Ein neues Geschäftsmodell? (fm:Dreier, 2841 Wörter) | ||
| Autor: Yannik | ||
| Veröffentlicht: Nov 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 1658 / 1295 [78%] | Bewertung Geschichte: 9.37 (19 Stimmen) |
| Ein Paar möchte seine Intimerlebnisse um neu erwachte Wünsche erweitern und engagiert einen jungen Mann. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Die Schamlippen waren offensichtlich glatt rasiert, sehr schön gewölbt, die Spalte war deutlich zu tasten. Einige Massageberührungen hatten stärkere Seufzer zur Folge, ihre Hände wanderten zunehmend unruhig über seinen Rücken und suchten den Weg zu seinem anwachsenden Prügel. Sie massierte ihn durch die Hose hindurch, seine Finger suchten und fanden den Weg in ihre Spalte zu ihrer Clit. Da war es schon ordentlich feucht, die Massage ging also leicht vonstatten. Ein wenig aufwärmen war immer gut. Zwei Finger suchten den Eingang, der Daumen massierte das Lustzentrum. Intensives Stöhnen war die Antwort ebenso wie die heftigen Beckenbewegungen. Also noch mehr, drücken, reiben, zunehmend kräftig. Ihr Atem wurde immer heftiger, Bewegungen noch mehr, sie klammerte sich an ihn und plötzlich entlud sich ihre Spannung in einem tiefen Stöhnen, gefolgt von einem Zusammensinken in seinen Armen. Na, das ging aber schnell, und heftig war es noch dazu. Er wollte sie umdrehen, auf das Bett beugen und dann von hinten nehmen, aber sie wand sich aus meinen Armen „Ich muss schnell aufs Klo!“ Sie rannte fast ihren Mann um, der etwas entfernt vor der Badezimmertür stand und beide, die Hand in der Hose, beobachtet hatte. Fast schamvoll sagte er: „So schnell ist sie schon lange nicht mehr gekommen. Das war eigentlich immer etwas mühsam. Aber ich fand das schon geil!“
„Du darfst gerne zusehen, dir einen runterholen, wenn du magst, du kannst aber auch mitmachen.“ antwortete ich.
„Nee, das machst du schon gut, sie genießt es ja wohl. Und so dringend zum Klo musste sie noch nie.“
Dennis dachte sich seinen Teil. Dass Frauen auch abspritzen, davon hatte Hubby wohl noch nichts gehört.
In diesem Augenblick kam Allie aus dem Bad zurück, noch immer ziemlich erregt. Die offene Bluse umspielte ihre Brust, die Nippel zeichneten sich deutlich ab, fast wie nackt stand sie dort. Sie schnappte sich etwas zu trinken, stellte das Glas wieder ab.
„Entschuldige, ich musste dabei noch nie auf Klo. Dabei war es gar nicht nennenswert.“
„Das passiert schon mal, auch Frauen spritzen manchmal ab. Und das ist absolut keine Schande, sondern gehört dazu.“
Langsam kam sie auf ihn zu. „Ich will noch mehr, aber sehen will ich ihn vorher auch.“ Sie kniete sich vor ihn hin, streichelte seinen Schwanz durch die Hose, öffnete den Hosenschlitz und griff hinein, um ihn herauszuholen. „Oh, das ist aber mal ein schönes Exemplar.“ Ja, das wusste er, ganz ausgefahren war er noch nicht. Mal sehen, wie sie auf das Format 23 x 6 cm reagieren würde. Mit großen Augen und deutlich angeregt begann sie, ihn zu massieren. Sie schob die Vorhaut zurück, streichelte den glatten Schaft und nahm ihn in den Mund. Glänzende Augen zeigten ihr Begehren. Er wuchs auch gleich wieder an. Sie zog ihm die Hose herunter und begann sein Exemplar intensiv zu bearbeiten, saugen, Zungenspiel, mit der Zunge die kleine Öffnung reizen, die Hoden massieren. „Ooohh, ist der grooooß, so einen habe ich noch nie gesehen. Und gehabt sowieso noch nicht. Das ist spannend.“ Sie musste den Mund weit öffnen um ihn aufzunehmen. Er nahm ihren Kopf in seine Hände und konnte so einen wunderschönen Mundfick starten. Sein Ständer schwoll weiter mächtig an unter der Behandlung. Aber ehe es zu heftig wurde meinte er: „Unsere Kleidung ist wohl nicht so ganz angepasst.“ Mit diesen Worten begann er, ihr Bluse und Rock abzustreifen. Sie widmete sich seiner Hose und seinem Hemd, ihre Hände wanderten aber auch hierhin und dorthin.
„Ich habe noch einen kleinen Appetizer für dich. Den würde ich dir gerne noch zukommen lassen.“ warf er ein und begann in seiner kleinen „Aktentasche“ zu kramen. Den kleinen Stoffbeutel gab er ihr in die Hand. „Öffne ihn, benutze den Inhalt. Wir würden gerne zusehen.“ Er dachte sich, ein wenig Ungewohntes könnte nicht schaden, das würde hier jetzt gut passen. Gespannt öffnete sie den Beutel und fischte einen kleinen Vibrator heraus. „Oohh, davon träume ich schon lange. Habe ich mich nur nie getraut.“ Aufs Bett legen, Beine spreizen, einschalten und an die Schamlippen führen waren eine einzige Bewegung. Sie war richtig scharf darauf, das Teil auszuprobieren. Es hatte fast etwas von Geburtstagsgeschenk. Hubby stand mit großen Augen daneben, er konnte es wohl nicht fassen, wie sie sich ihre Lippen mit dem Vibrator rieb, ihn einführte vor Vergnügen jauchzte. Ihre Säfte flossen und heftiges Arbeiten brachte sie in kürzester Zeit wieder zu einem Höhepunkt. Sein Ständer wuchs mit zunehmender Dauer der Darbietung seiner Frau. Er rieb sich seinen Schwanz, den er aus der Hose geholt hatte, spritzte aber noch nicht ab.
„Aahh, jetzt nimm du sie aber endlich. Ich will sehen, wie sie abgeht, wenn sie gefickt wird!“
Dennis drängte Allie auf das Bett, drehte sie auf die Knie herum. Nun konnte er sie gut Doggy nehmen. Er drang mit Schwung von hinten in sie ein, sie jauchzte auf, legte den Vibrator zur Seite und gab sich ganz seinen Stößen hin. Zuerst war sie noch recht eng von ihrem Orgasmus, seine Größe tat ein Übriges, aber das gab sich schnell. Sie wurde weit und konnte ihn gut aufnehmen. Tiefe und flache Stöße wechseln sich ab, in unterschiedlichem Rhythmus. „ja, ja, oh mein Gott, wie gut, mehr, mehr…“ immer lauter wurde sie, heftiges Luftholen, anhalten, ausstoßen, mit einem Grollen tief in ihrer Kehle, „ Ooohhh…“ Er griff um sie herum und begann ihre Clit zu massieren. Das trieb sie noch weiter. Ihre Säfte flossen reichlich, es war gut. Schnell stand sie wieder kurz vor einem Orgasmus. Aber das sollte sie nicht, er wollte sie möglichst lange auf hohem Niveau halten. Also etwas zurückhaltender, genau beobachten, wie sie reagiert. Es war zu sehen, sie lauerte auf den nächsten Höhepunkt, den er ihr aber noch nicht bereiten wollte. Die Erregungsröte breitete sich über ihren ganzen Körper aus, sie begann zu schwitzen, ihr Kreislauf war auf Hochtouren. So war es gut. Und als sie anfing, sich mit dem Daumen in den Mund zu fassen, bedeutete er Hubby, sich ihr zu nähern und sie in den Mund zu ficken. Sie nahm ihn willig auf und blies ihn im Rhythmus der Stöße. Ihre Erregung ging etwas zurück, sie widmete sich Hubbys Schwanz mit Hingabe. Der folgte ihrem Rhythmus und es dauerte nicht lange, bis er bereit war. Er spritzte ihr seinen Saft in den Rachen, sie gurgelte leise vor sich hin, um alles zu schlucken, sie konnte es kaum fassen. Hubby ließ sich erschöpft zurückfallen. Nun konnte Steffen Gas geben, sie vollends zum Höhepunkt treiben. Er griff ihre Haare, zog sie, dass sie den Rücken biegen musste, in dieser Stellung konnte er sie gut stoßen Ihr Stöhnen wurde lauter, jeder Stoß ließ sie einen Jauchzer ausstoßen „ooh, ooh, ja, ja, jaaa“. Ihre Brüste schwangen hin und her, im Rhythmus seiner Stöße, Hubby rückte heran und begann ihre Nippel zu kneten. „Ja, los, los, lass dich gehen, du kannst jetzt kommen, du willst es doch!!!“ Ihr Stöhnen ging in ein Jaulen über, wurde immer lauter. Mehr und mehr trieb Steffen sie mit immer heftigeren Stößen bis sie plötzlich still wurde, tief Luft holte, sie anhielt und dann mit einem Schrei ausstieß. Sie wand sich, ihre Beine zuckten und zitterten und unter ihr breitete sich ein kleiner See aus, der schnell vom Laken aufgesogen wurde. Zappelnd lag sie auf dem Bett, nur langsam kam sie zur Ruhe. Erschöpfung machte sich bei ihr breit.
Ach schön, es war ihm wieder einmal gelungen, eine Frau an diesen Punkt zu bringen. Deswegen liebte er das Ganze so.
Er stand auf, holte sich etwas zu trinken, gab ihr auch ein Glas, das sie gierig austrank. Allmählich kam sie wieder zu Atem, legte den Kopf erschöpft auf ihre Arme, lächelte glücklich in sich hinein.
So wollte er sie aber noch nicht entlassen, Hubby wollte sicherlich noch mehr, er sollte auch beteiligt werden. Also begann er, ihr Rücken, Po und Beine sanft zu streicheln, wanderte mit seinen Händen zwischen ihre Beine und begann ihr ihre Lustspalte leicht zu massieren. „Oh schön, mach weiter, das ist so gut…Aber bitte vorsichtig, das ist so empfindlich!“ Er war also auf dem richtigen Weg, sie wollte noch mehr. Zwei Finger fanden den Weg in ihre Lusthöhle, einen dritten konnte er noch nachschieben, mit dem Daumen kreiste er um ihre Rosette. Fingerbewegungen, leichtes Kraulen in ihrer Lustspalte ließen sie schnell wieder auf Höhe kommen. Hubby saß daneben und beschäftigte sich wieder mit seinem Apparat, der schnell wieder Format annahm. Es gefiel ihm also auch. Nun ließ er auch den Daumen mit in der Höhle versinken, es war inzwischen reichlich Platz darin. Sollte da noch mehr gehen? Leise Schmerzseufzer zeigten ihm, dass es wohl zuviel werden würde. Also nahm er die Hand heraus, drehte Ariane auf den Rücken, schob ihre Beine auseinander, kniete sich dazwischen, legte sich ihre Beine über die Schulter. Jetzt lag sie richtig für den nächsten Gang. Sie blickte ihn mit großen erwartungsvollen Augen an, sie wartete auf den Stich. Noch ein wenig mit dem Prügel über ihre Schamlippen streifen, etwas von dem heftig fließenden Saft übernehmen, mit etwas mehr Druck ihre Spalte suchen, die Lippen teilen, die Clit mit der Eichel streicheln, darunter die Erweiterung spüren und dann mit Schwung hinein, bis zum Anschlag. Ein Aufschrei war das Ergebnis. „Ooohhh, jaaa“ und nun wieder abwechselnd flache und tiefe Stöße, wobei tiefe wirklich bis zum Anschlag gingen. Er begann Rhythmus aufzunehmen, fünf, sechs oder sieben flache Stöße, die gerade die Eichel in ihrer Spalte versinken ließen, dann ein oder zwei tiefe bis zum Anschlag, tiefe mal langsam, mal schnell. Mit ihrer zunehmenden Erregung verringerte er die Zahl der flachen Stöße, so dass immer mehr tiefe sie auf Touren brachten. Sie wurde immer lauter, die Erregungsröte breitete sich immer weiter aus, sie begann wieder zu schwitzen, laut und heftig zu atmen, zu stöhnen „ja, ja, mehr, mehr…“, ihr Becken fing an entgegenzuarbeiten, sie war kurz vor dem Höhepunkt. Sie drehte ihr Gesicht zu Hubby, der heftig wichsend daneben lag. Er ergiff ihre Brüste, knetete sie, rieb und kniff die Nippel und sie ermunterte „Ja, los, lass dich gehen, mehr, du bist so geil, du siehst so super aus!“ Und sie genoss es zunehmend, ihren Orgasmus zu erwarten. Auch bei Steffen machte sich die heftige Arbeit bemerkbar. Er spürte, wie sich bei ihm das Abspritzen ankündigte. Aber ein Abspritzen in dieser Frau wollte er Hubby gönnen, der sie heftig wichsend beobachtet hatte. Steffen glitt aus der Frau, winkte ihn heran, er solle übernehmen. „Ooh, bitte mach weiter…“ Sie hatte noch gar nicht realisiert, was er vorhatte. Er brauchte nicht lange bitten, Hubby sprang sofort herbei und fiel mit Gewalt über seine Frau her, drang in sie ein und fickte sie wie ein Wilder. „Oohh, das ist so gut, bitte mehr, mehr! Fick mich, fick mich, ohh ja guut!“ Sie geriet immer mehr in Extase. Dennis kniete sich neben ihren Kopf und animierte sie, seinen Schwanz zu lutschen. Sie gab ihm einen Blowjob, der durch ihre Erregung angetrieben wurde. Es dauerte nicht lange und er spürte, wie sich in seinem Unterleib alles zusammenzuziehen begann. Er wollte sich zurückziehen und ihr auf den Bauch spritzen, aber sie hielt ihn fest um alles aufzunehmen. Sie schluckte mit Vergnügen seinen Saft, den er in mehreren Schüben in ihre Kehle spritzen konnte. Auch Hubby erreichte nun seinen Höhepunkt und spritzte mit lautem Seufzen in ihre Lusthöhle ab. Das gab ihr dann wohl den Rest und ließ sie über die Klippe fliegen. Sie jaulte auf, wand sich unter Hubby, schluckte seine Säfte, und konnte sich kaum wieder beruhigen. Er stieß noch wild weiter, auch leer war sein Ständer noch hart genug. Sie aber fand allmählich zurück und sank erschöpft auf das Laken zurück. „Oohh, wie geil war das denn, zwei Schwänze gleichzeitig zum Abspritzen zu bringen. Ich hatte das Gefühl, innerlich zu verbrennen. Sowas habe ich noch nie erlebt. Ich danke euch.“
Hubby legte sich nun neben seine Frau, noch nicht völlig runtergefahren, der Ständer hatte noch Form. Dennis nahm an, Hubby hätte Lust seine Frau noch einmal zu beglücken. Er machte jedenfalls Anstalten, sich noch einmal auf sie zu legen. Aber sie wand sich unter ihm hervor wandte sich seinem Ständer zu „Lass mich dich noch ein wenig verwöhnen! Ich kann jetzt nicht mehr, vielleicht sollten wir das heute Abend zu Hause fortsetzen, dann kann ich vielleicht wieder. Ich liebe dich. Hast du es genossen?“
Dennis wollte dieses Gespräch des Paares nicht weiter stören und verzog sich ins Bad unter die Dusche. Als er fertig geduscht hatte und seine Sachen zusammensuchte, lagen Allie und Hubby eng umschlungen unter der Decke. Er verabschiedete sich von ihnen, nicht ohne noch für sich zu werben: „Es war schön mit euch. Wenn ihr wieder Bedarf habt, denkt bitte an mich, ich bin immer bereit. Ich lasse euch noch meine Karte mit Kontaktdaten da. Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und freue mich auf ein Wiedersehen.“
Einige Wochen später erreichte ihn eine mail. „Wir erinnern uns sehr gerne an unser Zusammentreffen und würden es gerne einmal wiederholen. Vielen Dank. Eine Bitte haben wir: kennst du jemanden für ein FFM-Treffen mit uns? Wir wollen gerne einmal den Gegenpart ausprobieren.“
Na, diese Idee mit der Praxisübung bei Paartherapien ließ sich sicher weiterentwickeln.
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Yannik hat 7 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Yannik, inkl. aller Geschichten Email: pietr345@duck.com | |
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