Madisons Phantasie (fm:1 auf 1, 13634 Wörter) | ||
| Autor: antsadam98 | ||
| Veröffentlicht: Oct 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 443 / 354 [80%] | Bewertung Geschichte: 9.20 (5 Stimmen) |
| Madison ist fasziniert von Prostituierten. Heimlich übt sie im Schlafzimmer in sexy Outfits ihre Anmache. Als ihr Freund sie überrascht, kratzt sie allen Mut zusammen und schlägt ein prickelndes Rollenspiel vor. | ||
![]() My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Kapitel 1 - Die Entdeckung
Laut dröhnte der Bass am frühen Nachmittag in Madisons hellem Schlafzimmer. Die 18-jährige hätte die Vibrationen des Fußbodens auch durch den flauschigen Teppich gespürt, wäre sie wie sonst eigentlich immer auch heute barfuß oder in schlichten Socken herumgelaufen. Doch sie trug die transparenten, ultra hohen Plateau-Heels, die sie seit dem Online-Kauf ganz hinten im Kleiderschrank versteckte und nur herausholte, wenn sie allein war.
Ethan, ihr fester Freund seit drei Jahren, mit dem sie seit fünf Monaten in der gemeinsamen Drei-Zimmer-Wohnung am Rande der Stadt zusammenlebte, würde den ganzen Tag unterwegs sein. Madison vermisste ihn einerseits, hatte aber andererseits auch dieser Gelegenheit entgegengefiebert, ihrer heimlichen Leidenschaft, die sie in letzter Zeit fast ununterbrochen beschäftigte, nachzugehen.
Mit leuchtenden Augen starrte sie in den bodentiefen Spiegel am Kleiderschrank neben dem Fenster.
„Hi, Babe!“, sagte sie und bemühte sich, ihrer Stimme einen verführerischen Klang beizumischen. Sie sprach ein wenig tiefer als die normale Sopranstimme, die Ethan so an ihr mochte.
Unmittelbar darauf schüttelte sie entschieden den Kopf. „So geht das nicht. Das sagt keine.“
Madison machte ein paar Schritte zurück, bis sie im Rücken die Wand mit dem großen Poster einer Südseeinsel spürte, lehnte sich nach hinten- lässig, wie sie hoffte - und verschränkte die Füße. Dann zupfte sie den Spitzenabschluss der grobmaschigen halterlosen Netzstrümpfe ein wenig zurecht, bis er an beiden Oberschenkeln auf gleicher Höhe saß. Das blaue Material fühlte sich immer noch ungewohnt auf der Haut an. Ganz anders als eine durchgehende Strumpfhose.
Löchrig halt, dachte sie und musste für einen Moment grinsen. Sie mochte das Gefühl, das es ihr vermittelte. Irgendwie angezogen, aber dann auch wieder nicht. Verrucht-ja, genau das war das richtige Wort.
Sie neigte den Kopf leicht zur Seite und warf ihrem Spiegelbild einen übertriebenen Augenaufschlag mit den besonders langen, angeklebten Wimpern zu, die sie im Drogeriemarkt gekauft hatte. Noch immer fühlte sich das Blinzeln mit diesen Gewichten auf den Lidern ein wenig unnatürlich an. Aber es sah toll aus, und das war, worum es ihr ging.
Lasziv lächelnd sagte sie: „Na, bist du auf der Suche?“
Sie horchte den Worten nach, schüttelte aber wieder den Kopf. Auch das gefiel ihr nicht. Und die Pose-irgendwie vermittelte diese nicht wirklich Interesse.
So ging sie wieder ein paar Schritte nach vorn. Die Schuhe waren beim Laufen noch ungewohnt, aber sie war in der letzten Zeit um einiges besser darin geworden, wie sie nicht ohne Stolz fand. Der äußerst kurze gelbe Faltenmini, der tief auf der Hüfte saß, aber dennoch kaum das obere Drittel ihrer schlanken, fast schon dünnen Oberschenkel verdeckte und noch nicht einmal bis zu den Netzstrümpfen reichte, flatterte bei den energischen, großen Schritten.
„Sei selbstbewusst“, wies Madison sich an. „Du bist eine starke Frau.“
Einen Schritt vor dem Spiegel blieb sie stehen, setzte die Stilettos etwas weiter als schulterbreit auseinander und stemmte die linke Hand in die Hüfte. Nackte Haut war alles, was die Finger spürten, denn das pinkfarbene Spaghettiträger-Top bedeckte kaum die ausgeprägte Oberweite. Mehr als eine Handbreit Haut am Bauch blieb frei.
Madison hatte das Top absichtlich eine Nummer zu klein gekauft. Bequem war es nicht, aber ungemein sexy, wie es sich an ihre Brüste schmiegte und deren Silhouette nachzeichnete.
Sie senkte den Kopf ein Stück und warf einen feurigen Blick zum Spiegel. „Hi, Süßer! Willst du was zum Naschen?“
Instantan hatte sie den Eindruck, dass sie nun den Spruch gefunden
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 1819 Zeilen)
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
antsadam98 hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für antsadam98, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|