Ein neues Geschäftsmodell? (fm:Dreier, 2841 Wörter) | ||
| Autor: Yannik | ||
| Veröffentlicht: Nov 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 1632 / 1274 [78%] | Bewertung Geschichte: 9.39 (18 Stimmen) |
| Ein Paar möchte seine Intimerlebnisse um neu erwachte Wünsche erweitern und engagiert einen jungen Mann. | ||
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Ein neues Geschäftsmodell?
Dennis betrat das Cafe und sah mich um. Ja, dort in der Ecke saß Allie wie verabredet, eine kleine Mappe vor sich auf dem Tisch als Erkennungszeichen. Sie sah besser aus als auf dem Foto, das sie im Kontakt gepostet hatte. Ende 40, Anfang 50, dunkle Haare, mittellang mit attraktiven grauen Strähnen. Er ging auf den Tisch zu, sie stand auf um ihn zu begrüßen. Ja, auch die Figur war wirklich ansehnlich, 1,65 groß, ca 60 kg, 75 C-Körbchen, betont durch eine weiße Bluse mit einem Kettchen im Ausschnitt unter einem passenden Blazer. Ihr enger dunkelblauer Rock passte sehr gut zu dem Outfit, knapp bis zum Knie. Sie war wirklich eine sehr ansehnliche Frau.
Sie musterte ihn nur kurz, aber ausreichend für einen Eindruck. Er war einen Kopf größer als sie, schlank, gut gebaut, in einem gut sitzenden Sakko, das seine sportliche Figur betonte. Sie fand ihn wirklich attraktiv.
Sie begrüßten sich kurz wie alte Bekannte, kurze Umarmung, Küsschen rechts, Küsschen links und nahmen Platz. Er begann das Gespräch wie er es immer begann, mit Fragen nach der Familie, dem Weg hierher usw. Für jeden anderen Besucher im Cafe sah es, als ob sie ein geschäftliches Treffen hätten. Das war es ja auch, aber anders als es sich die meisten wohl vorstellten. Vor allem die vielen alten Damen im Cafe hatten bestimmt nicht solche Ideen. Aber vielleicht täuscht man sich ja auch. Er zog jedenfalls den einen oder anderen Blick auf sich.
„Dann kommen wir zur Frage der Unterlagen, die du mitbringen wolltest. Du hast sie ja dabei, wie ich sehe.“
„Ja, hier in der Mappe. Möchtest du kurz einen Blick hineinwerfen?“
Er nahm die Mappe, schlug sie auf und warf einen Blick hinein. Die vereinbarte Summe lag zwischen einigen leeren Seiten, es sah aus wie einige Geschäftspapiere. Es war alles so wie verabredet. Er verstaute die Mappe in seiner kleinen „Aktentasche“, die er immer dabei hatte.
„Ja, wunderbar. Aber ehe wir uns an unser Vorhaben machen, möchte ich noch ein wenig mehr von dir erfahren. Was war denn der Anlass für unser Treffen?“
Und so erfuhr er einiges von dieser Frau, von ihrer Ehe, die schon lange währte, davon, dass ihr Sexleben schon lange nicht mehr so abwechslungsreich lief wie in den Anfangsjahren. Und dass sie und ihr Mann in Gesprächen bei einem Paartherapeuten herausgefunden hatten, dass sie Wünsche entwickelt hatten, die sie eigentlich ungern miteinander besprechen wollten. Er bekannte, das er gerne einmal zusehen würde, wie seine Frau von jemandem anders beglückt wurde, sie konnte es endlich mal sagen, dass sie es gerne einmal mit einem anderen Mann treiben würde, wenn er dabei wäre. So kam also dieses Treffen zustande. Dennis sei der auserwählte Partner für dieses Vorhaben. „Kannst du dir vorstellen, mit mir Sex zu haben, wenn mein Mann dabei zuschaut?“
„Damit habe ich kein Problem. Mag er denn eventuell auch mitmachen oder nur zuschauen?“ Er war also der Praktiker zu dieser Paartherapie. Ein ganz neues Berufsfeld erschloss sich hier. Da musste er wohl mal drüber nachdenken, wie man das kommunizieren kann.
„Das weiß ich nicht, darüber haben wir nicht gesprochen. Aber ich hätte kein Problem damit.“
Und so zogen sie beide ins Hotelzimmer, wo Hubby schon für ein wenig Gemütlichkeit gesorgt hatte, ein Gläschen Sekt, gedämpfte Beleuchtung. Nach einem kurzen Smalltalk verschwand Hubby im Bad, Dennis wandte sich Allie zu, nahm sie in den Arm, streichelte Rücken und Po, wandte sich ihrem entzückenden Ausschnitt zu. Streicheleinheiten wurden sehr schnell mit leisen Seufzern beantwortet. Die Nippel zeichneten sich schon deutlich ab. Die Knöpfe der Bluse waren kein großes Hindernis für seine Finger, die eine glatte makellose Haut ertasten konnten. Kein BH? Sie war ja wohl gut vorbereitet, ihren Formen nach konnte sie ja auch gut darauf verzichten. Seine Hände wanderten weiter sanft über Po und Oberschenkel, schoben den Rocksaum empor, streichelten sie weiter. Wie, kein Höschen? Wann hatte sie das denn ausgezogen oder hatte sie gar keins angehabt? Um so leichter fiel es ihm, ihren Schritt zu verwöhnen.
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Yannik hat 7 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Yannik, inkl. aller Geschichten Email: pietr345@duck.com | |
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