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Nadine (fm:Sonstige, 1965 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 05 2009 Gesehen / Gelesen: 24891 / 19714 [79%] Bewertung Teil: 8.15 (75 Stimmen)
Unerwarteter Verlauf einer Reserveübung

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Ich bin Mitte dreissig, selbständig als Physiotherapeut und verheiratet. Meine Leben darf als langweilig und unspektakulär in allen Beziehungen bezeichnet werden, besonders meine Ehe. Mein Frau interessiert sich für nichts, ausser Geld. Sex ist schon Jahre kein Thema mehr, obwohl ich immer und immer wieder versucht habe, ihr zu entlocken was sie möchte oder was ihr Spass machen könnte- keine Reaktion. Deshalb gab ich es irgendwann einfach auf.

Nachdem alles so vor sich hin plätscherte, dachte ich mir, mich vom zuständigen Kreiswehrersatzamt zu einer Reservewehrübung zur Bundeswehr einziehen zu lassen, um mal zwei bis drei Wochen zu verschwinden, aber trotzdem Geld zu bekommen. In einr Sanitätseinrichtung in Bayern war und bin ich für den sog. Verteidigungsfall als Reservist in einem höheren Dienstgrad eingeplant.

Im Mai 2008 war es soweit, ich musste/durfte zur Übung antreten. Im Standort angekommen mussten erst die Formalitäten erledigt werden. Ich stellte mich erst meinem Chef vor, der mich dann wiederum den Ärzten vorstellte, mit denen ich -wie konnte es anders sein- in der standorteigenen Physiotherapie zusammenarbeiten sollte. Später wurde mir meine Einzelstube noch gezeigt und dann konnte es am zweiten Tag losgehen.

Allerlei Wehwehchen von Fallschirmjägern, Grandieren, Panzerfahrern, Lehrgangsteilnehmern und ausländischen Truppenangehörigen waren zu versorgen. Allerdings kam hier nie Stress auf. So gefiel mir das.

Am dritten Tag schlurfte ich mit einer Tasse Kaffe in der Hand über den Flur und sah von weitem eine Soldatin im militärtypisch blauen Traininganzug vor dem Schreibtisch der Aufnahme stehen. "Kann ich helfen?" rief ich ihr im Gehen zu und sie wandte sich zu mir. "Wow", dachte ich beim Näherkommen," nicht übel!" Der "Schlumpfanzug" wie der Trainingsanzug von den Soldaten genannt wird stand ihr gut und betonte ungemein ihre tolle Figur.

"Obergefreite XXXXXX, ich soll mich bei Ihnen melden Herr .......!!"(Dienstgrad ist uninteressant) antwortete sie. Nun sah ich aus der Nähe und war im Nu von ihr gefangen! Braune, schulterlange Haare streng nach hinten gekämmt, eine hübsche zierliche Nase, rehbraune Augen unterstrichen das fein geschnittene Gesicht. Einen schlanken Hals. Sie war etwa 1,70 groß, eher kleiner. Zierliche Figur aber auffällig- für diese Proportionen war es so-große Brüste. Ein toller Po zeichnete sich aus der blauen Hose ab.

"Wo drückt der Schuh?" fragte ich sie. Ich war durchaus gewillt das ganze etwas hinzuziehen, da sie mir ungemein gefiel und ich ohnehin grade nichts zu tun hatte. "Ich hab da einen Druck im Rücken" sagte sie und unterstrich das mir einer Handbewegung nach hinten. Auf den Behandlugsraum zeigend sagte ich "kommen Sie in mein Büro!"

Sie trat ein, ich bat sie ihr Oberteil auszuziehen und sich bäuchlings auf die Behandlungsliege zu legen, was sie sofort tat.In der Position kam ihr Hinterteil voll zur Geltung. Ich liebe meinen Job! Ihre Frage, ob sie den BH ausziehen solle verneinte ich- obwohl ich das gerne gehabt hätte.wie ein Verdurstender in der Wüste fühlte ich mich... Eine weiche Haut und eine erotische Muskelpatina zeichnete sich ab. Nach kurzer Suche war klar, dass ein Wirbel blockiert war und das Unheil war schnell behoben.

Dann sagte ich ihr, wo sie mich nach Dienst finden könnte, wenn noch was sein sollte. Ich erklärte dies mit möglichen neuen Verschiebungen, die dann sehr schmerzhaft sein könnten. Sie stand auf, lächelte und sagte, dass sie ebenfalls in dem Block sei,auch Sanitäterin und nur eine Etage über meiner Stube wäre. "Na dann sehen wie uns sicherlich!" meinete sie, zwinkerte mich an, bedankte sich für die rasche Hilfe und ging zur Tür raus. Ich war wohl errötet, denn mir wurde warm.

Nach Dienst fuhr ich eien Runde mit dem Mountainbike, danach duschte ich im Block in den netten zwanzig Mann Duschen. In meiner Stube zog ich mir nur eine Jogginghose und ein T-Shirt an. Etwas Rockmusik vom Laptop und eine Flasche Wein sollten mir den Abend verkürzen. Nach einer gewissen Zeit klopfte es an der Tür was mich etwas überraschte. "Moment" rief ich und ging die paar Schritte zur Tür um zu öffen. Da stand sie vor mir, die Frau Obergefreite vom Vormittag und lächelte mich an. "Ich hab die Musik gehört und dachte..." weiter kam sie nicht,

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