihr hin hielt. Es sah so irre aus, wie er einfach in sie rein glitt. Sie ritt Lars so richtig schön an und ich züngelte dabei mit ihr. Sein Schwanz sollte so hart sein, bevor er ihn in meine Muschel schieben durfte. Ich war ziemlich erregt. Lisa stieg von Lars und ich zog meinen Slip aus. „Süße? Lutscht du ihn für mich richtig hart?“, fragte ich und beobachtete, wie sie schön intensiv Lisa an seinem harten Schwanz nuckelte. Das machte mich irgendwie geil. Ich kniete mich aufs Sofa und sagte zu Lars. „Komm jetzt und fick mich!“ Bereitwillig bestieg er mich und fickte mich. Sein Schwanz war sooooo hart …

Ich zog mein Po weg und sagte zu Lisa: „Und jetzt setzt du dich noch mal drauf!“ Lars setzte sich und Lisa setzte sich auf ihn, so dass ich Brüste vor seinem Mund hingen. „Los! Lecke ihre Brüste ab!“, forderte ich Lars auf. Er tat es und ich zog anschließend Lisas Kopf an ihren Zöpfen in meinen Schoss. Ich rutschte von der Lehne zu den beiden runter. Kurz bevor Lisa kam, sollte sie aufstehen. Ich lag auf dem Rücken vor Lars und forderte ihn noch mal auf: „Los, fick mich jetzt!“. Er schob ihn schön tief in mich rein. Da fing ich direkt an zu stöhnen.

Lisa beugte sich über meinen Bauch und spielte derweil an meiner Klitoris, währen Lars ihn immer wieder tief in mich rein schob. Ich konnte noch nicht mal sagen, ob da ein oder zwei kleine Orgasmen bei waren. Auf jeden Fall merkte, ich wie er drohte zu kommen. „Los! Spritze es in ihren Mund!“, verlangte ich von Lars. Er zog sein steifes pochendes Glied aus meiner Scheide und schob es zwischen die zarten Lippen von Lisa. Die riss den Mund auf und ich sah, wie sein Samen auf ihrer Zunge landete und dann langsam aus ihren Mundwinkel auf meine Hüfte tropfte. Das war eine satte Ladung, die er da abfeuerte …

Lars war völlig geschafft. „Süße? Gehst du schon mal in mein Bett?“, sagte ich zu Lisa. „Schön, dass du noch so viel Sperma für mich übrig hattest!“, sagte ich zu Lars. „Du schläfst heute auf dem Sofa! Ich habe noch eine heiße Nacht vor mir!“ Das hatte gesessen. Vielleicht war Lisa die falsche Wahl. Ich hätte einen jungen Mann nehmen sollen, der mit Lars und mir Sex haben sollte. Aber was nicht war, konnte ja noch werden. Lars erzählte mir am nächsten Tag von einer zweitägigen Geschäftsreise. Es blieb also noch etwas Zeit, mir einen jungen Mann oder vielleicht auch zwei zu suchen ...



Teil 5 von 5 Teilen.
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