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Lagerist Möller (fm:Sex bei der Arbeit, 1207 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 18 2015 Gesehen / Gelesen: 29984 / 22599 [75%] Bewertung Teil: 8.46 (52 Stimmen)
Die Tiefe Dunkelheit unseres Lagers weckt in mir Begierden

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Ich raste vor Wut! Da hatte dieser Idiot aus dem Lager - Meyer oder Möller oder wie auch immer, der hieß, die komplette Lieferung an unseren größten Kunden vergessen. Der Anruf, den ich als Verantwortliche bekommen hatte, war nicht eben einer der freundlichsten! Ich kochte, als ich im Eilschritt die Treppe herunterstürmte und die schwere Stahltür zum Lager aufstieß. "Alles Idioten hier unten!", zischte ich hervor, als ich mich dem kleinen Glashäuschen näherte, in dem drei Mitarbeiter saßen und Kaffee tranken.

Ich stieß die Tür heftig auf und blickte in teilnahmslose Gesichter, die keine Spur von Neugier oder Schuldbewusstsein ausstrahlten. Ich atmete tief durch und besann mich all dieser nutzlosen Seminare zur konstruktiven Konfliktlösung, die man als Chefin so durchlaufen musste. "Herr Meyer?", fragte ich, noch immer etwas außer Atem in die Runde. Alle schüttelten träge den Kopf. "Was'n?", fragte der jüngste von ihnen, ein muskulöser Typ mit raspelkurzen Haaren und einer Tätowierung auf dem Oberarm, die einen Drachen oder ein ähnliches Fabelwesen zeigte oder besser zeigen sollte. Es sah eher billig aus. Ich sah ihn fest an und zischte, mühsam um Kontrolle bemüht: "Es geht um die Lieferung an die Firma Gulbranson in Kopenhagen!" ich richtete mich gerade auf. "Ach, die Schweden wieder!", murmelte einer der Männer. Ich sah ihn einen Moment lang verdutzt an, verzichtete aber auf einen Kommentar und nahm wieder den jüngsten von ihnen ins Visier. "Die warten!", sagte ich und ließ diese Ansage einen Moment im Raum nachwirken, was aber keine nennenswerte Reaktion hervorrief. "Naja", sagte der junge Kerl und musterte mich von Kopf bis Fuß. "Dann benötigen wir erst mal die Papiere." Er schob sich lässig eine Zigarette zwischen die Lippen und steckte sie an. "Erstens", sagte ich - nun schon etwas schärfer - "Ist das rauchen hier strengstens verboten, Herr..." "Möller", entgegnete der Typ trocken und stieß den Qualm aus. "Und zweitens sind die Papiere schon längst runtergegangen, aber wahrscheinlich..." Ich deutete nur auf den zugemüllten Schreibtisch. Hier musste mal dringend etwas getan werden, dachte ich. "Darüber wird noch zu sprechen sein!", giftete ich in die Runde, drehte mich um und schoss aus dem Raum. Ich war nicht schnell genug, um nicht noch zu hören, dass der Möller seinen Kumpanen ein "Absolut untervögelt, die Alte!" zugreinte.

Ich blieb auf dem Absatz stehen und drehte mich langsam um. Möller sah mich unbeeindruckt an und drückte seine Zigarette im übervollen Aschenbecher aus. "Raus!", sagte ich zu den beiden anderen, die sich auch anstandslos verdrückten. Ich zog die Tür zu und fragte: "Was war das da eben, Herr Möller?" Der Typ trat doch tatsächlich einen Schritt auf mich zu, so dass uns vielleicht noch dreißig Zentimeter Abstand zwischen den Nasen blieb. Ich unterdrückte den Reflex, zurückzuweichen und hielt seinem Blick stand. Ich konnte sein billiges Aftershave riechen und eine Spur von Schweiß. "Naja", sagte er und zog eine weitere Zigarette aus der Brusttasche seines Hemdes. "Wenn so'ne Frau wie Du so unentspannt is‘, dann denk ich mir ebend mein Teil." Er grinste breit und starrte mir unverhohlen auf die Brüste. Jetzt ärgerte ich mich, dass ich meinen Blazer im Büro gelassen hatte und nur in Jeans und meiner weißen Bluse hier stand, die zu allem Überfluss auch noch einen Knopf zu weit geöffnet war. Nicht anzüglich, sicher nicht, aber jetzt war es mir unangenehm. Möller blies den Rauch aus und ich musste husten. "Sie spielen hier gerade mit ihrem Job!", stellte ich so ruhig ich konnte fest und schob noch nach, dass das ein Nachspiel haben müsste. Möller grinste nur breiter und knurrte: "Naja...Vorspiel, Nachspiel, bei ner Frau wie Dir, spiele ich gern mit meinem Job!" Ich starrte Möller perplex an. Nicht nur, dass das ein richtiges Kompliment war, seine Unverfrorenheit schmeichelte mir als Frau irgendwie, obwohl das hier gerade natürlich gar nicht ging. Er deutete mein überwältigtes Schweigen ganz offensichtlich falsch und setzte noch einen drauf, indem er auf die beachtliche Länge und Dicke seines Genitals verwies, welches man als Frau sich nicht entgehen lassen dürfe. Und plötzlich, als sei das alles nicht genug, trat er noch einen halben Schritt vor und fasste mir überraschend, also wirklich vollkommen überraschend, in den Schritt. Ich zuckte zusammen, als er seine schwielige und zweifelsohne kräftige Hand dort einen Moment auf meiner Scham liegen ließ. "Is‘ doch schon ganz heiß dein Fötzchen", grinste er. Ich atmete tief durch und sagte mit leiser drohender Stimme: "Nehmen Sie sofort, unverzüglich, ohne weitere Aufforderung Ihre Hand da weg!" Ich schrie nicht, ich kreischte nicht, ich blieb ruhig. Möller blickte kurz etwas unbeholfen zur Seite, nahm die Hand aus meinem Schritt und wischte sie beiläufig, sicher ohne jede Absicht, in seiner Arbeitshose ab. Ich ging langsam rückwärts zur Tür, drehte mich im Türrahmen um und ging zügig, aber

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