Brave Ehefrau und Mutter auf Abwegen (fm:Verführung, 2251 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Oct 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 1138 / 785 [69%] | Bewertung Teil: 9.33 (12 Stimmen) |
| Teil: 4 | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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ich wenig später auch verdammt feucht war, als ich an seiner Türe klingelte.
Er ließ mich herein, nahm mich liebevoll und feste in den Arm, um mich nun intensiv und heiß zu küssen, dabei genoss ich dieses heiße Spiel unserer Zungen mit jedem Mal mehr. Vielleicht oder wahrscheinlich, da ich so etwas von zu Hause nicht kannte, umso mehr genoss ich es nun und das mit jedem Mal mehr. Schon fast so als wenn es normal wäre, drückte ich meinen Unterleib gegen seinen, um dabei seinen schon erigierten Penis zu spüren, der mir sofort ein wenig mehr Wärme in meinem Unterleib spendierte. Heute weiß ich, dass ich einfach mehr und mehr erregt war, was man / ich auch deutlich in meinen Brüsten und meinen Nippeln, sowie meiner feuchten Muschi spüren konnte.
Wir brauchten nicht lange bis wir nackt im Bett lagen und er mich intensiv und sehr „geil“ befriedigte, was ich mit jedem Treffen mehr genoss. So dauerte es auch nicht sehr lange bis ich den ersten Orgasmus erlebte, dem noch ein zweiter folgen sollte. Ich genoss jede Sekunde, vor allem als er dann, endlich, tief in meine feuchte und heiße Muschi eindrang, dabei lag ich breitbeinig vor ihm und stöhnte schon laut auf. Er kannte keine Gnade mit mir und bewegte sich immer sicherer und vor allem in immer wieder wechselnden Tempo, in mir, sodass ich zwei weitere Orgasmen erlebte. Es war wie im siebten Himmel, ich lag unter ihm und er drang immer wieder tief und hart in mich ein, mein dritter und intensivster Orgasmus kam und in dem Moment erlebte er seinen ebenfalls. Wieder dieser, fast „black out“ Moment, als sein Sperma gegen meinen, höchsterregten, Muttermund spritzte, und ich laut schreiend und stöhnend unter ihm lag. In diesem Moment war ich die glücklichste Frau auf der Welt.
So oder so ähnlich verliefen nun die nächsten zwei Monate, ich wurde immer süchtiger nach den Treffen und vor allem den Sex mit ihm, so wie ich es mir nie hätte erträumen können. Ich wurde auch immer lockerer im Umgang mit ihm und dann hatten wir einen halben Freitag nur für uns, da mein Mann und mein Sohn beide bis spät in die Nacht unterwegs waren. Wir hatten uns für 15 Uhr verabredet, er meinte, dass wir dann erst einmal in die Stadt führen, um ein paar neue heiße Dessous für mich zu kaufen. Dann würden wir es uns gemütlich machen, etwas zu Essen bestellen, einen Film schauen und ausreichend Sex haben. Ich war zwar etwas irritiert - aufgeregt, freute mich aber auf die lange Zeit mit ihm zusammen, wenn auch Dessous kaufen gemeinsam mit einem Mann, etwas neues, sehr neues, für mich war.
Pünktlich zur vereinbarten Zeit war ich bei ihm, angezogen wie immer, lässig und leger, dazu relativ leichte Unterwäsche, da ich bisher nichts anderes kannte. Wir begrüßten uns wie immer intensiv und heiß, sodass ich schon sehr feucht wurde und meine Nippel auch knallhart hervorstanden. So fuhren wir dann in die Stadt, als wir durch die Straßen gingen, wippten meine Brüste intensiv in meinem leichten BH, was wahrscheinlich jeder sehen konnte. Es war mir erst einigermaßen peinlich, doch je länger – weiter wir gingen, umso mehr gewöhnte ich mich daran, und als wir dem Dessous Shop ankamen, hatte ich knallharte und deutlich sichtbare Nippel. Er ging mit mir zu den Umkleidekabinen, fragte nach meiner BH Größe und meinte: „Dann zieh dich schon mal aus!!! Ich bin gleich wieder da!!!“ „Wie ausziehen??“ fragte ich. „Na alles außer deinem Slip!!“ kam zurück.
Als er dann zurückkam, stand ich wirklich nur noch im Slip in der Umkleide, er kam zu mir herein, als wenn es das normalste der Welt sei. Gut er kennt jeden Millimeter meines Körpers, aber so etwas hatte ich bisher noch nie gemacht, aber irgendwas daran gefiel mir sehr. Er reichte mir nun einen BH nach dem anderen, die meisten zeigten mehr als das sie etwas verbargen, er prüfte jedes Mal den perfekten Sitz, um mir dabei meine Brüste zu streicheln und zu massieren. Natürlich „spielte“ er auch immer wieder an meinen erregten Nippeln, sodass ich langsam immer feuchter und erregter wurde. Die Slips die er dabei hatte, hatten nichts aber auch gar nichts mit dem zu tun, was ich bisher trug. Sie waren kleiner und sehr klein, überwiegend transparent oder durchgängig aus Spitze, ich musste sie alle über meinen Slip anziehen. Allein die Vorstellung, solch eine Unterwäsche zu tragen, machte mich direkt an, auch wenn ich dies nur schwer nachvollziehen konnte. Zum Abschluss griff er mir dann an meine sehr feuchte Muschi, sodass ich sanft aufstöhnte, so gut hatte es sich angefühlt. „So und jetzt zieh dich komplett aus und warte bis ich zurückkomme!!“ meinte er zu mir.
Wenig später stand ich nun nackt in meiner Umkleide, mich immer noch wundernd was ich hier tat und was es bezwecken sollte. Als er wieder zurückkam schaute er mich sehr lange und interessiert an und meinte dann: „Na mein geiler Schatz, wie fühlst du dich?? Hier so nackt in deiner Umkleidekabine???“ Erst da wurde mir klar wo wir waren, und das der Vorhang der Kabine nicht komplett geschlossen war, und mich jeder so sehen konnte, es war mir peinlich. Aber mein Geliebter stand vollkommen entspannt bei mir und sah mich an, als wenn er mich zum ersten Mal nackt sehen würde. Peinlich war, dass meine Nippel knallhart und an den Spitzen knallrot leuchtend hervorstanden und, meine Muschi sehr feucht wurde. Es wurde langsam immer peinlicher und dann gab er mir einen BH, der komplett transparent war, und meine Brüste kaum in Form hielt. Er schob ihn diskret so zusammen, dass meine Brüste einigermaßen darin saßen, wobei meine Nippel deutlich hindurchdrückten.
Doch dann kam der Hammer, den „Slip“ den er mir gab, bestand aus einigen Bändern und einem winzigen Stück transparenten Stoff, über Teilen meiner Muschi. Ich zog ihn langsam / vorsichtig an, das eine Band verschwand zwischen meinen dicken Pobacken und meine breite und dicke Muschi, war zu maximal 2/3 bedeckt. Es war ganz neu und ich erfuhr, dass ich nun einen Stringtanga trug, was vollkommen neu für mich war. Natürlich brachte er auch den perfekt an die Position, wo er seiner Meinung nach am besten saß, schön zwischen meinen dicken Muschirändern, sodass nur meine Schamlippen bedeckt waren. Und das alles in der Kabine in die jeder hineinschauen konnte, was wohl auch einige getan hatten, sie sahen dabei meine rot angelaufenen Wangen, aber auch mein verzücktes Gesicht, wenn er meinen, mehr als nur erregten, Körper berührte. Im Anschluss zog ich mich wieder an und wir verlie0en das Geschäft, ich war immer noch verwirrt, wie dies alles so geschehen konnte und hochgradig erregt, was auch neu für mich war.
So fuhren wir zurück zu ihm nach Hause, wo wir als erstes unglaublich intensiven Sex miteinander hatten. Ich erlebte 4 intensive Orgasmen und war dementsprechend glücklich, nachdem ich mich ein wenig gereinigt hatte, meinte er: „Du ich habe da noch eine kleine Überraschung für dich!!!“ Er führte mich in sein Schlafzimmer, dort lag eine Garnitur Unterwäsche und Strümpfe auf dem Bett. Es war der BH, den ich eben getragen hatte, dazu ein sehr kleiner Slip, mit deutlich mehr Bändern dran, aber auch sehr wenig Stoff vorne, als ich ihn anzog stellte ich fest, dass ich unten komplett ohne Stoff dastand. Er ließ mich nun noch die Strümpfe anziehen und daneben standen „Hausschlappen“, mit mindestens 5-6cm Höhe. Als ich alles angezogen hatte und zu ihm kam, meinte er: „Du siehst unfassbar geil aus!!!“ Es war mir minimal unangenehm, da ich mich so noch nie jemanden gezeigt hatte, und es eigentlich auch nie tun wollte, aber hier war alles anders. So ging ich nun auf den ungewohnten Schuhen langsam aus dem Schlafzimmer heraus, dabei rieben die seitlichen Teile des „Slips“ an meinen Muschirändern.
Er tat so als wenn das vollkommen normal sei, als sei ich komplett angezogen, und für mich war alles neu und ungewohnt, so lief ich noch etwas „unrund“ auf den neuen Schlappen. Er ging mit mir in sein Wohnzimmer, nahm mich sanft in den Arm und wir küssten uns sehr intensiv. Mir wurde es langsam immer wärmer, wie er mich im Arm hielt und dabei meine, mehr oder weniger nackten Pobacken streichelte und massierte. Ein neues Gefühl kam in mir auf, auf wollte Sex, langen und intensiven Sex mit ihm, aber ich konnte dies noch nicht offen aussprechen. Das ich beim Küssen und beim massieren meines Hinterns, mit meiner fast nackten Muschi, die ganze Zeit über seinen geschwollenen Penis rieb, machte es auch nicht besser. Langsam drehte er mich nun um, sodass ich mit dem Rücken an ihm lehnte, nun lag sein Penis zwischen meinen Pobacken, was ebenfalls sehr erotisch war. Er massierte mir nun meine Brüste durch den dünnen BH, und als er wenig später meine Muschi in der Hand hatte und mir nach ein paar massierenden Bewegungen, zwei Finger in sie hineinschob, erlebte ich Sekunden später meinen Höhepunkt.
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