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Die Physiotherapeutin (fm:Sex bei der Arbeit, 2767 Wörter) [1/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 06 2022 Gesehen / Gelesen: 12221 / 10462 [86%] Bewertung Teil: 9.40 (136 Stimmen)
Eine Physiotherapeutin entdeckt andere Wege, ihren Patienten zu helfen. Meine Geschichten sind langsam erzählt. Wer schnelle Sexszenen sucht, ist anderswo vielleicht besser dran. Mir geht es um Erotik, Atmosphäre, Details.

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Die Physiotherapeutin

Epilog

Mein Name ist Laura. Wenn Sie mich treffen würden, schätzten Sie mich auf Anfang Dreißig. In Wahrheit bin ich schon 39. Mein 40. ist nicht mehr fern. Schon als Mädchen sah ich jünger aus als ich war. Bis in die Zwanziger war das schmerzhaft. Noch mit 22, 23 wurde ich nach meinem Ausweis gefragt, wenn ich Alkohol kaufen wollte. Später kehrte sich das um und heute schmeichelt es mir.

Ich bin 1,70 m groß, habe Konfektionsgröße 36, einen trainierten Körper, der weiblich, aber nicht damenhaft ist. Meine Körbchengrösse - ich weiß, dass das die Männer unter Ihnen besonders interessiert - ist 75B. Eine schöne Handvoll. Wenn die Hand nicht riesig ist. Meine Haut bräunt im Sommer recht schnell, wird aber nicht ganz dunkel. Hände und Füße sind gepflegt, auch wenn ich nur die Fußnägel mit Farbe lackiere. Die Fingernägel sind kurz und nur mit Klarlack verziert. Das liegt an meiner Profession. Meine Haare sind glatt, braun und mittellang.

Neben meinen Brüsten mag ich meinen Po besonders und meine schlanken, sportlichen Beine. So richtig unzufrieden bin ich mit keinem Körperteil. Angeblich merkt man mir das an. Ich mache wohl einen zufriedenen Eindruck. Übertrieben selbstbewusst bin ich jedoch nicht.

Vor zwanzig Jahren habe ich Sport studiert an der Hochschule in Köln. Sportlicher als andere Mädchen war ich schon immer, aber in keiner Sportart ganz vorne dabei. Für Volleyball und Basketball zu klein. Für Fußball nicht robust genug. Für Tennis fehlte mir das letzte Talent. Aber ich war in allem gut. Ins Sportmanagement wollte ich nach dem Studium. Aber einige Praktika hatten mir gezeigt, dass die Vorstellung von diesem Beruf weitaus glamouröser sind als die Wirklichkeit.

Und so entschloss ich mich zu einer Ausbildung zur Physiotherapeutin. Das Studium ließ ich enden. Ich hielt ein paar Kontakte, die mir später hilfreich wurden. Nach einigen Jahren als angestellte Physiotherapeutin in zwei Praxen, in einem Krankenhaus und bei einem Sportverein, begründete ich mit einem Kollegen eine eigene Praxis.

Wir haben immer wieder junge Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen angestellt, meistens eine oder zwei gleichzeitig. Dazu haben wir eine Praxishilfe und geringfügig Beschäftigte zum Reinigen und als Vertretungen.

Corona war schwierig, aber wir haben überlebt. Ich selbst bin bekannt in Kreisen von Privatversicherten. Das sind zum einen meine Beziehungen in Sportvereine wie Tennis- oder Golfclubs. Zum anderen ... Aber das erzähle ich Ihnen nun.

Kapitel 1

Martin ist ein langjähriger Patient von mir. Martin ist inzwischen Ende Fünfzig, mehr verrate ich an dieser Stelle nicht, da er zum einen verheiratet und zum anderen jemand in einer guten beruflichen Position ist. Ein sehr netter, eloquenter Gesprächspartner, immer humorvoll und zuvorkommend. Martin hat einen Schreibtischjob und dauerhaft Probleme mit der Nacken- und oberen Rückenmuskulatur. Ganz typisch. Außerdem bringt er immer wieder kleinere Verletzungen oder Entzündungen mit in unsere Praxis. Er betreibt Ausdauersport, spielt aber auch ambitioniert Tennis.

Martin hat mich nie angemacht, weder körperlich noch verbal. Wir mögen und duzen uns. Vor zwei Jahren kam Martin mit Leistenbeschwerden zur Behandlung. Ein schmerzhafter Ausfallschritt auf einem Sandplatz bei einem Tennis-Wettkampf, das unbedingte, am Ende sogar siegreiche Fortsetzen des Matches. Das war die Vorgeschichte. Nichts Dramatisches. Die Verletzung wäre auch ohne mein Zutun von alleine verheilt.

Zu Beginn behandelte ich seinen Nacken, mit einer Massage. Dann kümmerte ich mich um seine Leistenbeschwerden. Für die Nackenmassage durfte er seinen Oberkörper freimachen. Für die Behandlung der Leiste seine Hose ausziehen. Er lag also anfangs auf dem Bauch, mit einer Boxershorts bekleidet. Eine dieser weiten Boxershorts, bei denen ich mich immer frage, wie Mann darin Halt findet, wenn die Ausstattung nicht verschwindend gering ist. Wenn Sie wissen, was ich meine.

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