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Erwischt (4) (fm:Dominanter Mann, 1867 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 11 2021 Gesehen / Gelesen: 2442 / 1767 [72%] Bewertung Teil: 9.41 (27 Stimmen)
Der "Einstieg" in der Diele findet für die Unnahbare eine Fortsetzung im Schlafzimmer!

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Erwischt (4)

Der "Einstieg" in der Diele findet für die Unnahbare eine Fortsetzung im Schlafzimmer!

Das Laken des übergroßen Hochbetts roch intensiv nach Schweiß und Liebe, sie musste nicht lange überlegen, wer die Verursacher waren. Es erschien ihr fast unwirklich, dass sie zu diesem etwa gleichaltrigen Fremden, der mit seinem weißlich sich wölbenden Bauch und dem schütteren Haupthaar nicht gerade zu den Attraktivsten gehörte, in der Absicht gekommen war, ihn wegen seiner sexuellen Beziehung zu ihrer wesentlich jüngeren Tochter zur Rede zu stellen. Doch dann ließ er in Andeutungen durchblicken, dass diese sich eines 'Vergehens' schuldig gemacht hatte, und um sich vor Strafe zu schützen, war sie ihm zu Willen gewesen.

Der Detektiv legte bei ihr gleich zu Anfang des Besuchs die entscheidenden Schalter um, die sie gefügig machten. Margit hatte sich von ihm vögeln lassen, in einer devoten Haltung, im Flur seiner Wohnung, und sie, die coole, scheinbar unnahbare Geschäftsfrau, erlebte dabei den Orgasmus, den sie schon lange vermisste. Der Sex mit ihm hatte sich verselbständigt, sie wollte jetzt mehr von diesem rücksichtslosen Bastard!

"Ein besonders aufregendes Teil, was Du da trägst, schlicht und sicherlich sündhaft teuer." Er hatte ihr den weißen Slip aus der Hand genommen, ließ ihn kennerhaft durch seine Finger gleiten. "Erregend, wenn Dein schwarzer Pelz hindurch schimmert!". Er roch genießerisch daran. "Und das Parfüme Deiner befriedigten Muschi gibt ihm die besondere Note!" "Ein ähnliches, nur in Schwarz, wäre Deiner Tochter Bea bald zum beruflichen Verhängnis geworden.......wenn ich mich mit ihr nicht geeinigt hätte!".

Viktor spielte weiter an seinem Glied, bis es erneut abstand. Sie schien es zu mögen, dass er vor ihr masturbierte, gebannt starrte sie auf das erhobene Haupt seiner dicken Schlange, die darauf zu warten schien, wieder zuzuschlagen! Er kletterte zu ihr auf das Bett und kniete sich unterhalb ihrer Achseln über ihren Oberkörper. Geschickt streifte er die Schlaufen über ihre Handgelenke und fixierte sie gespreizt an dem Metallgitter am Kopfteil des Bettes.

Sein pralles Glied berührte dabei ihre Lippen, nässte sie mit dem Saft seiner erneuten Vorfreude. Er spürte die kleine, rote Zungenspitze, hielt still, als sie begann, ihn aufzulecken, und schaute zu, wie sie den freigelegten Wulst seiner Eichel umschmeichelte. "Hey, da merkt man doch die alte Schule, kombiniert mit Deiner Geilheit!". Schnaufend leckte sie den mächtigen, geäderten Stamm entlang, die knollige Kuppe seines Schwanzes verschwand zwischen den angespannten Lippen. Viktor hielt sich an dem Metallgitter fest, schob sein Becken vor, damit die Frau das heftig pulsierende Glied tiefer aufnehmen konnte. Abwechselnd wärmte ihr Mund seine Hoden. Die Wangen waren nach innen gewölbt, als sie begann, schnaufend an seinem harten Schwanz zu saugen. Der dominante Fremde ließ es eine Weile lang zu, bevor er ihr sein paarungsbereites Glied entzog.

Ihr erwartungsvoll, ängstlicher Blick verfolgte Viktor, als dieser aufstand und mit den zwei restlichen Seilen zu ihren Fußgelenken ging. Ihre Beine wurden ebenfalls gespreizt fixiert. Einen Moment stand er begeistert zu ihren Füßen. Ihr Körper war von der Sonne oder durch den Besuch eines Sonnenstudios fast vollständig gebräunt. Die kleinen, nahtlos braunen Titten mit den erregt harten Warzenhöfen und den kleinen Stiften waren nur wenig zur Seite verschoben und standen für ihr Alter ungewöhnlich aufrecht.

Nur unter den Armen war sie rasiert, das blonde, kurz geschnittenen Haar passte nicht zu dem schwarz gelockten Dreieck auf ihrem Venushügel. Die Schamhaare klebten, von Ihrem Orgasmus und seinem Sperma genässt, an der weißen Haut darunter. Es war ein schmaler Streif drum herum, der die Umrisse ihres Bikinis erahnen ließ. Ihr flacher Bauch bebte vor ungewisser Erwartung, was er mit ihr vorhatte.

"Ein geiler Anblick, Du bekommst einen Ehrenplatz in meiner Sammlung, gleich neben dem Bild des wunderschönen Hinterns Deiner Tochter!". Rasch hatte er sich sein Handy geschnappt und eine Aufnahme gemacht. "Du bist doch ein Macho Schwein!", keuchte Margit und zog an ihren

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