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Sexchat - Vielleicht der Beginn einer Affäre (fm:Lesbisch, 2569 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 22 2021 Gesehen / Gelesen: 5719 / 4662 [82%] Bewertung Teil: 9.51 (109 Stimmen)
Zwei Frau begegnen sich durch einen Zufall in einem chat und entdecken ihre Liebe für das erotische Schreiben. Die Wirklichkeit und die Fantasien verschmelzen in einem dauergeilen Rausch. Es wird ziemlich versaut.....

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© NinaNass Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich weiß nicht, wie lange ich schon danach suche. Eine Brieffreundin, mit der ich weitaus mehr tauschen kann als nur Briefe! Ich möchte so gerne einmal einen verführerischen Brief schreiben oder erhalten. Oder besser noch im Dialog beides erleben. Ich bin schon lange ratlos, wo ich so eine Frau finden kann mit versauten Sexträumen wie ich sie habe ohne auf Bezahlportale gehen zu müssen.

Das alles nur als Vorrede um ein bisschen zu erklären, warum ich mich auf Carla eingelassen habe.

Carla ist die Frau eines Arbeitskollegen, der mich und noch einige andere Kollegen vor einiger Zeit in seine Privatwohnung einlud, um seinen Einstand zu feiern. Ich finde so informelle Treffen sehr wichtig, verstehe mich gut mit meinen Kollegen und habe mich auf diesen Abend gefreut.

An der Tür empfangen hat mich dann der Traum meiner feuchten Nächte. Carla ist ziemlich groß, wunderbar rundlich und hat große Titten, die sie unter einer großen weiten Bluse verdeckt hielt. Ich konnte durch den Stoff die Abdrücke ihres BHs erkennen der in das weiche Fleisch schnitt. Die Arme, den hatte sie bestimmt nur wegen des Besuchs angezogen.

Wir haben uns vom ersten Augenblick an wunderbar verstanden. Beim Essen saßen wir uns gegenüber und haben uns sofort angeregt unterhalten. Wir konnten über die gleichen Sachen lachen, kleine Andeutungen über die anderen Teilnehmer der Runde fallen lassen und ich fühlte mich in dieser Frau direkt sehr nahe. Ich war mir zwar nicht sicher, wann sie zum ersten Mal registrierte, wie oft ich ihren Körper taxierte aber irgendwann ist es ja aufgefallen. Sie suchte ein bisschen zu lange den Augenkontakt, sie beugte sich ein bisschen zu tief zu mir runter, um mir Wein einzuschenken, sie stellte sich beim Verabschieden ein bisschen zu nah hinter mich. Zum Abschied wurden alle herzlich umarmt und mir fiel bei der Berührung auf, dass sie ihren BH nicht mehr trug. Ganz kurz spürte ich ihre weichen Brüste an meinen Handinnenflächen und wurde auf der Stelle total erregt. Ihre Augen glitzerten verschwörerisch und ich war komplett hin und weg. Was sollte ich damit anfangen?

Zu Hause musste ich noch lange über diese Begegnung nachdenken. Meine Güte, bringt mich diese Frau durcheinander! Sehr vernünftig war die Überlegung dann auch nicht, aber ich wollte ihr noch eine gute Nacht wünschen! Ich kramte mein Handy aus der Tasche und verfasste eine möglichst freundliche aber nicht zu aufdringliche Nachricht:

----Hallo Carla, vielen Dank für den schönen Abend! Es hat mich sehr gefreut, dich kennenzulernen, vielleicht unternehmen wir mal etwas zusammen. Liebe Grüße von Nina. (Eigentlich stand da: Hallo Carla, ich muss die ganze Zeit an deine wunderschönen Titten denken. Ich reibe mir die ganze Zeit über in die Nippel und werde immer nasser.)

Ohne noch einmal großartig darüber nachzudenken, habe ich die Nachricht versandt. Nach einer halben Stunde war mir klar, dass sie nicht mehr antworten würde und das Handy blieb neben mir liegen.

Meine Aufregung naja und Erregung wurde nur noch mehr, wie sollte ich nur damit umgehen? Je weiter die Nacht voran ging, desto geiler wurde ich. Anfangs habe ich mich noch unruhig hin und her gedreht, aber meine Lust, mich anzufassen wurde immer größer und ich musste eingestehen, diese Frau war für heute Nacht meine Wichsvorlage. Auf dem Bauch liegend presse ich mein Unterleib auf das Laken. Durch den Slip fühlt ich den rauen Stoff der Unterlage an meiner Klit und rutschte erregt auf und ab. Ich öffnete meine Beine und streckte den Hintern weit in die Höhe. Mit meiner rechten Hand fuhr ich über meinen Po, schob das Höschen zur Seite und liebkoste meine Fotze von hinten. Ich liebe diese schamlose Haltung, meine Schamlippen klappten weit auseinander und mein Mittelfinger glitt wie von selbst in mich hinein. Ein tolles Gefühl, nass und warm, obwohl ich es in meiner Geilheit gerne noch etwas tiefer und größer in mir gespürt hätte. Im Halbdunkeln öffnete ich die Schublade meines Nachttisches und nahm meinen Stoß -Vibrator aus der Schublade. Das ist ein recht dicker Latex- Vibrator, der nicht nur in verschiedenen Stufen vibrieren kann sondern auf Knopfdruck seine Länge vergrößert und so richtig zustoßen kann.

Hier muss ich kurz eine Erklärung einfügen: Wie in meinem Profil zu

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