Lissy lernt gerne und schnell. (fm:Dreier, 2810 Wörter) [4/7] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Seewolf | ||
Veröffentlicht: Mar 13 2025 | Gesehen / Gelesen: 3890 / 2933 [75%] | Bewertung Teil: 9.49 (47 Stimmen) |
Lissy möchte mehr über Sex lernen und bekommt von Mary Unterricht. |
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>> Lissy <<
> Lissy lernt gerne und schnell <
"Was wollt ihr? Für´s Kaffeetrinken ist es zu spät und für Abendbrot zu früh. Ich hätte aber noch Kuchen, der gegessen werden sollte, bevor er austrocknet." "Ich wäre für Kaffeetrinken." schlug ich vor und die anderen waren einverstanden. "Wolf, deckst du den Tisch, dann bereite ich den Rest vor. Und wer gerade nichts zu tun hat, kann schon duschen. Das haben wir alle nötig!" "Darf ich noch mal zu Hause anrufen, nicht daß meine Eltern sich Sorgen machen?" Ich beruhigte Lissy. "Wenn deine Eltern zu Hause und nicht taub sind, dann wissen sie, wo du bist und daß es dir gut geht!" "Sch...., an die Hellhörigkeit habe ich gar nicht mehr gedacht!" kicherte Lissy. "Aber vielleicht haben die sich ja auch eine nette Mittagsstunde gemacht, wenn sie uns gehört haben?" "Wenn du anrufst, kannst du sie ja mal fragen!" "Spinner!"
"Aber was haltet ihr davon, die beiden zum Kaffee einzuladen? Wir haben ja nichts zu verbergen und können netter klönen, als am Telefon?" schlug Mary vor. "Und was ziehen wir an? Bleiben wir nackt oder ziehen wir etwas über?" überlegte Lissy. "Das liegt an dir." meinte Mary. "Wir beiden kennen deine Eltern ja schon nackt. Wie ist das bei dir? Wäre dir Nacktheit gegenüber deinen Eltern peinlich?" "Eigentlich nicht. Wir begegnen uns öfter nackt in der Wohnung. Aber was denkt sich mein Vater, wenn er meine gerötete Muschi sieht?" "Meine ist auch gerötet und vorgestern war er daran mitschuldig. Er braucht sich also nichts zu denken, er weiß woher das kommt. Und schließlich ist es doch das, was deine Eltern sich für dich wünschten!" meinte Mary und zeigte auf ihre Rötungen. "Du meinst also, ich könnte sogar stolz darauf sein?" "So würde ich das nicht ausdrücken, aber sicher ist das kein Grund für Peinlichkeit. Und vielleicht ist deine Mutter ja auch noch gerötet?"
Lissy grinste und schnappte sich das Handy für einen Videoanruf. "Hallo Paps, ich wollte mich nur schnell melden und berichten, daß es mir gut geht." "Das haben wir uns schon gedacht!" lächelte ihr Vater. "Deine Stimme war nicht zu überhören. Aber es freut uns, das von dir zu hören." "Du Paps, ich soll euch fragen, ob ihr Lust habt, mit uns Kaffee zu trinken. Mary hat noch Kuchen, und dann essen wir zusammen auf der Terrasse? Was meint ihr?" "Ich frage mal deine Mutter, ob sie sich schon wieder in die Öffentlichkeit traut. Wir hatten nämlich auch eine nette Mittagsstunde. >"Rita, Lissy fragt, ob wir nach oben gehen wollen und mit ihnen Kaffee trinken!" - "So, wie du mich zugerichtet hast? Was sollen die von uns denken? Gib sie mir mal."<
Jetzt sahen wir Ritas Gesicht auf dem Bildschirm. "Hallo mein Schatz, geht es dir gut?" "Sehr gut! Und über dein Aussehen brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Wir sehen auch noch völlig zerzaust aus und haben noch nicht einmal geduscht. Und meine Muschi muß ich gleich unter der Dusche erst einmal abkühlen!" Angriff ist die beste Verteidigung, dachte Lissy sich wohl, als sie ihrer Mutter das so direkt sagte. "Und wenn ihr wollt, braucht ihr euch auch gar nicht erst anzuziehen, dann können wir nämlich auch so bleiben, wie wir sind!" Damit schwenkte sie die Kamera über uns und wir winkten zu ihnen rüber.
Mary ging zum Telefon und meldete sich. "Du Rita, wir müssen auch noch die Spuren der Mittagsstunde beseitigen. Aber wenn ihr in einer halben Stunde da seid, haben wir uns sicher ein wenig restauriert. Und schließlich kennen wir uns ja genügend, um zu wissen, wie wir nach einer wilden Mittagsstunde aussehen. Also macht euch keine Gedanken!" "Ich dachte nur, es könnte Lissy peinlich sein, wenn wir ihr Sex-Spuren ansehen würden." "Darüber hat sie auch nachgedacht, aber an diesen Spuren seid ihr ja nicht unschuldig, und mir scheint, sie trägt die Folgen sogar mit ein wenig Stolz." "Dann kommen wir gerne zum Gratulieren!" lachten ihre Eltern und beendeten das Telefonat.
Wir verschwanden schnell unter der Dusche, machten uns frisch und, zumindest oberflächlich, konnte man uns die Mittagsstunde nicht mehr ansehen. Rita und Rudi kamen dann auch schon bald. Sie hatten nur schnell einen Mantel übergeworfen und ließen den an die Garderobe. Dann gab es einen herzlichen Empfang mit Umarmungen und Küssen für jeden. Daß die 'an die Männerwelt verloren' geglaubte Tochter besonders herzlich begrüßt wurde, war zu erwarten. Aber daß sich ein Vater nach so einem Tag auch für seine Tochter freut, war für uns besonders schön zu sehen. Er sah sie sich genauer an, drehte sie vor sich und meinte. "Ich finde immer, nach gutem Sex sieht eine Frau am schönsten aus. Und
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